6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Große Freiräume, v.a. wenn man im Projekt ist, typisch Beratung
s.o.
Reset über nahezu alle Ebenen notwendig, um die Firma in 2025 ankommen zu lassen.
Unpersönlich. Einzelgänger. Und keinen interessiert es.
Wie immer in der Beratung, hängt stark vom Kunden und Projekt ab.
Luft nach oben. Angebot an E Autos ist noch kein Umweltbewusstsein.
Karrierewege existieren nicht. Mitarbeiterentwicklung ebenso nicht. Klassische Personalführung (oder gar moderne) inkl. Gespräche, Klärung der Bedürfnisse, usw. nicht vorhanden. Mitarbeiter nur interessant, um Faktura zu generieren. Sonst geht die Führung nie in die Mitarbeiterperspektive, um sie zu verstehen.
Wenn man sich an sie wendet, ok. Sonst kaum bis kein Kontakt.
Relativ viele junge Angestellte, mit entsprechender sehr woken Mainstreameinstellung, v.a. was das Weltgeschehen angeht. Das dann auch noch selbstbewusst bei jeder Gelegenheit geäußert wird.
Gehört aus meiner Sicht nicht ins Büro, wirkt radikal, aufdringlich und unprofessionell.
Kann ich nicht beurteilen, sieht ok aus
Extrem unpersönlich. Polarisierend. Eine Personalbetreuung oder Entwicklung existiert nicht. Es wird sich um die admin Pflichten sofort gekümmert, aber das wars dann auch. Als Mitarbeiter interessiert man keinen, nur ob man fakturiert oder nicht. Extrem veraltete Einstellung der Führung. Das führt zu einer schlechten Energie, man fühlt sich schnell allg. unwohl.
Die Führung hält 1 Teamevent/Jahr, 1 Weihnachtsessen inkl. PartnerIn pro Jahr, Getränke und Süssigkeiten im Büro, und 27 Urlaubstage im Jahr für Corporate Benefits. :o
Mitarbeitermotivation, Augenhöhe, Wertschätzung und Interesse am Menschen nicht gegeben.
Extrem viel Platz nach oben.
Die Klassiker: Büro, Mobilephone, Laptop.
Wenn es sein muss, ist Kommunikation vorhanden. Man muss sie aber aktiv einfordern.
Die angebotenen Team online Austauschformate (mit komischen schwedischen Namen, die auf Teufel komm raus modern klingen sollen) zu Randzeiten, wirken leider erzwungen und bringen nichts.
Gehalt ist Durschnitt für die Branche. Luft nach oben
Kann ich nicht viel dazu sagen, Durchschnitt.
Hängt vom Projekt ab. Die sucht man sich am besten selbst. Kann anstrengend werden.
Internes Engagement an Themen zu arbeiten wird, wenn überhaupt, zur Kenntnis genommen. Anerkennung sieht anderes aus.
Gelebte Transparenz von allen Seiten, hoher Grad an Vertrauen und großes Interesse an der Weiterbildung der Mitarbeiter.
Freiwillige Sozialleistungen könnten etabliert und unternehmensweit angeboten werden.
Du-Kultur und angenehmes Miteinander, obwohl man sich oft virtuell trifft, sollte Zeit neben dem Projekt sein. Die regelmäßigen Präsenzveranstaltungen und Teammeeting sind immer sehr nett.
Insgesamt sehr gute Referenzen seitens der Projektgeber und Dienstleister.
Auf die privaten Bedürfnisse und das Wohl eines jeden Mitarbeiters wird sehr stark geachtet.
Weiterbildung und -entwicklung ist wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie und gewünscht.
Im jährlichen Feedbackgespräch wird auch das Gehalt besprochen und je nach Umsatz im Projekt bewertet und ggf. gesteigert. Sozialleistungen könnten standardisiert werden.
Das Wegfallen eines verpflichtenden Arbeitsweges trägt wohl am meisten zum Umweltschutz bei. Nahezu vollständig papierfreie Arbeit und wenn möglich hybride bzw. elektrische Dienstwagen tun ihr übriges.
Sehr gutes Miteinander, Unterstützung bei Bedarf und gemeinsame Veranstaltung von Workshops etc.
Es sind sowohl junge wie auch erfahrene Kollegen angestellt. Alle fördern mit ihrer Expertise den Wissensaufbau der jeweils anderen Kollegen.
Es gibt keine Hierarchien unter den Mitarbeitern. Die Zusammenarbeit mit der GF ist sehr zielführend und beiderseits offen für Vorschläge, Kritik und Ideen.
