23 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsbedingungen,
Änderungsanträge oder ähnliche Dinge dauern viel zu lange.
Weniger fehlerhafte Produkte.
Meine Kollegen sind sympathisch und man kann sich unterhalten.
Ist denke mal gut
Durch Gleitzeit und einer 35h Woche, hat man viel Freizeit.
Man kann sich weiterbilden, jedoch ob man dann auch eine Stelle bekommt ist glaube ich immer der Fall.
Könnte natürlich mehr sein
Komme gut mit meinen Kollegen aus.
Kann ich nicht einschätzen…
Komme auch sehr gut zurecht mit ihnen.
Keine schwere Arbeit.
Infos vom Vorgesetzten bekommt man leider teilweise ziemlich knapp.
Mache so ziemlich immer das gleiche (es macht eigentlich immer Spaß), manchmal hilft man auch an anderen Plätzen aus.
Solides Unternehmen mit sicheren Strukturen und gutem sozialen Grundgedanken. Kollegialer Zusammenhalt stark, viele engagierte Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen. Moderne Ausstattung in einigen Bereichen und faire Sozialleistungen, wenn auch mit Luft nach oben bei der Verteilungsgerechtigkeit.
Zu viel Bürokratie, keine klare Strategie und eine Kultur des Gleichmachens, die Leistung entwertet. Gute Mitarbeiter werden gebremst, während schwache geschützt oder sogar bevorzugt werden. Sinnfreies Gendern ersetzt echte Problemlösungen. Ambitionslosigkeit trifft auf die Akzeptanz von Unfähigkeit – Prioritäten wechseln ständig, nichts wird konsequent zu Ende gebracht. Man will immer alles und am liebsten 150 %, erreicht am Ende aber kaum Ergebnisse – nur verschwendete Arbeitszeit.
Die Geschäftsführung sollte mit gutem Gewissen und echtem Interesse an Menschen führen – motivieren statt dominieren, kommunizieren statt diktieren. Aktuell herrscht zu viel Willkür, zu wenig Führung und kaum echte Richtung.
In einer wirtschaftlich schwierigen Lage sollte man sich auf echte Probleme konzentrieren – nicht auf Nebenschauplätze wie Gendern, die keinerlei Mehrwert bringen. Stattdessen braucht es klare Strukturen, weniger Bürokratie und verbindliche Disziplinarrichtlinien.
Leistungsträger werden derzeit durch das große „Gleichmachen“ systematisch demotiviert: Wer sich engagiert, Verantwortung übernimmt und Ergebnisse liefert, verdient oft weniger oder wird schlechter behandelt als Kollegen, die kaum Leistung bringen. Solche Ungleichheiten zerstören Motivation und Loyalität.
Zudem fehlt eine Kultur, die Leistung anerkennt und fördert – stattdessen werden alle über einen Kamm geschoren. Homeoffice-Regelungen sind willkürlich: Gute Mitarbeiter dürfen nicht, andere mit deutlich geringerem Einsatz genießen es als Freizeitbonus. Soziale Fairness ist wichtig, aber nicht, wenn sie die Falschen belohnt und die Richtigen ausbremst.
Gute Arbeitsatmosphäre und nette Kollegen, aber Prozesse oft sehr bürokratisch und langsam.
War mal besser ...
Gute Work-Life-Balance, aber teils von Kollegen ausgenutzt – Hauptsache eigener Vorteil statt Teamgedanke.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten – bloß nicht über den Tellerrand schauen, Weiterbildungen unerwünscht.
Gehalt eher mau, dafür Sozialleistungen und Benefits stark.
Müssen halt ...
Starker Kollegenzusammenhalt – man hilft sich gegenseitig und hält zusammen, auch in stressigen Phasen.
Super
Vorgesetztenverhalten sehr unterschiedlich – von top bis katastrophal. Keine klare Strategie, oft Zufall. Viele engagierte, fähige Leute dürfen nicht, andere müssen führen und können es nicht.
