51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
riskmethods GmbH exists only on paper. Prospective applicants should be aware that the 'small company' image—characterized by flat hierarchies and a close-knit, family-like atmosphere—is a thing of the past. Since the acquisition by the US corporation Sphera four years ago, the company has fundamentally changed. Please note that any reviews older than four years refer to a corporate culture that is no longer in place.
Large corporations, by nature, do not maintain flat hierarchies or family-like environments. Here, employees are treated as anonymous numbers. While corporate structures can offer benefits, I saw very few of them during my time. The treatment of staff is highly questionable, and a 'hire and fire' mentality has become the new norm.
I was fortunate enough to have a great manager myself. However, outside of my department, I witnessed supervisors openly marginalizing or even humiliating employees. For many, performance reviews or development talks were non-existent. Sphera’s motto seems to be that employees are solely responsible for their own careers. This is a far cry from the old riskmethods, where significant effort was put into motivating and supporting employees to help them reach their full potential.
Communication is poor, and employees are consistently kept in the dark. Layoffs are even announced through mass emails. Furthermore, the company's vision remains a mystery to the workforce.
The purpose of many of the products, trying to build a more sustainable and risk free world.
Top down decision-making. Top management communication, completely lack of dignity, and respect towards people working towards and for you.
Smart people, and listen to them, instead of pushing decisions from across the Atlantic down their throats.
the atmosphere is kind by the fear of losing your very own job. Every single day.
There is basically none left
Race to the bottom whoever does the least is the winner. This opens up new opportunities in personal life.
Career building requires some track in a company. It's hard if a significant share of people are kicked out frequently.
Pay is well below Munich standards
The company has ESG at the very heart of its of its services. Using environmental awareness as an excuse to cult costs is ridiculous. Top management flying business class from US to Europe frequently to have one hour meetings.
Very international teams that try to collaborate successfully.
I didn't witness any discrimination, but also no special programs for them
Management predominantly sociable people. But they also suffer from lack of leadership and guidance, and cannot influence decisions that are made by investors.
Goals said wear aligned on with top management and the investors are not communicated to management the staff.
I didn't witness any discrimination, but also no special programs for anyone
Supply in risk management is still one of leading topics and in logistics and procurement. A lot of use cases have not been covered yet, so there are many opportunities to grow.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, schlechte Bezahlung als normaler Angestellter, keine monetären Benefits, aufgeblasene Managementstruktur.
Management reduzieren, agiler Entscheidungen treffen und umsetzen, Mitarbeiter mehr wertschätzen. Ich kann immer nicht verstehen wie Unternehmen lieber gute Mitarbeiter gehen lassen und dafür Kosten für die Neueinstellung und Einarbeitung auf sich nehmen, anstatt den vorhandenen Mitarbeiten die nötige Wertschätzung entgegenzubringen.
Im Team hatten wir eine gute Atmosphäre, Unternehmensweit war immer der Druck zu spüren wenn die Zahlen nicht gestimmt haben. Es gibt eine Top Down Management Struktur mit viel zu vielen Managern. Riskmethods leistet sich einen C-Level Bereich wie ein Dax Konzern.
Seit der Übernahme durch Sphera nicht mehr so toll.
Das einzig wirklich durchweg positive war für mich die Möglichkeit 100 Prozent im Homeoffice zu arbeiten aber auch ins Office zu kommen wenn ich das wollte. Es gibt Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit zeitlich begrenzt aus dem Ausland zu arbeiten.
Man kann sich hier wirklich gut weiterentwickeln und viel Wissen sammeln, um wirklich große Sprünge zu machen mit einer entsprechenden Gehaltsanpassung reicht es aber nicht. Laut Linkedin ist die durchschnittliche Beschäftigungsdauer 1,9 Jahre. Ich denke das spricht für sich. Aus dem Grund, für den Berufseinstieg durchaus geeignet, aber nur als Zwischenstation.
Ich bin während dem ersten Corona Lockdown gestartet, deshalb war mein Einstiegsgehalt relativ gering, da ich froh war in der Zeit überhaupt eine Stelle gefunden zu haben. Ich habe dann einmal eine Gehaltserhöhung bekommen und wurde einmal Befördert und jedes mal blieb die Gehaltsentwicklung deutlich hinter meinen Erwartungen und meiner persönlichen Entwicklung zurück bzw. lag auch unter dem Marktdurchschnitt für München. Zum Beispiel konnte ich bei meinem neuen Arbeitgeber ohne groß verhandeln zu müssen 35 Prozent mehr Gehalt vereinbaren.
Überstunden werden nicht vergütet, es gibt keinen Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen. Bei der bAV wird der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbeitrag dazu gezahlt.
Fürs gute Gewissen wurde den MA mal ein Baum geschenkt der irgendwo auf der Welt gepflanzt werden konnte. Keine Mülltrennung im Büro.
Kommt auf jeden einzelnen Kollegen an. Bei uns im Team war er super, bei der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen verbesserungswürdig.
