7 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Große Freiräume, v.a. wenn man im Projekt ist, typisch Beratung
s.o.
Reset über nahezu alle Ebenen notwendig, um die Firma in 2025 ankommen zu lassen.
Unpersönlich. Einzelgänger. Und keinen interessiert es.
Wie immer in der Beratung, hängt stark vom Kunden und Projekt ab.
Luft nach oben. Angebot an E Autos ist noch kein Umweltbewusstsein.
Karrierewege existieren nicht. Mitarbeiterentwicklung ebenso nicht. Klassische Personalführung (oder gar moderne) inkl. Gespräche, Klärung der Bedürfnisse, usw. nicht vorhanden. Mitarbeiter nur interessant, um Faktura zu generieren. Sonst geht die Führung nie in die Mitarbeiterperspektive, um sie zu verstehen.
Wenn man sich an sie wendet, ok. Sonst kaum bis kein Kontakt.
Relativ viele junge Angestellte, mit entsprechender sehr woken Mainstreameinstellung, v.a. was das Weltgeschehen angeht. Das dann auch noch selbstbewusst bei jeder Gelegenheit geäußert wird.
Gehört aus meiner Sicht nicht ins Büro, wirkt radikal, aufdringlich und unprofessionell.
Kann ich nicht beurteilen, sieht ok aus
Extrem unpersönlich. Polarisierend. Eine Personalbetreuung oder Entwicklung existiert nicht. Es wird sich um die admin Pflichten sofort gekümmert, aber das wars dann auch. Als Mitarbeiter interessiert man keinen, nur ob man fakturiert oder nicht. Extrem veraltete Einstellung der Führung. Das führt zu einer schlechten Energie, man fühlt sich schnell allg. unwohl.
Die Führung hält 1 Teamevent/Jahr, 1 Weihnachtsessen inkl. PartnerIn pro Jahr, Getränke und Süssigkeiten im Büro, und 27 Urlaubstage im Jahr für Corporate Benefits. :o
Mitarbeitermotivation, Augenhöhe, Wertschätzung und Interesse am Menschen nicht gegeben.
Extrem viel Platz nach oben.
Die Klassiker: Büro, Mobilephone, Laptop.
Wenn es sein muss, ist Kommunikation vorhanden. Man muss sie aber aktiv einfordern.
Die angebotenen Team online Austauschformate (mit komischen schwedischen Namen, die auf Teufel komm raus modern klingen sollen) zu Randzeiten, wirken leider erzwungen und bringen nichts.
Gehalt ist Durschnitt für die Branche. Luft nach oben
Kann ich nicht viel dazu sagen, Durchschnitt.
Hängt vom Projekt ab. Die sucht man sich am besten selbst. Kann anstrengend werden.
Internes Engagement an Themen zu arbeiten wird, wenn überhaupt, zur Kenntnis genommen. Anerkennung sieht anderes aus.
Hohe Eigenverantwortung der Mitarbeiter, Mitsprache bei der Projektauswahl, Kollegialität, fairer Umgang mit allen
keine Sozialleistungen wie ein Beitrag zu einer privaten Altersvorsorge
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Wobei voranging im Home-Office oder beim Kunden vor Ort gearbeitet wird. Bürotage werden zum Wiedersehen und zur innerbetrieblichen Abstimmung genutzt.
Stets fairer, fast familiärer Umgang mit den Kollegen.
Schwer zu sagen. Hoffentlich gut.
Unternehmen in dieser Größenordnung werden allerdings wenig wahrgenommen.
Liegt in der hohen Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob das laufende Projekt oder die Familie/Freunde gerade Priorität haben.
Bedingt durch die flache Hierarchie gibt es für alle wenig Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens, wohl aber in der Beraterposition.
Die Weiterbildung wird durch interne Vorträge, externe Zertifizierungen und gezielte Projektauswahl gefördert.
Gehalt ist angemessen. Sozialleistung sind mit dem Gehalt pauschal abgegolten.
Jährliche Spenden an wohltätige Organisationen.
Der Zusammenhalt ist gut. Durch verschiedene Angebote, wie gemeinsame Feierabendaktivitäten, wird dies aktiv vom Unternehmen gefördert.
Bedingt durch Arbeitsumstände gibt es hier allerdings Grenzen.
