19 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde nichts gut!! Ich kann nur davon abraten.
falsche Versprechungen, Flur funk, schlechtes Gehalt....
In der Mittagspause wird das Firmenjubiläum gefeiert (man verschwendet so keine Arbeitszeit).
Der Ruf ist nicht gut. Nein ich bin nicht stolz darauf!!
Arbeitszeit naja... Urlaub hätte möglich sein sollen, später hieß es dann "während der Probezeit von 6 Monaten gibt es keinen Urlaub".
Sollte es geben, gibt es aber kaum.
Von der versprochen Provison waren am ende nur 50% Möglich. Es gibt eine "Betriebliche Altersvorsorge".
Nein
Die direkten Kollegen waren meist OK.
Kaum vorhanden aber OK
Bei den Einstellungsgesprächen wird alles Versprochen(Gleitzeit, Fixum + Provision, freie Arbeitseinteilung, kurzfristiger Urlaub möglich) später hat man dann eben Pech gehabt.
Die Führungskräfte wissen oft nicht was Ihre Mitarbeiter eigentlich für Aufgaben haben...
Großraumbüro, keine Klimaanlage, kaum Tageslicht.
Jeder weis was los ist aus der den es betrifft!
OK, nichts auffäliges
und täglich grüßt das Murmeltier.......
Als Einstieg nach der Ausbildung etc sicher nicht verkehrt, da die Anforderungen an den Job nicht wirklich hoch sind. Man lernt sehr viel, vorallem über sich selbst und weil man sich vieles selbst erarbeiten muss. Und die Arbeitskollegen sind einfach total klasse.
Führungskompetenz ist nicht vorhanden, es gibt keine Schulungen, es wird ständig nur mit Druck gearbeitet, ein "Danke" gibt es NIE, Überstunden sind eine Selbstverständlichkeit. Diverse Personen in diesem Unternehmen bekommen iPads und die tollsten Handys auf dem Silbertablett serviert aber im Gegenzug ihren Mitarbeitern die Provision streichen.
Einige Positionen in diesem Unternehmen sollten neu durchdacht werden. Es muss einfach ein Umdenken stattfinden und man muss die Mitarbeiter wie Menschen behandeln und nicht wie Zitronen, die man bis auf den letzten Tropfen auspresst.
steriles Großraumbüro ohne Blumen und farblichen Einschlag.
Ich denke die Bewertungen bei Kununu sagen schon einiges über den Arbeitgeber aus.
Wo das Unternehmen aber sicherlich einen guten Ruf genießt ist bei deren Kunden. Hier wurde immer höchst professionell gearbeitet um alle Kunden zufrieden zu stellen.
Einem Freund würde ich es allerdings nicht empfehlen, dort zu arbeiten. Da gibt es andere Personalagenturen, die sicher besser sind. Sei es vom Gehalt oder vom Aufgabenumfeld....
Wird zwar am Anfang immer versprochen, ist aber nicht gegeben. Man bekommt gern mal mehr Aufgaben aufs Auge gedrückt, was aber nicht gewürdigt wird. Schulungen gibts sowieso nicht weils Geld kostet und man es wohl auch nicht für nötig empfindet.
Für eine 42-h-Woche (die meist mehr als 45 h umfasste) ist das Gehalt absolut nicht gerechtfertigt. Zudem wurden Mitarbeitern die "Provisionen" gestrichen, sodass sie noch weniger verdient haben als ohnehin schon. Immerhin wurden diese Mitarbeiter eine gute Woche vor Monatsende in einem 4-Augen-Gespräch darauf hingewiesen, das sie keine Provision erhalten werden. Überstunden wurden zwar meist verlangt, aber keineswegs gewürdigt. Und ein Ausgleich fand auch nie statt. Weder in Freizeit und schon gar nicht gehaltlich.
keine Ahnung.
Die Kollegen waren immer super nett und auch der Grund, jeden morgen in die Arbeit zu gehen. Leider ist die Fluktuation auch sehr hoch, sodass liebe Kollegen selten lange bleiben.
Es gab keine Kollegen jenseits der 45. Aber prinzipiell wurde wegen dem Alter kein Unterschied gemacht.
Nach einem Führungswechsel letztes Jahr ging es mit RH leider immer weiter bergab. Leider hat man die offene Stelle intern besetzt, was sich zum Nachteil des Unternehmens ausgewirkt hat. Ansonsten werden gern Mitarbeiter bevorzugt und andere benachteiligt und auch offensichtlich schlechter behandelt.
