28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmes Miteinander
Der Karriereweg ist sehr individuell und hängt zum Großteil von den Beraterinnen / Beratern selbst ab. Weiterbildungen werden entsprechend der Branchenstandards und der individuellen Bedürfnisse gefördert.
Regelmäßige Austauschformate werden angeboten, sowohl zum informellen Austausch als auch zur aktuellen Situation des Unternehmens (Kennzahlen, interne Entwicklungen, etc.)
Sehr flache Hierarchien über alle Altersgruppen hinweg
Individuelle Wünsche bei der Projektsuche werden berücksichtigt. Die Art der Aufgaben kann, wie meistens in der Beratungsbranche, je nach Projekt variieren.
Große Freiräume, v.a. wenn man im Projekt ist, typisch Beratung
s.o.
Reset über nahezu alle Ebenen notwendig, um die Firma in 2025 ankommen zu lassen.
Unpersönlich. Einzelgänger. Und keinen interessiert es.
Wie immer in der Beratung, hängt stark vom Kunden und Projekt ab.
Luft nach oben. Angebot an E Autos ist noch kein Umweltbewusstsein.
Karrierewege existieren nicht. Mitarbeiterentwicklung ebenso nicht. Klassische Personalführung (oder gar moderne) inkl. Gespräche, Klärung der Bedürfnisse, usw. nicht vorhanden. Mitarbeiter nur interessant, um Faktura zu generieren. Sonst geht die Führung nie in die Mitarbeiterperspektive, um sie zu verstehen.
Wenn man sich an sie wendet, ok. Sonst kaum bis kein Kontakt.
Relativ viele junge Angestellte, mit entsprechender sehr woken Mainstreameinstellung, v.a. was das Weltgeschehen angeht. Das dann auch noch selbstbewusst bei jeder Gelegenheit geäußert wird.
Gehört aus meiner Sicht nicht ins Büro, wirkt radikal, aufdringlich und unprofessionell.
Kann ich nicht beurteilen, sieht ok aus
Extrem unpersönlich. Polarisierend. Eine Personalbetreuung oder Entwicklung existiert nicht. Es wird sich um die admin Pflichten sofort gekümmert, aber das wars dann auch. Als Mitarbeiter interessiert man keinen, nur ob man fakturiert oder nicht. Extrem veraltete Einstellung der Führung. Das führt zu einer schlechten Energie, man fühlt sich schnell allg. unwohl.
Die Führung hält 1 Teamevent/Jahr, 1 Weihnachtsessen inkl. PartnerIn pro Jahr, Getränke und Süssigkeiten im Büro, und 27 Urlaubstage im Jahr für Corporate Benefits. :o
Mitarbeitermotivation, Augenhöhe, Wertschätzung und Interesse am Menschen nicht gegeben.
Extrem viel Platz nach oben.
Die Klassiker: Büro, Mobilephone, Laptop.
Wenn es sein muss, ist Kommunikation vorhanden. Man muss sie aber aktiv einfordern.
Die angebotenen Team online Austauschformate (mit komischen schwedischen Namen, die auf Teufel komm raus modern klingen sollen) zu Randzeiten, wirken leider erzwungen und bringen nichts.
Gehalt ist Durschnitt für die Branche. Luft nach oben
Kann ich nicht viel dazu sagen, Durchschnitt.
Hängt vom Projekt ab. Die sucht man sich am besten selbst. Kann anstrengend werden.
Internes Engagement an Themen zu arbeiten wird, wenn überhaupt, zur Kenntnis genommen. Anerkennung sieht anderes aus.
Gelebte Transparenz von allen Seiten, hoher Grad an Vertrauen und großes Interesse an der Weiterbildung der Mitarbeiter.
Freiwillige Sozialleistungen könnten etabliert und unternehmensweit angeboten werden.
Du-Kultur und angenehmes Miteinander, obwohl man sich oft virtuell trifft, sollte Zeit neben dem Projekt sein. Die regelmäßigen Präsenzveranstaltungen und Teammeeting sind immer sehr nett.
