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Last updated on 1.6.2026
Riverty erhält von seinen Mitarbeiter:innen ein gemischtes Gesamtbild. Die Work-Life-Balance zählt zu den deutlichsten Stärken: Flexible Arbeitszeiten, bis zu vier Tage Homeoffice pro Woche und Verständnis für private Belange werden gelobt. Auch die Arbeitsbedingungen mit moderner Ausstattung und die gelebte Gleichberechtigung erfahren positive Rückmeldungen, wobei einzelne Stimmen auf Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern hinweisen.
Kritischer fallen die Bewertungen zu Führung, Gehalt und Karriere aus. Das Vorgesetztenverhalten ist gespalten: Während viele Führungskräfte als offen und vertrauensvoll beschrieben werden, bemängeln andere fehlende Fachkompetenz, inkonsistente Entscheidungen und mangelnde Kommunikation – ein Muster, das sich auch in der Kategorie Kommunikation widerspiegelt, wo Informationen häu...
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Das Vorgesetztenverhalten bei Riverty wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet, was sich im ausgeglichenen Gesamturteil widerspiegelt. Ein zentraler Kritikpunkt betrifft die Führungskompetenz: Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Vorgesetzte wenig Erfahrung mitbringen, Versprechen nicht einhalten, Anliegen ignorieren und Leistungsbeurteilungen nicht auf objektiven Kriterien basieren. Auch langsame Entscheidungsprozesse und unzureichende Kommunikation – etwa bei Vertragsverlängerungen – werden kritisiert. Zudem empfinden einige, dass das Unternehmen auf entsprechendes Feedback nicht reagiert.
Auf der anderen Seite heben viele Nutzer:innen die Zugänglichkeit ihrer Vorgesetzten positiv hervor. Führungskräfte werden als offen, fair und unterstützend beschrieben, die Kritik annehmen und Entscheidungen transparent kommunizieren. Mehrere Bewertungen loben den respektvollen Umgang und das entgegengebrachte Vertrauen. Einige weisen jedoch darauf hin, dass die Qualität der Führung stark abteilungsabhängig ist und die Umsetzung offener Kommunikation nicht immer konsequent erfolgt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Riverty wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele beschreiben sie als angenehm, respektvoll und offen, mit einer freundlichen und motivierenden Arbeitskultur. Das Homeoffice trägt laut einigen Bewertungen zu einer persönlichen Atmosphäre bei, während auch die Bürotage positiv erlebt werden. Der Zusammenhalt im Team wird von wenigen ebenfalls gelobt.
Auf der anderen Seite berichten einige Nutzer:innen von negativen Erfahrungen: Die Stimmung habe sich durch ein neues Gehaltsmodell verschlechtert, und es mangele in manchen Abteilungen am Zusammenhalt. Wenige schildern zudem ein Klima, das von starkem Druck, engmaschiger Kontrolle und fehlendem Vertrauen geprägt sei. Zusätzliche Leistungen würden nicht anerkannt, und vertrauliche Informationen seien nicht ausreichend geschützt. Da die Erfahrungen stark variieren, lässt sich kein einheitliches Bild der Arbeitsatmosphäre zeichnen.
Die Meinungen zu den Aufgaben bei Riverty fallen gemischt aus. Einige Nutzer:innen schätzen die Vielfalt ihrer Tätigkeiten: Sie berichten von abwechslungsreichen Aufgaben, persönlicher Verantwortung und der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen sowie bereichsübergreifend zu arbeiten. Dabei hängt die Zufriedenheit jedoch stark von der jeweiligen Rolle und dem Bereich ab.
Auf der anderen Seite empfinden einige Mitarbeiter:innen die Arbeit als eintönig und repetitiv. Kritisiert werden monotone Abläufe, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten durch Teamspezialisierung sowie eine als ungerecht empfundene Aufgabenverteilung, die einzelne Personen überlastet. Einige berichten zudem, dass die Aufgaben zwar zunächst interessant wirkten, nach dem Onboarding jedoch schnell routiniert wurden. Diese widersprüchlichen Einschätzungen spiegeln sich auch in der insgesamt ausgeglichenen Bewertung der Kategorie wider.
Die Kommunikation bei Riverty wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben sie als transparent, wertschätzend und regelmäßig – aktuelle Themen werden über das Intranet geteilt, und trotz überwiegend digitaler Kommunikation funktioniert der Austausch nach Meinung einiger gut. Regelmäßige Meetings finden statt, wobei jedoch angemerkt wird, dass die zielgruppenspezifische Weitergabe von Informationen stark von der jeweiligen Führungskraft abhängt.
Auf der anderen Seite kritisieren einige Nutzer:innen, dass Informationen häufig zu spät, unstrukturiert oder beschönigt weitergegeben werden. Wichtige Neuigkeiten sollen manchmal eher informell als über offizielle Kanäle kommuniziert werden, und die Kommunikation mit Mitarbeiter:innen auf unteren Ebenen wird als lückenhaft empfunden. Auch das Onboarding neuer Kolleg:innen wird in diesem Zusammenhang als verbesserungswürdig genannt. Insgesamt spiegelt sich in den Bewertungen ein ausgeglichenes, leicht kritisches Bild wider.
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