65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe persönlich Angst jeden Augenblick entlassen zu werden - das passiert nach meinem Gefühl guten Kolleginnen und Kollegen jede Woche. Bald herrscht nur noch Ja-Sager-Kultur meiner Meinung nach. Ich empfinde einen massiven Kompetenz Abbau durch die Entlassungen und ich fühle die Fa ist nicht gut gerüstet für die Zukunft.
Aus meiner Sicht sollte ehrlich kommuniziert werden. Zur Zeit wird nach meinem Gefühl ein Klima der Angst verbreitet.
Für mich gefühlt immer kälter
Ich persönlich könne nichts Gutes
Aus meiner Sicht wird es immer schlechter
Für mich gefühlt das Beste
Aus meiner Sicht kaum noch zu ertragen
Für mich gefühlt nicht ehrlich
KollengInnen Zusammenhalt und Freude am Arbeiten habe ich immer empfunden und genossen. Das hat RMS ausgezeichnet!
Nach zahlreichen aktuellen Gesprächen mit Ex KollegInnen, bin ich überrascht, welche Wendung RMS zu nehmen scheint. Von einem verlässlichen, sehr wertschätzenden Arbeitgeber zu einem autoritären. Von dem ich höre, dass viele sehr leiden. Es scheint nur noch wenige Möglichkeiten zu geben, seine ehrliche Meinung zu sagen, so interpretiere ich jedenfalls meine Gespräche.
Vertrauen haben auch in die KollegInnen die sich kritisch äußern. Teamspirit lebt durch Diversität, finde ich.
Von ‚der Spitze des Laserstrahls’ zum flackernden Sternchen
Wie ich erzählt bekomme, kaum mehr möglich.
Wie ich höre, wird auf junge, unerfahrene Personen gesetzt.
Büro ist laut und unpersönlich.
Ich empfinde es als sehr fragwürdig, dass scheinbar nur der Führung Wohlgesonnene ( Like, Like) Positives widerfährt.
Mitarbeiter-Benefits, die von ehemaligen Geschäftsführer freigegeben sind. HR Team.
Ich habe den Eindruck, dass die konstruktive Kritik unerwünscht ist.
Update: besonders schlecht finde ich, dass die negative Bewertungen hier "plötzlich" verschwunden sind, als hätte die Firma 0 Probleme. Diese Bewertung wurde bereits zweimal gemeldet – das ist wirklich eine unnötige Verschwendung von Ressourcen.
Versucht die anderen Wege zu finden um Mitarbeiter zu motivieren. Die Angst zu machen und unter stetigem Druck arbeiten zu lassen, wird dem Unternehmen nicht helfen, erfolgreich zu werden.
Es war schon deutlich besser, selbst in den schwierigen Zeiten
sehe Gleichberechtigung
Keine Regelung für Anpassungen, man muss für alles kämpfen, bekommt am Ende aber trotzdem nichts, und so seit Jahren.
„Old School“ arbeitet noch zusammen, „new school“ nach dem Prinzip „Meine Insel ist sauber“
So eine Art und Weise habe schon lange nicht erlebt.
Sehr bunt, man kann hier alles erleben...
Es wird ganz viel gesprochen, aber nicht über wichtige Themen, die tatsächlich die Aufmerksamkeit brauchen.
Meiner Meinung nach ist es sehr stark vom CEO Bereich abhängig, wo man arbeitet.
Hilfsbereites Team mit gutem Zusammenhalt
Die letzten Jahre sehr gutes Image - ggf. ändert sich gerade etwas :(
Sehr gut!
Beim Gehalt wäre noch Luft nach oben
TOP!
Stärkt dem Team den Rücken - vertrauensvoll!
Funktioniert gut - manchmal muss man halt selbst nochmal nachfragen, aber dann werden auch Antworten gegeben
Die Arbeitszeiten. Den Kollegenzusammenhalt. Viele nette Benefits wie Pluxee und die Benefit App.
Aktuell gibt es viel Unsicherheit und Anspannung im Unternehmen. Die Kommunikation wird als schlecht und unklar wahrgenommen.
