17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen halten zusammen und unterstützen sich.
Die Umgangsformen zwischen Vorgesetzten und Angrstellten ist teilweise unzumutbar und teilweise unterstes Niveau.
Verkaufen sich besser als es den Tatsachen entspricht.
Ich komme sehr gerne zur Arbeit!
Überstunden sind die Ausnahme. Durch Homeoffice fallen an den jeweiligen Tagen etwaig langer Hin- und Heimweg weg.
Sozialbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden. Es wird allerdings immer noch sehr viel gedruckt.
Fortbildung ist gerne gesehen.
Freundliches und hilfsbereites Miteinander.
Jeder schätzt jeden - unabhängig vom Alter.
Klare Arbeitsaufträge, ein gutes Maß an Lob und stets freundliches Miteinander. Ich kann mich nicht beschweren.
Ruhige Arbeitsatmosphäre. Gute technische Ausstattung. Ausgezeichnete ergonomische Ausstattung.
„Communication is key.“
Die Aufgaben sind vielfältig, aber wiederholen sich naturgemäß natürlich auch.
Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche, in denen man äußern kann, was einem nicht gefällt. Fast alle Anwälte/innen sind bodenständig, nicht wie in anderen Kanzleien abgehoben und von oben herab. Das finde ich sehr positiv. Es gibt viele gut organisierte Feiern und Events (natürlich nicht zu Zeiten von Corona)
Es sollte auch in Frankfurt eine Buchhaltung geben
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, das spricht für sich
ich arbeite nur 6 Stunden, daher optimal für mich. Die Arbeitszeit kann ich auch mal variieren, das ist kein Problem.
Fortbildung ist möglich und wurde mir auch schon angeboten
Das Gehalt könnte tatsächlich besser sein
Leider wird wirklich immer noch zu viel gedruckt, was nicht nötig wäre. Das Sozialbewusstsein ist hingegen aus meiner Sicht sehr ausgeprägt.
eine ist für die andere da - die besten Kolleginnen, die ich je hatte
mein direkter Vorgesetzter ist ein absolutes Unikat - ein Musterbeispiel, wie ein Vorgesetzter sich verhalten sollte
Während Corona wird alles beachtet, so wie es sein sollte. Wir haben sehr schöne Räume und einen großen Pausenraum. Obst und Getränke umsonst.
Damit hatte ich hier noch keine Probleme
In meinem Bereich gibt es immer wieder neue Dinge zu erledigen, so dass einem nicht langweilig wird
Frisches Obst und Getränke werden bereitgestellt.
Die Möglichkeit zur Gleitzeit sollte eingeführt und angeboten werden.
Gleitzeit müsste eingeführt werden.
Wenig bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es gibt große Gehaltsunterschiede zwischen den Kollegen.
Es wird leider immer noch sehr viel gedruckt.
Die Vorgesetzten bitten regelmäßig um Feedbacks und sind sehr kulant.
Nicht die neuste Ausstattung.
Die Kommunikationswege sind sehr kurz gehalten.
Es wird sich bemüht.
Täglich grüßt das Murmeltier.
Ausreichend viele Parkmöglichkeiten, kostenfreie Obst und Getränke, nette Kollegen, schöne und moderne Räumlichkeiten, gut organisierte Veranstaltungen und schöne Feste, Anlieferungsmöglichkeit für private Pakete, kleines Präsent am Geburtstag und zu Weihnachten, ganz neu: Ferienprogramm für Kinder
Bei manchen Vorgesetzten herrscht eine strenge Hierarchie
Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten würde die Work-Life-Balance fördern und Home-Office sollte kein Fremdwort mehr sein
Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, Personalmanagement überdenken, flexiblere Arbeitszeiten
viele Parkmöglichkeiten
Gleitzeit einführen
Wäre mit Gleizeit wesentlich besser
Kann ich persönlich nicht einschätzen
Immer nett und höflich
Den Umgang untereinander und das Miteinander
Lange Kommunikationswege
Guter Arbeitgeber, mit vielen Vorzügen, durch die Größe aber lange Entscheidungsprozesse
Die Vorgesetzten sind nett und aufgeschlossen. Die meisten setzen sich für Probleme der Mitarbeiter ein. Schwarze Schafe gibt es immer. Dir Kollegen sind nett, das zeigt sich auch auf den vielen Firmenfeiern. Manche Kollegen haben von Natur aus schlechte Laune, das schlägt and die Stimmung
Renommierte Kanzlei
Was soll hier groß schreiben bei einem 9 to 5 Job
Weiterbildung wird nicht aktiv angeboten, aber auch nicht verwehrt, wenn man danach fragt
Das Gehalt ist ok, aber auch nicht super
Es wird besser, gerade durch Digitalisierung
Der Zusammenhalt ist gut, man unterstütz sich gegenseitig, die Türen sind immer offen
Die meisten kümmern sich gut und sind fair im Umgang. Ausnahme gibt es wohl überall
Da kann man sehr zufrieden sein. Es funktioniert nicht immer alles, aber wo tut es das schon?
