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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Wenn nötig länger bleiben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Man hat genug Zeit für seine Aufgaben und es wird wenig genervt. Außerdem gibt es täglich Essen für die Azubis, das bezahlt wird, und nach der Ausbildung kann man zu einem vergünstigten Preis essen. Besonders positiv ist auch der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. Die Samstagschichten waren immer der Hammer und haben richtig Spaß gemacht, aber vor allem, weil man sie mit den Kollegen zusammen arbeiten konnte.
Obst und das Geteilte Geld für diverse Speisen
Positiv waren vor allem die teils interessanten Aufgaben und die grundsätzlich ordentlichen Arbeitsbedingungen. Fachlich konnte man durchaus etwas mitnehmen, wenn man bereit war, sich vieles selbst zu erarbeiten. Das vorhandene Potenzial im Unternehmen ist erkennbar — nur wird es aus meiner Sicht intern nicht so genutzt, wie es möglich wäre.
Die offene Aufgabenvielfalt
Besonders gut finde ich den starken Zusammenhalt im Team und die angenehme Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wertgeschätzt und als wichtiger Teil des Unternehmens
Es fehlt an Fachkompetenz, viele machen nur das Nötigste und echte Motivation wird kaum belohnt. Bewertungen von Azubis wurden tatsächlich für einen 25€ Amazon-Gutschein gekauft. Die Kommunikation zwischen Büro und Betrieb ist mangelhaft, wer sich schlecht anstellt, wird oft belohnt, und von oben wird häufig auf die Mitarbeiter hinabgeschaut. Offiziell beträgt die Probezeit sechs Monate, in der Realität fühlt sie sich jedoch wie ein lebenslanger Test an, bei dem man ständig Angst haben muss, den Job von heute auf morgen ...
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, etwas wirklich Schlechtes zu finden. Wenn ich einen Punkt nennen müsste, dann wäre es das Weiterbildungsangebot, das noch etwas strukturierter und umfangreicher sein könnte. Hier gibt es Potenzial, noch mehr in die fachliche Entwicklung der Mitarbeiter zu investieren. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau – insgesamt bin ich sehr zufrieden!
Nicht gut finde ich, dass hier an entscheidenden Stellen nicht Professionalität, Fairness und Haltung den Ton angeben, sondern zu oft Hierarchie, Sympathie und stille Anpassung. Wer kritisch denkt, klare Kommunikation erwartet oder auf respektvollen Umgang Wert legt, dürfte schnell ernüchtert sein. Besonders problematisch ist, dass viele Schwächen nicht wie Einzelfälle wirken, sondern eher wie Teil der gelebten Kultur. Genau das macht den Gesamteindruck am Ende so negativ.
Das Unternehmen sollte dringend damit aufhören, strukturelle und kulturelle Defizite mit Außendarstellung zu überdecken. Notwendig wären eine Führung, die ihren Namen verdient, eine Kommunikationskultur ohne Machtspielchen, ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und Entscheidungen, die nach klaren Kriterien statt nach Sympathie getroffen werden. Solange Fairness, Wertschätzung und Professionalität intern nicht wirklich gelebt werden, hilft auch das beste Image nach außen wenig. Der größte Verbesserungsbedarf liegt nicht im Detail, sondern in Haltung und Führung.
Die Mitarbeiter nicht zu drängen für Amazon Gutscheine gute Bewertungen da zu lassen und den ein oder anderen entlassen damit sich im inneren alles stabilisiert.
Das Essen in der Kantine war so mir zu fettig. Zu deftig. Das hat einen zeitweise nachmittags ins „Koma“ gehauen.
Noch mehr strukturierte Weiterbildungsangebote und Schulungen wären wünschenswert, damit man sich fachlich noch gezielter weiterentwickeln kann. Vielleicht könnte man hier ein regelmäßiges Schulungsprogramm oder einen Weiterbildungskatalog einführen, aus dem die Mitarbeiter wählen können. Das würde die ohnehin schon guten Entwicklungsmöglichkeiten noch weiter ausbauen.
Mehr Geld zahlen, um gute Leute auch langfristig zu halten, die eine Ausbildung machen. Außerdem wäre es wichtig, mehr auf Augenhöhe mit der Belegschaft zu sein und öfter Dankbarkeit für die Arbeit der Mitarbeiter zu zeigen.