Eine Klima gibt es nicht, was im Sommer ziemlich ekelhaft sein kann. Zum Glück sind beiderseitig Fenster, die man öffnen kann. Ansonsten gab es an der Technik nichts auszusetzen.
offene Kommunikation wird zwar immer gepredigt, ist aber in keinster Weise vorhanden. Es wird ständig mit vorgehaltener Hand getuschelt und für jede Kleinigkeit gibt es Meetings, die nicht nötig wären.
Ein Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Kollegen wurde nie gemacht, was ich auch sehr gut fand. Aber man hat es deutlich gemerkt wenn man nicht "gemocht" wurde. Und es ging einigen Mitarbeitern so - die zum Großteil nicht mehr im Unternehmen tätig sind.
Die Aufgaben wiederholen sich leider jeden Tag. Zusatzaufgaben bekommt man höchstens dann, wenn ein anderer "höherer" Kollege mal keine Lust hat, etwas zu machen und das dann gerne auch mal abschiebt.
Leider nichts. Ich bin in 2012 gegangen und es gab eine Fluktuation von 60% p.a., was für sich spricht.
Mitarbeiter weden terrorisiert, unterdrückt, ausgenommen. Keinerlei Wertschätzung.
Geschäftsführung, Vertrieb und ggf. Management entlassen und durch Personen ersetzen, die mit sozialer Kompetenz, Fähigkeit zur Motivation der Leute und Lust an der Arbeit mit engagierten Kollegen erfolgreich sein wollen. Nicht mit massivem Druck.
Wenn die Vorgesetztenebene das Team in Ruhe lässt und nicht irgendwie drangsaliert, sehr nett (im Team)
Das Unternehmen findet ganz schwer neue Mitarbeiter aufgrund des schlechten Rufes. Unternommen wird dagegen leider nichts, trotz konstruktiven Feedbacks.
Siehe auch Vorgängerbewertungen hier (bis auf die zwei mit 4-5, die sind offensichtlich (wie scheinbar auch schon zugegeben wurde, das habe ich aber nur gehört) offen zugegeben wurde.
Keine Weiterbildung, Überstunden werden nicht bezahlt und man kann sie auch nicht abbauen, im GEgenteil: es wird immer davon gesrprochen, dass die Mitarbeiter auch noch -ohne Zuschläge natürlich- samstags oder bis 20 Uhr arbeiten sollen. Wenn der Mitarbeiter 5 Minuten zu spät kommt wird er gleich dazu befragt. Arzttermine etc.werden nicht gerne gesehen, Urlaubsplanung ist völlig an der Realität vorbei (keine Kalkulation, einfach Pi mal Daumen). Keine BEtriebsevents, keine Weihnachtsfeier, kein Homeoffice möglich wenn mal Handwerker oder so im Haus. Schade.
Wird nicht thematisiert im Unternehmen, kein soziales oder Umweltengagement.
Ausser ein internes einmaliges Telefoncoaching von einer Trainerin (1x während Betriebszugehörigkeit) gab und gibt es keine Weiterbildung. Externe oder EDV Trainings auch nicht. Karriere macht, wer der Geschöftsleitung Puder in den H...pustet. Aber die "Förderung" erfolgt nur solange Umsatz kommt (richtig "gecoacht" auf diese Aufgaben wird man nicht). Klappts mal nicht so gut, wird man degradiert oder gekündigt. Vertragliche geregelte Ansprüche werden ignoriert oder ausser Kraft gesetzt.
Das Team hat bis auf wenige Ausnahmen einen tollen Zusammenhalt, das war immer top.
Keinerlei Wertschätzung, völlig willkürliches Verhalten den Mitarbeitern gegenübern, Mitarbeiter werden leider bis über ihre Grenzen hinweg ausgepresst und permanent überwacht und zu noch mehr Leistung genötigt.
Großraumbüros, Plfanzen etc. sind nicht erlaubt, alles soll "clean" sein. Meistens sehr laut wenn alle gleichzeitig telefonieren, Callcenter Atmosphäre
Meetings finden nur manchmal statt, werden meistens abgesagt. Von der Geschäftsleitung kommt keine Transparenz hinsichtlich wohin geht der Weg und vor allem WARUM werden diese oder jene Entscheidungen getroffen. Mitarbeiter werden überhaupt nicht mit einbezogen, was sehr schade ist.
