27 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The purpose of many of the products, trying to build a more sustainable and risk free world.
Top down decision-making. Top management communication, completely lack of dignity, and respect towards people working towards and for you.
Smart people, and listen to them, instead of pushing decisions from across the Atlantic down their throats.
the atmosphere is kind by the fear of losing your very own job. Every single day.
There is basically none left
Race to the bottom whoever does the least is the winner. This opens up new opportunities in personal life.
Career building requires some track in a company. It's hard if a significant share of people are kicked out frequently.
Pay is well below Munich standards
The company has ESG at the very heart of its of its services. Using environmental awareness as an excuse to cult costs is ridiculous. Top management flying business class from US to Europe frequently to have one hour meetings.
Very international teams that try to collaborate successfully.
I didn't witness any discrimination, but also no special programs for them
Management predominantly sociable people. But they also suffer from lack of leadership and guidance, and cannot influence decisions that are made by investors.
Goals said wear aligned on with top management and the investors are not communicated to management the staff.
I didn't witness any discrimination, but also no special programs for anyone
Supply in risk management is still one of leading topics and in logistics and procurement. A lot of use cases have not been covered yet, so there are many opportunities to grow.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, schlechte Bezahlung als normaler Angestellter, keine monetären Benefits, aufgeblasene Managementstruktur.
Management reduzieren, agiler Entscheidungen treffen und umsetzen, Mitarbeiter mehr wertschätzen. Ich kann immer nicht verstehen wie Unternehmen lieber gute Mitarbeiter gehen lassen und dafür Kosten für die Neueinstellung und Einarbeitung auf sich nehmen, anstatt den vorhandenen Mitarbeiten die nötige Wertschätzung entgegenzubringen.
Im Team hatten wir eine gute Atmosphäre, Unternehmensweit war immer der Druck zu spüren wenn die Zahlen nicht gestimmt haben. Es gibt eine Top Down Management Struktur mit viel zu vielen Managern. Riskmethods leistet sich einen C-Level Bereich wie ein Dax Konzern.
Seit der Übernahme durch Sphera nicht mehr so toll.
Das einzig wirklich durchweg positive war für mich die Möglichkeit 100 Prozent im Homeoffice zu arbeiten aber auch ins Office zu kommen wenn ich das wollte. Es gibt Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit zeitlich begrenzt aus dem Ausland zu arbeiten.
Man kann sich hier wirklich gut weiterentwickeln und viel Wissen sammeln, um wirklich große Sprünge zu machen mit einer entsprechenden Gehaltsanpassung reicht es aber nicht. Laut Linkedin ist die durchschnittliche Beschäftigungsdauer 1,9 Jahre. Ich denke das spricht für sich. Aus dem Grund, für den Berufseinstieg durchaus geeignet, aber nur als Zwischenstation.
Ich bin während dem ersten Corona Lockdown gestartet, deshalb war mein Einstiegsgehalt relativ gering, da ich froh war in der Zeit überhaupt eine Stelle gefunden zu haben. Ich habe dann einmal eine Gehaltserhöhung bekommen und wurde einmal Befördert und jedes mal blieb die Gehaltsentwicklung deutlich hinter meinen Erwartungen und meiner persönlichen Entwicklung zurück bzw. lag auch unter dem Marktdurchschnitt für München. Zum Beispiel konnte ich bei meinem neuen Arbeitgeber ohne groß verhandeln zu müssen 35 Prozent mehr Gehalt vereinbaren.
Überstunden werden nicht vergütet, es gibt keinen Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen. Bei der bAV wird der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbeitrag dazu gezahlt.
Fürs gute Gewissen wurde den MA mal ein Baum geschenkt der irgendwo auf der Welt gepflanzt werden konnte. Keine Mülltrennung im Büro.
Kommt auf jeden einzelnen Kollegen an. Bei uns im Team war er super, bei der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen verbesserungswürdig.
Zu meiner Zeit bei riskmethods gab es keine Kollegen >50 Jahre
Mein direkter Manager war super, es war eine freundschaftliche kollegiale Zusammenarbeit.
Das Büro war schon etwas in die Jahre gekommen und die Ausstattung ebenfalls. Ich war zwei Jahre dort und die ganze Zeit über war die Klimaanlage kaputt. Trinken und Kaffee stehen jeden Mitarbeiter im Büro zur Verfügung. Zu meiner Anfangszeit gab es auch immer noch ein paar Snacks wie Müsliriegel oder Obst. Wurde allerdings aus Kostengründen gestrichen. Ein Arbeitslaptop und Firmenhandy wurde gestellt. Ansonsten hab ich keinen Zuschuss oder Ausstattung für das Homeoffice bekommen.
