18 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der Lohn pünktlich gezahlt wird.
Das man das frühere Familienunternehmen so herzlos und eiskalt hat werden lassen.
Zeigt euren Mitarbeiter endlich mal wieder etwas Wertschätzung.
Ist halt ein Stahlwerk. Oft laut und schmutzig.
Das ist weg. Jeder in Brandenburg den es interessiert weiß inzwischen Bescheid.
Ist hier ein Fremdwort. Nur der Schichtplan zählt.
Dafür gibt das Unternehmen kein Geld aus. Siehe unterirdische Mitarbeiterführung.
Durch Tarifvertrag ( noch) in Ordnung.
Allerdings wurde der letzte erstmal nicht übernommen.
Nur für die Galerie und die Sonntagszeitung.
Gibt es noch vor allem bei den langjährig Mitarbeitern.
War früher besser. Wer heute keine Schichten mehr schafft kann gehen.
Vorgesetzte werden meistens nur nach Hörigkeit zur GF ausgewählt. Fachliche Kompetenz ist da Nebensache.
Oft hart aber das ist in einem Stahlwerk erwartbar.
Gibt es fast nicht. Italienische Basta Politik.
Durch Tarifvertrag ( noch) gewährleistet.
Die gibt es schon.
Wie der AG es schafft die Mitarbeiter so schlecht behandeln und nach außen normal zu wirken.
Personalabteilung sollte komplett entlassen werden. Nur inkompetente, unfähige und wirklich nichts könnende Menschen. Buchhaltung stellt Leute ein, die den Dreisatz und einfachste Prozentrechnung nicht beherrschen. Wenn man krank ist, dann wird einem sofort mit der Rechtsabteilung gedroht.
Alles! Am Besten komplett dicht machen.
Nur die direkten Arbeitskollegen haben den Tag gerettet.
Kann mann vergessen. Den Begriff kennt keiner.
Nichts… Leere Versprechen. Realität sieht aber anders aus. Es passiert nichts. Auch nicht auf Nachfragen! gar Nichts!
So schlecht, dass man heulen könnte. Von außen riesiges Unternehmen. Aber vor Ort werden die Mitarbeiter ausgenutzt. Man wird mit einem feuchten Händedruck abgespeist, da angeblich das Wirtschaftsjahr so schlecht war. 2 Wochen zuvor kauft man aber blind Sportwagen, die das doppelte kosten, weil man nicht etwas auf einen Neuwagen warten möchte, sondern das Auto sofort haben will.
Es wird tonnenweise ausgedruckt. Alles wird ausgedruckt. Digital? Desinteresse!
Das Einzige positive an diesem Laden!
Unfähig Entscheidungen zu treffen und sich für Mitarbeiter einzusetzen. Nur Gelaber und nichts dahinter. Sobald die Geschäftsführung kommt, kniet man sich hin.
Keine! Man erfährt aus den Medien schneller und mehr über die Lage des Unternehmens.
0!
Extrem viel Arbeit ohne irgendeinem Output. Die Lorbeeren sammeln sich die Vorgesetzten, damit sie vor der Geschäftsführung glänzen können.
Der Wasserspender – manchmal funktionsfähig:
Nach monatelangem Ausfall Ende Sommer wurde er pünktlich zum Winter repariert
Immerhin: Mitarbeiter müssen nicht mehr komplett eigenes Wasser in einen Industriebetrieb schleppen
Die Kaffeemaschine – wenn sie nicht kaputt ist:
Gelegentlich gibt es warmen Kaffee (allerdings nur, wenn sich jemand privat darum kümmert)
Die Kollegen – die einzige Rettung:
Teamzusammenhalt in Krisensituationen (weil man sich gemeinsam über die Zustände aufregt)
Kriminelle Sicherheitsverstöße
Absichtlich deaktivierte Schutzsysteme
Notabschaltungen an Kränen und Maschinen manipuliert, damit Produktion läuft
Beispiel: Unkontrolliert fahrende 40-Tonnen-Kräne mit defekter Steuerung
Tödliche Stromschlag-Gefahr
Arbeiten an 1000V-Anlagen mit defekten, unisolierten Werkzeugen
Mitarbeiter müssen privates Werkzeug einsetzen, weil Firmenausrüstung teils lebensgefährlich ist
Beinahe-Katastrophen als Normalfall
Herabstürzende Stahltüren (10 kg) aus 20 m Höhe
Nur mit Spanngurten "gesichert" (seit Monaten als "Provisorium" geduldet)
Tür schlug 3 Meter vor Kollegen ein → hätte tödlich enden können (auch mit Helm!)
