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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt pünktlich auf Konto
Gleitzeit
Keine Tarifbindung (Kleine Anpassung im September nach fast 3 Jahren)
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da Vettenwirtschaft vorherrscht
Wenig Homeoffice möglich
Macht wenig Sinn, etwas an der Stelle zu schreiben
Karriere gibt es praktisch nicht
Teils sehr ungerecht. Wenig Anreize für gute junge Leute.
Sehr stark abhängig von Abteilung
Viel Blabla ohne Ergebnis. Ursache ist die Besetzung von wichtigen Stellen mit Freunden anstatt mit qualifizierten Personen.
Gibt es sicherlich, da noch Entwicklungstätigkeit stattfindet.
Angenehmes Klima, guter Zusammenhalt, gute Reputation am Markt, ansprechendes Gehalt.
Schwacher Betriebsrat der immer macht was die Unternehmensleitung will. Kein Inflationsausgleich in der Lohnentwicklung.
Für mich sehr angenehm, aber ich bin auch schon lange dabei und immer auf ein gutes Miteinander bedacht. Zur Atmosphäre trägt man immer auch selbst bei.
"die einen sagen so, die anderen sagen so" - immer eine Frage der Perspektive.
Zu mir hat noch nie jemand gesagt "Warum warst du nicht erreichbar?" oder "da musst du Überstunden machen."
Bin kein Karrieretyp. Man kann aber aufsteigen wenn man will.
Gehaltsniveau gut, aber kein Inflationsausgleich, selten Steigerungen. Bonus gut.
Klar ist nicht immer alles perfekt, aber man rauft sich immer wieder zusammen und spricht mit einer Stimme.
Es wird Wert auf MA mit langjähriger Erfahrung gelegt.
Finde manche strategische Entscheidung schwer nachvollziehbar. Dass diese dann trotzdem in willkürlich wirkende Umsatzzahlen umgemünzt werden müssen ist manchmal frustrierend. Insgesamt aber sehr entspannte Vorgesetzte, wenn man mit anderen Firmen vergleicht.
eigentlich gut, aber - siehe "Gleichberechtigung"
Teils verbesserungswürdig aber man arbeitet stets an sich.
Mitarbeiter im Homeoffice und im Büro werden nicht gleich behandelt. Ansonsten i.O.
Spannende Branche, gerade jetzt!
Da fällt mir aktuell nichts ein.
Zu meiner Zeit nahezu alles.
Das macht keinen Sinn.
Abteilungsabhängig. Im Vertrieb / Marketing gut, da der Geschäftsführung sehr nahe stehend. In den anderen Abteilungen abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten.
Noch gut in der Industrie.
Gleitzeit. Zeitausgleich. Allerdings sehr hohe Arbeitsbelastung und Druck von oben. Viel Chaos durch falsche Termin- und Projektplanung.
Kaum Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung für (interne) Mitarbeiter. (Führungs-)Stellen werden mit Bekannten / Freunden / Familienangehörigen / Ja-Sager besetzt.
Abteilungs- und Cliquen abhängig. Bestimmte Manager tun sich zusammen um sich Vorteile zu verschaffen. Wenn man unentbehrlich ist oder die Klappe hält und tut, was einem gesagt wird, gibt es Verhandlungsmöglichkeiten.
Mülltrennung
Solange das eigene Wohlbefinden und die Komfortzone nicht gestört wird, in Ordnung.
Alteingesessene werden unter den Mitarbeitern geschätzt.
Abteilungsabhängig. Die ab 2017 neu eingestellten Managern / Abteilungsleitern, allen die externen voran gehen über Leichen um gut dazustehen. Mehrheitlich karrieregeil, obwohl miserabel in Führung, Organisation und im Managen. Man wird für ALLES verantwortlich gemacht.
Viele laute Großraumbüros.
Verlieren sich in unwichtige Details. Viel Flurfunk. Lästerei.
