27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kollegiale Miteinander, die Wertschätzung und die Offenheit für neue Ideen
Mir ist bisher nichts Negatives aufgefallen
Weiter so!
Sehr angenehme, wertschätzende und respektvolle Arbeitsatmosphäre
Sehr guter Ruf – sowohl intern als auch extern ein geschätzter Arbeitgeber
Flexible Arbeitszeiten und ein gutes Verständnis für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Weiterentwicklungsperspektiven, Fortbildungsmöglichkeiten
Leistungsgerechte Bezahlung
Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind sichtbar und werden aktiv gefördert
Gegenseitige Unterstützung, freundschaftliches Umfeld, guter Zusammenhalt
Alter spielt keine Rolle, der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe
Respektvoller, fairer und unterstützender Führungsstil, immer ein offenes Ohr
Parkplätze für Mitarbeiter:innen direkt vor der Firma, voll ausgestattete Küche für Mittagspause oder Zusammenkünfte, sauberes Arbeitsumfeld
Offene, transparente und regelmäßige Kommunikation. Anliegen wurden stets gehört.
Ein wertschätzender Umgang, Gleichberechtigung wird gelebt
Vielfältige Aufgabenbereiche mit Eigenverantwortung
Gleitzeit und Freitag mittags Feierabend, einziger Abzug für fehlende Brückentage
RMB steht für erneuerbare Energie, es gibt eine frei zugängliche Ladesäule für E-Autos für die Mitarbeiter
Super :)
Verbesserungsbedürftig
Ich habe Verbesserungsmöglichkeiten und Ideen in Bezug auf die jeweiligen Punkte festgehalten.
Insgesamt empfinde ich die Atmosphäre als angenehm und größtenteils positiv. Allerdings sehe ich auch Potenzial für Verbesserungen, insbesondere im Bereich der zwischenabteillichen Kommunikation und dem Informationsfluss.
Die Work-Life-Balance ist insbesondere seit Einführung der Gleitzeit positiv. Die Flexibilität in den Arbeitszeiten ist ein Plus. Eine weitere Förderung wäre das Thema "Flexi-Arbeitsplatz" insbesondere für die Büroarbeitsplätze. Die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten, könnte nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern, sondern auch die Effizient fördern. Aktuell wird HO nicht so gern gesehen. HO macht nicht nur Sinn in gesundheitlichen Ausnahmesituationen, sondern kann auch dazu beitragen, dass Mitarbeiter konzentrierter arbeiten können, da es im Büro gelegentlich lauter wird.
Die persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen liegt in den Händen jeden Einzelnen. Es werden keine aktiven Angebote für Weiterbildungsmaßnahmen bereitgestellt.
Ausnahme: Hier möchte ich den Englischkurs erwähnen, der im vergangenen Jahr für viele Mitarbeiter ermöglicht wurde. Es erstaunt mich, dass einige Kollegen diese Gelegenheit nicht genutzt haben oder den Kurs vorzeitig verlassen haben.
Die Gestaltung des Geländes ist häufig sehr naturbelassen. Dies kann bei Kunden und Lieferanten möglicherweise einen weniger positive Eindruck hinterlassen. Mit einer gezielten Gestaltung könnte die Natürlichkeit bewahrt, jedoch einen gepflegteren Eindruckt vermittelt werden.
Die Mülltrennung erfolgt über einen externen Dienstleister, was ein vorbildliches Vorgehend ist.
Grundlegen erlebe ich einen positiven Zusammenhalt. Dennoch gibt es Raum für Verbesserungen, da die Förderung von Aktivitäten nicht aktiv unterstützt wird. Eine gezielte Unterstützung seitens des Unternehmens könnte nicht nur den bestehenden Zusammenhalt stärken, sondern auch neue Möglichkeiten für Teamaktivitäten eröffnen.
Ich sehe eine weitere Chance zur Verbesserung. In entscheidenden Momenten fällt auf, das es leider häufiger vorkommt, dass auf andere gezeigt wird, anstatt aktive Hilfe anzubieten. Dieses Verhalten kann nicht nur zu Unzufriedenheit bei den Kollegen führen, sondern hat auch Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit, da Entwicklungen und Fortschritt intern gelegentlich blockiert werden.