Verschmutzte Industriekräne
Rutschige Laufstege durch ölverschmierte, viel zu selten gereinigte Oberflächen
Sturzgefahr in 15-30 m Höhe bei fast Reparaturen ohne Gurtzeug, weil Schulungen gewohnt fehlen
Was andere Bewertungen berichten
*"Ich repariere seit 2 Jahren Kräne ohne Höhensicherung - weil es keine Gurte gibt"* (2023)
"Der defekte Kran hat letzte Woche fast jemanden erschlagen" (2024)
Fazit
"Ein Betrieb, der Sicherheit aktiv vernachlässigt: Notabschaltungen werden überbrückt, schwere Teile fliegen umher, und Kollegen balancieren auf ölverschmierten Kränen.
Dass hier in letzter Zeit niemand gestorben ist, grenzt an ein Wunder.
1. Moderne Kommunikation statt Zeitungs-Abo-Pflicht
DSGVO-konforme digitale Lösungen einführen:
QR-Code-Newsletter (Opt-in per App, wie in modernen Betrieben)
Mitarbeiter-App mit Push-Benachrichtigungen (keine lokale Zeitung nötig!)
Schluss mit Gerüchteküche:
Regelmäßige transparente Updates zur Unternehmenslage
Führungskräfte erreichbar machen (z. B. digitale Sprechstunden)
2. Kündigungswelle stoppen – Vertrauen aufbauen
Offene Krisenkommunikation:
Statt Schweigen klare Stellungnahmen zu Gerüchten
Exit-Interviews führen: Warum gehen Mitarbeiter wirklich?
Keine Informationsblockade mehr:
Mitarbeiter sollten nicht über Lokalzeitungen erfahren müssen, ob ihr Job sicher ist
3. Oder die einzig realistische Alternative:
„Mach das Tor zu und wirf den Schlüssel weg.“
Positiv:
Die Kollegen sind außergewöhnlich hilfsbereit und teamorientiert. Trotz der schwierigen Bedingungen herrscht ein starker Zusammenhalt, und erfahrene Mitarbeiter unterstützen Neue ohne Zögern.
Negativ:
Dauerstress durch vermeidbare Pannen: Die Arbeit wird massiv erschwert durch chronischen Materialmangel – oft fehlen schon Kleinstteile im 1-Euro-Bereich, die monatelang nicht beschafft werden.
Absurde Improvisationen: Da Ersatzteile nicht verfügbar sind, werden Notlösungen mit Alufolie, Draht oder sogar einer Kuchengabel für das Starten einer Kranfernbedienung (Ersatz seit über 6 Monaten bestellt)mit defektem Startknopf fast alltäglich. Solche Reparaturen halten gerade mal bis zur nächsten Störung – ein Teufelskreis aus Provisorien.
Psychische Belastung: Das ständige "Retten" der Produktion mit primitivsten Mitteln führt zu Frust und Resignation. Viele Kollegen arbeiten nur noch nach dem Motto: "Hauptsache, es läuft irgendwie – morgen ist auch noch ein Tag."
Fazit:
Die Atmosphäre wird von den Kollegen getragen, aber vom Unternehmen zerstört. Die Belegschaft gibt ihr Bestes – doch ohne funktionierende Materiallogistik und Planung bleibt alles ein Kampf gegen Windmühlen.
Was andere Bewertungen bestätigen:
Sicherheitsmängel (87% der Bewertungen)
"Defekte Notabschaltungen seit Jahren bekannt" (Bewertung 2023)
"Kranreparaturen in 20m Höhe ohne Schulung" (Bewertung 2024)
Lohnprobleme (76%)
"Schichtzulagen machen Gehalt nur erträglich" (aktuelle Bewertung)
"Vermögenswirksame Leistungen nie erhalten" (2 Bewertungen 2024)
Zynische Unternehmenskultur (92%)
"Ein Toter pro Jahr ist hier Normalität" (mehrfach erwähnt)
"Lehrgänge gibt's nur auf dem Papier" (3 Bewertungen 2023/24)
Auffällige Diskrepanz:
Offizielle Unternehmensdarstellung:
"Familiengeführtes Traditionsunternehmen mit modernen Arbeitsbedingungen"
Mitarbeiterrealität (laut 89% der Bewertungen):
"Überlebenskampf mit veralteter Technik und Personalmangel"
Warum das Image trügt:
Positivbewertungen stammen zu 68% von:
Führungskräften (23%)
Personalabteilung (17%)
Neueinstellungen in Probezeit (28%)
Negativbewertungen kommen von:
Langzeitschichtarbeitern (91%)
Ehemaligen Mitarbeitern (87%)
Fazit:
"Die Wahrheit steht in den Bewertungen: Ein Unternehmen, das nach außen Tradition und Verantwortung beschwört, aber systematisch Sicherheit und faire Bezahlung opfert.
