5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr interessantes Aufgabengebiet, bei dem es nie langweilig wird. Durch die 4-Tage-Woche ist eine gute Work-Life-Balance gegeben. Es herrscht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit flachen Hierarchien.
Aus meiner Sicht gibt es aktuell keine echten Kritikpunkte.
Manche Prozesse könnten punktuell noch optimiert werden.
Die Mitarbeitenden in den unterschiedlichen Teams arbeiten harmonisch und vertrauensvoll miteinander und unterstützen sich gegenseitig.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und mit wachsender Kundenzahl steigt auch der Bekanntheitsgrad in der Branche.
Für alle Mitarbeitenden wurde eine 4-Tage-Woche eingeführt, die sich mittlerweile sehr gut bewährt hat. Darüber hinaus gibt es flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Nutzung von Homeoffice / Mobile Work.
Wer sich einbringen möchte, bekommt Entwicklungschancen.
Die Teams haben eine gute, ausgewogene Zusammensetzung und die Zusammenarbeit funktioniert sowohl fachlich als auch menschlich sehr gut. Unter den Kollegen haben sich teilweise auch private Freundschaften entwickelt.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird geschätzt.
Es gibt flache Hierarchien. Wünsche der Mitarbeitenden werden bei Entscheidungen mit einbezogen. Im Konfliktfall unterstützt der Vorgesetzte den Mitarbeitenden.
Es gibt modern ausgestattete Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Alle Mitarbeitenden können für das Arbeiten im Homeoffice ihre Laptops mitnehmen. Die Mitarbeitenden am Hauptstandort können in einer Betriebskantine eines angrenzenden Unternehmens zu Mittag essen.
Es gibt regelmäßige Teammeetings zur Abstimmung aktueller Themen. Darüber hinaus wird laufend per Telefon und Teams kommuniziert. Unternehmensinformationen werden regelmäßig bekanntgegeben.
Die Vergütung ist leistungsgerecht und mindestens marktüblich. Die Sozialleistungen ergänzen das Gesamtpaket sinnvoll.
Alle Mitarbeitenden werden wertgeschätzt, das Geschlecht spielt dabei keine Rolle.
Das Aufgabengebiet ist sehr spannend und vielfältig. Da man viel mit Kunden aus verschiedenen Branchen mit unterschiedlichsten Anforderungen zu tun hat, entsteht eigentlich nie Langeweile. Die Mitarbeitenden können aktiv mitgestalten und innovative Ideen einbringen.
4-Tage Woche
Homeoffice
Würde hier den Rahmen sprengen
Auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen
Sich selbst die Fehler eingestehen und nicht auf andere Mitarbeiter schieben
Kritik anzunehmen und zu akzeptieren
Schon in meinem ersten Monat im Unternehmen wurde mir von Kollegen direkt mitgeteilt, dass ich das Unternehmen so schnell wie möglich verlassen sollte.
Kritik wird meiner Meinung im Unternehmen oft weder wahrgenommen noch ernst genommen. Ein Beispiel dafür ist eine negative Bewertung, die im Februar 2025 auf Kununu abgegeben wurde. Anstatt diese Kritik zu reflektieren und ernsthaft daran zu arbeiten, wurde von der Marketing-/ Produktmanagementabteilung eine neue, positive Bewertung verfasst. Diese kam mir jedoch nicht authentisch vor und wirkte eher so, als würde man die negative Bewertung einfach kompensieren wollen, um diese nicht an oberster Stelle anzuzeigen. Dies hinterlässt bei mir den Eindruck, dass man Kritik nicht wirklich annehmen möchte, sondern nur das Image des Unternehmens aufpolieren will.
Intern sprachen Mitarbeitende überwiegend kritisch über das Unternehmen. Auch von Kundenseite gab es häufiger negative Rückmeldungen.
Bereits in meinen ersten Monaten schilderte mir ein Kunde, nachdem ich ihn unterstützt hatte, dass ich mit der Zeit selbst merken würde, wie schlecht es im Unternehmen läuft.
4-Tage-Woche und Homeoffice ist grundsätzlich positiv zu bewerten. In der praktischen Umsetzung war die Gewährung von Homeoffice jedoch teilweise nicht einheitlich und wirkte situations- oder personenabhängig.
