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Richard 
Brink 
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2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 0%
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Gute Kollegen, aber schwache Führung und fehlende Fehlerkultur

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 im Bereich Forschung / Entwicklung in Schloß Holte gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Beste am Arbeitgeber waren für mich ganz klar die Kollegen in der eigenen Abteilung. Der Zusammenhalt mit vielen direkten Kollegen war sehr gut und war letztlich auch der Hauptgrund, warum ich dort so lange geblieben bin.
Mit einigen ehemaligen Kollegen besteht bis heute ein freundschaftlicher Kontakt. Allerdings sind einige dieser Kollegen inzwischen bereits gegangen oder suchen nach Möglichkeit eine Stelle in einem anderen Betrieb, was aus meiner Sicht auch einiges über die allgemeine Stimmung im Unternehmen aussagt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht fand ich vor allem die fehlende offene Fehlerkultur, die schwache Kommunikation und die unklaren Prozesse. Probleme wurden aus meiner Sicht häufig nicht sachlich analysiert, sondern einzelnen Mitarbeitern oder Abteilungen zugeschoben.
Besonders belastend waren der hohe Druck, der teilweise schlechte Umgangston und das geringe Vertrauen in die Mitarbeiter. Dadurch entstand eine Arbeitsatmosphäre, in der man Fehler oder Verbesserungsvorschläge nur ungern offen angesprochen hat.
Auch die vielen Sonderlösungen, fehlenden Standards und umständlichen IT Abläufe haben den Arbeitsalltag unnötig erschwert.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte vor allem an einer offenen Fehlerkultur, klarer Kommunikation und besseren Prozessen arbeiten. Fehler sollten nicht nur einzelnen Mitarbeitern zugeschrieben werden, sondern genutzt werden, um Abläufe nachhaltig zu verbessern.
Wichtig wären verbindliche Standards, nachvollziehbare Änderungsprozesse und eine bessere Abstimmung zwischen Konstruktion, Produktion und Arbeitsvorbereitung.
Außerdem braucht es mehr Führungskompetenz, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und eine stabilere, einheitlichere IT- und Programmlandschaft.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark durch eine Kultur der Schuldzuweisung geprägt. Fehler wurden häufig einzelnen Mitarbeitern zugeschrieben, statt die zugrunde liegenden Prozesse oder Schnittstellen kritisch zu hinterfragen. Wenn angesprochen wurde, dass möglicherweise das System oder die Abläufe verbessert werden müssten, wurde darauf oft sehr emotional und ablehnend reagiert. Eine offene Fehlerkultur war dadurch kaum möglich. Besonders problematisch empfand ich, dass Fehleranalysen weniger als Werkzeug zur Prozessverbesserung genutzt wurden, sondern eher den Eindruck vermittelten, einzelne Mitarbeiter verantwortlich machen zu wollen. Im Rahmen der Qualitätsarbeit, auch im Zusammenhang mit DIN ISO 9001, hätte ich erwartet, dass Ursachen sachlich analysiert und Abläufe verbessert werden. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass solche Methoden eher zur Dokumentation von Fehlverhalten einzelner Personen genutzt wurden. Dadurch entstand eine Atmosphäre, in der Fehler kaum offen angesprochen wurden. Statt Vertrauen und gemeinsamer Lösungsfindung gab es oft Stress, Unsicherheit und die Sorge vor negativen Konsequenzen.

Image

Nach außen wird das Unternehmen sehr positiv dargestellt. Intern habe ich das Bild jedoch deutlich gemischter erlebt. Einige Mitarbeiter identifizieren sich stark mit der Firma, viele andere wirkten eher unzufrieden oder haben sich kaum offen geäußert.
Aus meiner Sicht passt die Außendarstellung nicht immer zum Arbeitsalltag. Die angespannte Stimmung, schwache Kommunikation und wiederkehrende Engpässe in der Produktion haben das Image für mich deutlich relativiert.
Auch im regionalen Umfeld hatte ich den Eindruck, dass das Unternehmen als Arbeitgeber eher kritisch gesehen wird. Die Schwierigkeiten, neue Mitarbeiter zu gewinnen, und die Unterbesetzung in der Produktion passen aus meiner Sicht dazu.