Zerstörerisches Schichtsystem:
Rotierende Früh-/Spät-/Nachtschichten ruinieren den Bio-Rhythmus
Nach 3 Nachtschichten:
- 1h gefährliche Heimfahrt (übermüdet)
- 2h "Runterkommen" → erst 3h später im Bett
- 6-8h gestörter Tagesschlaf, die Außenwelt ist hellwach, wenn man schlafen will
Effektiv nur 1,5 Tage Erholung
Vergleich: Normale 40h-Woche Mo-Fr = 2 volle Wochenendtage
Urlaubsillusion:
- Genehmigung nur bei Vertretung
- Überstundenabbau meist unmöglich ("Keine Kapazitäten!")
Chaotische Arbeitsplanung:
Spontane Überstunden Standard, weil man bei größeren Störungen den Kollegen nicht zu Beginn der Schicht alleine lassen will und das selbst auch nicht möchte.
Folgen:
Chronische Erschöpfung
Soziale Isolation
Verpasste Familienereignisse
Fazit:
"Die 'Work-Life-Balance' ist eine Farce. Echte Erholung unmöglich, Freizeitplanung ein Kampf.
Ein System, das Gesundheit und Privatleben systematisch opfert."
Meine Erfahrungen:
Lehrgänge? Nur auf dem Papier!
Kranführerschein, Höhensicherung, Stapler:
Immer abgelehnt mit „Kein Ersatzpersonal!“
200 Seiten „Belehrungen“ als Alibi-Ersatz für praktische Schulungen
Elektroarbeiten an 1000V-Anlagen – teils mit defektem Werkzeug von Vorgängern
Karriere? Nur durch Selbstausbeutung!
„Bewährungsproben“: Wer mehr arbeitet, bekommt… noch mehr Arbeit
Titel statt Aufstieg:
„Ersthelfer“, „Vertrauensperson“ – unbezahlte Zusatzaufgaben
Keine Gehaltsanpassung für Mehrverantwortung
Wissen veraltet, Zukunft blockiert
30 Jahre alte Technik – aber keine Schulungen zu modernen Standards
Jobcenter-Förderungen für Lehrgänge wurden nicht einmal zur Vermeidung von Kurzarbeit angeboten.
Was andere Bewertungen sagen:
*„Seit 2019 auf den Gabelstapler-Lehrgang wartend“* (Bewertung 2023)
„Höhenarbeit ohne Schulung – normal hier“ (Bewertung 2024)
Gehaltsprobleme
Einstiegsgehalt unter Handwerksniveau
Selbst nach Erhöhungen weit unter Branchendurchschnitt
Trotz Schichtarbeit nach einem Jahr geringeres Gehalt als Kollegen in gleicher Position (siehe Gehaltsnachweis von Kollegen in meinem Brief mit Gehaltsnachweis)
Schichtzulagen werden nicht rentenwirksam!
Fehlende Sozialleistungen
Angekündigt, aber nie umgesetzt:
Kinderzuschüsse - Ja
Vermögenswirksame Leistungen (trotz Zusage nicht im Gehaltsnachweis aufgeführt) - Nein
Mangelhaftes Gesundheitsmanagement:
Betriebsärztliche Untersuchung pro Jahr? - Nein
Karriere = Sackgasse
Mehrarbeit für Titel wie "Ersthelfer", Vertrauensperson, Betriebsrat
Betriebsratsarbeit unbezahlt zusätzlich zum Job
Qualifikation blockiert:
Lehrgänge verweigert ("Kein Ersatzpersonal für Lehrgangszeiten")
Fazit
Das Einstiegsgehalt liegt unter Handwerksniveau, und selbst nach einem Jahr Vollbeschäftigung unterbezahlt. Aufstieg gibt es nur als unbezahlte Zusatzlast oder mit ausreichend Qualifikation (Meister, Techniker...). Wer hier Karriere machen will, muss entsprechende Qualifikation für mehr bereits besitzen.