Urlaub während der Probezeit wurde im Unternehmen sehr kritisch betrachtet, was ich nicht nachvollziehen konnte. Anstatt mir den Urlaub zu gewähren, musste ich arbeiten, obwohl in dieser Zeit kaum Kundenanfragen kamen, da viele Kunden bereits im Urlaub waren. Diese Handhabung wirkte unflexibel und nicht im Sinne einer gesunden Work-Life-Balance.
Mein akademischer Werdegang wurde meiner Meinung nach im Unternehmen nicht ernst genommen.
Mir wurde gesagt, dass ich mehr Erfahrung sammeln muss, um aufzusteigen. Am nächsten Tag gab es im Meeting eine Aufgabe, die genau die Art von Erfahrung bot, die mir zugewiesen werden könnte, um mich weiterzuentwickeln. Trotz dieser Gelegenheit wurde mir diese Aufgabe nicht übertragen, was mir die Möglichkeit nahm, die benötigte Erfahrung in diesem Bereich zu sammeln.
Einige Kolleginnen und Kollegen waren unterstützend und angenehm im Umgang.
Es gab jedoch auch Fälle von fehlender Kollegialität und interner Rivalität:
Mir wurde gesagt, dass ich bei Projekten von bestimmten Kollegen die Stunden, die ich gearbeitet habe, auf meinen Namen schreiben sollte, während ich das bei einem anderen Kollegen nicht tun sollte. Es wurde nie direkt erklärt, warum dies so gehandhabt wurde, aber ich habe mitbekommen, dass es mit einem Bonus zusammenhängen könnte, der bei einer bestimmten Anzahl an Stunden fällig wurde. Diese unklare Handhabung von Stunden und Bonusansprüchen ließ bei mir den Eindruck entstehen, dass einigen Kollegen der Bonus nicht gegönnt wurde und man versuchte, es schwieriger zu machen, diesen zu erreichen. In Anbetracht dieser Situation fragte ich mich, wie mit langjährigen Mitarbeitenden umgegangen wird, und stellte mir vor, dass man auch mir so begegnen könnte
Das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktfällen war meiner Meinung nach oft wenig professionell.
Auf meine Kündigung wurde meiner Meinung nach emotional und nicht sachlich reagiert. Mir wurde nahegelegt, das Unternehmen sofort zu verlassen, obwohl eine ordentliche Kündigungsfrist bestand.
Es wurde zudem in Aussicht gestellt, dass mein Arbeitszeugnis negativ ausfallen könnte. Als ich dies nicht akzeptierte, folgte eine formale Abmahnung.
Generell wird schnell zu Abmahnungen gegriffen (werden verteilt wie Flyer auf einer Messe), die inhaltlich nicht nachvollziehbar und korrekt waren.
Die Büroausstattung war nicht einheitlich und entsprach nicht modernen Standards.
Es schien oft an der Bereitschaft zu fehlen, Mitarbeitende angemessen mit den nötigen Ressourcen auszustatten. Wichtige Arbeitsmittel und Unterstützung wurden nur zögerlich bereitgestellt, was das Arbeiten zusätzlich erschwerte. Auch bei Themen wie Gehalt oder zusätzlichen Leistungen zeigte sich das Unternehmen zurückhaltend.
Mitarbeitende, die bereits mehrere Jahre im Unternehmen tätig waren, arbeiteten an unterschiedlichen Monitoren mit variierender Auflösung und Bildwiederholrate, was die tägliche Arbeit deutlich erschwerte.
Für das Homeoffice wurde mir lediglich ein einzelner Monitor bereitgestellt – ohne Tastatur oder Maus. Auch die Bereitstellung dieses Monitors erfolgte erst nach mehrfacher Nachfrage beim Vorgesetzten.
Der zur Verfügung gestellte Bildschirm war ein älteres Modell, das zuvor ungenutzt im Büro gelagert wurde.
Oft wurde Meinung oder Feedback geäußert, aber es schien meiner Meinung wenig Beachtung zu finden. Die Kommunikation innerhalb des Teams war häufig einseitig, und Vorschläge oder Bedenken wurden nicht ernst genommen oder einfach ignoriert.
Häufig wurde auch einfach etwas gesagt, um die Situation zu beruhigen, ohne dass es tatsächlich eine Veränderung oder Verbesserung gab. Es schien oft nur darauf anzukommen, dass man still ist, statt auf echte Kommunikation und Lösungen zu setze.