Arbeitsbedingungen mäßig – wer nicht im neuen „Palast“ mit Goldwänden sitzt, hat’s eher weniger komfortabel.
Kommunikation schwach – häufig Erinnerungslücken und fehlende klare Strategie.
Denke schon.
Interessante Aufgaben – vor allem für alle, die Dokumentation und Bürokratie lieben.
Arbeitsinhalte, Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, tolle Produkte
Fehlerkultur: Keine Konsequenzen für Inkompetenz, und es scheint keine Konsequenzen für Kompetenz und gute Leistungen zu geben. Zusätzlich bringen positive Leistungen nur noch mehr Arbeit mit sich. Kollegen im Homeoffice sind teilweise hoch produktiv, aber unproduktive Mitarbeiter bekommen ebenfalls Homeoffice, was nicht fair ist.
1. Fehler eingestehen und Managemententscheidungen auch mal korrigieren, wenn sich die Lage geändert hat. (Fehlerkultur)
2. Mit Mitarbeitern reden und versuchen, diese im Unternehmen zu halten, da Fluktuation unheimlich viele Ressourcen kostet.
3. Mehr Marktanalysen durchführen und das Gewinnpotenzial der Produkte berücksichtigen.
4. Projekte, in die Millionen geflossen sind, nicht auf der Ziellinie verhungern lassen.
5. Excel-Listen aus der Firma verbannen und digitale Lösungen anstreben!
6. Mitarbeiter mit Zielerfüllungsprämien motivieren; im Gegenzug unproduktive Mitarbeiter, die keinen Beitrag zur Firma leisten, auch mal loswerden.
7. Fehlverhalten bestrafen.
8. Leistungsträgern auch mal als Dank nicht nur mehr Arbeit geben, sondern eine Gehaltserhöhung, Leistungsprämien oder Ähnliches gewähren.
9. Unzureichende und schlechte Arbeitsleistung nicht nur ignorieren, sondern auch bestrafen.
10. Mitarbeiter entwickeln.
11. Aus Fehlern lernen und eine Fehlerkultur einführen.
12. Qualitätsbewusstsein einführen; da wir Medizinprodukte fertigen, muss jedem Mitarbeiter regelmäßig klar gemacht werden, dass diese Produkte den höchsten Standards entsprechen müssen!
13. Weniger sparen, um am Ende nicht durch die Sparmaßnahmen noch mehr Geld zu verlieren.
14. Punkteabzug für Gendern in der Antwort!
Abhängig vom Team und Vorgesetzten, in vielen Bereichen sehr gut - gut!
Tolle Fassade! Marke steht für Qualität und Kunden sind durchaus positiv der Firma gegenüber eingestellt.
Gleitzeit, Homeoffice, Flexible Rahmenbedingungen, viel besser als bei anderen Firmen.
Kommt drauf an, interne Schulungen sehr vielfältig. Externe Weiterbildungen, welche Kosten verursachen sind schwer zu bekommen, außer man kann direkten Bedarf nachweisen.
Verhandlungssache, für Absolventen von der Uni Top, man muss kämpfen und andere Firmen zahlen manchmal besser. Im großen ganzen gut!
Recycling von Produktionsabfällen, getrennte Mülleimer, Unterstützung von Fahrradaktionen, durchaus viele positive Punkte vorhanden.
Durch die Bank sehr gut.
Wissen und Erfahrungen werden geschätzt.
Meiner ist Top, gibt aber auch weniger geeignete. Im Ganzen deutlich im positiven Bereich.
Saubere und moderne Arbeitsplätze. Im Vergleich zu anderen Betrieben sehr gut. Renovierungen, Investitionen sind spürbar und bringen den Standort stets weiter.
Könnte öfters und ehrlicher sein, ist gefühlt besser geworden.
