28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es könnte mehr über das Positive gesprochen werden
Gelebte 40-Stunden-Woche
Finanzielle Unterstützung, regelmäßige interne Schulungen und externe Fortbildungsmöglichkeiten
Unterstützende Kolleginnen und Kollegen
Vertrauensvolles Verhältnis zur Führungskraft und Austausch auf Augenhöhe
Teaminterne transparente Kommunikation auf Augenhöhe
Karriere auch als Mutter möglich
Abwechslungsreiche Aufgaben entsprechend individueller Stärken und persönlichem Interesse
das Miteinander unter den Kollegen, den Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern.
bisher noch nichts.
mehr höhenverstellbare Tische
etwas mehr Digitalisierung
entspanntes Miteinander, sehr hilfsbereite Kollegen
anspruchsvolle und abwechslungsreiche Fälle
leider nichts, auch wenn die Kündigung eher überraschend und vor Weihnachten eher ungelegen kam, war es doch eine Erleichterung aus diesem Chaos befreit zu werden.
Der fehlende Wille zu Struktur und Koordination der Arbeit. Fehlende Menschenführung. Zu schnelles Wachstum hat das Management und auch die Mitarbeiter nicht mitgenommen, somit tun sich hier riesige Lücken auf, was letztendlich zu diesem firmeninternen Chaos führt. Da es sich ja um ein Steuerbüro und eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für den höheren Mittelstand handelt, frage ich mich, ob für die motivierten Mitarbeiter nicht mehr als nur das klägliche Gehalt abfällt, andererseits müsste man sich fragen, ob das Unternehmen wirklich wirtschaftlich arbeitet bzw. wo das ganze Geld so hingeht.
Zusammenfassend kann ich leider nur sagen, diese Firma ist als Arbeitgeber nicht zu empfehlen.
Lernen von Objektivität, Sammeln von Informationen und danach erst bewerten, was Sache ist. Strukturiertere Arbeitsvorgaben erstellen und diese objektiv kontrollieren (Vorgaben aus der ISO 9001 realisieren). Kontrolle von aufsässigen Mitarbeitern verschärfen zur Verbesserung des Arbeitsklimas. Unterweisung bzw. Schulung des Führungspersonals dringend erforderlich.
wenig Mitarbeiter, die bereit waren, ihr Wissen weiterzugeben. Viel selber probieren, kein einheitliches Vorgehen und Abarbeiten (evtl. gemäß der ISO 9001), Teamfähigkeit gibt es nicht, stattdessen Konkurrenzdenken und Kontrollzwang
alle gegen alle, frech, teilweise hinterhältig, es wird sehr viel gelästert, eine Kollegin hat die Einarbeitung komplett verweigert - ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen (Vorgesetzte hat es toleriert)
miserabel, extrem unkollegial, parteiisch, teilweise wird man mundtot gemacht
feindliche Atmosphäre, weil ich von vorne rein gesehen und gespürt habe, dass ich überqualifiziert bin, somit wurde ich automatisch zum Feind
Das Management verbreitete zu meiner Überraschung Falschinformationen in Richtung Belegschaft, der Rausschmiss wurde als Selbstkündigung deklariert. Der Informationsgehalt während der Einarbeitungsphase war stark abhängig von der Person, die mich eingearbeitet hatte. (Es gab auch Mitarbeiter, die einen gepflegten und normalen Umgang mit mir hatten.)
Gehaltzusagen aus dem Bewerbungsgespräch wurden nicht gehalten. Beim Angebot einer höher dotierten Stelle mit viel mehr Verantwortlichkeit wurde erwartet, dass das gleiche niedrige Gehalt behalten wird. Eine verbindliche Zusage für eine adäquate Bezahlung wurde als Vermessenheit angesehen und ich wurde von einer Sekunde auf die andere, nach drei Monaten in der Probezeit, ohne weitere Angaben von Gründen, gekündigt und sofort freigestellt.
langweilig, gemeinsame Mailbox, wo jeder sich die Arbeit nehmen soll, funktioniert nicht, ungerechte Verteilung, jeder pickt sich die besten Sachen heraus und wer nicht schnell genug war, bekam den Schrott.
Gute Kolleginnen Zusammenarbeit
Auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen.
Die Digitalisierung könnte etwas zügiger vorangehen.
Manchmal werden ältere Kollegen etwas zu arg geschont (z.B. in Bezug auf die Digitalisierung)
Manchmal etwas sparsam.
Die Kollegen und das gemeinschaftliche arbeiten an Projekten.
Kommunikation
Es sollte dringend an der Kommunikation mit den Mitarbeitern gearbeitet werden.
Bildungsurlaub ist ein Tabu.
Atmosphäre
Scheinheiligkeit. Es werden nicht alle gleich behandelt.
Kommunikation ggü. Angestellten verbessern. Klare Zielvorgaben machen.
Nette, hilfsbereite Kollegen.
Image hat zuletzt wegen fragwürdiger Entscheidungen und Erweiterung der Chefetage gelitten.
Angemessene Arbeitszeiten werden hier gelebt.
Förderung ist gut.
Gehalt ist eher dürftig im Branchenvergleich
Zusammenhalt unter Kollegen ist, bis auf Ausnahmen sehr gut.
Chefetage meidet Konflikte mit Angestellten. Ziel-und Aufgabenstellung werden schlecht bis garnicht kommuniziert.
Die Jahresgespräche mit der Chefetage kann man sich sparen, da sich nie was ändert. Titelträger werden mehr gehört als Angestellte.
Titelträger werden bevorzugt.
Meistens bekommt man Aufgaben die keiner möchte und abzuarbeiten sind. Es gibt aber auch Ausnahmen die spannend sind.
In einigen Bereichen müsste noch mehr digitalisiert werden.
Super Arbeitsatmosphäre, gutes Verhältnis zu den Chefs. Möglichkeit Sport zu machen,
Thema Gehalt. Verständlich bei einer kleinen firma
Man fühlt sich manchmal alleingelassen mit einigen Problemen
So verdient kununu Geld.