20 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel mehr als hier beschreiben ist
mehr struktur wäre nicht schlecht :)
modernes Gebäude
auch gut, schon auch immer stressige Phasen aber es gibt mega essen einen Spa und Sport ich kann mein Kind in den Ferien umsonst in die Betreung geben das hilft sehr.
hat sich gemacht gibt auch Coaching angebote, Sprachkurse und man kann sich innerhalb der Unternehmen entwickeln
auch typisch Branche
super
Typisch Inhabegeführt und Mittelstand, direkt mit flachen Hirachien
Gut, wie es in so einem Familien Unternehmen halt so ist :)
diverses Team
auf jeden Fall
Das Essensangebot war gut.
Die Kommentare oben haben alles gesagt.
Es wird viel Zeit und Mühe dafür aufgewendet, die Mitarbeitenden abzuweisen und sie in die Schranken zu weisen. Würde man diese Zeit und Mühe dafür nutzen, zuzuhören und die Prozesse und Arbeitsbedingungen zu verbessern, könnte man sich nachhaltig viel Geld, Zeit und Frust sparen.
Angespannte Atmosphäre, jeder gegen jeden, Mobbing ist an der Tagesordnung und man wird von oben nach unten schnell persönlich und unprofessionell.
Nach außen präsentiert sich Riani als liebevolles Familienunternehmen mit Bildchen von den Mitarbeitenden in der Presse, die zeigen sollen, wie sehr man eine Familie ist, aber das ist Schall und Rauch.
Standard 40 Stunden Job mit langer, starrer Kernzeit mit Gleitzeit.
Hauptsache das Produkt ist schön verpackt (Mit Schleifchen <3 )
Keine Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten ersichtlich.
Unter Kolleg*innen gibt es Klatsch und Tratsch, Eifersucht und jeder sucht seinen eigenen Vorteil.
Geschäftsleitung gibt sich unprofessionell, launisch, herablassend und ungerecht. Die Wünsche und Belange der Mitarbeitenden werden nicht gehört und schon gar nicht respektiert. Es wird taktiert und man wird ohne Mitwirkungsmöglichkeit vor vollendete Tatsachen gestellt.
Egal wie oft und eindringlich man um bessere Arbeitsmittel bittet, man wird vergessen und muss sich selbst helfen.
Es gibt keine Kommunikation, vor allem nicht vorausschauend. Jeder macht irgendwas und es ist eigentlich beeindruckend, dass es trotzdem irgendwie funktioniert.
Das Fußvolk schuftet für knapp über Mindestlohn.
Die Mitarbeitenden, die nicht in der oberen Etage sichtbar sind, werden wie Fußvolk behandelt. Pompöse, kostspielige und extravagante Partys werden öffentlichkeitswirksam gegeben, aber wehe, wenn man sich nach einigen Jahren erdreistet, nach einer Gehaltserhöhung zu fragen... Kein Cent soll zu viel ausgegeben werden für die unwichtigen Mitarbeitenden, da man ja ersetzbar ist und das soll man auch spüren.
Die Aufgaben waren an sich interessant und abwechslungsreich, aber bei hoher Arbeitslast wird einem nicht geholfen.
Kantine
Man wird nicht sehr menschlich behandelt
Schaut euch doch mal die einzelnen Abteilungsleiterinnen an und unterbindet das Mobbing
ständige Kontrolle von der Vorgesetzten , hat Angst, dass man etwas besser kann als sie selber
Urlaub kann nur außerhalb der Saison genommen werden
sozial ist ein Fremdwort, menn man mal krank ist, ist man unten durch, es gibt deshalb eine große Fluktuation
Keine
In meiner Abteilung gab es keinen
herablassend
Eine inkompetent Vorgesetzte ohne Führungsqualität
Wenn man viele Überstunden macht
unterirdisch, wenn man nach 10 Jahren mal nach einer Gehaltserhöhung fragt, wird man angesehen und behandelt als würde man von einem anderen Planeten kommen
unterdurchschnittlich
Gibt es selten
teilweise interessante Aufgaben
Die Chefs grüßen einen und wissen alle Namen. Wer die Modebranche liebt hat einen sehr guten Einblick. Tolle Mode. Tolle Räumlichkeiten. Gute Prozente
Zu unflexibel.