Grundsätzlich gut, aber das kann immer besser sein. Man gibt sich Mühe, aber häufig kommen Informationen spät
Unterschiedlich, hängt sehr von Bereich ab. Viel organisatorische Aufgaben, weniger ReFa Themen
- Es werden viele Feste gefeiert, sodass man die Möglichkeit hat alle kennenzulernen.
- Bereitstellung Getränke/Obst.
- mehr Kommunikation
- flexible Arbeitszeiten
- Sozialleistungen
- Unterstützung bei dem Wunsch sich weiterzubilden und/oder das Anbieten zur Teilnahme an Fortbildungen
- bessere Regelung des Urlaubs
Von den Vorgesetzten werden immer wieder Kontrollgänge gemacht, es wird nicht gerne gesehen, wenn man sich unter den Kollegen/innen gut versteht oder sich mal unterhält. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre herrscht daher nicht.
Aufgrund der festen, starren Arbeitszeiten von Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr, der einstündigen Mittagspause sowie etlichen Überstunden ist eine Work-Life-Balance kaum machbar...
Damals im Bewerbungsgespräch versprochene bzw. angekündigte regelmäßige Fortbildungen gibt es leider nicht, auch etwaige Weiterbildungen (z. B. Büroleiterin, Fachwirt o. ä.) werden nicht unterstützt.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich dafür immer äußerst pünktlich. Obst und Getränke stehen für die Angestellten und Anwälte kostenfrei zur Verfügung - top!
Trotz langsamer Einführung der Digitalisierung wird immer noch sehr viel Papier verschwendet (z. B. aufgrund der Aktenführung in Papierform, als auch elektronisch).
Wie bei vielen anderen Arbeitsstellen auch - unter vielen Kollegen/innen gibt es einen super Kollegenzusammenhalt, Ausnahmen gibt es leider auch. Leider ist ein ständiger Wechsel in der Kanzlei.
Leider werden die Refas/Refawis von sehr vielen Anwälten von oben herab behandelt. Auch der Umgangston der Vorgesetzten ist leider in vielen Alltagssituationen laut, cholerisch und ausfallend.
An der Büroausstattung wird leider häufig gespart, ein sehr gutes Beispiel sind die Bürostühle, die Bürostühle der Angestellten sind leider schon ziemlich in die Jahre gekommen und dringend erneuerungsbedürftig, die Stühle der Anwälte hingegen sind relativ neu und von sehr guter Qualität (natürlich aber auch in einer anderen Preisklasse). Die Büroausstattung ist aber auch von Standort zu Standort unterschiedlich.
Sehr wenig bis kaum Kommunikation zwischen Angestellten und Rechtsanwälten. Wenn Fehler passieren wird der Fehler gleich bei den Angestellten gesucht und einem wortwörtlich das Gesagte im Mund umgedreht.
Typischen Refa/Refawi-Aufgaben von Posteingang bis Diktate schreiben, Rechnungen, Kostenfestsetzungsverfahren, Zwangsvollstreckungsangelegenheiten etc.
offener und fairer Umgang zwischen den Ebenen "Rechtsanwälte und ihre Sekretärinnen", flexibere Arbeitszeiten einfügen, evt. Bezahlung der Sekretärinnen nach nem Tarifvertrag
kaum war ein Anwalt im Raum oder ist nur vorbeigelaufen, herrschte eine unangenehme und steife Atmosphäre, da es nicht gern gesehen wurde, wenn sich die Sekretärinnen länger als 2 minuten unterhalten haben bzw. nicht so getan haben "als würden sie arbeiten"
ungleichmäßige Entlohnungen, Arbeitsleistungen wurden nicht honoriert
oft herablassend, immer bestimmend und sehr häufig Druck ausgeübt
es wurde viel gemeckert über die Arbeitsbedingungen (aufgrund von festgeregelten und steifen Arbeitszeiten, keine Fortbildungsmöglichkeiten usw.) aber insbesondere die Kommunikation zwischen den Rechtsanwälten und den Sekretärinnen war miserabel
So verdient kununu Geld.