Insgesamt empfinde ich das Verhalten als in Ordnung. Es ist positiv zu vermerken, dass die Türen der Vorgesetzten meist offen stehen, was es den Mitarbeitern ermöglicht, in Eigeninitiative Themen anzusprechen.
Eine Möglichkeit den Punkt zu stärken und die Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern, könnte in regelmäßigen Feedbackgesprächen liegen.
Die vorhandene Ausstattung könnte modernisiert werden, um den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter besser gerecht zu werden. Einige Möbelstücke, insbesondere Stühle und Tische, weisen Verschleiß auf und könnten durch ergonomischere Modelle ersetzt werden. Dies würde sicher nicht nur den Komfort der Mitarbeiter steigern, sondern auch ihre Arbeitsleistung beeinflussen.
Zusätzlich könnte die Lautstärke in den Büros reduziert werden, beispielsweise durch die Integration von Schallabsorbern. Dies würde dazu beitragen, eine angenehmere Arbeitsumgebung zu schaffen.
Des Weiteren wäre eine einheitliche Verbesserung der EDV Ausstattung wünschenswert, um sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter optimal ausgestattet ist.
Ich schätze die aktuellen Aufgaben in meinem Bereich sehr. Eine Möglichkeit an weiteren Interessanten, übergreifenden Projekten und Themen teilzunehmen wäre eine schöne Möglichkeit.
Solche Projekte könnten nicht nur die persönlichen Stärken fördern, sondern auch zur Entfaltung von Synergien und Stärkung des Zusammenhalts im Team beitragen.
Türen sind immer offen
Nichts gravierendes was mich nach Feierabend ins Grübeln bringt
Innerbetriebliche Probleme direkter bearbeiten und beheben, gerade solche Probleme die den Arbeitsalltag erschweren, und sei es ein Fehlverhalten von einer oder mehreren Abteilungen. Dafür haben wir unsere Bereichsleitungen und Geschäftsführung.
Innerhalb einer Abteilung gut, abteilungsübergreifend hier und da ausbaufähig.
Keiner ist überarbeitet, Strukturen sind vorhanden und auch ausbaufähig (Schrauben können nur gedreht werden wenn sie von allen angepackt werden).
Deutschlandweit eigens angestellte Techniker und geschulte Fachpartner, auch vertriebsseitig deutschlandweit mit Außendienstmitarbeitern unterwegs, zudem auf diversen Messen und Ausstellungen vertreten.
HanseFit und E-Bike-Leasing wird angeboten, zudem wird jedem Mitarbeiter ein Bonus-Sparprogramm eingerichtet wo firmenseitig 25,- €/mtl. gezahlt werden, mit dem Guthaben kann man sich in diversen Onlineshops Gutscheine zum Shoppen, tanken etc. besorgen.
HomeOffice ist möglich, jedoch nicht gern gesehen. In Sonderfällen und nach Rücksprache mit der Bereichsleitung eigentlich gut möglich, nur wird dies nicht gern regelmäßig gesehen.
Als Techniker hat man eine 4-Tages-Woche, den Freitag kann man nutzen um das Service-Fahrzeug für die Einsätze in der kommenden Woche auszustatten, sofern man dies nicht schon Donnerstags erledigt hat.
Kann ich nicht beurteilen, da ich selbst noch nicht mitbekommen habe dass jemand eine firmenunterstützte Weiterbildung angefragt hat.
Hier kann natürlich nur jeder von sich berichten, und ich habe keine Einwände. Die Türen sind offen, natürlich muss ein Geschäftsführer auch nicht immer "Ja" sagen, ein Gehaltsgespräch sollte schon deswegen stattfinden wenn man lange nicht darüber gesprochen hat oder mehr Tätigkeiten bzw. Verantwortung für die Firma übernimmt.
Auch hier innerhalb einer Abteilung gut bis sehr gut, abteilungsübergreifend verbesserungswürdig. Man sieht Fehler gerne in anderen Abteilungen anstatt sich selbst zu reflektieren...
