24 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich Gott sei Dank die Kündigung bekam! Bei diesen unfassbar sprachlosen Arbeitsverhältnissen bin ich mehr als glücklich, dass ich nicht mehr dort arbeite!
Das Verhalten von der Personalabteilung, Verhalten von den Mitarbeiter und Vorarbeiter, keine Flexibilität;
Ich bitte den Arbeitgeber in Zukunft mehr auf die Mitarbeiter zuzugehen und einzugehen, wenn sie ein Problem haben. Wenn sie gemobbt, schlecht behandelt oder diskriminiert werden, sollten bessere Lösungsvorschläge kommen. Ich bitte den Arbeitgeber auch, Vorarbeiter und Mitarbeiter, die schon länger in der Firma sind, nicht vorzuziehen. Das macht einen schlechten Eindruck. So gehen die guten Mitarbeiter. // Hinzu kommt, dass es besser wäre, das die Mitarbeiter, die länger in der Firma sind, die neuen Kollegen bitte besser die Sachen erklären, bevor man zu jedem Kollegen hin und her geschubst wird. Einer erklärt es dir so, der andere erklärt es dir plötzlich so. Und was passiert? Am Ende bist du der D*pp.
Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll. Atmosphäre gleich 0! Einige Mitarbeiter werden gemobbt - so wie mir das passiert ist.
Als Angestellter in der Produktion kannst du dich nicht weiterbilden. Du bist und bleibst im Akkordarbeit.
Unfassbar schlecht bezahlt. Und dann noch am Wochenende reinkommen? Nein, Danke!
Den einzigen Zusammenhalt hatte ich mit einem Kollegen, der ein guter Freund geworden ist. Wir Beide wurden schlecht von den Vorgesetzten (naja eher Vorarbeiter) behandelt.
Wurden genauso schlecht behandelt.
Unterste Kanone. Ich war öfter in der Personalabteilung um mitzuteilen, das ich gemobbt worden bin. (Hauptsächlich von den 2 Vorarbeiterinnen) Was ist passiert? Er belächelte alles, warf mir unterdessen vor am Wochenende nicht zu arbeiten, (bringt mir nichts wenn das bisschen Geld nur fürs tanken reicht), sprach mit diesen Personen, also den "Vorarbeiter", nur damit überhaupt was getan worden ist. Stattdessen bekam ich die Kündigung. Danke für nichts. :-)
Eine Katastrophe nach der Anderen.
Wenn du eine Frage hast, wirst du entweder von der Seite respektlos angemacht oder beantworten dir das in einem normalen Ton und lästern über dich später.
Es gab NUR Gleichberechtigung wenn du deren ihr Landsmann warst. (Hauptsächlich rumänische und türkische Mitarbeiter)
Gab es nicht. Ich wurde nur ständig hin und her geschubst. Ich stand vor einer Maschine, musste plötzlich eine 2. Maschine bedienen, danach eine 3. Ich musste also im Hochsommer rennen, damit die Kartuschen aus der Maschine zügig in die Kartons gestellt werden. Akkordarbeit.
Eine Kantine oder andere Möglichkeit Mittags was zum Essen bekommen
Leider wird immer wieder, durch gewisse Maßnahmen die Stimmung gedrückt, jedoch hat der ein oder andere Grundsätzlich eine abwehrende haltung
Hier sollte man sich sehr intensiv auch auf Jobmessen etc. zeigen
Schwieriges Thema
Abteilungsleitern sehr gut, nur Abteilungsübergeifend müsst der ein oder andere noch an sich arbeiten
Man arbeitet an Besserung, auch wenn es evtl. unangenehm werden kann sollte sich meiner Meinung nach die Geschäftsführung öfter zeigen, auch in der Produktion
Raucherkabine
Alles außer Raucherkabine
Fast alles.
Enfernung der Nachtschicht.
Ein besseres Work-Life-Balance
Existiert nicht, hier muss man ein Robot sein.
Fast jeder sagen ganz schlecht villeicht ist das Wahr
Was ist das? Es ist von dich erwartet, 7 tage in die Woche zu arbeiten, natürlich Nachtschicht auch.
Schichtwechsel Tage sind katastrophisch, mann kann hier Samstag Nachtschicht arbeiten und danach Sontag Spätschicht, so schlafen existiert hier auch nicht.