Einmal im Monat gab es ein Unternehmensweites Meeting in dem Informationen geteilt wurden oder Rundmails zu speziellen Themen. Vieles hat man aber auch nur nebenbei mitbekommen.
Ich konnte nichts negatives feststellen.
Die meisten Aufgaben waren Routineaufgaben, zwischendurch gab es aber immer wieder spannende Projekte an denen man arbeiten konnte.
Mittlerweile leider nichts mehr. Vor dem Verkauf ganz viel.
Ethisch fragwürdiger Umgang mit Mitarbeitern. Wer ESG verkaufen will, sollte selbst dementsprechend handeln. Ist hier nicht mehr gegeben.
Die Arbeitnehmer wieder respektvoll behandeln. Erst nachdenken, bevor man alles einreißt.
Wenn man über 20 Mitarbeiter per E-Mail feuert, sagt das einiges über die neue Atmosphäre.
Die Kündigungen wurden von den Betroffenen als sehr demütigend empfunden, da über externe Kanzlei ausgeführt. Keine richtigen Erklärungen warum gekündigt wurde und keinerlei Unterstützung in dieser schwierigen Situation.
War bis zum Verkauf gut. Strukturen wurden eingerissen.
Soziale Aspekte wurden bei den Kündigungen nicht beachtet.
Das Management sitzt jetzt in Chicago. Sehr amerikanisch. Hire and fire.
Top-Down Kommunikation aus Chicago. Kein Einbeziehen der Mitarbeiter mehr
Verhalten während der Corona-Pandemie
Entspannte Regelungen für mobiles Arbeiten
Agiles Mindset
Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
Schlechte Aufstiegschancen
Zunehmend starker Fokus auf Umsatzzahlen
Mikromanagement
Scheinarbeit
Anstatt immer fragwürdigeren Umsatzzielen nachzujagen, sollte man sich besser rückbesinnen, wem man den Erfolg zu verdanken hat – nämlich seinen Mitarbeitern. Dann würden auch weniger Fachkräfte abwandern.
Eigene Werte, wie „Act with respect“ auch wirklich leben. Sätze wie „Ich muss meine Entscheidungen nicht erklären, dafür bin ich Führungskraft“, haben für mich nichts mit Respekt gegenüber seinen Angestellten zu tun.
Die Erwartungen an Mitarbeiter und der Leistungsdruck sind hoch, vor allem wenn es um Beförderungen geht. Wenn man nicht über die eigene Leistungsgrenze geht oder nicht bereit ist Überstunden zu leisten, hat man keine Chance aufzusteigen. Und selbst bei hohem Engagement, bekommt man immer das Gefühl vermittelt, dass da noch mehr gehen muss.
Zudem wird das Klima immer mehr durch den Fokus auf die Umsatzzahlen geprägt. Der Wille Personalkosten zu sparen ist seit Anfang 2022 so hoch, dass Positionen für Teams am Standort München häufig in der polnischen Zweigstelle ausgeschrieben werden.
Es handelt sich um ein Start-up, daher muss man sich des dauerhaft hohen Workload bewusst sein. Überstunden werden von der Führung leider vorausgesetzt und nicht angemessen honoriert. Vor allem ärgerlich ist, dass ein Großteil der Überstunden durch fehlende Strukturen und undefinierte Workflows provoziert werden. Ein Problem, das von den Führungskräften gelöst werden könnte, aber konsequent ignoriert wird. Allerdings ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Wenn man sich von der Kultur nicht völlig vereinnahmen lässt und früh Grenzen setzt, kann man die Überstunden in Grenzen halten.
Eher sporadisches Engagement. Bei Geschenken wird auf Nachhaltigkeit geachtet, es gab auch mal Gutscheine für treedom. Im Alltag scheitert es aber schon an einer Beschriftung der Mülleimer für eine korrekte Mülltrennung.
Ich hatte keine Schwierigkeiten externe Weiterbildungen zu bekommen, da meine Führungskraft bemüht war dieses Budget auszuschöpfen. In Gesprächen mit Kollegen merkt man aber schnell, dass nicht jede(r) so ein Glück hatte.
Beim Punkt Beförderung tut sich riskmethods im Allgemeinen sehr schwer. Es gab Kollegen, die bis an ihre äußerste Belastungsgrenze gepusht wurden und dann hat es angeblich doch nicht gereicht für die Beförderung. Die Gefahr, mit diesem Verhalten gute und motivierte Mitarbeiter zu verlieren, muss jeder Arbeitgeber für sich selbst abwägen. Verstehen kann ich dieses Verhalten bis heute nicht und habe meine Konsequenz daraus gezogen.
