Hart verdienter Mindestlohn
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles
Verbesserungsvorschläge
Institut schließen und sich am normalen Arbeitsmarkt eine Perspektive suchen
Arbeitsatmosphäre
Ständige Kontrolle, es kann bei jedem Interview von den Supervisoren mitgehört werden. Es wird unfaire Kritik geäußert, um den persönlichen Frust am "Bodenpersonal" abzulassen.
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Work-Life-Balance
Jede Minute in der nicht durchgehend telefoniert wird, zählt nicht als Arbeitszeit. Unmenschlich.
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden
Gehalt/Benefits
Mindestlohn. Für diese harte Tätigkeit und die Notwendigkeit dauerhaft stundenlang ohne Pause Menschen am Telefon zu belästigen ist es eine Zumutung. Wer hier freiwillig längere Zeit arbeitet, ist vermutlich ein sehr hartes Leben gewöhnt. Bevor ihr hier anfangt, solltet ihr lieber Bürgergeld beziehen oder im regionalen Supermarkt aushelfen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Krankheit und Urlaub nicht erwünscht und wird nicht vergütet
Kollegenzusammenhalt
Man kennt niemanden auf seinem Level, daher nur Kontakt mit den Supervisoren und der Personaldame. Es wird scheinbar bewusst vermieden, dass Interviewer sich untereinander vernetzen, da dort sonst ein Zusammenhalt entstehen könnte.
Umgang mit älteren Kollegen
Diesen Job hält keine Person höheren Alters aus.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch
Arbeitsbedingungen
Homeoffice, aber gesamtes Equipment in Eigenregie stellen.
Kommunikation
Kommunikation besteht aus E-Mails, Anrufen und einem Chat, der immer kontrolliert wird
Gleichberechtigung
Wer nicht jedes Wort perfekt ausspricht, fliegt direkt raus.
Interessante Aufgaben
Man muss wie ein Roboter immer die gleichen Texte vorlesen. Eigene Sätze daraus zu formen ist verboten und führt zum Rauswurf.