13 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Große Freiräume, v.a. wenn man im Projekt ist, typisch Beratung
s.o.
Reset über nahezu alle Ebenen notwendig, um die Firma in 2025 ankommen zu lassen.
Unpersönlich. Einzelgänger. Und keinen interessiert es.
Wie immer in der Beratung, hängt stark vom Kunden und Projekt ab.
Luft nach oben. Angebot an E Autos ist noch kein Umweltbewusstsein.
Karrierewege existieren nicht. Mitarbeiterentwicklung ebenso nicht. Klassische Personalführung (oder gar moderne) inkl. Gespräche, Klärung der Bedürfnisse, usw. nicht vorhanden. Mitarbeiter nur interessant, um Faktura zu generieren. Sonst geht die Führung nie in die Mitarbeiterperspektive, um sie zu verstehen.
Wenn man sich an sie wendet, ok. Sonst kaum bis kein Kontakt.
Relativ viele junge Angestellte, mit entsprechender sehr woken Mainstreameinstellung, v.a. was das Weltgeschehen angeht. Das dann auch noch selbstbewusst bei jeder Gelegenheit geäußert wird.
Gehört aus meiner Sicht nicht ins Büro, wirkt radikal, aufdringlich und unprofessionell.
Kann ich nicht beurteilen, sieht ok aus
Extrem unpersönlich. Polarisierend. Eine Personalbetreuung oder Entwicklung existiert nicht. Es wird sich um die admin Pflichten sofort gekümmert, aber das wars dann auch. Als Mitarbeiter interessiert man keinen, nur ob man fakturiert oder nicht. Extrem veraltete Einstellung der Führung. Das führt zu einer schlechten Energie, man fühlt sich schnell allg. unwohl.
Die Führung hält 1 Teamevent/Jahr, 1 Weihnachtsessen inkl. PartnerIn pro Jahr, Getränke und Süssigkeiten im Büro, und 27 Urlaubstage im Jahr für Corporate Benefits. :o
Mitarbeitermotivation, Augenhöhe, Wertschätzung und Interesse am Menschen nicht gegeben.
Extrem viel Platz nach oben.
Die Klassiker: Büro, Mobilephone, Laptop.
Wenn es sein muss, ist Kommunikation vorhanden. Man muss sie aber aktiv einfordern.
Die angebotenen Team online Austauschformate (mit komischen schwedischen Namen, die auf Teufel komm raus modern klingen sollen) zu Randzeiten, wirken leider erzwungen und bringen nichts.
Gehalt ist Durschnitt für die Branche. Luft nach oben
Kann ich nicht viel dazu sagen, Durchschnitt.
Hängt vom Projekt ab. Die sucht man sich am besten selbst. Kann anstrengend werden.
Internes Engagement an Themen zu arbeiten wird, wenn überhaupt, zur Kenntnis genommen. Anerkennung sieht anderes aus.
Gelebte Transparenz von allen Seiten, hoher Grad an Vertrauen und großes Interesse an der Weiterbildung der Mitarbeiter.
Freiwillige Sozialleistungen könnten etabliert und unternehmensweit angeboten werden.
Du-Kultur und angenehmes Miteinander, obwohl man sich oft virtuell trifft, sollte Zeit neben dem Projekt sein. Die regelmäßigen Präsenzveranstaltungen und Teammeeting sind immer sehr nett.
Insgesamt sehr gute Referenzen seitens der Projektgeber und Dienstleister.
Auf die privaten Bedürfnisse und das Wohl eines jeden Mitarbeiters wird sehr stark geachtet.
Weiterbildung und -entwicklung ist wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie und gewünscht.
Im jährlichen Feedbackgespräch wird auch das Gehalt besprochen und je nach Umsatz im Projekt bewertet und ggf. gesteigert. Sozialleistungen könnten standardisiert werden.
Das Wegfallen eines verpflichtenden Arbeitsweges trägt wohl am meisten zum Umweltschutz bei. Nahezu vollständig papierfreie Arbeit und wenn möglich hybride bzw. elektrische Dienstwagen tun ihr übriges.
Sehr gutes Miteinander, Unterstützung bei Bedarf und gemeinsame Veranstaltung von Workshops etc.
Es sind sowohl junge wie auch erfahrene Kollegen angestellt. Alle fördern mit ihrer Expertise den Wissensaufbau der jeweils anderen Kollegen.
Es gibt keine Hierarchien unter den Mitarbeitern. Die Zusammenarbeit mit der GF ist sehr zielführend und beiderseits offen für Vorschläge, Kritik und Ideen.