Mit den direkten Kollegen lief alles bestens. Es gab täglich Abstimmungstermine und man hat sich bei der Arbeit unterstützt. Abteilungsübergreifend sah das meist anders aus. Viele sind sehr auf die eigene Karriere fokussiert, da nimmt man es in Kauf, wenn die Kollegen für die eigene Sache Überstunden machen müssen.
Der Fokus liegt auf den Fähigkeiten und nicht auf dem Alter. Allerdings gibt es keine wirklich „alten“ Kollegen.
Riskmethods begeht bei der Auswahl seiner Führungskräfte den Fehler, einen zu starken Fokus auf die fachlichen Kompetenzen zu setzen. Man entscheidet sich dann häufig für einen Kandidaten, der im Tagesgeschäft zwar einen echten Benefit leistet, um die Qualitäten als Führungskraft ist es aber meist weit weniger gut gestellt.
Das Büro liegt sehr zentral und man hat viele Möglichkeiten für die Mittagspause. Zentral bedeutet aber auch laut, für mich war es nicht möglich, mit offenem Fenster zu arbeiten. Auch fällt im Sommer die Klimaanlage oft für längere Zeit aus.
Sehr unterschiedlich. Wenn mehrere Abteilungen an einem Projekt arbeiten mussten, ist dies, dank mangelnder Kommunikation, in der Regel sehr chaotisch abgelaufen. Bei offiziellen Nachrichten hatte ich das Gefühl von der Führungsetage gut abgeholt zu werden.
Mein Einstiegsgehalt fand ich persönlich fair. Man muss sich aber bewusst sein, dass danach nicht mehr viel kommt. Selbst bei einer Beförderung ist die Erhöhung so niedrig, dass man bei der aktuellen Inflation von einer Gehaltskürzung sprechen muss. Eine positive Änderung gab es in 2021 als das Bonussystem abgeschafft wurde.
Auf den unteren Ebenen kein Problem, im C-Level bleibt man(n) aber lieber unter sich, auch bei den Neueinstellungen. Das C-Level besteht aus sechs Männern ab 40, fünf davon sind weiß. Zu meiner Zeit gab es lediglich eine Frau im Leadership-Team mit einem VP-Titel. Die Chance wurde ihr allerdings erst gegeben, nachdem der zuvor extern eingestellte männliche Kollege gekündigt hatte. Man sollte sich als Bewerberin also nicht von allzu vollmundigen Versprechungen auf der Karriereseite täuschen lassen, die Glass Ceiling ist definitiv vorhanden.
Theoretische gibt es sehr viele spannende Projekte. Ob man daran mitwirken darf, ist aber von der Führungskraft abhängig. Und oft frisst das Tagesgeschäft die meiste Zeit des Tages auf.
Mit riskmethods habe ich erstmals "SCRUM richtig geschaft" gesehen
Offenheit, Multinationalität, Remote Office, Diversität
IT Unterstützung
Die IT Abteilung könnte deutlich besser aufgebaut sein. Prozesse und Informationsbereitstellung ebenfalls.
Es ist eine internationale offene und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre.
In meinen Augen eine tolle Firma.
Man arbeitet so gerne, dass man auch auf Freizeit achten muss.
Es gibt eine kostenlose Weiterbildungsplattform und man kann mit seinem Vorgesetzten in den Austausch gehen, wie man sich gerne weiterbilden möchte.
Hate waste und verschiedene Aktionen versuchen diesem Gerecht zu werden.
Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft wird gelebt!
Respektvoller aber gleichgestellter Umgang, egal welchen alters.
Offene Türen und Ohren für Vorschläge sind immer willkommen.
Durch Remote Arbeit sind die Office Arbeitsbedingungen ok. Wirkliche Sharing Stations könnten aber noch ausgebaut werden.
Regelmäßige Austauschrunden helfen in Remote Zeiten immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Wie immer in IT Firmen, könnte die Führungsriege etwas weiblicher werden, um Aufstiegschancen besser nach Außendarstellen zu können.
Da man aktiv mitgestalten kann, gibt es immer interessante Aufgaben.
