7 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht erkennen der Fehlbesetzungen strategisch wichtiger Positionen
Organisation gehört völlig neu strukturiert! Einzelne Hierarchieebenen gilt es in ihrer Machtposition deutlich zu beschränken.
Kaum Möglichkeiten des gegenseitigen Austauschs da kaum Kollegen vor Ort arbeiten.
Persönliche Interessen stehen im Vordergrund.
Nicht wertschätzend
Völlig inakzeptabler hierarchischer Führungsstil
Führen zu psychischen Belastungen.
Kommuniziert wird nur per Mail.
Denunzianten werden belohnt. Bevorzugung
Einzelner mit Unterstützung des Betriebsrates
Die selbstverordnete Macht von dem BMWK, der BAFA sowie dem Verwaltungsrat. Es werden keine eigenen Entscheidungen mehr getroffen, das betrifft die Facharbeit, einzelne Verwaltungsabläufe wie auch alle anderen unternehmerische Entscheidungen.
Dringend evaluieren, ob die organisatorischen Entscheidungen (Bereichszuordnungen) sowie auch die Auswahl der Entscheidungsträger (Fachbereiche und Zentralbereich) gut für das Wirken des RKW sind. Dringend ist an einem einheitlichen modernen Führungsstil zu arbeiten!
Jeder arbeitet still für sich. Daher oftmals doppelte Arbeit
Ein Einzelner hat es geschafft das Bild des RKW zu zerstören. Nicht der Unternehmer ist mehr Zielgruppe sondern das BMWK!
Life-Life-Balance im Vordergrund
Spielt keine Rolle
Weiterbildung ist nur für auserwählte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Motto: Wer lieb zur Zentralbereichsleitung und zum Betriebsrat ist, bekommt natürlich Alles. Gerne Belohnungen im Rahmen von esoterischen Weiterbildungen, die oftmals gerade nebenberuflich gewinnbringend sind und nicht zwingend im Bezug zu dem RKW stehen müssen.
Nicht gewünscht!
Führungsstil nicht wertschätzend
Erschwerend da unklare Zielvorgaben.
Flaschenhals, wenige Informationen von oben nach unten
- eigenständiges arbeiten und neue Formate ausprobieren war möglich
- nettes und zuverlässiges Team
- Gehalt
- flexible Arbeitszeiten
- Zwar gibt es flexible Arbeitszeiten, aber durch Kernarbeitszeiten sind diese wiederum eingeschränkt und von Seiten der Personalabteilung total unflexibel was Tausch/Änderungen angeht
- Mitarbeitende werden nicht auf einer Ebene gesehen
- Stark hierarchisch
- wenig bis keine Wertschätzung von der Führungsebene
- Sehr viel Bürokratie
- Weiterbildung für alle Mitarbeitende
- Förderung von Mitarbeitenden, egal wie alt, oder welche Vertragsart
- Dienst-Smartphones
- Alle Mitarbeitende wertschätzen und nicht nur Projektleitende
- Zusammenhalt in den Fachbereichen und im Haus stärken. Ging im Haus mehr und mehr (auch durch Corona) verloren
- Mehr für die Mitarbeitenden machen, Stichwort Betriebsausflug, Sommerfest, Weihnachtsfeier
- Mitarbeitenden Feedback geben, Mitarbeitende motivieren und dadurch wertschätzen
- Arbeitsatmosphäre mit den KollegInnen war sehr gut
- Schöne große Büroräumlichkeiten
- flexible Arbeitszeiten
- Kernarbeitszeit von 10 - 15 Uhr, mit individueller Mittagspause
- Gleitzeitkonto und Gleitzeittage
- Möglichkeit Bildungsurlaub zu machen
Großer Minuspunkt:
- Befristet angestellte Mitarbeitende erhalten keine Weiterbildungen, müssen aber das Gleiche, wie festangestelte Mitarbeitende können
- nach TVöD
- Green-Team
- Teilnahme am Stadtradeln
- Strom- und Heizungseinsparungen
- im Team hat einer den anderen unterstützt
- Der Umgang zwischen älteren und jüngeren war einwandfrei und sehr kollegial
- Sehr hierarchisch strukturiert
- Top-down, Meinung der Mitarbeitenden ohne Projektverantwortung war leider zweitrangig
- Leider hat hier Wertschätzung und Förderung gefehlt
Pluspunkte:
- helle Einzelbüros/ Großraumbüro
- Büroräumlichkeiten gut ausgestattet
- eigener Laptop
- Klimaanlage/ Heizung
Minuspunkte:
- privates Smartphone muss im Homeoffice benutzt werden = obwohl im RKW Kompetenzzentrum der Datenschutz groß geschrieben wird, müssen die Mitarbeitenden ihr eigenes Smartphone nutzen, wodurch die private Nummer nicht geschützt wird.