Arbeitsbedingungen für alle attraktiver zu gestalten zum Beispiel Gleitzeit ausweiten oder Homeoffice. Weihnachtsgeld an alle oder keinen verteilen. Für Überstunden einen offiziellen Ausgleich im from von Freizeit oder Geld anbieten.
Da es Vertrauensarbeitszeit ist wird besonders drauf geachtet wie oft du auf Toilette gehst oder wie lange du Meetings mit wem hast. In meinem Team hatten wir eine tolle Atmosphäre.
9 to 5 job. Kein Homeoffice. Wenn man pünktlich geht wird man gefragt ob man auch pünktlich gekommen ist. 1h Gleitzeit
Durchschnittliches Gehalt, außer man hat eine gute Position. Keine VL, kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Kein Überstundenausgleich in Form von Geld oder Freizeit.
Gute Prozente für die eigene Ware und Prozente für den Haus SPA. Zuschuss für die Mensa und Sportangebot.
Je nach Abteilung aber im großen Ganzen sehr sehr gut.
War sehr gut. Vorgesetzte laufen durch alle Büros um jeden zu grüßen.
Es kommen immer mehr Männer :) Männer sind gleich stark willkommen.
Leider ist es Frauen Mode, männliche Mitarbeiter können mit den Prozenten nichts anfangen.
An sich schon aber wenig Abwechslung da die Zyklen immer die gleichen sind.
Top
Super
Klasse
Ich habe immer eine offene Kommunikation mit allen Rianistas und Rianistos.
Es gibt keine Langeweile.
Die vielseitigen, abwechslungsreichen Aufgaben in einem zukunftsorientierten Umfeld. Jeder hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen.
Wenn man Engagement und Leistung zeigt, hat man viele Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Wünschenswert wäre, wenn Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten aktiv aufgezeigt werden.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Jeder gibt in seinem Team sein bestes.
Gutes Image.
Man versucht auf alle Bedürfnisse und Wünsche einzugehen, damit Familie und Beruf in Einklang gebracht werden kann.
Wer auf der Karriereleiter den Sprung nach oben schaffen will, ist bei RIANI falsch. Statt nach Aufstieg im Unternehmen zu streben, ziehen wir es vor, uns im eigenen Bereich weiterzubilden und so unsere fachlichen Kompetenzen zu erweitern.
Branchenüblich angemessen.
Ein sehr hilfsbereites und kompetentes Team! Alle werden geschätzt und gesehen.
Auf Augenhöhe und jede Meinung zählt.
Tolles Headquarter, modern ausgestattete Büros, Teeküchen und Cosy-Kitchen mit Wasserspender und Kaffee.
Regelmäßige Besprechungen auf kurzem Dienstweg an der Kaffeeküche. Schnelle Entscheidungen durch flache Hierarchien und ein offenes Ohr für alle Belange, auch seitens der GF.
Sehr abwechslungsreiches, interdisziplinäres Arbeitsumfeld. Es wird viel im Team gearbeitet, wobei jeder seine Aufgaben und Verantwortungsbereiche hat. Viele junge Kollegen nutzen die Möglichkeit verschiedene Abteilungen kennenzulernen und dort Erfahrungen zu sammeln.
Die Tür zur Geschäftsleitung steht immer offen. Die Hierarchien sind flach, daher sind sie auch sehr nahbar.