Für einen abteilungsübergreifenden Zusammenhalt ist u.a. auch ein jährlich stattfindendes Sommerfest vorgesehen, wer sich da nicht miteinander austauscht brauch nicht über fehlenden Zusammenhalt meckern :)
Unternehmen mit vielen jungen Leuten bis Leuten mittleren Alters, wenig "ältere" Personen im Unternehmen, die jedoch gleich behandelt werden.
Einwandfrei, das Organigramm der Unternehmens bietet Ansprechpartner für jedes Thema (Geschäftsführung -> Bereichsleitung -> Teamleitung -> Angestellte/r).
Vertrieb im Großraumbüro, Service in Zwei- bis Drei-Personen-Büros, Techniker haben regelmäßig gewartete Service-Fahrzeuge.
In den Büros herrscht gerne mal eine höhere Lautstärke, gerade wenn zwei oder mehr Personen zeitgleich telefonieren, leider auch nicht durch Akustik-Trennwände zu vermeiden. Hier sollte einfach jeder Mitarbeiter mal überlegen nicht etwas leiser ins Headset zu sprechen.
Höhenverstellbare Schreibtische werden immer mal diskutiert, aber zurzeit mag niemand bei der Bereichsleitung/Geschäftsführung anfragen (Produktion zurzeit in Kurzarbeit, da kommt "Luxus" für andere Abteilungen sehr taktlos hat man das Gefühl).
Ist vorhanden, Buschfunk mal mehr mal weniger aktiv, was die Arbeit angeht kommuniziert man jedoch gut miteinander.
Kommunikationsmöglichkeiten sind Microsoft Office (Outlook und Teams), Starface (Telefonprogramm) sowie das Intranet zum Austausch sonstiger Mitteilungen (Informationen zu Messen, Mitarbeitergeburtstagen, bestandene Abschlussprüfungen etc.).
Kann man nicht meckern, es wird niemand im großem Maße bevorzugt oder benachteiligt.
Die lockere Atmosphäre.
Das leider nach Sympathie gezahlte Gehalt, dass die obere Etage sich in keinster Art und Weise für die Arbeit der Mitarbeiter interessiert, geschweige denn Einsatz gerecht entlohnt.
Das absolut chaotische und unstrukturierte Arbeiten.
Soviel kann man kaum schreiben.
1. Gerechte Entlohnung
2. Kommunikation ist das Zauberwort
3. Nicht Ichbezogen selbst ins Größte Büro ziehen und die Angestellten einpferchen! Sowas wirkt nicht sehr sozial.
4. Mal auf die Belange der Leute hören, denn nur die halten den Laden immer noch am Laufen!
Arbeitsmittel und das sogenannte Großraumbüro (die Leute sitzen dort wie Hühner auf der Stange, teils ohne wirklich Tageslicht erhaschen zu können) lassen ein konzentriertes Arbeiten nicht möglich.
Gelobt wird selbstverständlich nicht.
Es gibt eine Pausenhupe. Wenn diese erschrillt, haben alle ihren Platz zu verlassen und zu pausieren. Dabei wird man aus der oberen Etage gerne wie selbstverständlich aufgehalten.
Karriere? Weiterbildung? Was ist das? Und könnte ich es mir wünschen, als erstes für die obere Etage "wie leite ich ein Unternehmen"?!
Gehaltsstrukturen sind nicht erkennbar, die Unterschiede beschämend!
Sozialleistungen werden nicht jedem geboten, Spesen werden nicht gezahlt und das traurigste: das Gehalt kommt regelmäßig zu spät.
Eigentlich gut, wären alle nicht so frustriert und würden sich gegenseitig bei der oberen Etage in die Pfanne hauen.
Ein echtes Interesse an der Arbeit der Angestellten gibt es nicht.
Bewertet werden Arbeitserfolge nach Sympathie, nicht nach echtem Einsatz.
Werden doch mal Mitarbeiter mit eingebunden, sind es Kollegen aus anderen Abteilungen, die von der Materie selbst keinerlei Ahnung haben.
Der Lärmpegel selbst in den Büros ist zum Arbeiten oft kaum erträglich. Beleuchtung katastrophal. Tische und Stühle (es wird gerne gebraucht gekauft) nicht ausreichend oder gar nicht verstellbar.
Geheimhaltung steht an erster Stelle - besonders den eigenen Angestellten gegenüber.
Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt? Ha ha ha
Ich habe eine Zuwendung für die Bewertung bekommen.
Siehe oben im Text
Die Tür ist immer offen, selbst wenn sie zu ist. Es besteht immer die Möglichkeit mit unserer Geschäftsführung zu sprechen.
Es gibt viele Mitarbeiter die wohl unzufrieden sind, dann frage ich mich immer, bekommt ihr keinen anderen Job? Oder typisch Nörgler? Wer etwas verändern will muss bei sich selbst anfangen, wie bereits angesprochen.
Die Work-Life-Balance ist ein wichtiger Punkt in unserer heutigen Gesellschaft. Überstunden sind geduldet aber selten überhaupt verlangt worden. Urlaub kann fast immer nach Wunsch erfolgen und wird untereinander ausgemacht. Teilweise Gleitzeit, teilweise Schichtarbeit, aber zu wirklich sehr angenehmen Zeiten. Dort wo möglich wird Homeoffice unterstützt.
Mögliche wenn es passt, wer bekommt schon eine Weiterbildung die der Firma nichts nutzt? Es muss zum Aufgabenbereich passen.
Sterne sagen mehr als Worte.
„Fair Trade“ ist eine gute Frage! Eventuell kommt es mal in unser Intranet: woher kommen welche Materialien und was ist es für ein Hersteller?
Wir bauen BHKWs, zwar noch nicht grün aber blau ist die Produzierte Energie. Viele vergessen dabei, dass sogar unsere Produktion und sämtliche Hallen mit umweltfreundlichen blauen Strom versorgt wird. Sollte ins Intranet, wie viel Strom haben wir dieses Jahr an Maschinen Verkauft?
Sofern es nicht wie bei Asterix und Obelix zugeht, nach dem Motto Gallien gegen Rom, ist es wirklich super. Eine Verbesserung auf beiden Seiten ist spürbar. Events finden jedoch getrennt statt, aktuell jedoch empfehlenswert aufgrund von Corona.
Gut, wirklich sehr gut!
In dem Falle bewerte ich meinen Vorgesetzten „die Geschäftsführung“ und bedanke mich für die gute Unterstützung, auch in schwierigen Situationen steht man nicht alleine.
Gallien ist nicht Rom und umgekehrt, es gibt vor und Nachteile. Es gibt jedoch unterschiedliche Arbeitsbereiche und von daher unterschiedliche Anforderungen und Voraussetzungen für einen Arbeitsplatz der jeweiligen Abteilungen.
Absatzzahlen werden wöchentlich mitgeteilt. In den großen Abteilungen oder im Außendienst gibt es regelmäßige Meetings, derzeit wöchentlich über Teams. Die kleineren Abteilungen sind dort leicht im Vorteil und unterhalten sich einfach am Arbeitsplatz. Übergeordnete Versammlungen sind derzeit nicht möglich, es wäre dennoch schön wenn auch mal solch eine Versammlung stattfindet, eventuell über Teams + Produktion über die aktuelle Situation. Dann hört der Buschfunk auf, hoffe ich doch!
Es gibt zwar mal hier und da einen Spaß, der aber von beiden Seiten kommt. Solange es im Gleichgewicht ist, ist alles super.
In der Führungsebene herrscht diese Gleichberechtigung ebenfalls.
Na klar, sonst ist es doch der falsche Job oder? Wer etwas ändern möchte, der muss sich selbst hinterfragen und dann entsprechend handeln.
"Best Friend Regel"
Der Arbeitgeber sollte die Kommunikation zu dem Arbeitnehmer.
Zudem sollte der Arbeitgeber einen Betriebsrat zusammen mit der Belegschaft Gründen, es gibt auch Vorteile durch einen BR. Dies wird aber derzeit sehr stark abgelehnt. Zudem wäre es schön, wenn den Mitarbeitern ein W-LAN Zugang ermöglicht werden könnte. Es gibt im Standort nicht den besten Mobilfunkempfang.
In den einzelnen Abteilungen kann Mann/Frau sich nicht beschweren.
Das Image der Firma bröckelt. Die gute Fassade kann nicht mehr lange aufrechterhalten werden.
Arbeitszeitkonten sind hier sehr speziell und ungerecht verteilt.
