7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HVV-Ticket wird vollends bezahlt, Weihnachtsgeld bzw. 13. Gehalt, pünktliche Bezahlung am Ende des Monats, die Lage ist direkt am Hamburg Hauptbahnhof, eine Küche ist dabei mit Kühlschrank und Mikrowellen, gratis Wasser, Wellpass, betriebliche Altersvorsorge...
Hauptsächlich alles andere. Die Kommunikation ist miserabel, die Mitarbeiter sind allgemein eher überfordert & überarbeitet, es gibt nicht viel Empathie hinsichtlich Krankheit/Schwangerschaft/Unfälle (kommt wie immer auf Abteilung an), wenig Mitarbeiter-Events außer Weihnachtsfeier wo man sich auf den Rücken klopfen kann weiter in diesem Unternehmen gearbeitet zu haben, keine Weiterbildung, kein Diensthandy, in der Ausbildung sitzt man nur in einer Abteilung um zum Sales Manager erzogen zu werden trotz der Werbung dass man durch mehrere Abteilungen geht und eine wirkliche Personalabteilung existiert nicht in Hamburg, sondern bloß der Vorgesetzte. Wenn man den erst zu fassen kriegt, natürlich.
Wie in vielen Unternehmen kommt es darauf an auf die Abteilung. Aber allgemein ist es eher eine negative Arbeitsatmosphäre. Nichts ändert sich und wenn sich etwas ändert, dann ins Fragliche. Viele Aufgaben auf eine Person, manchmal gibt es nichts.
Es wird eher sich lustig gemacht über Rieckermann. Nicht nur über die Hamburger Zentrale, sondern auch die Auslandsbüros. Man hat ja keine Ahnung was tatsächlich da alles passiert. Hoffnung auf Verbesserung ist fraglich.
Jede Abteilung entscheidet Home Office selbst. Allgemein findet die Geschäftsleitung das jedoch nicht so gut... Da muss man Glück haben. Persönlich hatte ich Glück bisher, jedoch habe ich gehört dass an sich die meisten Abteilungen es nicht so gern sehen außer am Freitag. Am Freitag ist nichts mehr los. Kernarbeitszeit ist 9 Uhr - 16 Uhr.
Es gibt 3 Mülleimer in der Küche und in Wirklichkeit wird alles zusammen in den Müll geschmissen beim Feierabend...
Versuch es woanders.
Auch hier wieder: kommt auf Abteilung an! Allgemein ist man so überfordert, dass da wenig Hilfe erwartet werden kann und es wird auch niemand Neues eingestellt. Wenn man jedoch tatsächlich Zeit haben sollte, wird ausgeholfen.
Geschäftsleitung an sich kann man vergessen. Selbst wenn man mehrfach jede 2 Wochen eine E-Mail schreibt mit der Bitte dies und das doch bitte zu machen bzw. zu unterschreiben ist es schwer Anschluss zu finden.
In den jeweiligen Abteilungen kommt es natürlich drauf an. Einige Abteilungen sind berühmt, weil der Vorgesetzte die Mitarbeiter vergraust.
Das ist leider "typisch Rieckermann". Vieles wird nicht schriftlich festgehalten d.h. E-Mail, sondern eher verbal kommuniziert. An sich kein Problem, aber dann erfährt man etwas erst so 2-6 Monate später und fragt sich dann warum das nicht in einer Rundmail kommuniziert wurde.
Naja. Es ist keine tarifliche Vergütung was gut und schlecht sein kann. Man muss da schon verhandeln. Nicht das A & O und man darf auch nach einer Gehaltserhöhung fragen. Erwarten darf man das jedoch nicht; da wartet man lange.
Tatsächlich das Einzige was ich toll fand sind die Aufgaben. Vielfältig, anders, aber auch Standard. Wenn man mit solch einer "Routine" nicht klar kommt, sollte man womöglich woanders hinschauen.
Das familiäre Wir- Gefühl
Wirklich schlecht? Nichts!
Für Mitarbeitern im Ausland mehr Unterstützung, finanziell und administrativ, im Umgang mit den Sozialversicherungen (RV und KV) bei Rückkehr nach Deutschland zu geben.
Für Mitarbeitern im Ausland wäre eine Beteiligung an der Altersvorsorge wünschenswert. Bessere Aufklärung im Hinblick auf KV, RV für Heimkehrer nach längerem Auslandsaufenthalt sollte ein fester Bestandteil der HR Betreuung sein.
Die Kaffeemaschine
Well… bis auf die Kaffeemaschine und der Standort der Firma alles!
1-2 Mitarbeiter Pro Abteilung mehr.
Zeiterfassung per Chip. (Digitaler Nachweis)
Für kein Gehalt dieser Welt würde ich mich da wieder hin begeben.
Bröckelt seit Jahren. Wir sich auch nicht bessern.
Einstige Katastrophe. Überstunden ohne Ende. Man bekommt keinen Ausgleich, weil es mit dem Gehalt abgegolten ist. Überstunden nehmen wird gar nicht gern gesehen.
Für die Kollegen die 50+ Stunden Arbeiten wird alles gemacht.
Nicht existent!
Unterbezahlt gegenüber dem Volumen an Arbeit.
Mal so mal so.
Die Mitarbeiter merken gar nicht, wie sehr die Firma einen zum schlechterem Menschen macht. Zusammenhalt gibt es nicht.
Egal wie Ineffizient die älteren Kollegen auch sind. Es wird nicht gemacht.
Aussage: Sind ja eh bald nicht mehr da.
Nutzen ihre Positionen aus.
Lösungen für angesprochene Probleme werden gar nicht erst gesucht.
20. Jahrhundert lässt Grüßen
Meh.
