23 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ambitionslosigkeit
Talente in den Mitarbeitern finden
Keine Betrachtung des einzelnen Arbeitnehmers und dessen Potenzial
unterdurchschnittlich, gerade in der Medizintechnik
Weiß nicht
s. Verbessungsvorschläge und fairnis für alle.
Kantine erstellen, bessere Bezahlung, zeitgemäße Arbeitszeitmodelle
Produktion muss im Werk arbeiten, Arbeitsschutz und Durchsetzung durch Vorgesetzte teils fragwürdig.
Büroarbeiter teilweise zu 100 % im Home-Office teilweise angeblich seit über einem Jahr. Andere werden "gezwungen" im Büro zu arbeiten.
Besser als es die Firma verdient
Lange Arbeitszeiten, da laufzeiten zur Stempeluhr abgearbeitet werden müssen, ferner müssen Zeiten für 1 woche Urlaub hereingearbeitet werden. Diese braucht man dann auch um sich irgenwie zu regenerieren.
Wenige, aber wenn dann muss man die Chance nutzen.
Unter Brachennivea. Es gibt viele die zufrieden sind, die habe auch noch nie wo anders gearbeitet.
Kann ich nicht bewerten
Wenn die nicht wären...
Das beste an der Firma
Je nach Bereich, teilweise angebl. sehr gut. Oft jedoch willkür
Schlechte Hard- und Software-Ausstattung. Dass quasi fast die gesamte IT Belegschaft gleichzeitg gekündigt hat sagt einiges.
Eher schlecht als recht
Eher nicht, verschiedene Abteilungen werden bevorzugt oder benachteiligt.
Wenn man Sie sucht sind Sie auch da.
Werkzeuge fehlen. Maschinen, Tische und Stühle teilweise 50 jahre alt. Es gibt vorzeige Gebäude und Gebäude wo selbst die Fensterrahmen aus den Wänden fallen (sind zwar auch etwas mit tesa kreppband befestigt)
Von Außen hat Richard Wolf einen sehr guten Ruf. Und auch die Produkte sind qualitativ sehr gut. Es sind lediglich die Arbeitsbedingungen die Richard Wolf für mich zu einem schlechten Arbeitgeber machen.
Es wird am tag 30 Minuten ohne Bezahlung gearbeitet, davon werden jeden Tag 20 Minuten gesammelt und man bekommt zusätzlich 8 Tage „Urlaub“ die restlichen 10 Minuten behält sich Richard Wolf ein als karrenzzeit abzuziehen, für zb. Toilettengänge oder für den weg von stempeluhr zum Arbeitsplatz
Auf der Karriere Leiter kommt man am besten hoch wenn man jemand kennt. Dann ist auch die Qualifikation nicht so wichtig.
Die Ausbildung die ich dort genossen habe war mega. Dagegen spricht überhaupt nichts. Top Ausbildungsbetrieb.
Auch bei Weiterbildungen oftmals kein Problem gibt viele möglichkeiten sich durch bzw über Richard Wolf weiterzubilden aber danach ist selten eine Stelle verfügbar.
Gehalt ist eher mittlere bis untere Kategorie. Es werden aber VWL und Altersbetriebsrente bezahlt.
Soweit in Ordnung
Dir gegenüber sind es immer die tollsten Kollegen. Wenn aber etwas ansteht oder etwas schief gelaufen ist, wird es immer jemand anderes in die Schuhe geschoben.
Kündigungsschutz ab 53
Wenn du jemand kennst, der jemand kennt, der jemand kennt bzw. deine kontakte hast kannst du meister werden selbst wenn es andere bewerber gibt die besser qualifiziert sind. Dadurch sind teilweise die Vorgesetzten nicht die besten. Meistens keine Ahnung von der Materie nur in büro-dingen ist ahnung vorhanden
Es kommt immer auf die Abteilungen drauf an, aber viele sind in alten Gebäuden, da sind teilweise mäuse in den wänden, löcher im dach. Technisch ist die firma 90% komplett veraltet. Maschinen, Tische, Werkzeug und Stühle sind teilweise 30-50jahre alt. Oftmals fehlen arbeitsmittel komplett.
Unter den Abteilungen untereinander fehlt sie so gut wie komplett und wenn Kommunikation zwischen den Abteilungen besteht dann wird aneinander vorbei geredet.
Hatte als gelernte Frau nie Probleme mit Gleichberechtigung trotz Männer Domäne
Da jede Abteilung nur ein bestimmtes aufgaben- bzw produktgebiet hat wird es schnell sehr eintönig
schnellere Kommunikation
Ausbildung älterer Vorgesetzter wäre wichtig
höheres Umweltbewußsein
Hohe ethische Werte im Unternehmen. Mitarbeiter werden als Menschen gesehen und der Schutz steht ganz oben. Sehr hohe soziale Verantwortung. Arbeitsplätze nahezu zu 100% sicher wenn man nichts anstellt.