Je nach Projekt unterschiedlich. Seitens des Arbeitgebers ist der Arbeitsplatz der Wohnsitz. Benötigte technische Ausstattung wird schnell zur Verfügung gestellt, ebenso wie Weiterbildungsmöglichkeiten.
Schnelle und offene Kommunikation von allen Seiten. Hohe Transparenz seitens der GF.
Es gibt keinerlei Benachteiligung jedweden Geschlechts oder Herkunft.
Individuelle Möglichkeiten zur Weiterbildung und Perspektivwechsel dank verschiedener Ausrichtungen in den Projekten.
Schon ein sehr guter Eindruck beim Bewerbungsgespräch sowie -Prozess, in dem man einige KollegInnen schon kennenlernen konnte, super On-Boarding, Kollegen nehmen sich Zeit, um einen zu unterstützen, kein Wettbewerb unter Kollegen, sondern ein wirklicher Zusammenhalt, wie man es sich wünscht - man kann "man selbst" sein.
Ggfs. Betriebsrente o.Ä.
Nette Kollegen, regelmäßige Teamevents (freiwillige Teilnahme, alles kann, nix muss), Büros mit Kaffee, Wasser etc.
Leider ist die RC noch nicht so bekannt, da sie eine kleinere Beratung ist.
Hervorragende Flexibilität, selbstverantwortliches Arbeiten, gute Vereinbarkeit der Arbeit und z.B. Arztterminen o.Ä.
Es wird darauf geachtet, dass Projekte herausfordernd und weiterbildend sind, und der eigenen Karriere helfen. Fortbildungen werden ebenfalls unterstützt und gefördert.
Transparent und angemessen - ich bin zufrieden :-)
Regelmäßige Unterstützung von gemeinnützigen Projekten o.Ä.
Ausgeglichene Mischung aus Junior- & Seniorberatern, flache Hierarchien, hilfsbereite Kollegen
Schwer zu sagen, da ich mich zu den jungen Kollegen zählen würde, aber bis jetzt, von dem was ich gesehen habe, war der Umgang untereinander immer einwandfrei.
Hilfsbereit, Hören einem zu, man wird als "Mensch" wahrgenommen!
Gutes Equipment (Laptop, Diensthandy), auch hauptsächlich Homeoffice möglich (je nach Projekt), Anzahl an Urlaubstagen ist okay (bspw. zusätzlich Möglichkeiten Sabbaticals einzulegen)
Schnelle und kurze Dienstwege!
Relativ ausgeglichenes Verhältnis zwischen KollegInnen.
Mitsprache bei Auswahl der Projekte, Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedene Bereiche, Möglichkeit sich intern divers zu engagieren
Ich schätze vor allem das Vertrauen, das jedem entgegengebracht wird und die gegenseitige Offenheit.
Absolut in Ordnung (trotz Beraterbranche)
Externe Schulungen (+Zertifizierung) und interne Vorträge finden regelmäßig statt. Aufstiegsmöglichkeiten existieren zwangsläufig durch die Projekte, in denen man mit mehr Erfahrung auch entsprechende Rollen besetzt. Intern sind die Hierarchien flach.
Sehr fair und offen
Die Kommunikation ist sehr offen und fair. In regelmäßigen Terminen wird über aktuelle Themen gesprochen und notfalls ist es jederzeit möglich, Kollegen inkl. der Geschäftsführung direkt anzusprechen.
Sehr fair
Grds. schon, hängt allerdings vom Projekt ab. Wichtig ist aber zu erwähnen, dass den Mitarbeitern keine konkreten Projekte aufgezwungen werden. Man sucht gemeinsam mit dem Vertrieb ein passendes Projekt.
Hohe Eigenverantwortung der Mitarbeiter, Mitsprache bei der Projektauswahl, Kollegialität, fairer Umgang mit allen
keine Sozialleistungen wie ein Beitrag zu einer privaten Altersvorsorge
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Wobei voranging im Home-Office oder beim Kunden vor Ort gearbeitet wird. Bürotage werden zum Wiedersehen und zur innerbetrieblichen Abstimmung genutzt.
Stets fairer, fast familiärer Umgang mit den Kollegen.
Schwer zu sagen. Hoffentlich gut.
Unternehmen in dieser Größenordnung werden allerdings wenig wahrgenommen.
Liegt in der hohen Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob das laufende Projekt oder die Familie/Freunde gerade Priorität haben.
Bedingt durch die flache Hierarchie gibt es für alle wenig Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens, wohl aber in der Beraterposition.
Die Weiterbildung wird durch interne Vorträge, externe Zertifizierungen und gezielte Projektauswahl gefördert.