Abteilungsabhängig. Wenig Frauen außer in der Personalabteilung, jedoch dort auch Vetternwirtschaft.
Wenig Neuentwicklungen. Es wird neue Technologie hinzugekauft und daraus eine verkaufsfähige Applikation konstruiert.
Einzige Ausnahme im Ultraschallbereich.
Das seltsame Mitarbeiterverschwinden
Reduzierung des Wasserkopf. Übergabe der Verantwortung an die vermeintlich unwissenden Mitarbeiter
Nach außen scheinbar gut
OK
Karriere unwahrscheinlich, kaum Perspektive für junge Kollegen
Keine Tarifbindung, Abhängigkeit von der Gnade der Geschäftsführung. Die letzten zwei Jahre war man nicht gnädig
Viel Kommunikation: Diskussion um Nichtigkeiten, Stille wenn es um fachliche Themen, Entscheidungen oder das Annehmen von Verantwortung geht
Man kann sich gut mal ausklinken.
Der Betriebsrat ist ein Wackeldackel, der immer mit dem Kopf nickt, zumindest der Geschäftsleitung gegenüber.
Mal die an Weihnachten 2019 angekündigte Lohnerhöhung realisieren; Risiken realistisch einschätzen (Corona-Hysterie).
War früher besser
meistens gut
Geht so
Vorreiter in der Corona-Hysterie - möglicherweise aufgrund chinesischen Besitzers.
Viele Meetings
Sehr langweilig
Gleitzeit, meist flexibel handhabbar
Postenklüngel, der gute Mitarbeiter demotiviert und letztlich in die Kündigung treibt.
Immer fetter werdender Verwaltungswasserkopf. Bei der ersten Krise wird zum Schlachtfest geladen
Prämiensystem, mehr Verantwortung für Mitarbeiter
Gut in der Branche, wobei die Konkurrenz gottlob nicht groß ist
Karriere ist in der Regel nicht möglich. Führungsstellen werden gerne nach Empfehlungen von "Freunden" hochpreisig mit weiteren "Freunden" geschaffen und besetzt . Scheinbar kein Vertrauen in eigenes Personal vorhanden.
Keine Plan für Weiterbildungenmaßnahmen, auch wenn gerne darüber gesprochen wird.
Leider sehr ungerecht verteilt. Scheinbar nur traumhaft im Vertrieb/Marketing/Produktmanagement, wenn man deren 5 Sterne Beurteilungen anschaut.
Viel Kommunikation, wenig Inhalt und vertagen von Entscheidungen
Gibt es sicher im Bereich von Produktion/Einkauf/Entwicklung und Service, da Produkte meist selbst entwickelt werden.
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Recht flexibles Aufbauen und Abfeiern von Überstunden
Interessante Branche und immer neue Aufgaben
Mehrheitlich eher schwache Führungskräfte, die ohne negative Wirkung einfach entfernt werden können.
Kontinuierlicher Verlust an Fachwissen durch Ruhestand oder Weggang.
Fortschritt im Unternehmen erfordert kritische und fachlich kompetente Geister. Sind diese nicht vorhanden, entsteht Stillstand, Siechtum und in letzter Konsequenz das Verlassen des Markts.
Leider nicht immer positiv, wenn man an den Umgang mit Mitarbeitern denkt, die von ihren Aufgaben entbunden werden. Es gibt andererseits Firmen, da ist es deutlich schlimmer.
Das Image ist besser als das der Mitbewerber in der Branche
Meinem Empfinden sind die Möglichkeiten recht gut
Karriere ist in der Regel nicht möglich. Führungskräfte werden generell extern besetzt, wobei ein Faible für Leichtmatrosen und Jubelperser herrscht.
Als Durchgangsstation für junge Leute für 2-3 Jahre OK.
Hängt nicht von der Leistung des Mitarbeiters ab und kann auch stark von der Zugehörigkeit zu bestimmten Cliquen abhängig. sein.