Außerdem entsteht der Eindruck, dass einige Führungskräfte bevorzugt werden, dass Fehler und mangelnde Leistung bei ihnen keine Konsequenzen haben und ihre Eignung für die Rollen dringend infrage gestellt werden sollte.
Kununu-Bewertungen einfach zu löschen löst kein Problem. Die Kritik sollte ernst genommen und mit Mitarbeitenden besprochen werden. Die aktuelle Stimmung liegt nicht nur an der Transformation und darf keine Rechtfertigung für den Umgang sein.
Seit der neuen Geschäftsführung hat sich die Atmosphäre sehr verschlechtert meiner Meinung nach. Es nehme viel Druck und Angst bei meinen Kollegen wahr. Zudem vergreift sich einer der Geschäftsführer häufig im Ton und schreit sogar Kollegen an.
Das Image nimmt deutlich ab.
Faire Arbeitszeiten. Überwiegend familienfreundlich.
Es gibt Weiterbildungen wenn Bedarf besteht.
Mitarbeiter die schon lange da sind, bekommen keinen Inflationsausgleich. Es wird auch nicht nach Leistung bezahlt. Gehaltserhöhungen sind meines Erachtens willkürlich.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut.
Wirkt in Ordnung.
Es wirkt so, dass sich viele Vorgesetze unter keinen Umständen angreifbar machen wollen. So viel Angst verhindert die richtigen Entscheidungen.
Die neuen Räume sind toll und modern. Allerdings ist es in den Großraumbüros oft zu laut. Die IT Ausstattung könnte moderner sein.
Die Kommunikation seitens der GF und der Direktoren ist größtenteils sehr schlecht. Insbesondere zu den letzten Entlassungen wurde sehr unsauber meines Erachtens kommuniziert. Zudem werden die Mitarbeiter oft verunsichert und es wurden nach meiner Auffassung viele indirekte Drohungen zu Kündigungen ausgesprochen.
Ich arbeite seit mehreren Jahren bei RMS und habe unterschiedliche Phasen und auch frühere Geschäftsführungen erlebt. Der aktuelle Veränderungsprozess ist deutlich spürbar und für viele anstrengend. Dass dieser Wandel spät kommt, betrifft nicht nur RMS, sondern große Teile der gesamten Audiobranche, in der lange zu wenig in Digitalisierung, neue Technologien und zukunftsfähige Geschäftsmodelle investiert wurde.
Gerade deshalb halte ich es für richtig, dass RMS diesen Weg jetzt geht. Der stärkere Fokus auf digitale Themen, Daten, neue Produkte und Strukturen ist aus meiner Sicht überfällig. Ohne echte Digitalisierung wird Audio langfristig an Relevanz verlieren.
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung werden Entscheidungen klarer getroffen, Verantwortlichkeiten neu geordnet und Prioritäten deutlicher benannt. Leistung spielt wieder eine größere Rolle, auch bei Gehaltsanpassungen. Das ist ungewohnt, aber in der aktuellen Marktsituation nachvollziehbar.
RMS war lange ein sehr sicherer und komfortabler Arbeitgeber. Diese Phase ist vorbei. Das gilt allerdings branchenweit. Wer sich im Markt umschaut, sieht, dass es seit 2024 kaum echte Arbeitsplatzsicherheit gibt. Vor diesem Hintergrund empfinde ich es als positiv, dass RMS vergleichsweise stabil durch diese Phase geht und weiter investiert.
Veränderung bringt Unsicherheit mit sich. Nicht jede Entscheidung ist sofort nachvollziehbar, und die Kommunikation könnte an manchen Stellen über verschiedene Ebenen konsistenter sein. Auch ich ertappe mich dabei, Dinge kritisch zu hinterfragen, gerade weil man frühere, ruhigere Zeiten kennt.
Irritierend ist, wenn Entscheidungen innerhalb der Führung nicht überall gleich mitgetragen werden und manchmal sogar vertrauliche Sachen von Führungskräften weitererzählt werden.