Es ist mir absolut unverständlich, warum es immer wieder so negative Bewertungen gibt. Im Kollegenkreis kenne ich nicht einen Einzigen, der nicht absolut gern bei RW arbeitet.
Es ist wohl oft die Enttäuschung weil man selber den Erwartungen nicht gerecht wird oder weil man es nicht geschafft hat einen der sehr begehrten Stellen bei RW zu bekommen.
Die Realität ist jedenfalls komplett anders.
unschlagbar. 9-10 zusätzlich freie Tage durch Ansparzeit; jetzt auch Homeoffice möglich
alle Möglichkeiten stehen offen
typisch Mittelstand
Sozial: Mega!
Umwelt: hier muss noch deutlich nachbessert werden
Klasse
manche "alten Hasen" werden es nicht mehr lernen...
Die Jüngeren sind jedoch top ausgebildet.
zumindest im F+E Bereich und im Marketing alles vom neuesten und Feinsten
Könnte manchmal schneller sein; liegt meist am Vorgesetzten
hoher Innovationsgrad!
Von Atmosphäre kann niemand mehr sprechen. Alle verlassen um 15 Uhr fluchtartig das Gebäude
in den 80 /90 zigern Vorzeigeunternehmen, verkommt mittlerweile zur drittklassigen Bude
excellent, durch 35 bzw 37 Stunden Regelung massenweise zusätzliche Urlaubstage
nicht vorhanden, kein Unternehmen tut so wenig für seine Mitarbeiter wie dieses
Leistung interessiert keinen, wer buckelt kommt nach oben und profiliert sich auf Kosten anderer
kann ich nicht beurteilen
in den einzelnen Abteilungen hält man zusammen
kann ich nicht beurteilen
kommentarlos!
seit Jahren mangelnde Kommunikationskultur, Vorgesetzte verschanzen sich hinter ihren Schreibtischen
kann ich nicht beurteilen
Die Richard Wolf GmbH zahlt seinen Mitarbeitern die Gehälter pünktlich.
Durchdachte Zukunftsstrategie fehlt. Der Markt und die Kundenbedürfnisse sind nicht bekannt. Fehlverhalten hat keine Konsequenzen. Aus Fehlern wird nicht gelernt, sondern sie werden wiederholt.
Vorhandenes Potential viel besser nutzen. Mit vorhandener eigener Kraft und ohne finanziellen Aufwand sind große und vor allem dringend notwendige Verbesserungen möglich!
Frustration, viel zu wenig Miteinander, Erfolge auf Kosten anderer
nach außen hui, nach innen pfui
Abhängig von der persönlichen Einstellung kann zum Nachteil aller die eigene Work-Life-Balance optimiert werden.
Es ist ein ständiger Kampf, um eine Weiterbildung zu bekommen. Förderung der eigenen fähigen Mitarbeiter ist ein Fremdwort.
durchschnittlich, für Medizintechnik unterdurchschnittlich
nicht vorhanden, höchstens zu Werbezwecken
Jeder schaut nach seinem eigenen Vorteil.
Vorgesetzte ohne Führungsqualitäten. Selbstdarstellung und schön reden ohne zu entscheiden ist wichtig
laute Großraumbüros, Arbeitsmittel vorhanden, Ausstattung und Räume für Meetings mangelhaft
Offene Kommunikation wird gefordert, aber nicht gelebt.
Die Medizintechnik bietet generell interessante Themengebiete und Aufgaben.
Es wurde in den letzten Jahren einiges modernisiert. Das war auch zwingend nötig und hatte guten Einfluss auf die Atmosphäre.
Das Image in der Region ist gut.
Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Neue Mitarbeiter werden meist mit einer 40h Woche eingestellt und manch älterer Mitarbeiter hat noch einen 35h Vertrag. Ansonsten kann man ohne Probleme Urlaub nehmen und hat die Brückentage frei. Vorallem letzteres findet man nur noch ganz selten.
Hängt sehr von der Abteilung und dem Vorgesetzten ab. Wer motiviert ist hat jedoch innerhalb der Firma gute Möglichkeiten.
Gehalt ist in Ordnung Sozialleistungen wie VWL oder Betriebsrente gibt es auch. Kostenloses Wasser oder Obst sucht man zum Beispiel vergeblich. Im Vergleich zu anderen großen Unternehmen in der Region gibt's da sicher noch etwas Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Stimmung unter den Kollegen war meistens gut und die Teams sind durch die lange Zugehörigkeit eingespielt. Abteilungsübergreifend kommt es natürlich auch auf den einzelnen Mitarbeiter an mit dem man es zu tun hat.
Es gibt viele ältere Kollegen die bereits seit 20,30 oder 40 Jahren im Unternehmen tätig sind.
Ganz stark abhängig von der Abteilung
Die Modernisierungen der letzten Jahre waren nötig und sollten auch weitergehen.
