12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwierig in Bereitstellung der Arbeitsmittel.
Stay on Position. Engagement wird leider ignoriert, C-Mitarbeiter die gut reden können werden bevorzugt..
Das Team ist super. Hilfsbereit und sehr kollegial.
Teilweise andere Welten.
Theorie und Praxis sind zwei unterschiedliche Welten
Haben wir schon immer so gemacht…
Wenig Feedback. Wenig sinnvolle Änderungen
Gehalt selten nach Qualifikation eher nach Symptie
Viele nette Kollegen, die auch Engagement zeigen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist unglaublich schlecht. Man soll über den Tellerrand schauen, aber nicht zu weit. Versucht man Dinge zu ändern und zu verbessern, wird man direkt auf die Abschussliste der Abteilungsleiter gesetzt.
40h arbeiten, aber schlechter bezahlt werden als bei 35h IGM. Homeoffice dürfen nur die Lieblingsmitarbeiter machen. Auch bei den "Firmenevents" wird immer mehr gespart.
Anfangen sich um seine Mitarbeiter zu kümmern und nicht alle Menschen nur als Zahlen anzusehen. Die Geschäftsführung sollte sich mal selbst ein echtes Bild machen was in dem Unternehmen passiert und nicht blind auf die Abteilungsleiter hören.
Egal was man macht es ist falsch. Es sind entweder normale Mitarbeiter schuld oder bereits Rausgeschmissene MA.
Keiner der Mitarbeiter redet gut über die Firma, ehemalige erst recht nicht. Ich denke die Bewertungen hier sprechen für sich > man sollte sich nicht von einzelnen blenden lassen.
Nicht vorhanden. Man muss flexibel für die Firma sein, aber die Firma ist es nicht für den Mitarbeiter
Gefordert wird alles aber in mehreren Jahren wurden genau null Weiterbildungen genehmigt.
Immerhin das Geld kommt pünktlich. Sonderzahlungen werden aber auch mal vergessen... Dafür das man zu einem IG Metall Konzern gehört, ist das Geld nicht gut genug.
Wäre mir nicht bekannt das darauf wirklich geachtet wird
Innerhalb der Abteilungen meist gut, zwischen den Abteilungen in der Regel grauenhaft
Manche dürfen alles aufgrund Ihrer Betriebszugehörigkeit und bei Fehlern wird konsequent weggeschaut
Bis auf eine Ausnahme ist selbst ein Stern zu viel
PC´s und ähnliches sind iO aber die IT ist grauenhaft. Um Werkzeug zu bekommen muss man betteln und benötigte PSA ,wie Lärmschutz, wird nicht individuell zur Verfügung gestellt wenn es doch allgemein zugängliche gibt. Hygiene gibt es nicht!
Man bekommt Infos aber bei weitem nicht alle. Dadurch entstehen die wildesten Gerüchte
Kann man drüber streiten, gut ist es aber definitiv nicht
Wechselnde Aufgaben, aber immer nur das wo der Chef keine Lust zu hat
Am Arbeitsplatz habe ich besonders das freundliche Miteinander im Team sowie die abwechslungsreichen Aufgaben, die täglich neue Herausforderungen geschätzt.
Manchmal könnten die Abläufe besser organisiert sein, um effizienter arbeiten zu können, aber wie ich schon erwähnt habe wird kontinuierlich an der Optimierung von Prozessen gearbeitet.
Aktuell sehe ich keinen dringenden Verbesserungsbedarf, da RKR aus vergangenen Herausforderungen gelernt hat und kontinuierlich an der Optimierung von Prozessen und der Unternehmenskultur arbeitet. Diese positive Entwicklung macht Hoffnung für die Zukunft.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm. Der Umgang im Team war respektvoll und kollegial, auch in stressigen Projektphasen.
Das Image des Unternehmens war in der Vergangenheit nicht optimal. Positiv zu bewerten ist jedoch, dass der neue Geschäftsführer diesen Umstand erkannt hat und gezielt daran arbeitet, die Außenwahrnehmung sowie die Unternehmenskultur spürbar zu verbessern.
Die Work-Life-Balance war ausgewogen. Bei privaten Anliegen zeigte das Unternehmen Flexibilität. Auch kurzfristige Urlaube oder Homeoffice waren in der Regel problemlos möglich
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Bei individuellem Bedarf oder Interesse wurde Unterstützung angeboten, etwa durch interne Schulungen oder die Teilnahme an externen Seminaren. Eigeninitiative ist dabei jedoch wichtig.
Gehälter wurden angepasst und immer pünktlich ausbezahlt.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv. Man konnte sich aufeinander verlassen, unterstützte sich gegenseitig auch in stressigen Phasen und pflegte einen respektvollen sowie humorvollen Umgang.
Der Umgang mit älteren Kollegen war respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wurde anerkannt und aktiv in den Arbeitsalltag eingebunden, was das Team sehr bereichert hat.
Das Verhalten der Vorgesetzten war zunächst in Ordnung, allerdings fehlte es stellenweise an Klarheit. Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung änderte sich das deutlich: Der neue Geschäftsführer brachte frischen Wind, agierte auf Augenhöhe und förderte eine offene, wertschätzende Kommunikation. Die positiven Veränderungen waren im Arbeitsalltag deutlich spürbar.