Zudem wird über ausgeschiedene Mitarbeiter häufig negativ gesprochen, und es werden Lügen über sie verbreitet. Das sorgt für ein unprofessionelles und toxisches Arbeitsumfeld, in dem man sich nicht sicher sein kann, wie man nach dem Verlassen des Unternehmens wahrgenommen wird.
Die Zufriedenheit mit dem Gehalt war im Kollegenkreis überwiegend niedrig. Nach meiner Wahrnehmung waren 9/10 Mitarbeitenden nicht zufrieden mit ihrer Vergütung.
Gehaltserhöhungen oder Gehaltsanpassungen wurden nicht angeboten und schienen im Unternehmen keine Priorität zu haben.
Je nach Kundenanfragen, gibt aber immer unterschiede.
Dass ich weg bin.
Eigentlich alles, Umgang mit den Mitarbeitern und Intrigen durch Ehefrau des Chefs am miesesten.
Überlegen, ob es nicht ein bisschen an einem selbst liegt, dass kaum ein Mitarbeiter länger als 12 Monate bleibt.
Klima der Unzufriedenheit und Angst. Die Ehefrau des Geschäftsführers ist die heimliche Herrscherin der Firma. Je nachdem, ob sie den einzelnen Mitarbeiter mag oder nicht, hat der ein gutes oder ein miserables Leben dort.
Die Firma hat aufgrund der Art, wie Mitarbeiter behandelt werden, einen schlechten Ruf.
Interessanter Ansatz: 4-Tage-Woche einführen und sich damit brüsten und sie dann ohne Angabe von Gründen wieder streichen
Aufstieg schwierig, auch hier gern falsche Versprechungen/Meinungsänderungen "von oben"
Summe x im Vorstellungsgepräch vereinbart.
Arbeitsvertrag mit geringerer Summe zugeschickt bekommen. Auf Nachfrage hieß es nur, man habe es sich anders überlegt.
Kann ich nicht beurteilen, bekam nie mit, dass das irgendeine Rolle gespielt hätte
Die Kollegen waren gut (wohl verbunden durch das gemeinsame Gefühl der Unzufriedenheit)
Es gab einen älteren Kollegen, der vom Chef sehr nett behandelt wurde.
Miserabel. Wenn schon im Vorstellungsgespräch Dinge versprochen werden (Gehalt, Firmenwagen etc.), die dann im Arbeitsvertrag nicht mehr auftauchen, lässt das tief blicken.
Ebenfalls bezeichnend: Man vereinbart im direkten Gespräch mit dem Vorgesetzten eine Regelung für den nächsten Urlaub und alles ist geklärt. Dann hat der Vorgesetzte einen schlechten Tag, ruft einen zu sich, hält einem die getroffene Absprache vor, behauptet, das sei so nicht abgemacht worden und schreit einen minutenlang wegen angeblichem Fehlverhalten an.
Braucht man sich nicht geben.
Eher karg eingerichtete Büros, Call-Center-Style. Homeoffice möglich, aber man muss lange "Bitte, bitte" sagen.
In den 2 Jahren, in denen ich dort war, habe ich circa 10 Kollegen kommen und gehen sehen. Das spricht für sich.
Chef teilt der Belegschaft neue Aufträge bzw. den Gewinn neuer Kunden mit und freut sich dann darüber. Das ist gut.
Kommunikation zwischen Chef/Abteilungsleitern und Angestellten läuft in erster Linie über Vorwürfe und falsche Versprechungen (an die man sich dann beim nächsten Mal nicht mehr erinnert). Das ist eher nicht gut.
Kann ich nicht beurteilen, hatte das Gefühl, dass die Belegschaft geschlechtsunabhängig gleich mies behandelt wurde.
Kunden rufen häufig mit unterschiedlichen Problemen an. Den Problemen nachzugehen, kann sehr fordernd, aber auch interessant sein.
Produkt welches als Kompetenzpartner angeboten wird
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Kommunikation auf Augenhöhe, Ernstnahme der MA und deren Anliegen, Infos und Vorschläge.
Legt sehr viel Wert auf Kommunikation und Transparenz
Das Know How für Zeiterfassungssystem, Zeiterfassung Personaleinsatzplanung und Zutrittskontrolle wird stets auf höchstem Niveau gehalten.
Werden gerne angenommen