Zu meiner Zeit bei riskmethods gab es keine Kollegen >50 Jahre
Mein direkter Manager war super, es war eine freundschaftliche kollegiale Zusammenarbeit.
Das Büro war schon etwas in die Jahre gekommen und die Ausstattung ebenfalls. Ich war zwei Jahre dort und die ganze Zeit über war die Klimaanlage kaputt. Trinken und Kaffee stehen jeden Mitarbeiter im Büro zur Verfügung. Zu meiner Anfangszeit gab es auch immer noch ein paar Snacks wie Müsliriegel oder Obst. Wurde allerdings aus Kostengründen gestrichen. Ein Arbeitslaptop und Firmenhandy wurde gestellt. Ansonsten hab ich keinen Zuschuss oder Ausstattung für das Homeoffice bekommen.
Einmal im Monat gab es ein Unternehmensweites Meeting in dem Informationen geteilt wurden oder Rundmails zu speziellen Themen. Vieles hat man aber auch nur nebenbei mitbekommen.
Ich konnte nichts negatives feststellen.
Die meisten Aufgaben waren Routineaufgaben, zwischendurch gab es aber immer wieder spannende Projekte an denen man arbeiten konnte.
Mittlerweile leider nichts mehr. Vor dem Verkauf ganz viel.
Ethisch fragwürdiger Umgang mit Mitarbeitern. Wer ESG verkaufen will, sollte selbst dementsprechend handeln. Ist hier nicht mehr gegeben.
Die Arbeitnehmer wieder respektvoll behandeln. Erst nachdenken, bevor man alles einreißt.
Wenn man über 20 Mitarbeiter per E-Mail feuert, sagt das einiges über die neue Atmosphäre.
Die Kündigungen wurden von den Betroffenen als sehr demütigend empfunden, da über externe Kanzlei ausgeführt. Keine richtigen Erklärungen warum gekündigt wurde und keinerlei Unterstützung in dieser schwierigen Situation.
War bis zum Verkauf gut. Strukturen wurden eingerissen.
Soziale Aspekte wurden bei den Kündigungen nicht beachtet.
Das Management sitzt jetzt in Chicago. Sehr amerikanisch. Hire and fire.
Top-Down Kommunikation aus Chicago. Kein Einbeziehen der Mitarbeiter mehr
Verhalten während der Corona-Pandemie
Entspannte Regelungen für mobiles Arbeiten
Agiles Mindset
Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter
Schlechte Aufstiegschancen
Zunehmend starker Fokus auf Umsatzzahlen
Mikromanagement
Scheinarbeit
Anstatt immer fragwürdigeren Umsatzzielen nachzujagen, sollte man sich besser rückbesinnen, wem man den Erfolg zu verdanken hat – nämlich seinen Mitarbeitern. Dann würden auch weniger Fachkräfte abwandern.
Eigene Werte, wie „Act with respect“ auch wirklich leben. Sätze wie „Ich muss meine Entscheidungen nicht erklären, dafür bin ich Führungskraft“, haben für mich nichts mit Respekt gegenüber seinen Angestellten zu tun.
Die Erwartungen an Mitarbeiter und der Leistungsdruck sind hoch, vor allem wenn es um Beförderungen geht. Wenn man nicht über die eigene Leistungsgrenze geht oder nicht bereit ist Überstunden zu leisten, hat man keine Chance aufzusteigen. Und selbst bei hohem Engagement, bekommt man immer das Gefühl vermittelt, dass da noch mehr gehen muss.
Zudem wird das Klima immer mehr durch den Fokus auf die Umsatzzahlen geprägt. Der Wille Personalkosten zu sparen ist seit Anfang 2022 so hoch, dass Positionen für Teams am Standort München häufig in der polnischen Zweigstelle ausgeschrieben werden.
Es handelt sich um ein Start-up, daher muss man sich des dauerhaft hohen Workload bewusst sein. Überstunden werden von der Führung leider vorausgesetzt und nicht angemessen honoriert. Vor allem ärgerlich ist, dass ein Großteil der Überstunden durch fehlende Strukturen und undefinierte Workflows provoziert werden. Ein Problem, das von den Führungskräften gelöst werden könnte, aber konsequent ignoriert wird. Allerdings ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Wenn man sich von der Kultur nicht völlig vereinnahmen lässt und früh Grenzen setzt, kann man die Überstunden in Grenzen halten.
Eher sporadisches Engagement. Bei Geschenken wird auf Nachhaltigkeit geachtet, es gab auch mal Gutscheine für treedom. Im Alltag scheitert es aber schon an einer Beschriftung der Mülleimer für eine korrekte Mülltrennung.
Ich hatte keine Schwierigkeiten externe Weiterbildungen zu bekommen, da meine Führungskraft bemüht war dieses Budget auszuschöpfen. In Gesprächen mit Kollegen merkt man aber schnell, dass nicht jede(r) so ein Glück hatte.