Minimalgehalt, Prämienanteil ebenso minimal. Prämie wird des öfteren ohne Angabe von Gründen einfach gestrichen.
Zwischen Männlein und Weiblein wird i.d.R. kein Unterschied gemacht
Am Anfang wenn die Aufgaben neu sind erscheinen sie spannend, jedoch wiederholt sich die Tätigkeit nach einer Weile ständig nur unter anderem Namen (je nach Position)
Es wird sich um jeden Mitarbeiter gut gekümmert. Und nicht nur der direkte Vorgesetzte, sondern auch der Geschäftsführer hat ein offenes Ohr für jedes Anliegen! Ich selber habe die Firma Righthead als sehr professionellen und kompetenten Arbeitgeber kennengelernt. Hier fühle ich mich gut aufgehoben und was am wichtigsten ist, ich kann mich auf meinen Arbeitgeber verlassen. Dadruch habe ich eine große Planungssicherheit für meine Zukunft (Beruflich als auch Privat).
Es gibt immer Personen, die mit einer Firma bzw. Arbeitgeber nicht zufrieden sind und dann nur negatives über selbige vertreiben... Allerdings denke ich, der Erfolg spricht für sich! Es sollte sich jeder sein eigenes Bild machen.
Ganz normale Arbeitszeiten im Schichtsystem zwischen 8 und 20 Uhr.
+++ JEDER der seine Aufgaben zuverlässig und selbstständig meistert, bekommt eine Chance zur Weiterbildung! Ich selber habe Righthead nur als Übergangslösung gesehen und bin mittlerweile knapp 3 Jahre bei der Firma. Aktuell bin ich ausgebildeter Supervisor und leite ein Team von bis zu 20 Mitarbeitern. Trotz meines jungen Alters hat mir Righthead die Chance gegeben mich zu beweisen. Das meine ich in meinem Titel: "Moderner Arbeitgeber".
Es herrscht ein ehrlicher, offener und vorallem familiärer Umgang im Team!
Es wird nicht über einen gelästert, sondern Kritik direkt und richtig platziert.
An für sich ein ganz Normales Büro. Leider ohne Klima.
Ob einfacher CC-Agent oder Operation-Manager. Hier werden alle gleich behandelt und geschätzt!
Oftmals sucht man als Mitarbeiter die eierlegende Wollmilchsau und das Tag für Tag mit gleichem Schwerpunkt und in der gleichen Region. Abwechslung ist dann gegeben, wenn man z.B. an Bewerbertagen teilnehmen darf. Jedoch ist das nicht bei allen Mitarbeitern der Fall und auch nur Regional gewünscht. Soviel zum Thema Gleichberechtigung. Als konstruktive Kritik wäre es wünschenswert, wenn jeder mal an einem Bewerbertag teilnehmen kann.
Langfristigkeit ist durch einen erstmals befristeten Arbeitsvertrag mit Sicherheit nicht gegeben. Ob dieser irgendwann unbefristet wird ist auch nicht vorhersehbar. Klar sollte man sich nicht von ein paar negativen Kommentaren beeinflussen lassen. Jedoch wäre es mal interessant zu wissen wie man die hohe Fluktuation plausibel erklären würde. Liegt es wirklich nur an den Mitarbeitern? Ich finde es schade, dass Righthead nicht auf die Kritik eingeht und endlich mal lernt, dass es ohne die Mitarbeiter nichts wert ist. Das Motto: Jeder ist ersetzbar!" .. Das Statement beweist nur noch mehr, dass die Firma nicht mit Kritik umgehen kann und auch keine Verbesserungsvorschläge aufzeigt. Wie kann ein Job mit Befristung sicher sein? Und wie soll man seinen Marktwert erhöhen, wenn von Anfang klar ist, dass es keine Garantie für eine Weiterentwicklung gibt?
Kaum neue Kunden und Projekte. Auch wenn man nur das unterste Glied der Kette ist und keine Aussicht auf Erfolg/Entwicklung hat ist es keine 40 Std. Woche! Mehrarbeit wird von jedem vorausgesetzt ohne Vergütung und Ausgleich versteht sich. Man sollte hier schon bei der Wahrheit bleiben.
In Vorstellungsgesprächen werden Entwicklungsmöglichkeiten verkauft wo nie welche sein werden. Ggf. wird auch aus der Not heraus (Fluktuation) entwickelt.