Work-Life-Balance

Es gab zwar grundsätzlich Gleitzeit, was positiv zu erwähnen ist. Homeoffice war jedoch nur für die Leitungspositionen verfügbar. Für Mitarbeiter aus meiner Sicht kaum bzw. nicht vorgesehen, da offenbar wenig Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten bestand.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurde nach meiner Erfahrung nicht wirklich unterstützt. Wenn es kurzfristige familiäre Notfälle gab, zum Beispiel wenn ein Kind aus der Kita abgeholt werden musste, wurde dafür wenig Verständnis gezeigt. Statt sachlicher Abstimmung entstand eher zusätzlicher Druck.
Auch bei besonderen privaten Belastungen wirkte die Haltung der Vorgesetzten wenig unterstützend. Der Eindruck war, dass persönliche oder familiäre Situationen kaum berücksichtigt wurden und die Arbeit unabhängig von den Umständen funktionieren sollte.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Anwesenheit und ständige Verfügbarkeit höher bewertet wurden als Vertrauen, Flexibilität und eine moderne Arbeitsorganisation. Für Mitarbeiter mit Familie war das aus meiner Sicht belastend.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht sehr begrenzt. Lehrgänge oder gezielte Qualifizierungen wurden nur zurückhaltend angeboten und wirkten nicht wie ein fester Bestandteil der Personalentwicklung.
Es entstand eher der Eindruck, dass Mitarbeiter vor allem funktionieren und ihre Arbeit erledigen sollten, anstatt fachlich oder persönlich weiterentwickelt zu werden. Wer sich verbessern, dazulernen oder Abläufe hinterfragen wollte, stieß häufig auf wenig Unterstützung.
Aufstiegsmöglichkeiten waren für mich kaum nachvollziehbar. Fachliche Qualifikation oder Führungskompetenz wirkten nicht immer ausschlaggebend. Entscheidend schien eher zu sein, wie gut man in die bestehenden Strukturen passte.
Insgesamt habe ich dort keine echte Entwicklungsperspektive gesehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag bei mir bei etwa 21 € pro Stunde, allerdings inklusive Mitarbeiterbeteiligung bzw. sogenannter Erfolgsprämie. Diese Prämie wurde bei der Berechnung des Stundenlohns bereits mit eingerechnet und wirkte für mich daher nicht wie eine echte zusätzliche Leistung, sondern wie ein Bestandteil der regulären Vergütung.
Aus meiner Sicht wurde das Gehalt dadurch attraktiver dargestellt, als es tatsächlich war. Für eine Konstrukteurstätigkeit mit Verantwortung, Fertigungsbezug und technischem Anspruch empfand ich die Vergütung insgesamt als nicht angemessen und nicht marktgerecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein wirkte aus meiner Sicht eher gering. Verschmutzungen oder unsauber gelagerte Materialien im Außenbereich wurden teilweise längere Zeit nicht konsequent beseitigt.
Auch alte Elektronik, Monitore oder sonstiges Material standen nach meinem Eindruck teilweise über längere Zeit draußen und waren der Witterung ausgesetzt. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Betriebsalltag besonders ernst genommen wurden.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der eigenen Abteilung war der Zusammenhalt mit den meisten Kollegen sehr gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte trotz Stress meist ordentlich zusammenarbeiten.
Im gesamten Unternehmen war die Stimmung jedoch deutlich schlechter. Zwischen den Abteilungen wurden Fehler häufig hin und her geschoben, anstatt gemeinsam nach Ursachen und Lösungen zu suchen. Besonders zwischen Konstruktion, Produktion und Arbeitsvorbereitung fehlten aus meiner Sicht klare Abläufe, saubere Kommunikation und gegenseitiges Verständnis.