Insgesamt sehr gute Referenzen seitens der Projektgeber und Dienstleister.
Auf die privaten Bedürfnisse und das Wohl eines jeden Mitarbeiters wird sehr stark geachtet.
Weiterbildung und -entwicklung ist wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie und gewünscht.
Im jährlichen Feedbackgespräch wird auch das Gehalt besprochen und je nach Umsatz im Projekt bewertet und ggf. gesteigert. Sozialleistungen könnten standardisiert werden.
Das Wegfallen eines verpflichtenden Arbeitsweges trägt wohl am meisten zum Umweltschutz bei. Nahezu vollständig papierfreie Arbeit und wenn möglich hybride bzw. elektrische Dienstwagen tun ihr übriges.
Sehr gutes Miteinander, Unterstützung bei Bedarf und gemeinsame Veranstaltung von Workshops etc.
Es sind sowohl junge wie auch erfahrene Kollegen angestellt. Alle fördern mit ihrer Expertise den Wissensaufbau der jeweils anderen Kollegen.
Es gibt keine Hierarchien unter den Mitarbeitern. Die Zusammenarbeit mit der GF ist sehr zielführend und beiderseits offen für Vorschläge, Kritik und Ideen.
Je nach Projekt unterschiedlich. Seitens des Arbeitgebers ist der Arbeitsplatz der Wohnsitz. Benötigte technische Ausstattung wird schnell zur Verfügung gestellt, ebenso wie Weiterbildungsmöglichkeiten.
Schnelle und offene Kommunikation von allen Seiten. Hohe Transparenz seitens der GF.
Es gibt keinerlei Benachteiligung jedweden Geschlechts oder Herkunft.
Individuelle Möglichkeiten zur Weiterbildung und Perspektivwechsel dank verschiedener Ausrichtungen in den Projekten.
ist wenig bekannt, aber sehr gut
wird von der GL bewusst gefördert.
bestens, jeder hilft jedem und hat ein offenes Ohr für andere
bin selber zu den Älteren gehörig und kann nur sagen: alles bestens
ausgezeichnet
Gute Ausstattung, die man selbst auswählen kann
absolut - flache Hierarchie, Entscheidungen werden gemeinsam gefällt
abhängig vom Projekt. Da man mitentscheiden kann, welches Projekt man machen möchte, perspektoivoisch sehr gut
Geschäftsführung mit offenem Ohr und Achtsamkeit, Teamgedanke: Alle ziehen tatsächlich an einem Strang wenn es darum geht, etwas umzusetzen, Rücksichtsnahme auf private Umstände
Alle Kollegen sind hierarchisch gleichgestellt, ältere Kollegen sind sehr tolerant und interessiert an neuen Thematiken
Die Geschäftsführung ist lobend hervorzuheben! Zwei tolle Manager-Persönlichkeiten, die das Unternehmen erfolgreich führen und dabei den Mitarbeiter vorne anstellen. Immer ein offenes Ohr und die Möglichkeit, die Entwicklung des Unternehmens mit eigenen Ideen zu bereichern.
Schon ein sehr guter Eindruck beim Bewerbungsgespräch sowie -Prozess, in dem man einige KollegInnen schon kennenlernen konnte, super On-Boarding, Kollegen nehmen sich Zeit, um einen zu unterstützen, kein Wettbewerb unter Kollegen, sondern ein wirklicher Zusammenhalt, wie man es sich wünscht - man kann "man selbst" sein.
Ggfs. Betriebsrente o.Ä.
Nette Kollegen, regelmäßige Teamevents (freiwillige Teilnahme, alles kann, nix muss), Büros mit Kaffee, Wasser etc.
Leider ist die RC noch nicht so bekannt, da sie eine kleinere Beratung ist.
Hervorragende Flexibilität, selbstverantwortliches Arbeiten, gute Vereinbarkeit der Arbeit und z.B. Arztterminen o.Ä.