Es findet regelmäßig ein BBQ statt sowie weitere schöne Veranstaltungen für Mitarbeiter. Man ist immer bemüht, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Man hat ein super Ausgleich durch den hauseigenen SPA zu sehr attraktiven Preisen und dem subventionierten Sportangebot. Homeoffice ist machbar
Wenn man sich wirklich weiterbilden möchte oder sich innerhalb der Firma neu orientieren möchte, findet die Geschäftsführung aktiv eine Lösung
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr groß, man hilft sich gegenseitig sehr. Team work makes the Dream work
Das Gebäude ist sehr schön, die Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet und man hat eine wunderschöne Kantine sowie eine Dachterrasse. Das Ambiente ist eine 10/10
RIANI ist Visionär und es macht einfach super Spaß, sich mit dieser Marke zusammen zu entwickeln. Sicherlich hängt es vom Aufgabengebiet ab doch ich für meinen Teil kann sagen - die Aufgaben sind sehr interessant, vielseitig und super spannend. RIANI setzt Ideen um und redet nicht nur darüber.
Lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre in den Hochzeiten kann es auch mal stressig werden aber das ist okay
Gutes Image
Spa, Yoga, Kickboxen und Rückenschule und leckeres Essen vor allem am Mittwoch (Pasta Tag)
Meistens ist um 18:00 Uhr Schluss nur in den Verkaufsphasen sitzt man manchmal länger
Typisch Familien unternehmen aber wenn man will kann man wachsen und auch nachfragen bezüglich Weiterbildung
Gutes Team Gefühl vor allem bei Großen Events den gemeinsam bewältigt werden (Lagerverkauf)
Super gut intrigiert
Flache Hierarchie und Open Door Policy
Schöne Büros
Persönliche Kommunikation jeden Tag hat man die Möglichkeit mit der Geschäftsleitung zu sprechen
Für die Branche wirklich okay! Gibt jedes Jahr Weihnachtsgeld leider weiß man nicht wie viel
Aber Prämie wenn ein Jahr gut lief und auch der Corona Bonus wurde vollausbezahlt
Hohe Frauenquote
Immer wechselnde Aufgaben und Themen
Den gut ausgestatteten Arbeitsplatz und die schöne Ware
Wenig Flexibiliät, sehr unprofessionellen Umgang mit Mitarbeitern/Kollegen, an Absprachen wird sich nicht gehalten
An einer besseren Work-Life-Balance arbeiten und den einzelnen Mitarbeiter wirklich wertschätzen. Führungskräfte schulen, denn nicht jeder ist dazu gemacht eine Führungskraft zu sein. Mehr Transparenz
Die Stimmung im Unternehmen war angespannt und die Mitarbeiter wirkten überwiegend unzufrieden.
Das Image ist überwiegend sehr gut.
Klassicher 9 to 5 Job. Es wird nicht gerne gesehen wenn man vor 17 Uhr das Unternehmen verlässt auch wenn man bereits weit vor 9 Uhr da ist.
Ob eine Arbeitszeiterfassung erfolgt oder nicht, wird individuell bestimmt.
Homeoffice gibt es nur in Ausnahmefällen. Die zwei Sterne gibt es für die schöne Betriebskantine, das Spa sowie das kleine Sportangebot.
Die Hierarchien sind sehr flach. Es besteht die Möglichkeit, Abteilungen zu wechseln aber nach oben ist nicht viel möglich. Weiterbildungen gibt es nicht.
In Hinblick auf die Größe sowie auch die Branche war mein Gehalt angemessen.
Branchenüblich
Dies ist ebenso abteilungsabhängig. Im Allgemeinen war dies gut. Natürlich gibt es in einem frauendominierenden Unternehmen die ein oder anderen Lästereien bei welchen auch Führungskräfte teils mitgemischt haben.
Ältere bzw. erfahrene Mitarbeiter wurden soweit ich das mitbekommen habe gut behandelt.
Auch hier: abteilungsabhängig!