Leider gibt es keine Kantine. Für so eine große Firma total unverständlich und immer wieder Diskussionsthema bei der Betriebsversammlung.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten ist abhängig von der Abteilung und dem jeweiligen Abteilungsleiter. Ansonsten läuft hier natürlich auch viel über den Flurfunk. Je nachdem kann sowas natürlich auch Unruhe rein bringen.
Die Vorgesetzten bestehen in den unterschiedlichen Bereichen hauptsächlich aus Männern. Ansonsten konnte ich jedoch nicht feststellen, dass jemand aufgrund des Geschlechts benachteiligt wurde. Trotz allem würde die ein oder andere Führungskraft der Männerdomäne sicher gut tun....
Die Aufgaben sind meist sehr interessant. Da kommt es auch auf jeden einzelnen an was er draus macht. Es gibt einige die seit Jahren das Gleiche machen und so auch in Rente gehen werden. Wenn man jedoch motiviert ist und neues lernen möchte, hat man die Möglichkeit.
- Sozialleistungen
- Regelung von Brückentagen
- Betriebsarzt
- keine strategische Ausrichtung
- keine Kantine
- nicht offen für neue Ideen und frischen Wind
- endlich im jetzigen Zeitalter ankommen (Home-Office, Arbeitszeitregelungen ganzheitlich anpassen)
- Prozesse und Strukturen an die Unternehmensgröße anpassen
- Kantine bereitstellen
- Führungskräfte (ab Teamleiter-Ebene) nach Qualifikationen aussuchen und nicht nach deren Außenwirkung
- Kommunikation verbessern
- Mitarbeiter an sich binden (vom Azubi, dualem Student bis hin zu wirklich langjährigen Mitarbeitern)
- Personalentwicklung!
Image und Realität stimmen nicht überein. Es herrscht eine grundlegende Unruhe. Gute Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln möchten, schauen sich um. Andere bleiben und verharren die letzten Jahre vor der Pension.
Home-Office nur bedingt möglich. Funktioniert erst über Anträge.
Abteilung zur Personalentwicklung nicht vorhanden. Die Personalabteilung besteht regelrecht aus Lohn-/Gehaltsabrechnung. Strategische Personaleinsätze bzw. Planungen sind für langjährige Mitarbeiter nicht ersichtlich.
Das Einzigste, dass die tägliche Arbeit motiviert!
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr wertschätzend, leider hört man jedoch sehr oft bei Veränderungen: "Haben wir doch schon immer so gemacht!"
Guter Schein nach außen, jedoch innerhalb der Abteilung unkollegial! Es werden falsche Behauptungen aufgestellt, Informationen verschwiegen und nicht versucht Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Die Vorgesetzten haben meist keine Ahnung und sind für Ihr Aufgabengebiet nicht qualifiziert. Auch hier zeigt sich erneut, dass ein gutes Bild nach außen mehr Wert ist, als die eigentlichen fachlichen Kompetenzen.
Kommunikation findet nur sporadisch statt. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, nicht mit allen Informationen versorgt und als "normaler" Mitarbeiter eher klein gehalten.
Die Führungs- und Personalpolitikgesetze der Gründungsjahre endlich über Bord werfen und mit zeitgemäßen Mechanismen arbeiten. Agieren wie ein privatwirtschaftliches Unternehmen und nicht wie eine Stiftung, bzw. behördenähnliche Struktur.
Wenn du Karriere machen willst, dann gehe nicht zu Richard-Wolf, denn dort macht nicht derjenige Karriere, der qualifizierte Leistung erbringt, sondern derjenige, der irgend jemandem in der "Führungsetage" gefällt. Führungs- und Personalphilosophie wie im 19ten Jahrhundert. Nicht zu empfehlen für hochqualifizierte und gut gebildete Personen.
Wenn Feierabend war
Die Vorgesetzten
Führungskräfte austauschen. Vom Meister über Abteilungsleiter bis hin zur Geschäftsleitung.
Sie meinen alle sie sind die überschlausten Vorgesetzten dabei sind sie nur eine kleine Nummer die überhaupt keine Ahnung haben was in der Produktion abgeht. Hauptsache sich immer wichtig machen und in den Abteilungen mit der Mappe unterm Arm durchlaufen (so würde ich auch gerne mein Geld verdienen)
Man meint die Kollegen seien Kollegial, aber hinter deinem Rücken wird man verkauft.
Schlecht
Wird viel versprochen und nicht gehalten!
Wenn ein Mitte 50 jähriger Mann 3100€ Brutto verdient ist das sehr wenig. Ein Facharbeiter der frisch ausgelernt hat bekommt 2750€ Brutto.
Das Verhältnis passt überhaupt nicht!
Lohnerhöhungen alle 20 Jahre 1€
Schlecht
Genauso schlecht wie mit den Jüngern Kollegen
Unter aller Kanone.
Maschinen die für die Aktuelle zeit sehr alt sind. Auf Verbesserungen ging keiner drauf ein. Man ist da nur der kleine Mann
Ging niemand drauf ein
Nie davon was bemerkt
Nie, immer das selbe.
So verdient kununu Geld.