Gehalt eher unter dem Durchschnitt und leistungsbezogen. Im Trainee-Bereich ist die Provision kaum erreichbar und das Gehalt auch hier nicht interessanter. Zumal ja auch nicht jeder Trainee wird. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sucht man hier vergeblich. Wenn man als Mitarbeiter laut Führungsebene kein Entwicklungspotenzial hat bleibt man bei seinem Gehalt, da sich dieses nur mit dementsprechender Position ändert. Wobei das auch nicht immer bei jedem gleich ist. Somit werden durchaus Mitarbeiter bevorzugt. Woran das liegt sollte vielleicht auch einmal offen kommuniziert werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist durch Gruppenbildung spürbar. Jedoch gibt es auch hier Mitarbeiter, die sich selber voran bringen wollen und das ohne Rücksicht auf Verluste.
Keine Mitarbeiter über 45 Jahre vorhanden.
Der Druck der Vorgesetzten wird an die Mitarbeiter weitergegeben. Statt Motivation gibt es unerreichbare Zielsetzungen. Von offener Kommunikation kann nicht die Rede sein, wenn zwischen Account Management und Recruiting kaum ein konstruktiver Austausch herrscht.
Hochwertige Arbeitsräume durch Call-Center-Atmosphäre. Wer gerne in einem Großraumbüro mit strickter räumlicher Trennung zwischen Account Management und Recruiting arbeitet ist hier herzlich Willkommen. Stellen Sie sich hier einen 5-Meter langen Tisch vor mit 4 Trennwänden und Sie haben Ihren Arbeitsplatz im Recruiting. Im Account Management sieht es etwas anders aus. Dort gibt es einzelne Inseln in Form von zweier Tischen. Pausenräume sind leider nicht verfügbar, wozu auch.
Die Kommunikation zwischen Account Management und Recruiting ist wie gesagt noch verbesserungsfähig. Zumal das Account Management untereinander per Skype kommunizieren kann und das im Recruiting nicht gewünscht ist. Auch hier wieder der Hinweis zum Thema Gleichberechtigung.
Interessante Aufgaben sind nur dann gegeben wenn man sich zum Trainee Account Manager oder Account Manager entwickeln kann, was nicht bei jedem der Fall ist. Somit bleiben Mitarbeiter auf der Strecke, die sich gerne entwickeln möchten. Hier besteht auch kaum die Chance, dass sich daran in der Righthead-Laufbahn eines Mitarbeiters etwas ändert.
Immer wieder neue Herausforderungen, allerdings bekommt man Unterstützung
Man sollte sich nicht von einigen schlechten Bewertungen irritieren lassen. Wie in jedem anderen Unternehmen auch, gibt es einige "unsaubere" Abgänge, die nicht nur Unternehmensseitig erfolgen. Allerdings kann man bei RIGHTHEAD von einem sicheren und langfristigen Job sprechen. Wenn man die Ausdauer hat, erhöht man massiv seinen eigenen "Marktwert"
Viele neue Kunden und Projekte = viel zu tun
Es ist kein 40 Stunden Job, wenn man Erfolg haben will.
Wer das Potenzial und den Fleiß mitbringt, hat verschiedene Möglichkeiten. Allerdings differiert manchmal das Selbst- und Fremdbild mancher Kollegen.
Leistungsorientierte Bezahlung, eher durchschnittlich. Gehalt wird nach der Trainee Zeit, in Kombination mit mehr Verantwortung interessant.
Tolles Team
wenige vorhanden
Da manche mit konstruktiver Kritik nicht umgehen können, wird das Verhalten als schlecht bewertet.
Offene Kommunikation ist nicht jedermanns Sache
Hochwertige Arbeitsplätze, Sozialräume sind Verbesserungsbedürftig
Sehr offene und direkte Kommunikation
keine Auffälligkeiten
Viele neue Projekte und Kunden
Das Team ist toll
unrealistische Ziele / Vorgaben
immer nur Druck von oben. Es werden "Ziele" ausgegeben, was die Angestellten alles "schaffen" können / sollten / müssen. Ist nur leider unrealistisch.
Für Absolventen, bzw. Bewerber, die dringend einen Job / Einstieg suchen, kann es eine Chance sein. Jedoch auf Dauer niemandem zu empfehlen, da permanent Druck aufgebaut wird. Lediglich das Team macht es einigermaßen erträglich.
wöchentliche Arbeitszeit höher als normal. Überstunden kommen regelmäßig dazu, wenn man die Ziele für den Tag noch erreichen möchte / muss.