Je nach Projekt unterschiedlich. Seitens des Arbeitgebers ist der Arbeitsplatz der Wohnsitz. Benötigte technische Ausstattung wird schnell zur Verfügung gestellt, ebenso wie Weiterbildungsmöglichkeiten.
Schnelle und offene Kommunikation von allen Seiten. Hohe Transparenz seitens der GF.
Es gibt keinerlei Benachteiligung jedweden Geschlechts oder Herkunft.
Individuelle Möglichkeiten zur Weiterbildung und Perspektivwechsel dank verschiedener Ausrichtungen in den Projekten.
Schon ein sehr guter Eindruck beim Bewerbungsgespräch sowie -Prozess, in dem man einige KollegInnen schon kennenlernen konnte, super On-Boarding, Kollegen nehmen sich Zeit, um einen zu unterstützen, kein Wettbewerb unter Kollegen, sondern ein wirklicher Zusammenhalt, wie man es sich wünscht - man kann "man selbst" sein.
Ggfs. Betriebsrente o.Ä.
Nette Kollegen, regelmäßige Teamevents (freiwillige Teilnahme, alles kann, nix muss), Büros mit Kaffee, Wasser etc.
Leider ist die RC noch nicht so bekannt, da sie eine kleinere Beratung ist.
Hervorragende Flexibilität, selbstverantwortliches Arbeiten, gute Vereinbarkeit der Arbeit und z.B. Arztterminen o.Ä.
Es wird darauf geachtet, dass Projekte herausfordernd und weiterbildend sind, und der eigenen Karriere helfen. Fortbildungen werden ebenfalls unterstützt und gefördert.
Transparent und angemessen - ich bin zufrieden :-)
Regelmäßige Unterstützung von gemeinnützigen Projekten o.Ä.
Ausgeglichene Mischung aus Junior- & Seniorberatern, flache Hierarchien, hilfsbereite Kollegen
Schwer zu sagen, da ich mich zu den jungen Kollegen zählen würde, aber bis jetzt, von dem was ich gesehen habe, war der Umgang untereinander immer einwandfrei.
Hilfsbereit, Hören einem zu, man wird als "Mensch" wahrgenommen!
Gutes Equipment (Laptop, Diensthandy), auch hauptsächlich Homeoffice möglich (je nach Projekt), Anzahl an Urlaubstagen ist okay (bspw. zusätzlich Möglichkeiten Sabbaticals einzulegen)
Schnelle und kurze Dienstwege!
Relativ ausgeglichenes Verhältnis zwischen KollegInnen.
Mitsprache bei Auswahl der Projekte, Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedene Bereiche, Möglichkeit sich intern divers zu engagieren
Sehr fairer Arbeitgeber. Man kann sehr eigenständig arbeiten. Da man größtenteils auch die Projekt-Akquise selbst betreibt, ist die Firma sehr empfehlenswert für Leute, die mit dem Gedanken gespielt haben als Freiberufler zu arbeiten aber trotzdem den sicheren Hafen einer Festanstellung nicht aufgeben wollen.
Nichts.
Firmenwagenrichtlinie überarbeiten (bzw. erstellen). Uns Deutschen ist das Auto bekanntermaßen das liebste Kind ;) Leider ist nicht so ganz ersichtlich wer ein Auto bekommt und wer welches Budget bzw. welchen Hersteller bekommt.
Die Mitarbeiter sind überwiegend sehr zufrieden.
Beratung bedeutet nun mal viel unterwegs zu sein. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Beratungsfirmen muss man hier keine 70 Stunden die Woche schuften.
Es gibt innerhalb der Firma keine Hierarchie-Stufen. Es gibt lediglich zwei Geschäftsführer und alle anderen Mitarbeiter stehen gleichberechtigt darunter.
Weiterbildungen werden viele geboten. Hier wird auch nicht gegeizt. Wenn man dem Chef plausibel erklären kann, warum Schulung XY notwendig ist, wird er sie vermutlich auch genehmigen.
Der Karriere-Fortschritt wird dadurch erzielt, dass man immer anspruchsvollere Projekte übernimmt. Während man als Berufseinsteiger vermutlich zu Beginn meist im PMO eingesetzt wird, kommt man später als Teilprojektleiter, Projektleiter und Interims-Manager zum Einsatz.
Das Gehalt ist gut aber nicht überragend. Da es keinerlei Tarifverträge etc. gibt, kommt es voll und ganz auf das Verhandlungsgeschick beim Einstellungsgespräch an
Ein Teil des Unternehmensgewinns wird jedes Jahr gespendet.