Dadurch entstand oft ein rauer Umgangston mit Schuldzuweisungen statt konstruktiver Zusammenarbeit. Probleme wurden teilweise erst sehr spät angesprochen, wodurch unnötiger Zeitdruck entstand. Der Kollegenzusammenhalt in der eigenen Abteilung war gut, die Zusammenarbeit im Unternehmen insgesamt aber stark belastet.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen waren im Unternehmen durchaus vorhanden, teilweise auch schon sehr lange. Aus meiner Sicht lag das aber weniger an besonderer Wertschätzung, sondern eher daran, dass viele in einem höheren Alter nicht mehr so leicht wechseln möchten oder können.
Weiterbildungen oder Lehrgänge wurden nach meinem Eindruck eher zurückhaltend angeboten. Gerade bei älteren Mitarbeitern hatte ich nicht das Gefühl, dass noch gezielt in Entwicklung, Qualifizierung oder langfristige Förderung investiert wurde.
Insgesamt wirkte der Umgang mit älteren Kollegen eher funktional: Solange die Arbeit erledigt wurde, war alles in Ordnung. Eine besondere Wertschätzung für Erfahrung, Gesundheit oder langjährige Betriebszugehörigkeit habe ich nur begrenzt wahrgenommen.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Krankheit und Belastbarkeit. Mein Eindruck war, dass gesundheitliche Einschränkungen wenig Verständnis fanden und eher als Problem gesehen wurden, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten empfand ich als sehr problematisch. Fachlich kannten viele Führungskräfte die Produkte und den Betrieb zwar schon lange, was grundsätzlich ein Vorteil sein kann. Gleichzeitig fehlten aus meiner Sicht jedoch wichtige Fähigkeiten in Führung, Kommunikation, Prozessverständnis und Mitarbeiterentwicklung.
Verbesserungsvorschläge oder kritische Hinweise wurden häufig nicht als Chance gesehen, sondern eher persönlich genommen. Dadurch war es schwierig, Probleme offen anzusprechen oder Abläufe konstruktiv zu hinterfragen. Eine sachliche Fehleranalyse oder echte Weiterentwicklung der Prozesse fand aus meiner Sicht zu selten statt.
Besonders belastend war der teilweise emotionale und wenig wertschätzende Umgangston. Statt Mitarbeitende einzubeziehen und gemeinsam Lösungen zu finden, entstand häufig Druck. Dadurch ging viel Vertrauen verloren.
Aus meiner Sicht wäre hier deutlich mehr Führungskompetenz, Selbstreflexion und Verständnis für moderne Arbeitsabläufe notwendig.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung war grundsätzlich in Ordnung. Arbeitsplätze, Rechner und Programme waren vorhanden. Das eigentliche Problem lag aus meiner Sicht weniger an der Ausstattung selbst, sondern an der Zuverlässigkeit und Struktur der eingesetzten Programme und Abläufe.
Viele Tätigkeiten waren unnötig umständlich, weil mehrere Programme, Tabellen und Sonderlösungen genutzt werden mussten. Abstürze, nicht sauber funktionierende Tools oder unterschiedliche Berechnungswege haben viel Zeit und Konzentration gekostet.
Dadurch entstanden auch Fehler, die vermeidbar gewesen wären. Wenn man sich durch mehrere Programme, Abstürze und Zwischenschritte kämpfen muss, steigt das Risiko, dass am Ende ein falscher Wert übernommen wird oder später nicht mehr nachvollziehbar ist, warum eine bestimmte Eingabe gemacht wurde.
Aus meiner Sicht wurde dadurch nur ein Bruchteil der möglichen Effizienz erreicht. Mit einer sauber organisierten Konstruktion, stabilen Systemen und klaren Standards wäre deutlich mehr möglich gewesen.