Haha kann mann das vergessen. Du bleibst auf die gleiche Maschine bis Rente
Du bekommst fast minimum Gehalt
Gibts gar nicht
Gibt es nicht, nur Kollegialität
Ganz egal. Du kannst 20 und 137 Jahren alt sein und im beide Falle bist du ein Robot
Massive Ausbeutung der Arbeiter
Raucherkabine sind einzige positive Dinge die ich finden könnte
Keine Kommunikation, nur Befehle.
Habe ich nichts zu sagen
Kann sein aber meinstens tust du die gleiche Ding ganze Schicht
Noch kurze Dienstwege, Türen sind meist immer offen, kooperativer Umgang
Viel zu Häufig unnötiger Zeitdruck
versteckte Kompetenzen der Kollegen nutzen, Schritte gelegentlich kleiner und bedachter ausführen
Meist angenehmes Betriebsklima, welches noch von Familiären Ansätzen geprägt ist.
Arbeit gibt es genug, starker Personalmangel durch offene Stellen
Abteilungsintern meist extrem gut, Abteilungsübergreifend OK
leider sieht man ihn zu selten, extrem überlastet, man bekommt viele Freiheiten, es wird nur die Richtung vorgegeben.
Ist meist durch guten Flurfunk gegeben, hier kann man sich noch gut verbessern
Vorgesetzter, Arbeitszeiten und Lohn
ALLES
Kollegen waren ok aber die Vorgesetzten waren schrecklich und respektlos
No Life, just Work. 7 Tage Wochen ist ein muss. Wenn man dazu nicht bereit ist wird man gekündigt. Arbeitszeitsgesetz interessiert hier keinen.
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Von älteren Kollegen wird auch eine 7 Tage Woche erwartet. Absolut Respektlos
Schrecklich und respektlos. Zwingt einem zu mehr Arbeit.
Nach 6 Monaten immer noch keine Arbeitskleidung
Katastrophal. Keine Kommunikation
Trotz Schichtarbeit und Verantwortung ein Hungerlohn
Darüber brauche ich nicht zu reden
Das war tatsächlich interessant
Kriese sicher, gutes soziales miteinander bis zur GL. Flexibel und sehr gute Möglichkeiten der Weiterentwicklung im Unternehmen.
Die Kommunikation und fehlende Prozesse könnten bisschen besser sein.
Geschuldet ist es aber dem schnellen Wachstum der Firma.
Optimieren der vorhandenen Prozesse Abteilungsübergreifend. Alles in allen ist aber hier auch was am entstehen.
Ein sehr Kollegiale Umfeld.
Top Arbeitgeber und Kriesensicher.
Passt alles.
In der Firma gibt es immer die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und seine Stärken auszubauen.
Hier passt alles.
Sehr guter Zusammenhalt der Kollegen.
Auch hier passt alles.
Die Kommunikation ist noch ausbaufähig aber im großen und ganzen ist klar was zu tun ist.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und spannend.
das ich weg bin
Komplette System
Schaut eure Zertifikate an und handelt nach den Normen und ihr werdet sehen es wird besser.
Kein Standart Zertifiziert nach En ISO 13485:2016 davon sieht man aber nichts ,Tüv Reinland Zertifikat gekauft :-) Kunden müsten mal zum Audit kommen:-)
Schlecht
alle werden verheizt , neues personal kommt über Arbeitsvermittler
Mobbing untereinander, andere Schlecht machen
bekommen ja keine Junge Leute .
ok
Umkleideraum für Reinraum Klasse 8 ist für gesamte Belegschaft,
was ist das bei Firma Ritter ??????????
was ist das bei Ritter
Gute Technik aber keiner kann sie richtig bedienen. kein wunder wenn Binnenschiffer und Mechaniker diese bedienen
Er gibt jeden eine chance
Nur zahlen im kopf aber keine Menschlichen sachen
Als Famielen betrieb sich mal um mitarbeiter kümmern und die augen mal offen halten
Es geht jeder macht nur seinen eigenenscheiss aber für anderew was tun ist nicht machbar
Jeder macht was er will und man kann zusammen arbeiten aber es ist ein mehr gegeneinander
Übel schlecht man bekommt erst arbeitsmatriealien nach der Probezeit gestellt also anfangen zu arbeiten erst mal selber klamotten kaufen und dann irgendwann 1 shirt und 1 pulli bekommen nach 6 monaten arbeiten...