Ist, soweit ich es beurteilen kann, nicht zu beanstanden
Ist vorhanden, wobei eher gruppenweise. Das "Wir" wird zwar gerne verkündet, ist aber eher weniger spürbar im Unternehmen
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie junge Kollegen
Viele Vorgesetzte verlieren sich in unwichtigen Details, anstatt diese kompetenten Mitarbeitern zu überlassen. Die Folge ist das Entstehen einer Sch...egal-Mentalität der Leute.
Ganz klar abhängig von der Abteilung, in der man arbeitet.
Zuviel Kommunikation mit zuvielen Personen und wenig Ergebnis
Hier sehe ich keinen Mangel innerhalb des Unternehmens
Gibt es immer wieder, da regelmäßig neue Produkte gefertigt und eingeführt werden. Die Herausforderungen sind durchaus da.
Hohe Flexibilität.
man lernt aus manchen Fehlern nicht bzw. versucht nicht diese konsequent zu minimieren
Innovativer sein in Produkten und Abläufen. Bessere Schulung im strukturierten Arbeiten / Dateiablage, Daten-/Informationsfindung.
Insgesamt recht locker :-)
Das Kümmern und Nachverfolgen könnte besser sein.
Viele Informationen muss man sich mühsam beschaffen.
Schnelle, konsequente Umsetzung aller gesetzlichen Vorgaben unter Berücksichtigung der Gesundheit aller Angestellten wie Verteilung von Schutzmasken an alle Mitarbeiter auch im Homeoffice.
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Ist alles super !
in mechanischen, elektronischen und software technischen Umfeld
Er halt alles direkt und ordnungsgemäß umgesetzt, wie es der Staat für nötig hält. Leider ist das alles völliger Blödsinn.
Zu viele Meetings. Meetings sind ok und notwendig, aber dann muss auch was bei rum kommen und nicht nur die Zeit damit vertreiben.
Gar Nicht. Am Meisten ist geholfen alles wieder auf Normalbetrieb zu bringen. Weg vom Homeoffice und die Möglichkeit wieder zu haben in die Fertigung etc. zu dürfen. Wegen bisschen Fieber alles auf den Kopf zu stellen...genauso unnötig wie von den Politikern.
Das ist meiner Meinung nach bei RMG perfekt. Spontaner Freizeitausgleich, Urlaub etc. war noch ein Problem. Es wurde / wird alles daran getan das der Mitarbeiter sich wohl fühlt.
Die Firma RMG bezahlt sehr gut. Leider gibt es zum Teil kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, das ist im Gehalt mit inbegriffen. Es gibt seid neusten eine Betriebsrente und Fahrradleasing.
In den einzelnen Abteilungen gut, darüber hinaus nicht gut!
Das Alter spielt meiner Erachtens keine Rolle. Es wurden auch schon Leute über 55 eingestellt.
Ich persönlich bin mit meinem Vorgesetzten mehr als zufrieden.
Ein paar Kleinigkeiten könnten erneuert werden, was die Arbeitbedingungen erleichtern bzw. verbessern würde. Sprich Monitore am Büroplatz oder Lüftungen in den Toiletten.
Leider viel zu viele Meetings. Die Teamleiter etc. sind zu 90% damit beschäftigt irgendwelche sinnlosen Meetings zu führen ohne einen Vorteil daraus zu gewinnen...Wenn ich das Wort "Tiermeeting" oder "Roter Tisch" höre, bin ich schon genervt. Für die wichtigen Meetings ist keine Zeit mehr.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilung funktioniert leider nicht so gut. Wenn ein Fehler passiert wird er bei anderen Abteilungen gesucht anstatt versucht zu handeln und ihn zu beseitigen.
Leider zu wenige Frauen im Unternehmen und kaum weibliche Vorgesetzte bzw. am falschen Platz.
So verdient kununu Geld.