Teils sind die Führungskräfte sehr bemüht dem einzelnen Mitarbeiter gerecht zu werden. Leider hat die Führingskraft nicht viel Entscheidungsfreiheit weshalb es schon bei „kleinen Themen/Projekten“ direkt zur Geschäftsführung ging. Sehr ineffizient. Vertrauen hat man daher wohl nicht in den Mitarbeiter.
Allgemein fragt man sich hier welche Kriterien eine potenzielle Führungskraft mitbringen muss.
Das Firmengebäude ist neu und schön eingerichtet. Die Büros sind ebenfalls sehr gut ausgestattet.
Dies ist sicherlich abteilungsabhängig. Die Kommunikation in meinem Team war in Ordnung. Bei abteilungsübergreifenden Themen hat sich allerdings gezeigt, dass keine Kommunikation besteht. Man weiß nicht was die Kollegen in den anderen Abteilungen machen und Besprechungen wurden verschoben und dann doch ganz abgesagt. Dadurch war es schwer Prozesse (soweit es überhaupt welche gab) zu optimieren.
Auf geschlechtliche Ebene ist die Gleichberechtigung definitiv aufgrund der hohen Frauenquote gegeben. Betrachtet man die Allgemeine Gleichberechtigung wird schnell klar, dass man viele Vorteile genießt wenn man sich auf persönlicher Ebene gut mit der Geschäftsführung versteht. So kommen scheinbar ein paar wenige Kollegen in den Genuss von Weihnachtsgeld.
Je nach Stelle gibt es mit Sicherheit interessante Aufgaben. In meinem Fall waren die Aufgaben eher eintönig und ineffizient. Auf Verbesserungsvorschläge ging man nicht ein.
Das regelmäßige BBQ. Dadurch dass keiner so wirklich weiss, was der andere macht, kann man relativ freie Entscheidungen treffen.
Falls man es bis jetzt noch nicht bemerkt hat: das Verhalten der Geschäftsführung, gegenüber den Mitarbeitern. Man wird angeschaut, als ob man das Letze sei.
Sobald externer Besuch da ist, und die jeweiligen Abteilungen vorgestellt werden, wird hauptsache was gesagt. Da merkt man jedes mal erneut, wie unwissend die Führungsetage über die Positionen sind. Sie haben absolut keinen Schimmer, was die Mitarebiter machen.
Das ist dem Mitarebiter und seiner Arbeit gegenüber sehr unwürdigend, spiegelt jedoch wieder die Arroganz der Vorgesetzen wieder.
Es ist der Geschäftsleitung absolut nicht bewusst, wie loyal die Mitarbeiter ( gerade die, die nicht jeden Abend mit Ihnen im Büro hockt) dem Unternehmen gegnüber sind. Das ist jedoch eher dem Gründer geschuldet. Man sollte Mitarbeiter-Gespräche, mit ALLEN Mitarbeitern führen und sie auch anhören.
Es wird viel Wasser gepredigt, aber Wein getrunken ;-)
Die Arbeitsatmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung verschieden. Hat man "Glück" mit seiner Abteilung, kann das Arbeiten ab und zu mal Spaß machen. Man hat jedoch absolut kein Vertrauen in die Führungsetage. Kommt man in den Genuss der Geschäftsleitung, merkt man sehr schnell, dass keine Grenze zwischen privatem oder geschäftlichem gezogen wird. Man darf sich Vorwürfe anhören, die nicht gerechtfertigt sind und teilweise einfach gelogen. Das sorgt für ziemlich schlechte Stimmung im Hause. Man kommt sich vor wie in einem Kindergarten, wenn die Geschäftsleitung einen am nächsten Tag nicht mehr grüßt.
Es wird eine heile Welt vorgespielt, ist aber alles fake.
Das Image das RIANI hat, stimmt absolut nicht überein. Die eigenen Mitarbeiter ziehen über das Unternehmen her, und Entscheidungen oder Rund-Mails können nicht mehr ernst genommen werden.