Gehalt ist angemessen. Sozialleistung sind mit dem Gehalt pauschal abgegolten.
Jährliche Spenden an wohltätige Organisationen.
Der Zusammenhalt ist gut. Durch verschiedene Angebote, wie gemeinsame Feierabendaktivitäten, wird dies aktiv vom Unternehmen gefördert.
Bedingt durch Arbeitsumstände gibt es hier allerdings Grenzen.
Das Alter spielt in der Zusammenarbeit und im Umgang miteinander keine Rolle.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und der Geschäftsführung erfolgt immer auf Augenhöhe.
Sinnvolle Büroausstattung wird vom Arbeitgeber für das eigene Home-Office gestellt. Die Gemeinschaftsbüros an den beiden Standorten sind gut ausgestattet.
Bedingt durch die Arbeitsumstände ist die Kommunikation nicht immer ideal. Regelmäßige Videokonferenzen mit allen Mitarbeitern sorgen für den notwendigen Austausch. D.h. die Mitarbeiter sind grundsätzlich informiert. Die Kommunikation könnte durch zusätzliche Formate weiter ausbauen.
Sehr ausgeglichen. Der Frauenteil ist ungefähr 50%.
Grundsätzlich ja, sofern der entsprechende Projekteinsatz dies ermöglicht. Gegebenenfalls muss man aber auch weniger spannende Projekt vorantreiben.
Man wird mit guter technischer Ausstattung seine Tätigkeit primär beim Kunden vor Ort durchführen. Treffen mit den Kollegen finden regelmäßig (1x im Quartal und 14-tägig telefonisch/Video-Call) statt.
Bekanntheitsgrad ist durchaus noch steigerbar
regelmäßige Weiterbildung ist gewünscht und wird auch gefördert.
gut, aber nicht aussergewöhnlich
es gibt eine jährliche Spende vom Betriebserlös an soziale Zwecke; Firma könnte sich bewusster positionieren und kommunizieren sowohl im Umwelt-, als auch Sozial-Bereich
Jeder steht mit seinem Know How unterstützend für die jeweiligen Kollegen zur Verfügung.
gehöre selbst zu den nicht mehr ganz so jungen Kollegen und kann mich nicht beschweren.
Ausnahmslos kollegial; Vorgesetzte sind aufmerksam und reagieren sofort, wenn der Bedarf sich abzeichnet, noch bevor man selbst anfragen muss...
Bestens, gute Ausstattung (Notebook, Mobile Phone...)
Auf Augenhöhe
kann nichts Negatives berichten.
hängt im Beratungsgeschäft immer vom Projekt ab. Da man aber in die Akquise mit eingebunden ist, hat man viel Einflussnahmemöglichkeit hierbei.
Sehr fairer Arbeitgeber. Man kann sehr eigenständig arbeiten. Da man größtenteils auch die Projekt-Akquise selbst betreibt, ist die Firma sehr empfehlenswert für Leute, die mit dem Gedanken gespielt haben als Freiberufler zu arbeiten aber trotzdem den sicheren Hafen einer Festanstellung nicht aufgeben wollen.
Nichts.
Firmenwagenrichtlinie überarbeiten (bzw. erstellen). Uns Deutschen ist das Auto bekanntermaßen das liebste Kind ;) Leider ist nicht so ganz ersichtlich wer ein Auto bekommt und wer welches Budget bzw. welchen Hersteller bekommt.
Die Mitarbeiter sind überwiegend sehr zufrieden.
Beratung bedeutet nun mal viel unterwegs zu sein. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Beratungsfirmen muss man hier keine 70 Stunden die Woche schuften.
Es gibt innerhalb der Firma keine Hierarchie-Stufen. Es gibt lediglich zwei Geschäftsführer und alle anderen Mitarbeiter stehen gleichberechtigt darunter.
Weiterbildungen werden viele geboten. Hier wird auch nicht gegeizt. Wenn man dem Chef plausibel erklären kann, warum Schulung XY notwendig ist, wird er sie vermutlich auch genehmigen.
Der Karriere-Fortschritt wird dadurch erzielt, dass man immer anspruchsvollere Projekte übernimmt. Während man als Berufseinsteiger vermutlich zu Beginn meist im PMO eingesetzt wird, kommt man später als Teilprojektleiter, Projektleiter und Interims-Manager zum Einsatz.
Das Gehalt ist gut aber nicht überragend. Da es keinerlei Tarifverträge etc. gibt, kommt es voll und ganz auf das Verhandlungsgeschick beim Einstellungsgespräch an
Ein Teil des Unternehmensgewinns wird jedes Jahr gespendet.