Beim Punkt Beförderung tut sich riskmethods im Allgemeinen sehr schwer. Es gab Kollegen, die bis an ihre äußerste Belastungsgrenze gepusht wurden und dann hat es angeblich doch nicht gereicht für die Beförderung. Die Gefahr, mit diesem Verhalten gute und motivierte Mitarbeiter zu verlieren, muss jeder Arbeitgeber für sich selbst abwägen. Verstehen kann ich dieses Verhalten bis heute nicht und habe meine Konsequenz daraus gezogen.
Mit den direkten Kollegen lief alles bestens. Es gab täglich Abstimmungstermine und man hat sich bei der Arbeit unterstützt. Abteilungsübergreifend sah das meist anders aus. Viele sind sehr auf die eigene Karriere fokussiert, da nimmt man es in Kauf, wenn die Kollegen für die eigene Sache Überstunden machen müssen.
Der Fokus liegt auf den Fähigkeiten und nicht auf dem Alter. Allerdings gibt es keine wirklich „alten“ Kollegen.
Riskmethods begeht bei der Auswahl seiner Führungskräfte den Fehler, einen zu starken Fokus auf die fachlichen Kompetenzen zu setzen. Man entscheidet sich dann häufig für einen Kandidaten, der im Tagesgeschäft zwar einen echten Benefit leistet, um die Qualitäten als Führungskraft ist es aber meist weit weniger gut gestellt.
Das Büro liegt sehr zentral und man hat viele Möglichkeiten für die Mittagspause. Zentral bedeutet aber auch laut, für mich war es nicht möglich, mit offenem Fenster zu arbeiten. Auch fällt im Sommer die Klimaanlage oft für längere Zeit aus.
Sehr unterschiedlich. Wenn mehrere Abteilungen an einem Projekt arbeiten mussten, ist dies, dank mangelnder Kommunikation, in der Regel sehr chaotisch abgelaufen. Bei offiziellen Nachrichten hatte ich das Gefühl von der Führungsetage gut abgeholt zu werden.
Mein Einstiegsgehalt fand ich persönlich fair. Man muss sich aber bewusst sein, dass danach nicht mehr viel kommt. Selbst bei einer Beförderung ist die Erhöhung so niedrig, dass man bei der aktuellen Inflation von einer Gehaltskürzung sprechen muss. Eine positive Änderung gab es in 2021 als das Bonussystem abgeschafft wurde.
Auf den unteren Ebenen kein Problem, im C-Level bleibt man(n) aber lieber unter sich, auch bei den Neueinstellungen. Das C-Level besteht aus sechs Männern ab 40, fünf davon sind weiß. Zu meiner Zeit gab es lediglich eine Frau im Leadership-Team mit einem VP-Titel. Die Chance wurde ihr allerdings erst gegeben, nachdem der zuvor extern eingestellte männliche Kollege gekündigt hatte. Man sollte sich als Bewerberin also nicht von allzu vollmundigen Versprechungen auf der Karriereseite täuschen lassen, die Glass Ceiling ist definitiv vorhanden.
Theoretische gibt es sehr viele spannende Projekte. Ob man daran mitwirken darf, ist aber von der Führungskraft abhängig. Und oft frisst das Tagesgeschäft die meiste Zeit des Tages auf.
Nicht viele vorhanden
Mit riskmethods habe ich erstmals "SCRUM richtig geschaft" gesehen
Jedes Jahr eine neue Strategie. Auch wenn das Jahr im Januar beginnt, dauert es oft bis März/April/Mai bis diese ausgerollt werden. Und dann ist die Verwunderung groß, dass sie bis Dezember nicht wirken. Wie auch, das Management ist so weit von den Mitarbeitern entfernt, dass es zwangsläufig zu einem disconnect kommt.
Offenheit, Multinationalität, Remote Office, Diversität
IT Unterstützung
Die IT Abteilung könnte deutlich besser aufgebaut sein. Prozesse und Informationsbereitstellung ebenfalls.
Es ist eine internationale offene und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre.
In meinen Augen eine tolle Firma.
Man arbeitet so gerne, dass man auch auf Freizeit achten muss.
Es gibt eine kostenlose Weiterbildungsplattform und man kann mit seinem Vorgesetzten in den Austausch gehen, wie man sich gerne weiterbilden möchte.
Hate waste und verschiedene Aktionen versuchen diesem Gerecht zu werden.
Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft wird gelebt!
Respektvoller aber gleichgestellter Umgang, egal welchen alters.
Offene Türen und Ohren für Vorschläge sind immer willkommen.
Durch Remote Arbeit sind die Office Arbeitsbedingungen ok. Wirkliche Sharing Stations könnten aber noch ausgebaut werden.
Regelmäßige Austauschrunden helfen in Remote Zeiten immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Wie immer in IT Firmen, könnte die Führungsriege etwas weiblicher werden, um Aufstiegschancen besser nach Außendarstellen zu können.
Da man aktiv mitgestalten kann, gibt es immer interessante Aufgaben.
Extrem gut
Grundsätzlich wahnsinnig gut, was Herkunft, Kultur und sexuelle Orientierung angeht - leider keine Frau im C oder VP Level
So verdient kununu Geld.