Was ich persönlich schwierig finde, ist der Ton, den einige aktuelle oder ehemalige Mitarbeitende auf externen Kanälen anschlagen. Anonym, persönlich und teilweise respektlos. Dass die lange Phase hoher Bequemlichkeit vorbei ist und nun schmerzhafte Entscheidungen getroffen werden, rechtfertigt das aus meiner Sicht nicht. Kritik ist total ok, sollte aber fair und sachlich erfolgen. Persönliche oder diffamierende Kommentare halte ich für nicht akzeptabel. Entsprechend finde ich es richtig, wenn solche Inhalte gelöscht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, viele Teams funktionieren aber weiterhin gut. Die Führung ist insgesamt klarer und direkter geworden. Ein Geschäftsführer tritt sehr direkt auf, was ungewohnt ist, aber Klarheit schafft. Gleichzeitig ist auch bei den eher ruhigeren Führungstypen spürbar, dass der Druck hoch ist und Erwartungen heute deutlich klarer formuliert werden.
Wer aktiv nach Entwicklungsoptionen fragt oder sich weiterbilden möchte, bekommt in den meisten Fällen ein Ok, sofern es sinnvoll ist.
Als Mitarbeiter irritiert es mich vor allem, wenn Entscheidungen innerhalb der Führung nicht geschlossen getragen oder unterschiedlich vermittelt werden. Die meisten Führungskräfte stehen hinter dem Kurs, es gibt aber auch einzelne im mittleren Management, bei denen das nicht immer der Fall ist. Das sorgt für Unsicherheit in den Teams.
Die Menschen und unser immer noch gutes Verhältnis nach innen wie auch in den Markt. RMS genießt eine hohe Wertschätzung durch guten Service, hohe Verlässlichkeit, viel Kompetenz und langjährige Marktbeziehungen. Man zieht intern an einem Strang. Der Markt merkt und honoriert das. Als Ergebnis hat RMS den Markt in eigentlich allen Jahren outperformed. Auch in schwierigen Jahren wie diesen steht RMS besser dar als viele andere. Es ist das Ergebnis guter, langjähriger Beziehungen zu allen Seiten des Marktes (Werbekunden, Agenturen, Dienstleister, Mandanten). Darauf baut die deutliche höhere Sichtbarkeit auf Veranstaltungen und in sozialen Medien erfolgreich auf. Ein wichtiger Baustein, der uns in den Jahren zuvor gefehlt hat.
Die in den letzten Jahren gewachsene Bürokratie. Seit der vorletzten GF gibt es einen Hang zum Kontrollismus und zum Mikromanagement. Scheint ein natürlicher Reflex zu sein, wenn der Markt enger wird. Den Vorteil aber sieht man nicht. Sonst überwiegen aber zum Glück die positiven Aspekte.
Die neue GF packt wichtige Transformationen an und kümmert sich endlich um überfällige Strukturthemen, nachdem wir uns die Jahre davor um Pseudo-Themen wie "Organisationsentwicklung" gekümmert haben. Die Beharrungskräfte sind aber bei der Transformation intern bei altgedienten Mitarbeitern und extern bei Mandanten enorm. Lasst euch von den Kommentaren hier aus den letzten Wochen nicht beirren. Anonym hier alles zu kritisieren ist ein wenig wie das Wählen einer extremen Partei, um es "denen da oben mal richtig zu zeigen". Ist im Endeffekt nur kontraproduktiv und auch kein Ausweis einer guten Kinderstube. Die Mehrheit sieht den Veränderungsbedarf.
Noch gut, war aber besser, und sollte wieder besser werden. Gute Atmosphäre und guter Zusammenhalt ist eigentlich Teil der RMS-DNA. Was stört? Einerseits nervt eine Gruppe von Dauernörglern (die sich selten mit Verbesserungsvorschlägen einbringen), andererseits sollte die Geschäftsführung mehr mit Belohnung statt mit Bedrohung arbeiten. Die Firma macht immer noch einen richtig guten Job, outperformed den Markt Jahr für Jahr. Die Resultate wären dann gewiss noch besser.