Es wird darauf geachtet, dass Projekte herausfordernd und weiterbildend sind, und der eigenen Karriere helfen. Fortbildungen werden ebenfalls unterstützt und gefördert.
Transparent und angemessen - ich bin zufrieden :-)
Regelmäßige Unterstützung von gemeinnützigen Projekten o.Ä.
Ausgeglichene Mischung aus Junior- & Seniorberatern, flache Hierarchien, hilfsbereite Kollegen
Schwer zu sagen, da ich mich zu den jungen Kollegen zählen würde, aber bis jetzt, von dem was ich gesehen habe, war der Umgang untereinander immer einwandfrei.
Hilfsbereit, Hören einem zu, man wird als "Mensch" wahrgenommen!
Gutes Equipment (Laptop, Diensthandy), auch hauptsächlich Homeoffice möglich (je nach Projekt), Anzahl an Urlaubstagen ist okay (bspw. zusätzlich Möglichkeiten Sabbaticals einzulegen)
Schnelle und kurze Dienstwege!
Relativ ausgeglichenes Verhältnis zwischen KollegInnen.
Mitsprache bei Auswahl der Projekte, Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedene Bereiche, Möglichkeit sich intern divers zu engagieren
Ich schätze vor allem das Vertrauen, das jedem entgegengebracht wird und die gegenseitige Offenheit.
Absolut in Ordnung (trotz Beraterbranche)
Externe Schulungen (+Zertifizierung) und interne Vorträge finden regelmäßig statt. Aufstiegsmöglichkeiten existieren zwangsläufig durch die Projekte, in denen man mit mehr Erfahrung auch entsprechende Rollen besetzt. Intern sind die Hierarchien flach.
Sehr fair und offen
Die Kommunikation ist sehr offen und fair. In regelmäßigen Terminen wird über aktuelle Themen gesprochen und notfalls ist es jederzeit möglich, Kollegen inkl. der Geschäftsführung direkt anzusprechen.
Sehr fair
Grds. schon, hängt allerdings vom Projekt ab. Wichtig ist aber zu erwähnen, dass den Mitarbeitern keine konkreten Projekte aufgezwungen werden. Man sucht gemeinsam mit dem Vertrieb ein passendes Projekt.
Das selbstständiges Arbeiten in den Projekten. In der Regel wird 1 Berater pro Projekt eingesetzt. Das führt zu einer sehr schnellen Lernkurve und hoher Verantwortlichkeit.
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, was das Unternehmen zu einem modernen Arbeitgeber macht. Mein empfinden ist, dass sich sowohl Junior Consultants als auch Consultants und Senior Consultants wohl fühlen.
Die Work-Life-Balance hängt natürlich stark vom jeweiligen Projekt ab. So hohe Arbeitsbelastung wie bei den typischen Strategieberatung gibt es allerdings nicht. Eine normale 40h Woche ist realistisch.
Regelmäßige Weiterbildungen (mindestens 1 pro Jahr), da diese essentiell wichtig sind, um die Mitarbeiter am Markt gut zu platzieren. Davon profitieren Mitarbeiter und Unternehmen.
Das Team ist sehr divers aufgestellt. Sommerfeste, Weihnachtsfeiern etc. sorgen allerdings dafür, dass man ein gutes Band zu seinen Kollegen entwickelt
Die Geschäftsführung kommuniziert sehr transparent. Beide GFs sind sehr fair und nett und haben großen Interesse daran, dass die Mitarbeiter zufrieden sind
Ist natürlich abhängig vom Projekt. Generell besteht die Möglichkeit viel im Home Office zu arbeiten. Es gibt allerdings Büros in Köln und Siegburg, die sehr gut ausgestattet sind.
