4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
-Umgang mit Mitarbeitern, die Art und Weise wie mit einem gesprochen wird (nicht alle)
-Keine vernünftige Schulung (nur 3 Std ca. dann aber erwarten, dass man alles kann. Und wenn nicht, wird man beschuldigt)
- Das ständige Abhören stört auf Dauer, da man nur unter Druck arbeitet und gestresst und nervös wird
Unbedingt die Mitarbeiter wertschätzen. Man wird von den Supervisoren nicht menschlich behandelt.
Die Personalkollegin ist super lieb, hatte nur positive Erfahrungen.
Es gibt aber auch Supervisoren, die nett sind und scheinbar Empathie haben
Solange man nicht wertschätzt und Empathie zeigt oder hat, braucht man auch keine gute Arbeit von den Mitarbeitern erwarten, die ohnehin schon wie Roboter behandelt werden.
HO Pluspunkt, aber kein Equipment welches bereitgestellt wird. Muss man selber für aufkommen
Ich denke die Bewertungen auf Google sagen alles
Ganz gut, da man seine Schichten selber auswählen kann (Minijob)
Meiner Meinung nach nicht unbedingt vorhanden
Keine Beurteilung da Minijob
Keine Beurteilung da keiner keinen so wirklich kennt und im HO gearbeitet wird
Meiner Meinung und Erfahrung nach die reinste Katastrophe
- Keine Empathie, nur am bemängeln
- Es werden nur Fehler aufgezählt - zwar auch gutes, aber dient dann finde ich nur zur "Beschmückung" da dann direkt auf das negative eingegangen wird, wofür man evtl. nichts kann.
Denn was wird nach einer 3 Stündigen Schulung erwartet?? Nur Theorie, viele Unklarheiten
Dann wird erwartet, dass man Vollgas gibt und alles kann
Es wird also nur erwartet erwartet und erwartet
- Es wird etwas angesprochen, wofür man vielleicht nichts kann und es so gemacht wurde, wie es einem gesagt wurde, aber dennoch wird bemängelt. Trotz mehrfacher Erklärungen und Wiederholungen, dass es so gemacht wurde, wie erklärt. Vielleicht sollte man in eine bessere und stabilere Software investieren.
- Ich finde, man wird leider nicht als Mensch angesehen sondern als Roboter
- Mit Kritik können die Vorgesetzten leider gar nicht umgehen - dabei sollten Vorgesetzte das eigentlich können und der Ansprechpartner für die Mitarbeiter sein. Hier leider keine Chance, da Null Empathie
HO ok, für Equipment muss man selber aufkommen
-Kollegen bzw Supervisoren gut erreichbar wenn es um Fälle wie Krankheit, Abmeldung, Ausfall etc geht
- Ich finde es wird aber keine Empathie gezeigt und man bekommt gefühlt nur ein "ok" - man fühlt sich also schlecht wenn mal was wirklich wichtiges dazwischen kommt und absagen muss
Mindestlohn (und man kriegt NUR das ausgezahlt, wofür man auch telefoniert und in der Leitung ist)
Möglichkeit zum HO
miserable Einarbeitung, die auch nicht zur Arbeitszeit gehörte, keine SW Schulung außer 3 Stunden Frontalunterricht, unbezahlt, Einsparungen an allen Ecken und Enden (sogar den Arbeitsvertrag muss man selber 2 fach drucken und per Post verschicken).
o
vernünftige Einarbeitung, Wertschätzung der MA
na ja, HO, aber normalerweise chattet man mit den Kollegen...hier kennt man keinen...nur Nummern
private Marktforschung bei Endverbrauchern...kein guter Ruf
HO Minijob, genug Zeit für Life
Keine bei Minijobs
Mindestlohn
kann nicht beeindruckend sein, bei Allem, was hier ausgedruckt, unterschrieben und versandt werden muss
kenne keine
Kollegen
alles ok
Empathie fehlt komplett
mein Ho ist gemütlich... die Technik muss man aber selber stellen
???? bei Nachfragen wird man ungeduldig abgewimmelt und fühlt sich unfähig...Kollegen kennt man nicht
alles ok
Kundenbefragung, Ablesen vom Papier, nicht interessant aber auch nicht anstrengend, wenn du Ablehnung wegstecken kannst
Nichts
Alles
Institut schließen und sich am normalen Arbeitsmarkt eine Perspektive suchen
Ständige Kontrolle, es kann bei jedem Interview von den Supervisoren mitgehört werden. Es wird unfaire Kritik geäußert, um den persönlichen Frust am "Bodenpersonal" abzulassen.
1 Stern auf Google
Jede Minute in der nicht durchgehend telefoniert wird, zählt nicht als Arbeitszeit. Unmenschlich.
Nicht vorhanden
Mindestlohn. Für diese harte Tätigkeit und die Notwendigkeit dauerhaft stundenlang ohne Pause Menschen am Telefon zu belästigen ist es eine Zumutung. Wer hier freiwillig längere Zeit arbeitet, ist vermutlich ein sehr hartes Leben gewöhnt. Bevor ihr hier anfangt, solltet ihr lieber Bürgergeld beziehen oder im regionalen Supermarkt aushelfen.
Krankheit und Urlaub nicht erwünscht und wird nicht vergütet
Man kennt niemanden auf seinem Level, daher nur Kontakt mit den Supervisoren und der Personaldame. Es wird scheinbar bewusst vermieden, dass Interviewer sich untereinander vernetzen, da dort sonst ein Zusammenhalt entstehen könnte.
Diesen Job hält keine Person höheren Alters aus.
Unterirdisch
Homeoffice, aber gesamtes Equipment in Eigenregie stellen.
Kommunikation besteht aus E-Mails, Anrufen und einem Chat, der immer kontrolliert wird
Wer nicht jedes Wort perfekt ausspricht, fliegt direkt raus.
Man muss wie ein Roboter immer die gleichen Texte vorlesen. Eigene Sätze daraus zu formen ist verboten und führt zum Rauswurf.
Die flexiblen Arbeitszeiten
Wenig Kommunikation mit dem Personal
Das wenn man krank ist es auch bezahlt bekommt und etwas einsichtiger sein denn wir sind auch nur menschen die nunmal nicht perfekt sind