Auch Urlaub ist um einiges weniger als üblich, aber im gesetzlichen Rahmen.
Karriere(möglichkeiten)??? Weiterbildung??? Davon hat man dort noch nie gehört, bzw Karrieremöglichkeiten werden nur für (nach nicht verständlichen Kriterien ermittelter) Auserwählte "ermöglicht".
Sozialleistungen - nicht vorhanden. Das "Gehalt" ist selbst für Einsteiger / Absolventen zu wenig.
Einfach alles ausdrucken - kann man ja später fachgerecht entsorgen.
Das einzige, was die Arbeit erträglich macht. Um die Kollegen tut es einem schon leid, wenn man den Absprung geschafft / den "Ausgang gefunden" hat.
Wenn man etwas anspricht, was nicht passt, wird es ignoriert oder so ausgelegt, als ob man selbst Schuld wäre.
Ich sag nur: Großraumbüro. Und 20 Personen telefonieren (gelegentlich gleichzeitig).
unter den Kollegen super, aber über die Hierarchiestufen lässt es deutlich nach.
Alle sind gleich, aber mache sind "gleicher". Man merkt die Bevorzugung einiger. Sobald man sich kritisch äußert, ist die "Gleichberechtigung" noch schlechter.
immer wieder das gleiche. Nichts wirklich anspruchsvolles. Für jeden, der einigermaßen denken kann, leicht zu machen. Die Spannung besteht darin, ob man die "phantasievollen" Ziele erreicht oder nicht.
Für junge Leute nach dem Studium oder der Ausbildung ist dieser Arbeitgeber gut, um die schlechte Seite eines Unternehmens kennenzulernen. Alles, was danach kommt, wird dankend angenommen und schätzen gelernt.
- Gehalt sehr niedrig, keine Sozialleistungen
- fragwürdiges Verhalten der Vorgesetzten
- absolute Kontrolle der Arbeit
- kein Betriebsrat vorhanden
Im ganzen Haus herrscht ein schlechtes Betriebsklima, das Team ist das Einzige, was einen dazu bewegt, das Unternehmen zu betreten.
Das Image sollte einem Unternehmen immer wichtig sein - warum dies hier nicht der Fall ist, kann man nicht verstehen.
Grundsätzlich würde ich niemandem empfehlen dort zu arbeiten, vor allem nicht meinen Freunden / Bekannten.
Es ist eine Kernarbeitszeit vorgegeben, dennoch ist eine flexible Vertrauensarbeitzeit nicht wirklich vorhanden. Überstunden sind die Regel, abgegolten werden diese nicht (monetär sowie Freizeitausgleich).
Es gibt maximal interne Workshops, Dauer ungefähr einen Tag. Berufliche Perspektiven sind kaum vorhanden.
Das Gehalt ist ein einziger Witz, für junge Menschen nach dem Studium oder der Ausbildung vielleicht für eine kurze Zeit tragbar. Es werden zudem keine weiteren Leistungen erbracht.
Das Team ist das Einzige, was einen dort etwas länger aushalten lässt.
Mir ist niemand 45+ bekannt gewesen.
Die Zielsetzungen sind unrealistisch, kaum erreichbar und teilweise unverständlich. Geforderte Erklärungen werden übergangen, die Argumentationen sind aus der Luft gegriffen.
Man arbeitet dort in einem Großraumbüro (ca. 30 - 40 Personen), von daher erspare ich weitere Informationen über Belüftung oder Lärmpegel. Die IT-Ausstattung ist zwar modern, dennoch fallen ab und zu die PC's aus aus und erschweren die Arbeit. Die Räumlichkeiten sind sehr steril, die Gestaltung seines Arbeitsplatzes ist nicht erlaubt (Foto, kleine Pflanze etc.)
Es finden regelmäßig Meetings statt, hauptsächlich um die Mitarbeiter über diverse Projekte auf dem Laufenden zu halten, ansonsten sind diese Meetings eher eine Zeitverschwendung anstatt gewinnbringend.
Die Arbeitsbelastung ist aufgrund der unrealistischen Ziele und der hohen Personalfluktuation sehr hoch. Man hat keinen Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebietes, jegliche Tätigkeit wird kontrolliert.
super Team, viel Unterstützung wenn nötig und ne Menge Spass
Die Ziele sind manchmal knackig - aber erreichbar.
schnelle Kommunikation in alle Richtungen und über alle Ebenen.
Interessante Projekte und immer wieder neue Themen die im Team bearbeitet werden.