31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlecht aufgrund vieler Kündigungen.
Keine Ahnung
Hat die GL noch nie interessiert
Wird kaum gefördert
Für ein mittelständisches Unternehmen sind die Gehälter ok.
Wird nur bedingt gelebt
Schlechter geworden aufgrund unsicherer Situation.
Die meisten älteren Kollegen wurden zum ausscheiden gedrängt.
Kein Kommentar
Durchschnittlich
Keine offene Kommunikation
Keine Einschränkungen
Gibt es kaum.
Hat leider in den letzten Jahren gelitten
Sehr hoch
Nur mit Eigeninitiative
Okay, aber geht besser.
Hoch
Es werden keine Unterschiede gemacht
Mein direkter Vorgesetzter war top! Gibt aber auch andere.
Fair, aber nicht immer transparent
Leider wenig Neues in den letzten Jahren
Nicht mehr vorhanden
Was bei RK nach wie vor positiv heraussticht, ist der Zusammenhalt unter denjenigen, die nicht in Strategiemeetings sitzen, sondern täglich dafür sorgen, dass der Laden läuft. Gerade dort, wo Menschen täglich operativ anpacken und echte Wertschöpfung leisten, findet man Verlässlichkeit, gegenseitige Unterstützung und ein starkes Wir-Gefühl! Diese Kolleginnen und Kollegen sind das Rückgrat des Unternehmens.
Die angestoßene Transformation bleibt – auch Jahre nach Ankündigung – ein Sammelsurium aus Symbolik und Aktionismus. Persönliche Netzwerke, Nähe zur Geschäftsleitung und die richtige Wortwahl entscheiden mehr als Kompetenz oder Sachverstand. Konzernwerte wie „Fairness“, „Verantwortung“ und „Integrität“ existieren auf dem Papier – werden aber gerade auf Leitungsebene flexibel ausgelegt. Das Vertrauen in Führung und Richtung schwindet – mit spürbaren Folgen für Motivation, Identifikation und Zukunftsfähigkeit.
• Echte Kulturveränderung statt kosmetischer Projekte
• Mehr Transparenz in Entscheidungen
• Stärkung des Mittelbaus statt Zentralisierung
• Führungskräfte sollten Vorbilder im Umgang mit den Konzernwerten sein – nicht deren Gegenteil
• Kritik zulassen, statt deckeln - Förderung statt Kontrolle
• Klarere strategische Ausrichtung statt operativer Reaktionen
Die Atmosphäre ist von wachsender Unsicherheit geprägt. Früher war das Miteinander konstruktiv und lösungsorientiert – heute überwiegen Vorsicht und Rückzug. Wer kritisch denkt oder unbequeme Fragen stellt, riskiert schnell, in Ungnade zu fallen.
Außen modern, innen oft ratlos. Der Unterschied zwischen Anspruch und Realität wächst – viele Mitarbeitende erleben die tägliche Arbeit anders, als sie offiziell dargestellt wird.
Abhängig vom Bereich. In manchen Teams wird Rücksicht genommen, in anderen überwiegt impliziter Erwartungsdruck. Homeoffice-Regelungen sind möglich, aber ohne klare Linie.
Nach außen kommuniziert – intern wenig präsent. Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind selten Bestandteil des Alltags oder der Unternehmensentscheidungen.
Klare Karrierepfade oder systematische Weiterentwicklung fehlen. Weiterbildung erfolgt punktuell und ohne strategisches Gesamtkonzept. Perspektiven für ambitionierte Mitarbeitende sind begrenzt.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist oft der stärkste Pfeiler im Alltag. Viele versuchen, trotz struktureller Defizite das Beste aus ihrer Arbeit zu machen. Es entstehen aber auch stille Rückzugsräume, weil Vertrauen in Führung und Entscheidungen fehlt.
Langjährige Mitarbeitende bringen Erfahrung und Loyalität mit – doch das scheint kaum noch Relevanz zu haben. Strategische Einbindung oder Wertschätzung erfahren sie selten.
Entscheidungen wirken zunehmend intransparent und vorgeprägt. Persönliche Nähe zur Leitungsebene spielt eine größere Rolle als sachliche Argumente oder Leistung. Führung findet top-down statt – Feedback oder Diskurs sind selten erwünscht.
Optisch modernisiert – inhaltlich oft unberührt. Neue Möbel und Raumkonzepte ersetzen keine funktionierenden Prozesse. Viele digitale oder organisatorische Projekte verlaufen zäh oder im Kreis.
Die interne Kommunikation ist formelhaft und selektiv. Entscheidungen werden selten erklärt, Rückfragen gelten oft als störend. Kritische Themen oder Alternativen werden vermieden. Der Eindruck: Kommunikation ist zunehmend Fassade.