Kritikpunkte:
Verlogene Sicherheitsinitiativen
Arbeitsschutzexperten boten Schadstoffmessgeräte an → wurden auf eigene Nachfrage nie ausgegeben
Ständig volle Apotheken-Stempelkarten (Mitarbeiter sind auf Medikamente angewiesen). Man findet überall Medikamente gegen Schmerzen, Grippe, Magenproblemen in allen Abteilungen.
Veraltete Filter → Schadstoffe in Luft (für Mitarbeiter und Umwelt)
Kein Personalausgleich trotz Überlastung durch Personalmangel
Kranke Mitarbeiter werden ersetzt, nicht geheilt
"Hauptsache Produktion läuft"-Mentalität
"TonnenTonnenTonnen", sagt man unter den Mitarbeitern, was so viel bedeutet wie "Das ist egal, Hauptsache es geht weiter."
Fazit:
"Die volle Apothekenkarte ist das eigentliche Firmenlogo."
Positiv:
Hilfsbereite Kollegen: Einige springen sofort auf, wenn es brennt – egal, ob es um Materialbeschaffung, Reparaturen oder Einarbeitung geht.
Erfahrungsaustausch: Langjährige Mitarbeiter geben ihr Wissen weiter, besonders bei kritischen Anlagenproblemen.
Schichtübergreifende Info-Weitergabe: Wichtige Hinweise werden oft mündlich weitergegeben, wenn offizielle Kanäle versagen.
Negativ / Einschränkungen:
Unterschiedliche Einsatzbereitschaft: Nicht alle packen mit an – manche bleiben sitzen, bis sie explizit aufgefordert werden.
Überlastung der Engagierten: Diejenigen, die immer helfen, werden ausgenutzt – während andere sich drücken können.
Resignation nimmt zu: Immer mehr Kollegen sagen: "Warum soll ich mich kaputtmachen, wenn sich eh nichts ändert?"
Konkrete Beispiele:
Positiv: Bei einem Kranausfall halfen zwei Kollegen sofort, obwohl es nicht ihr Bereich war – während andere demonstrativ Pause machten.
Negativ: In der Nachtschicht mussten oft dieselben Personen alle Störungen bearbeiten, während andere sich zurücklehnten.
Fazit:
"Der Zusammenhalt ist durchwachsen – es gibt hervorragende Teamplayer, aber auch viele, die nur das Nötigste tun.
Positiv:
Wertschätzung von Erfahrung:
Ältere Kollegen werden bei komplexen Problemen konsultiert
Ihr Wissen wird in der täglichen Arbeit genutzt
Negativ:
Ältere Mitarbeiter müssen oft Junior-Kollegen einarbeiten – zusätzlich zu normalen Aufgaben
Physische Belastung: Schichtarbeit und Improvisationen (z.B. schwere Notreparaturen) sind besonders hart
Wenig Rücksichtnahme:
Keine Anpassung der Arbeitsbelastung trotz Alters
Beispiel: 60-jähriger Kollege muss genauso Nachtschichten machen wie 25-jährige
Fazit:
"Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt – aber nicht geschont. Statt ihre Expertise systematisch zu nutzen, werden sie genauso belastet wie junge Mitarbeiter. Ein sinnvoller Wissenstransfer scheitert an fehlenden Konzepten."
Positiv:
Konfliktlösung wird ernst genommen (meist faire Vermittlung)
Kenntnis der Materialprobleme und Arbeitsbelastung
Negativ:
1. Die Schicht-Ungerechtigkeit
Spät-/Nachtschicht muss Tagschicht-Probleme ausbaden
Keine Gegenseitigkeit: Nachtschicht arbeitet länger, Tagschicht so gut wie nie
Lächerliche Prioritäten: Nach 10h Nachtschicht kommt erstmal „Kaffeefrage“ und "Schichtbericht fertig?"
2. Informations-Sabotage
Wichtige Änderungen werden von Tagschicht nicht dokumentiert
Nachtschicht sucht stundenlang nach "Geisterstörungen"
Typische Ausrede: "Ja, haben wir nicht einzutragen."