Mittelmäßig, muss wieder besser werden. Durch Innovationen, Neuprodukte, Investitionen, besseres Wir-Gefühl, optimistischere Tonalität, hochqualifizierte Neueinstellungen, Mandanten, die nicht nur sich, sondern das große Ganze sehen ...
Gut. Viele kommen aus Agenturen, keiner will zurück. Das sagt eigentlich alles. Denn Überstunden werden kaum gemacht. Auf eigentlich allen Positionen lässt sich der Job gut bewerkstelligen.
Muss besser werden. Keine individuellen Entwicklungspläne. Weiterbildungen sind meistens eine reine Holschuld. Man spart hier am falschen Ende, denn Stillstand ist Rückschritt.
Mittelmäßig. Wer gut ist, kann im Markt eigentlich deutlich mehr verdienen. Viele sind aber auch genügsam und im Endeffekt nicht wechselwillig, was man oben auch weiß.
In Ordnung.
Gut. Eigentlich verstehen sich alle gut und haben Spaß. Es gibt keine Stinkstiefel. Schwierig ist nur die zT sehr unterschiedliche Motivation und Leistungsbereitschaft.
In Ordnung. Es gibt einige Ü60-Kollegen, die wie immer ihre Aufgaben machen und Teil der Teams sind.
Unterschiedlich. Die meisten stellen sich vor ihre Teams und haben ihre Teams hinter sich. Partiell gibt es eine Tendenz zum Buckeln und eine fehlende Bereitschaft, Anliegen der Belegschaft nach oben zu tragen.
In Ordnung. Gute Lage des Büros. Gute Ausstattung des Arbeitsplatzes. Gute Kaffeemaschine. Etwas laute Arbeitsumgebung durch Großraumbüro. Flexible Homeoffice-Regel. Verschärfte Präsenzregel eigentlich keine Option: Dann sitzen wir da wie in einer Legebatterie.
In Ordnung. Transparenz ist über Teams, All Hands zumeist ausreichend gegeben. Bei der Tonalität thematischen Schwerpunkten ist Luft nach oben. Pseudo-Themen wie z.B. Büropräsenz ("das sehen wir uns an") sind nicht das eigentliche Problem und zielen bei fehlendem Platz sowieso ins Leere.
In Ordnung. Ausgeglichenes Frauen/Männer-Verhältnis auf Führungspositionen und auf Mitarbeiterebene.
Kann man nicht pauschal beantworten. Wichtig ist sich neue Aufgaben und Projekte zu suchen, damit die eigentliche Aufgabe nicht zu sehr zu einer Routine verkommt.
Das Marktumfeld verändert sich rasant: Weitermachen wie bisher wäre keine Option. Genau deshalb ist es richtig, dass RMS seit der neuen Geschäftsführung klare Entscheidungen trifft, Richtung gibt und Tempo aufnimmt. Endlich gibt es Orientierung! Die CEOs teilen strategische Ausrichtung regelmäßig in unterschiedlichen Formaten. RMS packt an, statt auszusitzen. Performance zählt wieder – und wer gestalten will, kann das auch. Bei guten Ideen habe ich noch nie ein „Nein“ gehört. Im letzten Jahr wurden viele Führungskräfte aus den eigenen Reihen befördert (rund 20 %). Leistung und Engagement werden gesehen und anerkannt. Klar ist auch: Performanceorientierung schmeckt nicht jedem.
Ich erlebe unsere CEOs als starkes Team mit Klarheit und Haltung. Sie sprechen unbequeme Themen an, sind aber auch bereit, sich überzeugen zu lassen – oder im Zweifel zu sagen: agree to disagree. Immer mit Blick auf das Beste für RMS und die Menschen.
Natürlich kostet Veränderung Kraft und verunsichert manchmal. Aber lieber müde vom Machen, als frustriert in der Komfortzone bleiben. Und: Während andere in der Branche abbauen, investiert RMS in neue Themen, Ideen und Menschen – das finde ich nicht selbstverständlich.