Das Alter spielt in der Zusammenarbeit und im Umgang miteinander keine Rolle.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und der Geschäftsführung erfolgt immer auf Augenhöhe.
Sinnvolle Büroausstattung wird vom Arbeitgeber für das eigene Home-Office gestellt. Die Gemeinschaftsbüros an den beiden Standorten sind gut ausgestattet.
Bedingt durch die Arbeitsumstände ist die Kommunikation nicht immer ideal. Regelmäßige Videokonferenzen mit allen Mitarbeitern sorgen für den notwendigen Austausch. D.h. die Mitarbeiter sind grundsätzlich informiert. Die Kommunikation könnte durch zusätzliche Formate weiter ausbauen.
Sehr ausgeglichen. Der Frauenteil ist ungefähr 50%.
Grundsätzlich ja, sofern der entsprechende Projekteinsatz dies ermöglicht. Gegebenenfalls muss man aber auch weniger spannende Projekt vorantreiben.
Sehr fairer Arbeitgeber. Man kann sehr eigenständig arbeiten. Da man größtenteils auch die Projekt-Akquise selbst betreibt, ist die Firma sehr empfehlenswert für Leute, die mit dem Gedanken gespielt haben als Freiberufler zu arbeiten aber trotzdem den sicheren Hafen einer Festanstellung nicht aufgeben wollen.
Nichts.
Firmenwagenrichtlinie überarbeiten (bzw. erstellen). Uns Deutschen ist das Auto bekanntermaßen das liebste Kind ;) Leider ist nicht so ganz ersichtlich wer ein Auto bekommt und wer welches Budget bzw. welchen Hersteller bekommt.
Die Mitarbeiter sind überwiegend sehr zufrieden.
Beratung bedeutet nun mal viel unterwegs zu sein. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Beratungsfirmen muss man hier keine 70 Stunden die Woche schuften.
Es gibt innerhalb der Firma keine Hierarchie-Stufen. Es gibt lediglich zwei Geschäftsführer und alle anderen Mitarbeiter stehen gleichberechtigt darunter.
Weiterbildungen werden viele geboten. Hier wird auch nicht gegeizt. Wenn man dem Chef plausibel erklären kann, warum Schulung XY notwendig ist, wird er sie vermutlich auch genehmigen.
Der Karriere-Fortschritt wird dadurch erzielt, dass man immer anspruchsvollere Projekte übernimmt. Während man als Berufseinsteiger vermutlich zu Beginn meist im PMO eingesetzt wird, kommt man später als Teilprojektleiter, Projektleiter und Interims-Manager zum Einsatz.
Das Gehalt ist gut aber nicht überragend. Da es keinerlei Tarifverträge etc. gibt, kommt es voll und ganz auf das Verhandlungsgeschick beim Einstellungsgespräch an
Ein Teil des Unternehmensgewinns wird jedes Jahr gespendet.
Leider ist man meistens als Einzelkämpfer beim Kunden. Dementsprechend sieht man die Kollegen nicht jeden Tag. Wenn man aber zu den monatlichen Meetings ins Büro kommt, gibt es immer einen regen Austausch zwischen den Kollegen.
Das gesamte Team hat ein relativ hohes Durchschnittsalter. Gutes Zusammenarbeiten zwischen "älteren" und "jüngeren" Kollegen.
Das Unternehmen wird durch den Inhaber und Gründer geführt. Die GF hat sich immer sehr fair und korrekt verhalten.
Arbeit meist in Räumlichkeiten der Kunden. Durch Rimpl Consulting wird man dafür gut ausgestattet.
Offene Kommunikation. Keine Geheimnisse. Selbst die Geschäftszahlen werden offen bei den regelmäßigen Meetings kommuniziert.
Der Frauenanteil an den Mitarbeitern ist relativ gering. Ich persönlich hatte immer den Eindruck, dass Gleichberechtigung in vollem Umfang existiert. Aber vielleicht können das die Damen besser beurteilen.
Da die Projektakquise größtenteils von den jeweiligen Mitarbeitern erledigt wird, hat man großen Einfluss darauf, welches Projekt man als nächstes übernimmt.
An der Beratung ist gerade das spannende, dass man regelmäßig bei anderen Kunden ist.