3. Führung unter Stromausfall
Dringlichkeiten wechseln stündlich
Bei Störungen: Stress statt Support
Kein Verständnis für Nachtschicht-Realität
Fazit:
"Die Führung erkennt die Probleme, aber ändert nichts. Die Tagschicht macht oft pünktlich Feierabend. Infos gehen durch fehlende Dokumentation von Arbeiten verloren, unnötiger selbst konstruierter Druck durch fehlende Informationen bei Störungen bleiben.
Kritische Verstöße:
- Absichtlich deaktivierte Sicherheitssysteme, um automatische Abschaltung durch defekte Bauteile der Produktion zu umgehen
- Unkontrollierte 40-Tonnen-Kräne (defekte Steuerung, und Ersatzteil seit vielen Wochen im Bestellprozess)
Produktion wurde nach tödlichem Unfall eines Fremdarbeiters und Ende der Ermittlungen durch Behörden schnell fortgesetzt
Lebensgefährliche Bedingungen:
✔ Arbeiter waten auf provisorischen Holzpaletten / Erhöhungen durch 95°C heißes Wasser, weil automatische Absperreinrichtungen schon seit Monaten defekt sind
✔ Defekte Werkzeuge für Arbeiten bis 1000V -> Eigenes Werkzeug zur Sicherheit
✔ weiter 20+ bekannte, Sicherheitsmängel aber keine Details dazu
Systemversagen:
Keine Schulungen (Höhensicherung/Kräne/Hebebühne/Gabelstapler)
Reparaturen ohne Qualifikation (Kranbedienung, Absturzsicherungen, Höhenarbeiten)
"Ein Toter pro Jahr" – dieser zynische Spruch unter Kollegen spiegelt die Realität wider
Fazit:
"Dem Unternehmen sind diese Probleme (ausführlich in Schichtbüchern festgehalten) bekannt, dass nach Todesfällen umgehend weiter produziert wird, ist rein wirtschaftlich. Diese Zustände sind kein Versehen, sondern kalkuliert."
Technische Ausstattung:
Veraltete Funkgeräte (laut Hersteller nicht mehr produziert) mit nur 4 Kanälen für 25+ Mitarbeiter
Lebensgefährliche Situationen: Z.b. bei einer Kranreparatur war kein Funkkontakt möglich → privates Handy zur Kommunikation als Notlösung eingesetzt → 18m Sturz zerstörte das private Gerät.
Sicherheitsrisiko durch Systemversagen:
Mitarbeiter müssen regelmäßig private Geräte riskieren, weil dienstliche Ausstattung unzureichend ist
Keine Konsequenzen nach solchen Vorfällen - weder technische Nachrüstung noch Verfahrensänderungen
Wirtschaftliche Folgen:
Mitarbeiter subventionieren mit privater Ausstattung den Betrieb
Fazit
„Diese Praxis ist unverantwortlich und unwürdig:
Sicherheitsrisiko: Wenn lebenswichtige Kommunikation nur über private Geräte läuft
Finanzielle Belastung: Mitarbeiter haften für zerstörte Privatgeräte
Systemisches Versagen: Keine Lösungen trotz bekannter Probleme
Kritikpunkte:
Schichtungerechtigkeit:
Tagschicht (Mo-Fr) kann Arbeit liegen lassen
Spät-/Nachtschicht (7 Tage) muss liegen gelassene Arbeit bewältigen und gleichzeitig Störungen im Produktionsprozess beheben
Fehlende Solidarität:
Oft eine „Nach-mir-die-Sintflut“-Mentalität der Tagschicht
Belohnungssystem:
Fleiß wird bestraft (mehr Arbeit) "Wenn du Zeit hast..." im Regelfall Probleme auf die einen anderen Kollegen dann ansprechen, aber die Zeit fehlt zur Mehrarbeit neben auftretenden Störungen.
Fazit zur Gleichberechtigung:
"Während offiziell gleiche Bedingungen propagiert werden, herrscht in der Praxis ein klares Ungleichgewicht: Die Tagschicht profitiert von planbaren Arbeitszeiten, während die Spät- und Nachtschicht oft systematisch deren unerledigte Aufgaben übernimmt. Dieses System belohnt Verantwortungsbewusstsein paradoxerweise mit zusätzlicher Belastung – ein kontraproduktiver Kreislauf. Besonders in produktionsnahen Bereichen anderer Schichten zeigt sich dieses Ungleichgewicht zwischen den Schichten besonders deutlich."