Ich wünsche mir mehr „Was ist gut für die Sache?“ statt „Was ist gut für mich?“
Viel zu tun, aber ich kann es einteilen, wie es für mich passt.
Wer sich inhaltlich entwickeln möchte, der wird unterstützt.
Im Team gut.
für meine FK
Umzug vor wenigen Jahren in neue und moderne Büros.
Es ist schwer den Überblick über die vielen strategischen Projekte zu bekommen. Es wird Wert auf eine übergeordnete Kommunikation gelegt.
Über Branchendurchschnitt. Viele Sozialleistungen.
Viele weibliche Führungskräfte
Ich erlebe RMS aktuell so klar, mutig und strategisch wie lange nicht. Endlich gibt es Richtung, Transparenz und Führung. Die neue Geschäftsführung sorgt für eine nie dagewesene Sichtbarkeit im Markt und damit für Radio und Audio.
Natürlich ist die Zeit hart: Einschnitte, Unsicherheit, viel Veränderung. Change kostet Energie und macht auch Angst. Manche Dinge könnten sicher schneller gehen, aber es ist wie es ist, und das Marktglück ist gerade nicht auf unserer Seite.
Umso wichtiger sind jetzt mutige, manchmal auch harte Entscheidungen (die man lange nicht getroffen hat). Kommunikation und Transparenz haben sich in den letzten 18 Monaten deutlich verbessert, auch wenn da noch Luft nach oben ist.
Manchmal habe ich das Gefühl, man kann es niemandem recht machen. War aber auch schon vor Jahren so. Schade, denn viele geben hier wirklich alles, um RMS zukunftsfähig zu machen.
Noch klarer kommunizieren.
Grundsätzlich gut. Aber aktuell auch einige Kollegen:innen, die nicht mitziehen wollen. Das stört schon gewaltig.
RMS kennt man außerhalb der Branche eher nicht -wird aktuell aber durch viel Engagement auf LinkedIn, Bühnen, PR besser.
Viel zu tun. War schon mal einfacher.
Bisher wurden alle meine (und auch vieler anderer soweit ich weiß) Anfragen bei Sinnhaftigkeit "genehmigt".
Tendenziell gut bis überdurchschnittlich, aber aktuell sehr zurückhaltende Gehaltsmöglichkeiten.
Erstmals setzt man sich mit dem Thema ESG intensiver auseinander.
War schon mal besser - das liegt aber v.a. an einige KollegenInnen, die immer nur meckern und nicht (mehr) mitziehen wollen.
kommt drauf an, wer die/der Vorgesetzte ist. Mehrzahl aber hilfbereit, offen, fachlich gut. Bei mir total ok.
Top Büro. Rechner könnten besser sein. Und Parkplätze fehlen.
Besser geht immer - aber besser als vor 2 Jahren.
Wer gestalten will, kann gestalten.
Wir stellen uns zukunftsorientiert auf, der Einsatz der Geschäftsleitung ist groß und man kann sich als Arbeitnehmer:in in viele Themen einbringen, wenn man möchte.
Die „neue“ Geschäftsleitung und die damit einhergehende Transformation bringen viel Unruhe und Unsicherheit, dies liegt jedoch mehr an den Arbeitnehmer:innen, die häufig schon viele Jahre bei RMS sind und sich immer sehr sicher gefühlt zu haben scheinen. Aus meiner Sicht sind die Einführung von Regeln und Prozessen unabdingbar, sie werden langfristig sehr hilfreich sein.
Weiter auf Professionalisierung und gute Kommunikation schauen.
Modernes Büro, Homeoffice Möglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, viele Restaurants für mittags im direkten Umkreis, Obst und Heißgetränke gratis.
Ich habe nicht das Gefühl, dass Frauen weniger zugetraut wird oder so. Inwiefern gerecht bzw. ausgewogen bezahlt wird, weiß ich aber nicht.
So verdient kununu Geld.