Die Kommunikation innerhalb des Teams als auch zu den GFs funktioniert gut
Jede Meinung zählt. Egal, ob ob Junior oder Senior
Ist abhängig vom Projekt. Generell gilt allerdings, dass die Meinung der Berater respektiert wird. Projekte, die uninteressant sind oder nicht zum Berater passen, müssen in der Regel nicht angenommen werden.
Hohe Eigenverantwortung der Mitarbeiter, Mitsprache bei der Projektauswahl, Kollegialität, fairer Umgang mit allen
keine Sozialleistungen wie ein Beitrag zu einer privaten Altersvorsorge
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Wobei voranging im Home-Office oder beim Kunden vor Ort gearbeitet wird. Bürotage werden zum Wiedersehen und zur innerbetrieblichen Abstimmung genutzt.
Stets fairer, fast familiärer Umgang mit den Kollegen.
Schwer zu sagen. Hoffentlich gut.
Unternehmen in dieser Größenordnung werden allerdings wenig wahrgenommen.
Liegt in der hohen Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob das laufende Projekt oder die Familie/Freunde gerade Priorität haben.
Bedingt durch die flache Hierarchie gibt es für alle wenig Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens, wohl aber in der Beraterposition.
Die Weiterbildung wird durch interne Vorträge, externe Zertifizierungen und gezielte Projektauswahl gefördert.
Gehalt ist angemessen. Sozialleistung sind mit dem Gehalt pauschal abgegolten.
Jährliche Spenden an wohltätige Organisationen.
Der Zusammenhalt ist gut. Durch verschiedene Angebote, wie gemeinsame Feierabendaktivitäten, wird dies aktiv vom Unternehmen gefördert.
Bedingt durch Arbeitsumstände gibt es hier allerdings Grenzen.
Das Alter spielt in der Zusammenarbeit und im Umgang miteinander keine Rolle.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und der Geschäftsführung erfolgt immer auf Augenhöhe.
Sinnvolle Büroausstattung wird vom Arbeitgeber für das eigene Home-Office gestellt. Die Gemeinschaftsbüros an den beiden Standorten sind gut ausgestattet.
Bedingt durch die Arbeitsumstände ist die Kommunikation nicht immer ideal. Regelmäßige Videokonferenzen mit allen Mitarbeitern sorgen für den notwendigen Austausch. D.h. die Mitarbeiter sind grundsätzlich informiert. Die Kommunikation könnte durch zusätzliche Formate weiter ausbauen.
Sehr ausgeglichen. Der Frauenteil ist ungefähr 50%.
Grundsätzlich ja, sofern der entsprechende Projekteinsatz dies ermöglicht. Gegebenenfalls muss man aber auch weniger spannende Projekt vorantreiben.
Man wird mit guter technischer Ausstattung seine Tätigkeit primär beim Kunden vor Ort durchführen. Treffen mit den Kollegen finden regelmäßig (1x im Quartal und 14-tägig telefonisch/Video-Call) statt.
Bekanntheitsgrad ist durchaus noch steigerbar
regelmäßige Weiterbildung ist gewünscht und wird auch gefördert.
gut, aber nicht aussergewöhnlich
es gibt eine jährliche Spende vom Betriebserlös an soziale Zwecke; Firma könnte sich bewusster positionieren und kommunizieren sowohl im Umwelt-, als auch Sozial-Bereich
Jeder steht mit seinem Know How unterstützend für die jeweiligen Kollegen zur Verfügung.
gehöre selbst zu den nicht mehr ganz so jungen Kollegen und kann mich nicht beschweren.
Ausnahmslos kollegial; Vorgesetzte sind aufmerksam und reagieren sofort, wenn der Bedarf sich abzeichnet, noch bevor man selbst anfragen muss...
Bestens, gute Ausstattung (Notebook, Mobile Phone...)
Auf Augenhöhe
kann nichts Negatives berichten.
hängt im Beratungsgeschäft immer vom Projekt ab. Da man aber in die Akquise mit eingebunden ist, hat man viel Einflussnahmemöglichkeit hierbei.
So verdient kununu Geld.