Während die Geschäftsleitung in Saus und Braus lebt, (was den Mitarbeitern auch gerne unter die Nase gerieben wird) herrscht im Unternehmen miese Stimmung.
Wer bereit ist, sein Leben für die RIANI-Family aufzugeben, ist hier genau richtig. Am besten man legt sich noch einen Schlafsack zu und verlässt das Gebäude garnicht mehr. Dafür gibts aber den Spa- Bereich den man nutzen kann. Sofern der Termin nicht kurzfristig abgesagt wird, da die Geschäftsleitung eine Sitzung benötigt. Es wird erwartet, dauerhaft erreichbar zu sein. Egal ob Urlaub, Krank oder Feierabend! Ohne Führungsposten. Überstunden werden einfach nicht anerkannt, obwohl sie gemacht wurden aber man nicht die Möglichkeit hat, zu stempeln.
Jede Position ist "ersetzbar". So wird also bei jeder Kündigung geprüft, ob nicht jemand im Hause den Job noch zusätzlich zu seiner Tätigkeit übernehmen kann. Vllt. kann man das ja als Weiterbildung ansehen.
Es ist jedem Mitarbeiter das Eigene, wie man sein Gehalt aushandelt. Aber dafür dass so ein Luxus nach aussen vermittelt wird, nimmt man seine eigenen Mitarbeiter ganz schön aus. Prämien werden teilweise nicht an alle Mitarbeiter ausbezahlt.
Werbemittel/ Lookbooks werden palettenweise weggeworfen.
Fast jede zweite Position ist mit einer Arbeitskraft besetzt. So ist man sich selbst der Nächste. Das Gefühl wird einem auch direkt vermittelt. Auch hier wird nicht ehrlich oder direkt mit Einem gesprochen. Hinterm Rücken der Mitarbeiter wird leider viel über deren Arbeitsweise/ Arbeitsmoral geredet, statt direkt mit dem Mitarbeiter. So besteht natürlich nicht die Möglichkeit sich zu verbessern. Die Kündigung am nächsten Tag kommt also auch unerwartet.
Sollte man mehr schätzen, die haben großes Wissen, wovon kaum einer was hören will.
Absolute Vollkatastrophe! Vorgesetze wollen in keinster Weise Verantwortung übernehmen. Entscheidungen müssen die Mitarbeiter treffen, ohne jegliche Unterstützung. Wenns dann in die Hose geht, wollen sie genauso wenig davon wissen. Von der Geschäftsleitung werden unmögliche Sachen erwartet, Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und der Druck ist imens. Es wird sich in Prozesse eingemischt, wovon sie keine Ahnung haben (traurigerweise).
Eine humane Kommunikation ist nicht möglich, da jeder Verbesserungsvorschlag oder Kritik als persönlicher Angriff empfunden wird.
Die Räume sind sehr schön, auch die Cafeteria in der man speisen kann. Dass man noch in einer Pandemie lebt, und die IT es immernoch nicht geschafft hat, jeden Mitarbeiter mit Homeoffice-Möglichkeiten auszustatten, die auch funktionieren ist mal dahin gestellt. Man darf eh nicht ins Homeoffice. Und wenn, dann 1 Tag in der Woche. Und selbst dafür muss man sich eine Ausrede ausdenken. Die steigenden Spritpreise und Energiekrise ist den egal.
Kommunikation herrscht überwiegend über den Flurfunk. Es wird viel gelästert und getratscht. Bei einem frauendominanten Unternehmen nicht unüblich, aber wenn der Tratsch von Vorgesetzten kommt, und in den Fluren lauthals kommuniziert wird, ist das ziemlich blöd.
Hier sollte es eigentlich 5 Sterne geben, da fast jeder Mitarbeiter wie Müll behandelt wird. Das würde aber die Statistik fälschen.
Prozesse entwicklen sich nicht wirklich weiter- so kommt man schnell in seine Routinearbeit.
So verdient kununu Geld.