Seit Jahren ist mir keine Ungleichheit zwischen, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Alter aufgefallen. Ich kann nicht ausschließen, dass es sowas nicht doch gibt, aber bisher noch nie erlebt.
Sehr viele unterschiedliche Produkte und vielfältige Aufgaben.
Alle sind froh, wenn Sie nach Hause gehen können
Ehemaliger Marktführer vor 30 Jahren, jetzt läuft man den Entwicklungen hinterher
Unübertroffen, jede Menge freie Tage
Wird nicht gefördert
Für den Bereich Medizintechnik unterdurchschnittlich
Man steht zueinander und hilft sich
Keinerlei Kommunikation von oben nach unten, , man hält die Mitarbeiter im Ungewissen
Gute Arbeitsbedingungen.
Zuviel Bürokratie.
Mitarbeiter wird teilweise allein gelassen mit Verantwortung und Arbeit, wäre es anders könnte viel mehr laufen.
Die direkten Vorgesetzten sollten mehr Zeit für ihre Abteilung haben und sich für deren Belange einsetzen und nicht zu so vielen Sitzungen müssen.
Früher war die Arbeitsatmosphäre besser, heute vermiesen Einzelne diese
Könnte besser sein
Super die Gleitzeit und das keine Kernarbeitszeit mehr besteht. Es gibt genug Urlaub und Freizeittage.
Den Mitarbeiter sollten mehr Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben werden
Bezahlung ist akzeptabel und es gibt einige Sonderzahlungen, was auch nicht selbstverständlich ist
Mülltrennung wird groẞ geschrieben, die Mitarbeiter sollten sich aber daran halten. Firma ist sehr sozial.
Es gibt einzelne die es immer schaffen den Kollegenzusammenhalt zu stören. Was aber von den Vorgesetzten nicht erkannt wird, so das eine gewisse Unzufriedenheit besteht.
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt, wenn sie nicht mehr da sind
Hören wenig auf ihre Mitarbeiter und kümmern sich zu wenig um deren Belange und was gearbeitet wird. Eine gewisse Kontrolle der Vorgänge in der Abteilung und der Mitarbeiter wäre nicht schlecht, so das nicht jeder machen kann was er will .
Arbeitsbedingungen sind gut
Kommunikation unter den Mitarbeitern selbst gut, mit bestimmten Vorgesetzten könnte es besser sein
Chancen sind gegeben, sie müssten nur genutzt werden.
Man muss sich aber auch als Mitarbeiter anbieten.
Gibt es
Sehr Familienfreundlich, sehr kollegial, ein Ort um zu bleiben
Sehr kollegiale Atmosphäre
Hohe Mitarbeiterzufriedenheit
36 Urlaubstage plus zusätzliche Gleitzeittage, keine Kernzeit, was will man mehr?
Sehr viel Gestaltungsmöglichkeiten auf allen Ebenen
Stiftungsziel ist Arbeitsplatzerhalt und Wohlergehen der Mitarbeiter
Wenig Fluktuation und sehr guter Zusammenhalt
Betriebsinterner Kündigungsschutz ab 60!
Klare, schnelle Entscheidungen und ein guter Umgang.
Angemessener Standard
Sehr viel Transparenz in der Kommunikation
Diversity hat noch Luft nach oben
Medizintechnik ist zur Hälfte Dokumentation, das kann die Firma nicht ändern.
Mitwirkung Betriebsrat, flexible Arbeitszeiten, Home Office, Wasser im Sommer, Urlaubstage
Ungleiche Behandlung, zu wenig Aufenthaltsräume, fehlendes Kantinenangebot, fehlendes Umweltengagement, Kommunikationskultur (Umfang, Art und Weise) hat echt Luft nach oben. Persönliche Gehaltstransparenz fehlt (warum verdiene ich Betrag x und wie kann ich mich verbessern).