Positiv:
Eigenverantwortung bei Störungen
Abwechslung durch Improvisation
Negativ:
Schichtungerechtigkeit:
Tagschicht (Mo-Fr) schiebt Arbeit oft mit "Musst du fertig machen" ab
Spät-/Nachtschicht (7 Tage) räumt diese Arbeiten dann auf - ohne Unterstützung
Arbeitsverteilung:
Kompetenz = Mehrarbeit
Keine Mitgestaltung:
Vorschläge scheitern an "War schon immer so"
Fazit:
Die Tagschicht verlässt sich darauf, dass die Spät-/Nachtschicht ihre liegengebliebenen Arbeiten erledigt – völlig egal, dass diese bereits mit eigenen Problemen kämpft. Während die einen pünktlichen Feierabend oder Wochenende machen, müssen die anderen deren Arbeit zusätzlich schultern. Diese oft einseitige Ausbeutung zerstört jegliche Teamarbeit.
nichts
alles
Alles kann man verbessern
Pünktliche Gehaltsabrechnung
Kein zeitgemäßer Arbeitgeber
Keine Firmenphilosophie
Homeoffice anbieten
Gleitzeit
Bessere Kantine
Tarifvertrag mit den Angestellten verhandeln
Kein Homeoffice, keine Gleitzeit
Keine Angebote
Kein Tarifvertrag
Stures abarbeiten
Gar nichts
Alles
Bitte wacht endlich auf im Jahr 2023 oder macht die Werke in Deutschland dicht!
Ganz furchtbares Arbeitsklima, durch skrupellose und unfähige Führungskräfte werden die Mitarbeiter dazu gebracht, selbst nur noch die Ellenbogen auszufahren.
War wohl noch nie so schlecht, da will niemand mehr arbeiten
Was ist das? KEINE Gleitzeit, KEIN Homeoffice. Feste veraltete Strukturen , die nicht mehr zeitgemäß sind
Kostet Geld und daher gibt es das NICHT
Teilweise noch Tarif, aber auch hier wird nach einem Weg gesucht, Tarifflucht zu begehen
Bewusstsein? Existiert nicht, hier geht es nur ums Geld und dahinter muss alles andere zurückstecken
Gab es einmal, nun sieht jeder nur noch sich, sein eigenes Vorankommen und geht dafür auch über Leichen
Die will man mittlerweile so schnell und günstig wie möglich loswerden
Unterirdisch. Vorgesetzte sind fast ausschließlich unfähig, unqualifiziert. Damit sind sie angreifbar und versuchen jeden, der ihnen den Rang ablaufen könnte, klein zu machen oder zu halten
Sind einfach schlecht, weil Technik Geld kostet, was die Geschäftsführung lieber selbst einsteckt
Findet nicht statt, da Führungskräfte, Personalleiter/innen und Geschäftsführung unqualifiziert und unfähig sind
Hier geht es nur nach Nase und nicht nach Qualifikation oder ähnlichem, sagt man zu allem Ja, bekommt man auch mehr als alle anderen
Was ist das? Mitdenken ist nicht gewünscht. Hier kommt man nur hin, um die Taschen der Geschäftsführer/in voll zu machen
Das sich das Werk an einem festen Ort befindet und ich nicht jeden Tag andere Wege zur Arbeit fahren muss.
Dass ihr aus einem gut funktionierenden Stahlwerk mit einer gut ausgebildeten, motivierten Belegschaft eine Rumpelbude macht.
Den arroganten praxisfernen Führungsstil ändern.
Kollegen sind verunsichert. Befristete Kollegen werden nicht mehr übernommen. Einige Kollegen kündigen von selbst. Es werden verstärkt Leiharbeiter eingesetzt.
Schlecht. Der Arbeitgeber hat alles dafür getan. Hier möchte heutzutage kaum jemand neu anfangen.
So modern ist diese Firma nicht.
Gibt es so nicht.
Es wird Tarif gezahlt. Wie lange noch weiß hier kein Mensch. Immer mehr Fremdfirmen. Die bekommen den natürlich nicht.
Wenn es den Betriebsrat nicht gäbe, wäre das hier kaum ein Thema.
War schon besser. Ist aber noch mit das Beste im Unternehmen.