Solide, aber nicht überdurchschnittlich. Sozialleistungen sind vorhanden, werden aber eher verwaltet als aktiv gestaltet. Es fehlen Anreize oder Weiterentwicklungen.
Viele Aufgaben hätten Potenzial – werden aber durch mangelnde Priorisierung und unklare Zuständigkeiten ausgebremst. Themen, die strategisch wichtig wären, versanden. Wer motiviert gestalten will, läuft schnell gegen Wände.
Relativ strukturiert
Kleinste personale Entscheidungen dauern, gefühlt eine Ewigkeit.
Kürzere Dienstwege wären nicht verkehrt
Sehr offen für Weiterbildungen inkl. Unterstützungen. Das Agieren der Geschäftsführung ist herausragend, hier werden Entscheidungen nicht allein aus wirtschaftlichen Aspekten getroffen, persönliche Ereignisse werden zu sehr großen Anteilen mit berücksichtigt.
Vorgesetzte hören sich gerne reden, qualitativ muss hier nachgebessert werden um Entscheidungen und Prozesse voran zu bringen.
Bitte bemühen Sie sich junge Leute langfristig zu halten. Übernahme nach der Ausbildung oder dem Studium wird oft in Aussicht gestellt, dies ist für den Anfang gut. Mittel- bis langfristig müssen bei Eignung neue Aufgaben zu branchenüblichen Gehältern gezahlt werden. Hier ist Ausbaupotenzial vorhanden.
Sehr familiär trotz der Unternehmensgrösse
Perspektiven anbieten
Viel zu wenig Fortbildungsangebote.
Vorgesetzte regelmäßig coachen lassen zu Mitarbeiterführung und eigener Stressbewältigung
Team building Maßnahmen innerhalb der und zwischen den Abteilungen
Führungsstile der Geschäftsführung und der Abteilungsleiter auf den gleichen Nenner bringen und den Mitarbeitern transparent machen!
Den Wirtschaftsausschuss zur aktiven Mitarbeit auffordern, um im Sinne des Betriebs Verschwendung zu vermeiden und Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen.
Das schafft auch mehr Vertrauen in der Belegschaft und beugt Gerede vor.
Endlich Homeoffice / Telearbeitsplätze anbieten, zumindest in Teilzeit! Da hinkt R+K total hinterher.
Länger als 20 Minuten dauernde Besprechungen drastisch reduzieren - die sind statistisch gesehen sowieso ineffektiv.
Flexibel; kurze Wege; Gutes Verhältnis Mitarbeiter Führungskräfte; Vertrauen; Arbeitszeitmodelle;
Im Bereich IT könnte man hier und da etwas flexibler sein
Umweltaudit und Infrastruktur IT verbessern
Niedrige Fluktuation spricht für sich
Wer RK kennt spricht meistens von einer guten Firma. RK hat regional eiin sehr gutes Image; ist jedoch überregional wenig bekannt.
Urlaubsplanung sehr liberal; im Bedarfsfall angepaßte Arbeitszeitmodelle. Liberales Handling bei Krankheit. Geben und nehmen
Weiterbildung wird unterstützt, Fremdsprachen werden angeboten; Mehrtägige Wochenweise Seminare; über 10 % der Mitarbeiter sind Auszubildende; Duales Studium wird angeboten.
Im Rahmen der Region, teilweise flexible Entlohnung; Zielorientiert.
bis auf Mülltrennung und Entsorgungskonzept noch keine Besonderheiten
ehrliche vertrauensvolle Zusammenarbeit, wobei aber auch Kritik offen ausgesprochen wird.
Teilweise wurden gezielt ältere Mitarbeiter eingestellt, um auf die Erfahrungen zurückgreifen zu können
Misstrauen muß man sich verdienen; in die Fähigkeiten der Mitarbeiter wird Vertrauen gesetzt. In den letzten / Jahren hat einer starker Wandel stattgefunden. Kooperative Führung
bis auf die heissen Tage im Sommer alles Okay . Offene saubere Büros, höhenverstellbare Arbeitsplätze; gute Hardware
Transparente Informationspolitik. Führungskräfte haben offenes Ohr
Männer dominant, Finanziell allerdings gleichberechtigt
Selbstständige Arbeitsweise gefordert, flexible Arbeitszeitmodelle
Lohn- und Gehaltserhöhungen (wenn überhaupt) unter Ergebnis der tarifgebundenen Unternehmen.
Stellt sich nach aussen als TOP Firma dar, aber wenn man hinter die Fassade schaut......
Gepredigt wird eine Firmenphilosophie, die aber nicht gelebt wird.
So verdient kununu Geld.