Neben den o.g. Aspekten genieße ich, dass viel Wert auf Qualität und Professionalität gelegt wird.
nichts
SAP, Capgemini, Kap Dion, angekommen
Selbstverantwortung und Mitverantwortung
Raum für Werte, Identifikation der Mitarbeiter mit der Rimpl Consulting
flexibel, keine Kontrolle, Home-Office (hängt allerdings auch vom Kunden ab)
interne Trainings und Coaching, Zertifizierungen und Schulungen, aber auch Eigenverantwortung gefragt
sehr gut, auch Laptop, Smartphone, Firmenwagen
Jedes Jahr werden wir ein Teil des Jahresüberschusses für soziale und caritative Projekte gespendet.
gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung, Verständnis des und für den Anderen
natürlich
Transparenz über alle Bereiche des Unternehmens, hierarchiefreies Arbeiten, immer ein offenes Ohr
menschlicher Austausch, authentisch
Diversität, Know-How und Kontake in viele Branchen
Alles!
Nichts!
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, jeder respektiert jeden
Kleines aber feines Unternehmen
Zweimal pro Jahr mehrtägige Firmen-Events mit Partnern sagen eigentlich alles
Fachbezogene Weiterbildung intern oder extern möglich
Überdurchschnittlich
Sehr hoch
Die Kollegen sorgen füreinander, insbesondere wenn es um neue Projekte oder Erfahrungsaustausch geht
Die Hälfte sind sog. ältere oder erfahrenere Kollegen, jeder profitiert von jedem
Kein Grund zum Klagen, immer respektvoll und professionell
Intern kein Problem, bei Kunden gibt es natürlich Unterschiede
Sehr flache Hierarchien, Kollegen und Geschäftsleitung sind immer für einen da, wenn nötig
Absolut!
Das hängt natürlich vom jeweiligen Projekt und Kunden ab, wenn es absolut nicht passt, dann sucht man ein neues Projekt
Die Möglichkeit zur Arbeit in spannenden Projekten und meine netten Kollegen.
Der kollektive Entscheidungsfindungsprozess ist gelegentlich etwas mühsam.
Der fachliche Wissensaustausch unter den Kollegen sollte intensiviert werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Rimpl Consulting ist fabelhaft, in den Projekten bei den Kunden vor Ort ist dies nicht immer der Fall.
Das Unternehmen ist klein und meist unbekannt.
Wenn das aktuelle Beratungsprojekt mehr Einsatz verlangt, dann kann es auch mal etwa länger werden. Ansonsten hat jeder Mitarbeiter seine Work-Life-Balance selber in der Hand.
Passende Weiterbildungsmaßnahmen muss jeder Berater für sich selbst identifizieren, das Unternehmen fördert diese aber, wenn ein wirtschaftlicher Nutzen zu erwarten ist (bspw. PRINCE2-Zertifizierungen).
Das Gehalt ist gut, aber nicht spektakulär. Es gibt einen signifikanten Bonusanteil.
Das Unternehmen spendet regelmäßig für wohltätige Zwecke.
Da i.d.R. jeder bei "seinem" Kunden arbeitet, sieht man die Kollegen nur selten. Ca. alle 8 Wochen treffen sich alle Mitarbeiter zur Besprechung der aktuellen Lage und der weiteren Entwicklung.
Viele Berater sind selber "ältere Kollegen" und fühlen sich hier offenbar ganz wohl.
Tadellos.
Mit wachsender Mitarbeiterzahl ist das Büro inzwischen zu klein geworden. Die Arbeitsbedingungen im Projekt beim Kunden vor Ort sind natürlich projektspezifisch. Die Unterkunft (i.d.R. Hotel) für sein Projekt sucht sich jeder Berater selber aus.
Die Geschäftsführung informiert die Mitarbeiter regelmäßig über die (bisher ausschließlich positive) wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens.
Es arbeiten leider nur wenige Damen in der Firma. Dies ist aber wohl dem Arbeitsmarkt und keinesfalls der Firma zuzuschreiben.
Ein Berater sucht sich sein Projekt i.d.R. selber aus, so dass persönliche Interessenschwerpunkte bei der Projektwahl berücksichtigt werden können.
extrem hoher Grad der Eigenverantwortung
Warnehmung am Markt
bedingt durch die Größe wird die Firma als solches beim Kunden zu wenig wahrgenommen
90 % der Kollegen sind über 39 Jahre