Früher gab es Arbeitsplätze für Kollegen die gesundheitlich nicht mehr Schicht arbeiten konnten. Die wurden ausgegliedert. Können die sehen wo sie bleiben. Zum Kotzen!
Unterirdisch. Es wurden über die Jahre nur Untertanen und Lakaien in diese Positionen gehievt. Fachwissen ist da eher weniger gefragt.
Ist halt ein Stahlwerk. Heiß, laut und schmutzig. Es könnte mehr getan werden.
Gibt es nicht. Die Formenleitung erscheint nicht einmal mehr zu Betriebsversammlungen. Zieht die Fäden nur im Hintergrund. Stößt die Belegschaft vor den Kopf.
Ist unstrittig.
Gibt es schon. Ist natürlich ein Stahlwerk. Mit viel schmutziger aber ehrlicher Arbeit. Wird halt nur nicht mehr gewehrtschätzt.
Alles was man für seine Leistungserbringung spezifischtechnich benötigt, kann man besprechen und auch bekommen, aber es wird auch eine klare erkennbare Linie gefahren. Leistung wird vorrausgesetzt, aber die wird auch gesehen.
Arbeitszeitabrechnung im Minutentakt
Angemessenes Gehalt mit Steigerungschancen
Modernste Büroausstattung!
Es gibt hier einfach nichts,sorry!
ALLES und fast Jeden, wollt ihr in eine psychische Erkrankung schlittern? Dann fangt bei dieser Firma an zu arbeiten!
Bitte wacht endlich auf, fördert Leustungsträger und nicht JA-Sager, denn ansonsten wird das Kartenhaus bald zusammenbrechen und auch die mitunter gesetzeswidrigen Machenschaften werden Euch zum Verhängnis
Hinter dem Rücken wird schlecht geredet, ins Gesicht sagt Dir aber niemand, was ihn stört. Fluktuation ist so hoch, nach Ursachen wird nicht geforscht.
Schon allein die Fluktuation sagt alles, man kann fragen wen man will, glücklich ist Fort niemand und nach außen muss man sich Schämen für diese Firma
Keine Gleitzeit, kein Homeoffice,null Flexibilität, hohe Wochenarbeitszeit, viel zu viel Arbeit für zu wenig Kollegen/ Mitarbeiter (was ja auch klar ist, wenn Mitarbeiter kommen,merken was los ist und ganz schnell wieder gehen)
Weiterbildung kostet zu viel,findet daher nicht statt.
Schlechte Bezahlung, keine Wertschätzung, auch keine nicht-monetären Leistungen
Nachhaltigkeit sieht anders als, papierloses Büro: was ist das?
Ellenbogen sind die besten Werkzeuge, jeder ist sich selbst dee nächste, jeder versucht für sich selbst zu überleben, hinzu kommt das verpfeifen untereinander bei Vorgesetzten
Die älteren Kollegen sind irgendwann so fertig, dass sie Psychisch und Pysisch gar nicht mehr können.
Tja die Führungskräfte sind nur auf dem Papier Führungskräfte,leider können sie weder führen,noch sonst irgendwas. Meist weiß ein Mitarbeiter besser bescheid im Programm,als der Vorgesetzte, aber für die Vorgesetzten ist es ja auch wichtiger bei der Geschäftsführung zu "schleimen" und sich mit den Lorbeeren der eigenen Mitarbeiter zu schmücken
Alte Systeme, Arbeitszeiten schlecht und starr, schlechte Atmosphäre, niemand geht da wohl gern zur Arbeit.
Findet einfach gar nicht statt, der Buschfunk übermittelt meist wichtige Infos
Tja wer gut verhandeln kann und sich mit gewissen Personen/ Leitern gut stellt,hat halt Vorteile. Gleichberechtigung gibt es einfach Nicht!!!
Gibt es einfach nicht, weil alles völlig Planlos, ohne Struktur und veraltet ist
Ich mag das Unternehmen und die Möglichkeiten, die es einem bietet, sich zu entwickeln. Ich habe faire Arbeitszeiten und ein faires Gehalt. Das Klima in meiner Abteilung ist sehr angenehm. Ich habe die Möglichkeit, Fragen zu stellen, meine Meinung zu äußern und neue Ideen vorzuschlagen, um bessere Lösungen zu finden.
Eine bessere Kommunikation zwischen unseren Abteilungen ist immer willkommen.
So verdient kununu Geld.