Früher gab es große Unterschiede zwischen dem Urlaub 30 Tag zur mind. Urlaub von 24 Tagen. Derzeit wird aber auf 30Tage für alle gearbeitet.
Auf Grund der "Best Friend Regel" wird es schwierig hier Karriere zu machen.
Weiterbildungen werden bei der Einstellung sehr viel versprochen, leider ist in der Zeit nichts passiert.
Wollen in den Industriesandart, bezahlen aber nur das nötigste.
Von der "Best Friend Regel" wollen wir nicht weiter eingehen.
Die Werbung "wir Produzieren und Beziehen Lokal" stimmt in den Meisten Fällen, allerdings wir sehr viel über einen Versandgroßhandel mit A bestellt, wo viele Lokale ansässige Händler eine Chance verdient hätten.
Einige RMB Mitarbeiter verhalten sich beim Kunden so, als würden Sie einer externen Firma Angehören. In anderen Abteilungen ist dieser Zusammenhalt sehr gut.
Kann schlecht genau bewertet werden.
Einige Vorgesetzte haben diese "Posten" nur, weil Sie beste Freunde von den GF sind.
Leider haben einige keine Führungsqualität und sind schnell überlastet.
DIN ISO 9001 ist vorhanden, allerdings sind Teile der Ausstattung auf dem Niveau von vor 5 Jahren. Teile aus eine Bastelbude lassen sich in den Hallen erblicken. "Premium" sieht anders aus.
Mit der GF ist Mann/Frau per "DU". Aber die Kommunikation ist mangelhaft.
Auch hier greift die "Best Friend Regel" verteilt. Je besser Mann/Frau mit der GF befreundet ist das so besser ist die Gleichberechtigung.
Viele Aufgaben werden nicht genau strukturiert. Die Verteilung der Aufgaben wird nach der "Best Friend Regel" verteilt. Je besser Mann/Frau mit der GF befreundet ist das so besser werden die Aufgaben.
Zwischen den Kollegen ist es in der Regel gut. Halte aber besser wichtige Absprachen schriftlich fest.
Man bemüht sich um Besserung.
War lange Zeit ein Fremdwort. Kostet Geld.
Seit einiger Zeit findet ein Umdenken statt. Erste richtige Schritte sind gemacht worden.
Passt.
War noch nie so wirklich gut. Der RMB Flurfunk funktioniert.
Flache Strukturen. Jeder kennt jeden.
Zu meckern gibt es immer aber ich kann sagen das es bei mir vorher schlechter war. Die schlechten Bewertungen hier kann ich nicht verstehen. Ich bin zufrieden.
Organisation weiter verbessern.
Krisenherde werden entschärft. Soweit ich das mitbekomme ist die Stimmung in jeder ABteilung zumindest durchschnitt. Ich komme mit den Kollegen gut klar. In meiner Firma vorher wars schlechter.
Die vielen schlechten Bewertungen hier kann ich nicht nachvollziehen. Auf die AUßenwirkung wird schon geachtet. Immer Azubis die auch übernommen werden.
Gleitzeit wird eingeführt, Urlaub wird eigentlich immer nach WUnsch genehmigt. Feierabend kann man immer pünktlich machen. Überstunden darf man abfeiern.
Schulungen werden angeboten und Weiterbildungen (zb IHK) genehmigt und bezahlt.
Durchschnitt würde ich sagen. Ich bekomme mehr als ich bei meiner vorherigen Firma hatte. Wer eine Gehaltserhöhung haben möchte muss fragen. Soweit ich das mitbekommen habe klappt das dann auch.
Keine besonderen Maßnahmen. Aber auch nicht schlecht.
Ein paar Leute die mehr auf ihre eigenen Vorteile schauen gibt es schon. Aber im großen und ganzen ist der Zusammenhalt da.
Nichts negatives bekannt.
Schwankt. Alle duzen sich. Manchmal denkt man es fehlt ein konkretes Ziel.
Teilweise enge Büros. Sonst okay.
Viele DInge bekommt man zuerst über den Buschfunk mit. Mit Informationen wird allgemein recht offen umgegangen.
Nicht besser als woanders. Auf jeden Fall keine DIskrieminierung.
Normal denke ich
So verdient kununu Geld.