"Kontrollsystem" für Führungskräfte. Es kann nicht sein, daß die eigene Existenz im Unternehmen von den persönlichen Befindlichkeiten eines Vorgesetzten abhängig ist! Es gibt Produktionsstätten, die DRINGEND modernisiert werden müssen (Decke z.B. undicht). Potenzial der Arbeitnehmer mehr im betrieblichen Alltag nutzen - nicht jede Idee schafft es ins Vorschlagswesen, ist aber trotzdem Beachtung wert.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Abteilung und dem Vorgesetzten abhängig. Innerhalb eines Fachbereichs gibt da in manchen eine Range von katastrophal bis total super.
Neue und sehr flexible Arbeitszeitmodelle so wie Homeoffice Regelungen ermöglichen einem eine sehr gute Organisation zwischen beruflichem und privaten. Allerdings nur in Bereichen, in denen man nicht in Schichtsystemen steckt oder von Laufzeiten von Maschinen abhängig ist.
Karriere scheint ein wenig Glückssache zu sein: zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Weiterbildung? Fast nicht möglich. Schulungswünsche werden flächendeckend abgelehnt.
Die Gehälter sind i.d.R. angemessen. Auch hier abhängig vom Bereich und Vorgesetzten. Betriebliche Altersvorsorge, VL, Tantieme (freiwillig), Urlaubs-Weihnachtsgeld. Kategorisierung in Gehaltstabellen. Leider wird einem die Basis nicht genannt, eine Umgruppierung wegen besserer Leistung schier unmöglich.
Sehr viele Urlaubstage.
Beginnt gerade erst, da Kunden hier Engagement fordern. Wird noch eine lange Reise, bis nennenswerte Erfolge da sein werden.
Entsprechend der jeweiligen Arbeitsatmosphäre ist dann auch der Zusammenhalt. Gute Atmosphäre, gutes Team. Schlechte Atmosphäre, wenig Zusammenhalt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist m.E. nach gut. Man schätzt ihre Erfahrung und ihr Wissen. Die Arbeit kann im eigenen möglichen Tempo durchgeführt werden, die Gehälter bleiben bestehen. Am Ende des Arbeitsleben wartet auf viele eine betriebliche Altersrente.
Auch hier gibt es eine Range von sehr schlecht bis sehr gut. In meinen Augen fehlt jegliche Kontrolle des Vorgrsetztenverhaltens und Massnahmen zur Optimierung wie z.B. Coaching oder Versetzung.
Das Unternehmen hat einige Modernisierungen vorgenommen. Es gibt richtig gut ausgestattete Arbeitsplätze. Leider dazwischen ein paar wenige (Werkstattbereiche) die m.E. nach unzumutbar sind. Equipment für Homeoffice ist leider je nach Fachbereich unterschiedlich umfangreich (Monitore, Dockingstation).
Viele Informationen verbleiben in den Führungsebenen oder kommen nicht so regelmäßig, daß man ein Verstehen und Gefühl dafür entwickelt. Auf aktive Nachfrage erhält man in der Regel die gewünschten Informationen.
Natürlich gibt es Frauen in Führungspositionen. Dennoch besetzen Frauen immer noch sehr klischeehaft die klassischen Stellen und Plätze. Ich beobachte auch, daß die Frauen in der Führungsebene ein schwereren Arbeitsalltag betreffend ihres Auftretens, Durchsetzung und Akzeptanz bei ihren Management Kollegen haben. Als Sachbearbeiterin z.B. ist das nicht so - gleichwertige/volle Akzeptanz.
Das Standing von Unternehmen in dieser Branche hat sich sehr gewandelt in den letzten Jahren. Das, und die eigene Orientierung und Positionierung als Unternehmen in dieser neuen Welt sorgt für immer neue Herausforderungen. Und immer neue und meist interessante Aufgaben.
Brückentage sind frei
S. Verbesserungsvorschläge
Kantine, wenn man schon auf der "Grünen Wiese" ist. Ein Brezelwagen ist nicht jeden Tag was. Besseres Gehalt! Gleich Pc ausrüstung für alle.