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht sehr schwach. Änderungen, Absprachen und neue Vorgaben wurden häufig nicht zuverlässig an alle betroffenen Mitarbeiter weitergegeben. Dadurch kam es vor, dass in der Konstruktion noch mit alten Vorlagen oder alten Informationsständen gearbeitet wurde, während an anderer Stelle bereits von einer Änderung ausgegangen wurde.
Wenn man solche Situationen angesprochen hat, hieß es teilweise, das sei bereits besprochen worden. Bei Rückfragen in der Abteilung zeigte sich jedoch, dass diese Information auch anderen Kollegen nicht bekannt war. Schriftliche Protokolle oder nachvollziehbare Änderungsdokumentationen gab es zu solchen Themen häufig nicht. Dadurch war im Nachhinein kaum belegbar, welche Information tatsächlich wann weitergegeben wurde.
Besonders belastend war, dass die daraus entstehenden Fehler trotzdem einzelnen Mitarbeitern zugerechnet wurden. Teilweise mussten Fehler über einen 5D Report mit Unterschrift anerkannt werden, obwohl die Ursache aus meiner Sicht in fehlender Kommunikation, fehlender Dokumentation und unklaren Abläufen lag. Das hat das Vertrauen in die Zusammenarbeit deutlich geschwächt.

Gleichberechtigung

Frauen waren im Unternehmen grundsätzlich vertreten, auch in verantwortungsvolleren Positionen. Nach außen wirkte es daher nicht so, als wären Frauen grundsätzlich ausgeschlossen.
Aus meiner Sicht hing die tatsächliche Akzeptanz jedoch stark von Leistung, Belastbarkeit und Anpassung an die bestehenden Strukturen ab. Besonders nach familiären Auszeiten oder in Situationen, in denen mehr Rücksicht oder Unterstützung nötig gewesen wäre, hatte ich nicht den Eindruck, dass ausreichend Verständnis vorhanden war.
Insgesamt wirkte Gleichberechtigung für mich weniger wie aktiv gelebte Unterstützung, sondern eher nach dem Prinzip: Wer funktioniert und Leistung bringt, kann auch als Frau weiterkommen. Eine moderne und familienfreundliche Gleichstellungskultur habe ich dort nicht wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und fachlich anspruchsvoll. Neben der Konstruktion von Schweiß- und Blechbaugruppen musste man auch die Fertigung gut kennen, zum Beispiel beim Verschachteln, bei Maschinenbesonderheiten, Grenzbereichen und unterschiedlichen Bearbeitungsmöglichkeiten.
Problematisch war jedoch, dass es für viele Produkte keine klaren Standards gab. Selbst ähnliche Produkte waren teilweise unterschiedlich aufgebaut, je nachdem, wie sie irgendwann einmal entstanden waren. Dadurch wurde es unnötig schwer, Produktlogik und Varianten sicher zu beherrschen.
Zusätzlich gab es viele verschiedene Wege und Hilfsmittel: selbst erstellte Programme, Excel Tabellen, 3D Modelle, alte Varianten, Sonderlösungen, PDM, MyFactory und weitere Abläufe. Teilweise funktionierten diese Hilfsmittel nicht zuverlässig oder waren nicht einheitlich gepflegt. Dadurch musste man sich oft durch gewachsene Strukturen kämpfen, anstatt sauber und effizient konstruieren zu können.
Die eigentliche technische Aufgabe war also durchaus interessant. Sie wurde aber durch fehlende Standards, unklare Vorgaben und umständliche IT beziehungsweise Prozesslandschaften unnötig erschwert.

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Puls

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Zu viele Überstunden und wenig Raum für Familie. Mehrarbeit wird als selbstverständlich angesehen.

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Schloß Holte gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Richard Brink durchschnittlich mit 2,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 0% der Bewertenden würden Richard Brink als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Richard Brink als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.