Leider ist man meistens als Einzelkämpfer beim Kunden. Dementsprechend sieht man die Kollegen nicht jeden Tag. Wenn man aber zu den monatlichen Meetings ins Büro kommt, gibt es immer einen regen Austausch zwischen den Kollegen.
Das gesamte Team hat ein relativ hohes Durchschnittsalter. Gutes Zusammenarbeiten zwischen "älteren" und "jüngeren" Kollegen.
Das Unternehmen wird durch den Inhaber und Gründer geführt. Die GF hat sich immer sehr fair und korrekt verhalten.
Arbeit meist in Räumlichkeiten der Kunden. Durch Rimpl Consulting wird man dafür gut ausgestattet.
Offene Kommunikation. Keine Geheimnisse. Selbst die Geschäftszahlen werden offen bei den regelmäßigen Meetings kommuniziert.
Der Frauenanteil an den Mitarbeitern ist relativ gering. Ich persönlich hatte immer den Eindruck, dass Gleichberechtigung in vollem Umfang existiert. Aber vielleicht können das die Damen besser beurteilen.
Da die Projektakquise größtenteils von den jeweiligen Mitarbeitern erledigt wird, hat man großen Einfluss darauf, welches Projekt man als nächstes übernimmt.
An der Beratung ist gerade das spannende, dass man regelmäßig bei anderen Kunden ist.
eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, engagierte Unternehmensleitung
sollte sich bemühen, stärker lokal zu wirken.
könnte sich ein "grünes" Profil zulegen, dazu fehlt nicht viel.
bietet die Chance viele größere Unternehmen/Bereiche kennenzulernen. Bisher ist mir jede Weiterbildung, die ich wollte, bezahlt worden.
Man könnte sich sicher ein höheres Gehalt vorstellen, ist eher durchschnittlich. Sozialleistungen sind sehr klein gehalten, wird durch Dienstwagen, Diensthandy teilweise wettgemacht.
Regelmäßig wird 10% des Jahresgewinns für karitative Zwecke gespendet, Jobrad wird bezuschusst.
viele sind schon älter ;-)
Das Büro selbst bietet alles, was man zum Arbeiten braucht. Allerdings ist dies beim Kunden nicht immer so.
Bisher habe ich keine Benachteiligung gespürt.
hängt etwas an dem Projekt, in dem man arbeitet
Die Möglichkeit zur Arbeit in spannenden Projekten und meine netten Kollegen.
Der kollektive Entscheidungsfindungsprozess ist gelegentlich etwas mühsam.
Der fachliche Wissensaustausch unter den Kollegen sollte intensiviert werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Rimpl Consulting ist fabelhaft, in den Projekten bei den Kunden vor Ort ist dies nicht immer der Fall.
Das Unternehmen ist klein und meist unbekannt.
Wenn das aktuelle Beratungsprojekt mehr Einsatz verlangt, dann kann es auch mal etwa länger werden. Ansonsten hat jeder Mitarbeiter seine Work-Life-Balance selber in der Hand.
Passende Weiterbildungsmaßnahmen muss jeder Berater für sich selbst identifizieren, das Unternehmen fördert diese aber, wenn ein wirtschaftlicher Nutzen zu erwarten ist (bspw. PRINCE2-Zertifizierungen).
Das Gehalt ist gut, aber nicht spektakulär. Es gibt einen signifikanten Bonusanteil.
Das Unternehmen spendet regelmäßig für wohltätige Zwecke.
Da i.d.R. jeder bei "seinem" Kunden arbeitet, sieht man die Kollegen nur selten. Ca. alle 8 Wochen treffen sich alle Mitarbeiter zur Besprechung der aktuellen Lage und der weiteren Entwicklung.
Viele Berater sind selber "ältere Kollegen" und fühlen sich hier offenbar ganz wohl.
Tadellos.
Mit wachsender Mitarbeiterzahl ist das Büro inzwischen zu klein geworden. Die Arbeitsbedingungen im Projekt beim Kunden vor Ort sind natürlich projektspezifisch. Die Unterkunft (i.d.R. Hotel) für sein Projekt sucht sich jeder Berater selber aus.
Die Geschäftsführung informiert die Mitarbeiter regelmäßig über die (bisher ausschließlich positive) wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens.
Es arbeiten leider nur wenige Damen in der Firma. Dies ist aber wohl dem Arbeitsmarkt und keinesfalls der Firma zuzuschreiben.
Ein Berater sucht sich sein Projekt i.d.R. selber aus, so dass persönliche Interessenschwerpunkte bei der Projektwahl berücksichtigt werden können.