Nette Kollegen, schlechte Chefs, überholte Firmenstrategie
Wird immer schlechter
Überholte Zeitnahme und Stundenabrechnung; Home-Office ist Nasensache.
Keine Erfahrungen diesbezüglich, wurde jedoch geblockt
Gehalt unter Durchschnitt, auch im Verhältnis zu anderen Firmen in der Umgebung. Das merkt man teilweise an der Qualität der Mitarbeiter
Hm...
Das bedste an der Firma
Gut, diese werden geschätzt
Chefs teilweise aus Urwald, Angestellte mit Ausbildung. Jedoch sehr viel Vitamin B
Je nach Abt., veraltet bis neu. KEin Prinzip zu erkennen
Zwischen Abteilungen nicht Vorhanden, nur Flurfunk
Frauen werden bei angenehmen Benefits auf Kosten der Männer bevorzugt
Kommt drauf an
sicherer Arbeitsplatz, schöne Arbeitsplätze, tolle Aufgaben, nette Kollegen
keine Kantine, viel Energie geht verloren duch fehlende Kommunikation und demotivierte Mitarbeiter. Oberstes Management ist zu weit "weg" von der Firma.
Mehr Kommunikation, erst denken dann handeln. Sehr viel Potential in der Firma, mann sollte nur etwas optimieren.
mal so mal so
Gutes Image, könnte aber besser sein
Nicht schlecht! Besser geht immer, für diese Branche top
joa, man muss sich halt selbst drum kümmern, dann geht was. Wer glaubt einem werden die Frotbildungen hinterhergetragen irrt sich. Selbst ist der denkende Mitarbeiter.
Naja ist ok
Naja, recht schwer zu werten, Mülltrennung ja, Förderung von lokalen Organisationen (Sport, Bildung und so.), breite Ausbildungsmöglichkeiten
recht gut, Kollegen halten zusammen
Top
Kommt drauf an, gibt tolle und weniger tolle ....
Gut
bitte was? Reden? Ab und zu .... lieber Arbeit 3x in verschiedenen Abteilungen machen
Voll und ganz
Klasse Aufgaben!
Herausforderungen bestimmen das Tagesgeschäft
Gelebte Verantwortungslosigkeit
Das Vorschlagswesen muss aktiv vorangetrieben werden, damit Ideen von der Basis Wertschätzung erfahren und das Unternehmen sich auch stetig weiterentwickelt
Entspannte Atmosphäre, leider manchmal zu entspannt, so dass sich Arbeitsergebnisse verzögern
Nach außen wird ein Image von Transformation, Innovation und Digitalisierung vermittelt, welches intern nur für Kopfschütteln sorgt
Man arbeitet sich im Büro definitiv nicht kaputt
Persönlich erfahre ich viel Einsatz durch meine Vorgesetzten für das Thema
Dies muss aber Standard im Unternehmen sein
Mit dem Betrag bin ich zufrieden
Keine variablen Anteile beim Gehalt
Gehaltsanpassungen nicht immer nachvollziehbar
Leider keine Ambitionen, spürbare Investitionen, Angebote an die Belegschaft und Vorbildwirkung im Bereich Umwelt-/ Klimaschutz vorhanden
Tolles Team!
Nichts schlechtes vernommen
Je nach Bereich unterschiedlich
Bei einem produzierenden Unternehmen sollten Investitionen in die Arbeitsplätze der produzierenden Belegschaft Priorität haben
Kommunikationsinstrumente werden nicht einheitlich genutzt
Nur sehr zögerliche Umstellung bei der digitalen Kommunikation
Vieles wirkt bei Stellenbesetzungen bzw. Nachfolgeregelungen wie Vetternwirtschaft
Der Herrenanteil in der Führungsriege ist schon sehr deutlich
Die spannenden Aufgaben sind da, aber es muss auch gemeinsam daran gearbeitet werden
So verdient kununu Geld.