Schlecht.... Vorgestzte sind nicht erreichbar
Das pandemie machen die gut.
Alles gut
Noch mehr gesetzt brauch man nicht.
Sehr miserabel.
Jeder der Ritter GmbH kennt weiß warum er Nu ein Stern verdient.
Bornut Nummer 1.
Keine Erfahrung.
Für die Arbeit Gehalt zu gering.
Der tut was er muss.
Das geht noch.
Nach 30 dreißig Jahren bekommt man nur ne Karte und presents KORB.
Kaltes arbeits Klima es geht nur Production der MENSCH steht nur 2 stelle
Man muss am liebsten auch am Wochenende arbeiten.das normal 6 Tage die Woche.
Jeden Tag neue Gesetze. Grund kein Gewerkschaft.
Eher eintönig.
Mann muss mit ältere Maschine zurecht kommen.
- Entwicklungspotential
- eigene Entfaltungsmöglichkeiten
- offene Kommunikation
- kurze Dienstwege
- spannende Aufgaben
- schnelle Entscheidungen
- Investitionsfreude
- Prozesse weden nicht konsequent gelebt
- problemorientiertes Denken anstatt lösungsorientiert
- Offenheit für Veränderungen bei der Stammbelegschaft fehlt teilweise
Überwiegend nette Kollegen - mit allen kann man nicht gut auskommen -> Die Mischung ist überdurchschnittlich gut.
Abteilungsübergreifend die üblichen Bereichsinteressen die manchmal miteinander kollidieren und das Verständnis für diese fehlt - hier werden Themen meiner Meinung nach oft zu emotional / unsachlich anstatt objektiv / sachlich bewertet was die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst.
Ich für meinen Teil komme mit allen Teilbereichen gut bis sehr gut aus.
Es wird nicht alles bierenst genommen - man kann bei Ritter durchaus Spaß in der Arbeit haben (wenn man will und nicht immer das Haar in der Suppe sucht!)
Im Angestelltenbereich meiner Meinung nach mit einer der größten Pluspunkte von Ritter
Eigene Blockheizkraftwerke, Solaranlagen, ISO 50001 zertifiziert. In punkto Nachhaltigkeit investionsfreudig und vielen Unternehmen sicherlich voraus.
Budget für Weiterbildungen ist vorhanden. Inhouse Schulungen werden ebenfalls angeboten
Wenn man Unterstützung / Hilfe benötigt habe ich diese bei Ritter immer erhalten und zwar in allen Hierarchieebenen (Mitarbeiter- , Abreilungsleiter, Geschäftsführerebene)
Was meine Person anbelangt war das Vorgesetztenverhalten immer korrekt.
Zielsetzungen nicht immer 100% realistisch was ich aber als positiv sehe - man versucht hier keine kleinen Brötchen zu backen.
Der Zahn der Zeit nagt etwas an den Bestandgebäuden - hier wurde aber bereits in neue Bürogebäude investiert und das Thema wird sich im Laufe 2020 erledigen. Im Büro selber bin ich top ausgestattet
Stärke und Schwäche zugleich - bei Ritter gibt es wenige zeitfressende Besprechungen, was in der Summe viel Platz schafft um seine Themen voranzutreiben - Manchmal wird man aber bei wichitgen Themen komplett vergessen was zu stressigen / nicht notwendigen Hauruckaktionen führt.
Abteilungsübergreifend gibt es teilweise verhärtete Fronten, was die Kommunikation negativ beeinflusst - dies liegt meiner Meinung nach aber an den Personen selbst, da man zu wenig Verständnis für den jeweiligen Gegenüber aufbringt - oft will man was haben (am besten sofort) ohne sich Gedanken zu machen mit welchem Aufwand die jeweilige Anfrage verbunden ist -> Verbesserungspotential in Sachen Kommunikation ist vorhanden.
Gehalt ist den Rahmenbedingungen entsprechend (Branche / Familienunternehmen)
Sozialleistungen werden ausreichend angeboten
Sehr vielfälig und interessant. Man ist sehr frei in der Gestaltung seiner Themen, solange diese richtig priorisiert werden und zielgerichtet sind. Man bekommt auch die Zeit sich die Themen Vorort anzuschauen und zu analysieren - dabei lernt man unglaublich viel über andere Fachbereiche - für mich nicht zu verbessern, sehr gut.
So verdient kununu Geld.