- Dafür wurde während Corona neue Festnetztelefone an den Schreibtischen angeschafft
- höhenverstellbare Schreibtische im Keller, werden aber nur gegen Attest ausgegeben. Wieso bekommt das nicht jede/r um gesundheitlich fit zu bleiben?
- Kommunikation unter den KollegInnen sehr gut
- mit Vorgesetzen gut
- mit der Personalabteilung leider nicht immer so einfach
- Durch den Top-down-Führungsstil kommt es nicht zur Gleichberechtigung aller Mitarbeitenden. Die Meinung und das Wohlergehen der "unteren" ist leider nicht von großem Interesse
- Abwechslungsreich (schreiben, moderieren, planen, usw.)
- verschiedene Veranstaltungsformate
- eigenständiges ausprobieren möglich
- Tolle Kollegen
- Gleitzeit
- Familienfreundlichkeit
- Büroaufteilung
- Gleichbehandlung
- Unflexibel
- Zum Teil sehr träge (Entscheidungs-)prozesse
- Manchmal fehlt der Fokus auf das Wesentliche und mit “Unwichtigem” wird zu viel Zeit vergeudet
Den Mitarbeitern sollte mehr vertraut werden, z.B. im Homeoffice
Sehr nette Kollegen und tolles Miteinander
Gleitzeitmodell, Überstunden können jederzeit ausgeglichen werden.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten (10:00-15:00).
Homeoffice ist (abgesehen von Corona) möglich, allerdings maximal mit einem festen Tag pro Woche. Hier wäre mehr Flexibilität wünschenswert.
Bildungsurlaub kann genommen werden.
In Notfällen können Kinder oder Hunde mit in das Büro gebracht werden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr begrenzt.
TvöD Bund
Hier wird einiges getan
Kommt auf die Vorgesetzten an, generell aber sehr wertschätzend.
Bei der Büroaufteilung ist für jeden etwas dabei (Einzel-, Zweier- und Großraumbüros).
Die Ausstattung der Mitarbeiter mit den benötigten Homeoffice-Arbeitsmitteln in der Corona-Krise hätte besser sein können (Laptops, Headsets)
Viele weibliche Führungskräfte
gute Arbeitszeitmodelle mit Rücksicht auf persönliche Belange, wertschätzender Umgang
fehlendes Jobticket
mehr Einsatz für Nachhaltigkeit (z.B. im Bereich Müllvermeidung und -Trennung)
humorvoll und angenehm mit offener und wertschätzender Kommunikation
sehr großzügige Gleitzeitregelung, Ansparmöglichkeit, Teleheimarbeit regelmäßig oder auch mal spontan, viele Teilzeitmodelle; wenn die Kita streikt, kann das Kind auch mal mitgebracht werden
gute Qualifizierungsmöglichkeiten, Coaching bei Bedarf
Vergütung nach TVöD, Zusatzversorgung, Gesundheitstage, Weihnachtsfeiern und Betriebsausflüge
u.a. Altersteilzeit möglich, Ehemalige sind gern gesehene Gäste bei Weihnachtsfeiern und Betriebsausflügen
guter Meinungsaustausch, wertschätzender Umgang
gute Ausstattung, klimatisierte Räume, Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird ernst genommen
funktioniert gut
Das RKW ist Unterzeichner der Charta der Vielfalt.