Colleagues (although many have left - more than 10 of my closest colleagues in the last 2 years)
- unagile mindset and way of delivering software (sometimes it took 2 months to deliver a working piece of software)
- much tech and design debt in the respective products leading to many bugs
+ all the other points mentioned below
- hire less managers - your hierarchies are already ridiculously steep for such a small company size
- hire true leaders and not micro-managers
- pay fair salaries to actually get good people
- be role models and prove that your values are more than the currently empty words
- employees are treated as being absolutely replaceable ("uncomfortable" employees are pushed out)
- employees are not listened to, bad survey results about superiors are not acted upon in reasonable time
- many good product and tech people have left; recently more people quit within their probation period
- instead of solving the many underlying cultural and structural problems, riskmethods appears to want to solve those problems by hiring more managers (last time I counted, they aimed for 5 product bosses while having around 8 people in the product team)
- product teams cannot decide autonomously what to work on next (even if they have good reasons/data)
- people become more and more frustrated and demotivated
It was good when I started but when I left it felt as if the majority of people are primarily concerned with themselves. Team spirit is lacking (at least for the so called Go Live-team which consists of development, QA, product and design).
- micro-mangement par excellence
- superiors are badly equipped for their jobs - at least consequences were taken within product department and the respective person is in no management position anymore
- bad feedback culture: people are talking behind the backs of their colleagues instead of giving direct feedback
- lacking transparency why certain decisions were made by managemet
Salaries are not competitive; the salary policy is unfair and intransparent: I was asked by my former superior to not share my raise/salary with my team mates
No women in C-level
Product, growth potential, great work-life balance and possibility to work remotely.
I feel like at home or in a circle of friends, it is great!
The balance is great, as you are allowed to identify the schedule that suits your needs the most. Also, there is a possibility to work completely remotely!
You get support in your professional growth when you need it and the topic of professional growth is very dominant. There is a dedicated educational budget that one can use for books, courses, conferences, etc.
A proper company pension would be a great addition.
Direct feedback, support in growth, and personal problems. It is a pleasure to work with my direct manager.
There is always something to improve, but no critical communication issues.
Siehe meine Anmerkungen oben und natürlich lässt die Firma auch keine Gelegenheit zum Feiern aus und die haben es dann auch in sich.
Der Umgang mit manchen Mitarbeitern ist mehr als fragwürdig.
Act respectfully auch wirklich leben.
Trotz der Größe immer noch familiär geprägt. Jeder kennt jeden und jeder unterstützt jeden.
Der Druck ist aber Gift.
Die Haltung bei den Mitarbeitern ist durchwachsen.
Sehr hohes Arbeitsaufkommen mit vielen Stunden extra.
Es gibt Sprachkurse, die durch die Firma gefördert werden. Nicht nur Deutsch für ausländische Mitarbeiter, sondern auch Englisch, da dies die Hauptsprache im Unternehmen ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, Karrieremodell eher seitwärts.
Das Gehalt ist absolut angemessen.
Zwei unserer vier Grundwerte lauten "act respectfully" und "hate waste" und das machen wir auch so gut wir können. Verbessern kann man sich natürlich immer und das wird auch permanent versucht.
Dazu kommen soziale Aktionen, wie Spendenaufrufe, etc.
Vieles wirkt wie eine Fassade.
Gute Teams, aber die Last liegt auf wenigen Schultern.
Es werden immer weniger
Immer Lob und dann ohne Vorwarnung das Arbeitsverhältnis beendet spricht für sich.
Ich bekomme fast alles, was ich brauche. Freie Getränke, frisches Obst und andere Vergünstigungen kommen noch dazu.
Die Räume könnten besser aufgeteilt sein.
Teilweise zu dunkel und manchmal zu hell.
Gut, ist immer ein Thema in jeder Firma. Wir alles kommuniziert, dann gibt es Klagen über die eMail Flut, kommt zu wenig ist es auch nicht recht.
Wichtige Dinge werden zeitnah und so transparent, wie möglich kommuniziert.
Und wenn es Fragen gibt, kann man einen der Geschäftsführer persönlich fragen und die nehmen sich dann auch die Zeit, das ist wirklich so.
Leider ist das persönliche Feedback nicht vollständig.
Das Thema wird sehr sensibel und nachhaltig verfolgt im besten Sinne.
Wir bauen ein Produkt und in dem Rahmen liegt der Fokus auf Nachhaltigkeit und weniger auf bleeding edge. Neues kommt nicht zu kurz, ist aber kein Treiber. In dem Rahmen finde ich es sehr vielfältig.
Leider (zu) viel Reibung mit den Altlasten.
viele Möglichkeiten für persönliche und fachliche Entwicklung und sehr viele Benefits
dynamisch, motivierend und vor allem sehr angenehm
So verdient kununu Geld.