Der am besten bewertete Faktor von RHEWUM ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Die Aufgaben waren inhaltlich abwechslungsreich, anspruchsvoll und insgesamt deutlich interessanter, als man es in vergleichbaren Strukturen oft erlebt. Gerade durch die Mischung aus Tagesgeschäft, bereichsübergreifenden Themen und operativer Verantwortung ergaben sich immer wieder spannende Fragestellungen mit echtem Praxisbezug. Wer gerne mitdenkt, Verantwortung übernimmt und sich auch in komplexere Zusammenhänge einarbeitet, findet hier durchaus ein Umfeld mit fachlich reizvollen Aufgaben. Besonders positiv fand ich, dass die Tätigkeit nicht rein monoton war, sondern immer wieder unterschiedliche Perspektiven und Herausforderungen mit sich gebracht ...
Die Aufgaben im Vertrieb sind unglaublich abwechslungsreich und spannend! Kein Tag gleicht dem anderen, und man hat die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und eigene Ideen einzubringen. Die Produktpalette ist interessant, und der Kontakt zu Kunden macht wirklich Spaß. Man lernt ständig dazu und wird gefordert, ohne überfordert zu werden. Die Arbeit ist sinnstiftend und man sieht die Ergebnisse seiner Bemühungen.
Die Aufgaben waren ziemlich einfach und nicht wirklich anspruchsvoll. Im Grunde hätte das jeder Leiharbeiter genauso machen können. In der Ausbildung lernt man aber trotzdem ein paar Dinge, zum Beispiel wie man in der Kantine arbeitet, Hausmeistertätigkeiten erledigt, Flaggen hisst, das Wasser abpumpt, wenn der Abfluss am vorderen Parkplatz bei Regen nicht funktioniert, oder Zollfahrten für Unterschriften macht.
Kein Hamsterrad. Komplett freie Aufgaben - klar mit Unterstützung - aber sonst komplett frei!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von RHEWUM ist Work-Life-Balance mit 3,3 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Verglichen mit anderen Unternehmen: OK. Aber nicht außergewöhnlich. Es kommt aber auch hier auf die Position an - wenn man deine Aufgaben gut auf morgen verschieben kann, dann geht das easy. Aber manche Sachen müssen am gleichen Tag geschehen da sonst Verzug droht.
Ich finde man opfert den ganzen Tag und die Zeit für diese Firma denn man arbeitet von 07 - 15:45 Uhr deshalb sollte man den Umgang mit dem Mitarbeiter drastisch und rasch verändern.
Von einer gesunden Work-Life-Balance kann hier aus meiner Sicht kaum die Rede sein. Hohe Erwartungen, dauerhafte Erreichbarkeit und ein spürbarer Druck im Tagesgeschäft wurden eher als selbstverständlich behandelt als kritisch hinterfragt. Dabei fehlte häufig das Gefühl, dass Belastungsgrenzen ernst genommen oder personelle Engpässe sauber aufgefangen werden. Statt nachhaltiger Arbeitsorganisation entstand eher der Eindruck, dass Einsatzbereitschaft vor allem dann geschätzt wird, wenn sie möglichst geräuschlos auf Kosten der eigenen Belastbarkeit erfolgt. Das ist weder modern noch langfristig motivierend.
Produktion feste Zeiten, 40 Std/Woche
Vertrieb Gleitzeit, 40 Std/Woche (man sollte allerdings lange bleiben, weil sonst gefragt wird, warum man zeitig Feierabend macht)
Nur während der Kurzarbeit gut
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Es gibt durchaus Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Man wird gefördert und kann sich in verschiedene Richtungen entwickeln. Hier sehe ich allerdings auch noch Potenzial für Verbesserungen.
Gibt es quasi nicht. Man bleibt auf der Stelle stehen und wird kaum gefördert.
Weiterbildung spielte aus meiner Sicht praktisch keine nennenswerte Rolle. Es gab für mich keine erkennbare systematische Förderung und auch keine spürbare Bereitschaft, Mitarbeiter fachlich oder persönlich gezielt weiterzuentwickeln. Wer sich Entwicklung nicht selbst organisiert, sollte hier besser nicht auf aktive Unterstützung hoffen. Gerade in einem Umfeld, das fachlich und menschlich von Weiterentwicklung profitieren könnte, war das enttäuschend. Moderne Personalentwicklung sieht jedenfalls anders aus.
Keine man bleibt stehen
Wie gesagt. Flache Hierarchie und man muss sich seine Sporen verdienen.