vielfältig und herausfordernd
viel besser geworden
Ich habe selten eine so gute Vereibarkeit gesehen.
sehr mitarbeiterfreundlich
TvÖD
viel Zusammenhalt, kaum Konkurrenz
auch infolge personeller Veränderungen immer besser. Gute Passung von Aufgabe und Kompetenzen
nach Umzug kann man nur auf sehr hohem Niveau meckern, im Grunde Top, neuwertige Arbeitsplatzausstattung
Meistens wird rechtzeitig informiert/ regelmäßige Besprechungen auf Abteilungsebene.
abwechslungsreich und spannend
Grundsolider Arbeitgeber mit gewissen Ecken und Kanten.
Hohes Maß an Gerechtigkeit und Fachkompetenz.
Bessere Karrieremöglichkeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Solange man seine Projektarbeit fertigbekommt ist auch eine kleine Pause möglich und teilw. auch gerne gesehen.
Vor Peaks und Deadlines wird die Atmosphäre dann doch etwas rauer. Lange Arbeitszeiten mit Überstunden sind fast schon Pflicht. Auch der Arbeitsdruck zieht merklich an, wenn Geschäftsleitung und BMWi auf eine rasche Fertigstellung drängen.
Da projektbasierten Arbeit in diesem Wirtschaftsfeld jedoch der normale Lauf der Dinge ist kann man sich sehr gut darauf einstellen und wird bestens unterstützt.
Sehr gutes Image nach außen.
RKW Kompetenzzentrum als Alleinstellungsmerkmal und auf nationaler Ebene ein Begriff in Wirtschaft und Politik. Beste Kontake in alle Wirtschaftszweige sowie direkt zur Bundesregierung.
Für junge Arbeitnehmer im branchentypischen Rahmen.
Deutliche Karrieresprünge sind sehr selten.
Dafür müsste der übliche Weg bestritten werden (Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Projektleiter etc.), was aber lange dauert.
Wie schon erwähnt, werden viele befristete Arbeitsverträge vergeben.
Leider zu viele externe Neueinstellungen auf Positionen, die auch bestens intern hätten vergeben werden können.
Solides Einstiegsgehalt mit Luft nach oben.
Der kollegiale Zusammenhalt ist wirklich vorbildlich. Zur Stärkung werden Kennenlernprogramme, Mitarbeiter AG etc. angeboten.
Die Vorgesetzten verhalten sich immer gerecht und sind sehr offen für jede Art von Problemen.
Auch Kritik, sei es zur Arbeit oder Person, wird in klärenden Gesprächen besprochen. Weiterhin werden immer alle Mitarbeiter eines Fachbereichs in die Besprechungen, Diskussionen etc. miteingebunden.
Gute und vor allem praktische Büros. Moderne Technik und aktuelle Software.
Große, interne Bibliothek, Videokonferenzräume und Besprechungszimmer. Außerdem neue vollausgestattete Küchen auf allen Stockwerken.
Die interne Kommunikation ist bestens. Sei es zwischen den Mitarbeitern, den Teams oder von Projekt- bzw. Geschäftsleitung. Es gibt regelmäßige, fachbereichsinterne Meetings sowie Einzelbesprechungen.
Zu viele befristete Arbeitsverträge bei Neueinstellungen.
Jedoch auch im branchentypischen Rahmen.
Die Arbeit wird immer gerecht verteilt. Jeder im Team hat direkten Einfluss auf Verlauf und Gestaltung des Projektes. Die Arbeitseinteilung verläuft gut, da jeder spezielle Kompetenzen besitzt, die sich gut ergänzen.