Die Verwaltung und die Montagehalle sind neu, daher waren die Arbeitsbedingungen gut.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktionierte insgesamt gut. Allerdings gab es in der bereichsübergreifenden Abstimmung gelegentlich Defizite – Informationen wurden teilweise zu spät weitergegeben, was in einigen Fällen zu Verzögerungen führte.
Positiv hervorzuheben ist, dass die aktuelle Geschäftsführung diese Themen erkannt und erste Maßnahmen zur Verbesserung eingeleitet hat, deren Wirkung bereits spürbar wurde.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft wurden alle Mitarbeitenden fair behandelt und hatten die gleichen Chancen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll. Durch den Einsatz von Gebläsen und Verdichtern in unterschiedlichsten Branchen konnte ich vielfältige Einblicke gewinnen und mein Verständnis für verschiedene industrielle Anwendungen deutlich erweitern.
80% der inkompetenten Belegschaft kündigen, vorallem den GF entlassen
Jeder hat schlechte Laune
Jeder lacht RKR aus
Im Vorstellungsgespräch wurden mir vom Geschäftsführer 2 Tage HO die Wochen zugesagt, aber in der Abteilung war bekannt das HO ungerne gesehen wird
Ich habe in 6 Monaten nichts relevantes dazu gelernt, es gibt aber auch niemanden der einem etwas beibringen kann
Der ist ganz ok aber geht deutlich bessser
Die älteren Kollegen und Abteilungsleiter sind dermaßen unfähig und unkompetent das ist nicht in Worte zu fassen
Ich habe in meinem Leben noch die einen unfähigen Menschen gesehen.
Kommunikation ist garkeine vorhanden. Fristen werden in den Abteilungen nicht eingehalten und man wird über nichts informiert
Das einzige was OK war
In diesem Unternehmen gibt es keine Erfolgserlebnisse, nur negativ Erfahrungen und das jeden Tag
Wie gesagt... meine schlimmste berufliche Zeit
Kompetenz der Geschäftsführung im Umgang mit Menschen
Austausch der Geschäftsführung.
Im Vertrieb herrschte eine stets angespannte Stimmung. Man wird für jede Kleinigkeit lautstark von der Geschäftsführung klein gemacht.
Gleitzeitkonto und entsprechender Urlaub.
Soweit ganz ok. Obwohl dies auch Abteilungsbedingt ist. Abteilungsübergreifend nicht immer. Jeder sucht sich selbst zu schützen.
Selbst ein Stern ist hier zu viel. Absolut fehlende Kompetenz seitens der Geschäftsführung was den Umgang mit Menschen angeht. Nicht unüblich dass (vorwiegend weibliche) Mitarbeiter mit Tränen in den Augen nach einen "Gespräch" zurück gekommen sind.
Die Mitarbeiterflukation gerade im Vertrieb sollte schon alarmierend und eine Warnung sein.
Gerne wird auch bei Krankheit mal durchgerufen oder man wird mit Mails (auch auf die privaten Adressen) belästigt.
Neues Gebäude mit entsprechenden Möbeln.
Von der Geschäftsführung vorwiegend per Mail. Dann in vielen bunt markierten Mails mit Forderungen, Fristen und Drohungen.
Wie gesagt... meine schlimmste berufliche Zeit
Kompetenz der Geschäftsführung in Umgang mit Menschen
Austausch der Geschäftsführung.
Im Vertrieb herrschte eine stets angespannte Stimmung. Man wird für jede Kleinigkeit lautstark von der Geschäftsführung klein gemacht.
Gleitzeitkonto und entsprechender Urlaub.
Soweit ganz ok. Obwohl dies auch Abteilungsbedingt ist. Abteilungsübergreifend nicht immer. Jeder sucht sich selbst zu schützen.
Selbst ein Stern ist hier zu viel. Absolut fehlende Kompetenz seitens der Geschäftsführung was den Umgang mit Menschen angeht. Nicht unüblich dass (vorwiegend weibliche) Mitarbeiter mit Tränen in den Augen nach einen "Gespräch" zurück gekommen sind.
Die Mitarbeiterflukation gerade im Vertrieb sollte schon alarmierend und eine Warnung sein.
Gerne wird auch bei Krankheit mal durchgerufen oder man wird mit Mails (auch auf die privaten Adressen) belästigt.
Neues Gebäude mit entsprechenden Möbeln.
Von der Geschäftsführung vorwiegend per Mail. Dann in vielen bunt markierten Mails mit Forderungen, Fristen und Drohungen.
Das Gehalt war relativ gut und die Arbeitsumgebung ok.
Chaotische Organisation und Vorgesetzte - was nach unten verteilt wird und vom "Fussvolk" ausgeglichen werden muss!
Die Beschäftigten auch als Menschen wahrnehmen und behandeln!!
Ist leider nur im unteren Bereich unter Kollegen vorhanden. Von oben herunter leider fast nur Druck-Verteilung und wirre Ansagen!
Teilweise nette Kollegen
Chaotische Organisation
An der Führungsebene arbeiten.
Die Kollegen sind sehr nett, die Führungs- Ebene ist chaotisch
Leidet sehr unter dem Konzern
Ist hier ein Fremdwort
Weiterbildung gibt es hier nicht
Ist angemessen
Sozial, sind nur die Sozialräume
Es gibt auch nette Kollegen dort
Keine Nachteile
Druck, Druck, ohne Struktur
Schöne Büros, nettes Bistro
Findet mich statt
Gibt es hier nicht
Die könnte es geben, wenn jemand führen könnte
So verdient kununu Geld.