Klatsch und Tratsch über Kollegen verbreiten sich binnen 10min, aber das ist leider bei der Kommunikation nicht so.
Schwierig.
Bei Stellenausschreibungen: Junge Frauen werden gar nicht gern gesehen.
Lieber 40+ Oder direkt Männer.
Hauptaufgabe vieler Kollegen ist es 80% des Tages zu lästern. Die übrige Arbeit wird dann den Kollegen die neu oder jung sind abgewälzt .
Die Kaffeemaschine ist super.
Keine Vision für die Zukunft.
Gesetze Einhalten
Arbeitnehmerrechte werden ignoriert. 6 Personen in einen Raum für 4 Personen sind nicht ungewöhnlich.
Gibt es nicht.
Ab 55 gibt es keine Gehaltserhöhung mehr.
Unterirdisch
Möbel aus den 80er Jahren auf Teppich aus den 70er Jahren.
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen.
die Bezahlung ist gut.
Eigentümer in Ruhestand schicken und Geschäftsführer einsetzen die up to date sind
ich bin froh dem nicht mehr ausgesetzt zu sein
Die Firma stellt sich nach außen so genial dar, ist im Inneren aber ein Krankes-Inzest-Gezücht, wo ich nie nie nie wieder sein möchte
Überstunden gab es nicht und der Feierabend in der Mönckebergstr. ist schon hammer
wer reinheiraten will, kann reich werden....
Spitze. Da kann man nichts sagen. Wer also sein Glück im Geld findet und nichts weiter brauch, kann sich hier bewerben
mein Rat: vertraue Niemaden... irgendwie sind die alle miteinander verwandt... Rassisten sind in einigen Führungspositionen installiert.... angeheiratet... versteht sich.
ältere Kollegen, die länger bleiben möchten, bekommen entsprechende Aufgaben
wie gesagt: Blut ist dicker als Wasser... das merkt man genau an dieser Stelle
Veraltete Software / Aufgaben bei denen man nahezu Fehlerfrei arbeiten muss und sich mit internationalem Recht sehr gut auskennen muss...
das ist eine Einbahnstraße...
in manchen Abteilungen, hatten Frauen das Sagen. In Anderen werden Sie keine Chance haben.
Es waren schon wirklich Aufgaben, die herausfordernd waren. Hilfe bekam man aber nur ungenügend und wenn dann man wurde man schief angeguckt.
Das Unternehmen an sich. Kann ich nur empfehlen
Bereits am Empfang fühlte ich sehr wohl und das streckte sich auf das gesamte Unternehmen aus.
Ich wurde vom ersten Tag an mit offenen Armen aufgenommen und habe mich wirklich aufgehoben gefühlt. Das kannte in dieser Form von meinem bisherigen Arbeitsgeber nicht. Obwohl ich keine Führungsposten oder der gleichen hatte, wurde ich stets auf Augenhöhe behandelt.
International auch von Kollegen her, weltoffen, traditionell, offen für den Weltmarkt mit viel jahrlangen Know-how
Selbst bei Mitarbeiter Ausfall halft jeder jeden. Auch Abteilungen die keine Schnittstellen miteinander hatten griffen sich unter die Arme. Familien Unternehmen wo auch Mitarbeiter zu Familien wurden und sich in der Notsituation immer halfen.
Beigeistert wäre noch untertrieben! Ich war echt perplex mit welchen persönlichen & privaten Belangen ich zum mein Personalreferentin und der Geschäftsführung gehen konnte. Mir wurde zugehört und geholfen. Oft ging ich sehr gerührt wieder aus der Besprechung raus. War auch alles sehr neu für mich. Da ich zuvor bei großen Konzernen nie diese Erlebnisse hatte oder mich nie getraut hätte dieser Art von Konversation zu führen.
wie gesaggt Augenhöhe für jeden Mitarbeiter war selbstverständlich da
Die Menschlichkeit.
Den Renovierungsstau.
Ja und nochmals ja. Ich bin gerne hier.
Mit Marktführer in Asien. Jederzeit weiter zu empfehlen.
Saisonale Überstunden können anfallen, werden aber auch abgebummelt. Urlaub in Absprache mit Vertretung frei gestaltbar.
Weiterbildung wird gefördert. Insbesondere die Ausbildung von Außenhandelskaufleuten und des Hamburger Weges (Studium mit Berufsausbildung) aber auch Bürokaufleute und IT-Systemadministratoren.
Gehalt ist schon im Rahmen. Kein Tarifvertrag, 14 Gehälter garantiert, HVV-Profikarte etc.
Nicht wirklich. Aber es sind Tendenzen sichtbar.
Sehr herzlicher Umgangston untereinander und hilfsbereite, nette Kollegen mit Kanten und Ecken
Viele Kollegen mit einer Betriebszugehörigkeit von 30+ Jahren (Mittelalter fehlt ein wenig)
Offenes und ehrliches Verhalten auf Augenhöhe. Der Mensch zählt.
Die asiatischen Verhältnisse sind für uns Vorbild und haben uns inzwischen leider überholt. Es sind allerdings Projekte gestartet um die Technik zu verbessern. Eine Bürorenovierung steht leider noch aus.
Kommunikation ist verbesserbar aber durchaus in einem brauchbaren Zustand vorhanden.
Tendeziell hat immer noch der Mann die besseren Chancen. Auf Grund unserer Geschäftsausrichtung mit Schwerpunkt Asien und Mittlerer Osten werden Religion und Hautfarbe in keinster Weise benachteiligt. Wichtig sind eben Sprachkenntnisse.
Selbständiges Arbeit mit handson-Mentalität wird gelebt. Verbesserungsvorschläge werden gehört, geprüft und auch entschieden.