Leider ist man meistens als Einzelkämpfer beim Kunden. Dementsprechend sieht man die Kollegen nicht jeden Tag. Wenn man aber zu den monatlichen Meetings ins Büro kommt, gibt es immer einen regen Austausch zwischen den Kollegen.
Das gesamte Team hat ein relativ hohes Durchschnittsalter. Gutes Zusammenarbeiten zwischen "älteren" und "jüngeren" Kollegen.
Das Unternehmen wird durch den Inhaber und Gründer geführt. Die GF hat sich immer sehr fair und korrekt verhalten.
Arbeit meist in Räumlichkeiten der Kunden. Durch Rimpl Consulting wird man dafür gut ausgestattet.
Offene Kommunikation. Keine Geheimnisse. Selbst die Geschäftszahlen werden offen bei den regelmäßigen Meetings kommuniziert.
Der Frauenanteil an den Mitarbeitern ist relativ gering. Ich persönlich hatte immer den Eindruck, dass Gleichberechtigung in vollem Umfang existiert. Aber vielleicht können das die Damen besser beurteilen.
Da die Projektakquise größtenteils von den jeweiligen Mitarbeitern erledigt wird, hat man großen Einfluss darauf, welches Projekt man als nächstes übernimmt.
An der Beratung ist gerade das spannende, dass man regelmäßig bei anderen Kunden ist.
eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, engagierte Unternehmensleitung
sollte sich bemühen, stärker lokal zu wirken.
könnte sich ein "grünes" Profil zulegen, dazu fehlt nicht viel.
bietet die Chance viele größere Unternehmen/Bereiche kennenzulernen. Bisher ist mir jede Weiterbildung, die ich wollte, bezahlt worden.
Man könnte sich sicher ein höheres Gehalt vorstellen, ist eher durchschnittlich. Sozialleistungen sind sehr klein gehalten, wird durch Dienstwagen, Diensthandy teilweise wettgemacht.
Regelmäßig wird 10% des Jahresgewinns für karitative Zwecke gespendet, Jobrad wird bezuschusst.
viele sind schon älter ;-)
Das Büro selbst bietet alles, was man zum Arbeiten braucht. Allerdings ist dies beim Kunden nicht immer so.
Bisher habe ich keine Benachteiligung gespürt.
hängt etwas an dem Projekt, in dem man arbeitet
hängt i.d.R. vom Projekt ab, da man eher selten im Büro mit den Kollegen direkt zusammenarbeitet.
leider ist die Firma eher in Nischenbranchen bekannt.
Zwei Zertifizierungen in 2 Jahren sprechen denke ich für sich.
recht gut, aber nicht sensationell
Unterstützung durch die Kollegen ist jederzeit gegeben.
gehöre selbst zu den älteren Kollegen und kann nur sagen, dass der Umgang tadellos ist, gleich on von Vorgesetzten ode Kollegen. Man fühlt sich bestens aufgehoben.
Stets tadellos - man merkt, dass die Unternehmensleitung bereits jahrelange Erfahrung aufweisen kann und sich darauf versteht Mitarbeitr zu führen.
hängt vom Projekt ab.
Bestens - regelmäßige Statusmeetings 14 tägig via Telefon und 1x im Quartal ein Zusammenkommen inkl. Informationen zur Unternehmenssituation und perspektischer Planungen.
absolut
Da sich jeder 'sein' Projekt selbst sucht und man wenig Einfluss auf die angebotenen Projekte hat, ist dieses Kriterium von Fall zu Fall unterschiedlich.
Neben den o.g. Aspekten genieße ich, dass viel Wert auf Qualität und Professionalität gelegt wird.
nichts
SAP, Capgemini, Kap Dion, angekommen
Selbstverantwortung und Mitverantwortung
Raum für Werte, Identifikation der Mitarbeiter mit der Rimpl Consulting
flexibel, keine Kontrolle, Home-Office (hängt allerdings auch vom Kunden ab)
interne Trainings und Coaching, Zertifizierungen und Schulungen, aber auch Eigenverantwortung gefragt
sehr gut, auch Laptop, Smartphone, Firmenwagen
Jedes Jahr werden wir ein Teil des Jahresüberschusses für soziale und caritative Projekte gespendet.
gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung, Verständnis des und für den Anderen
natürlich
Transparenz über alle Bereiche des Unternehmens, hierarchiefreies Arbeiten, immer ein offenes Ohr
menschlicher Austausch, authentisch
Diversität, Know-How und Kontake in viele Branchen
So verdient kununu Geld.