18 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Unterstützung von Weiterbildungen und möglichen Perspektiven
- Guter Verdienst bei entsprechender Leistung
- Zukunftsorientiertes Unternehmen (neues Bürogebäude wird gebaut)
- Entwicklungen offener kommunizieren
- Einbeziehen von Mitarbeitervorschlägen zur Steigerung der Motivation
Professionelles Auftreten nach Innen und Außen; Business-Kleidung im kaufmännischen Bereich
Flexible Arbeitszeit durch ein Zeitkonto. Bei persönlichen Ereignissen wird Rücksicht genommen. Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit mit 40-Stunden-Woche ist gegeben.
Es wurden mir entsprechende Möglichkeiten vorgeschlagen, eine berufsbegleitende Weiterbildung zu machen. Dieser wurde am Ende auch zugestimmt. Mögliche Perspektiven werden aufgezeigt.
Sehr kollegialer Umgang unter den Arbeitskollegen, nette Kollegschaft, super Team.
Vorgesetzten verhalten sich respektvoll und pflegen einen gemeinschaftlichen Umgang z.B. durch Smalltalk.
Saubere, klimatisierte Büros (Großraum), moderne Computer, Kaffeküche, ... Neues Bürogebäude wird gerade gebaut, neue Produktionshallen.
Abhängig je nach Abteilung. Teilweise finden wöchentliche Besprechungen und Jour-Fixe statt, in anderen Abteilungen wird nicht so viel Wert auf die Kommunikation gelegt.
Das monatliche Gehalt wird pünktlich überwiesen. Zusätzliche Ticket-Plus Karte (monatlich 40€)
Breites Aufgabengebiet, hohes Maß an selbstständiger Arbeit und eigener Verantwortung.
Man kann immer ein offenes Gespräch bekommen um Unzufriedenheit oder Ideen loszuwerden
Mit ein wenig bessere Personalplanung und Weitsicht würde die in oder andere Situation einfacher überbrückt werden können
Im Großen und Ganzen ist hier alles gut. Höhen und Tiefen sind wie überall normal.
Einwandfrei!
Manchmal zu viel Buschfunk
ich hab schon bei andern Firmen hier im Landkreis gearbeitet. Bei robatherm bin ich zufrieden. Gutes Team, moderne Produktion, Firmenkleidung top, Lohn wird pünktlich bezahlt, etc.
wurde super im Team aufgenommen.
top Ausstattung
Pünktliche, gute Bezahlung, nette Kollegen und moderne Hallen
Eigentlich nichts
Verbesserungsvorschläge schneller überprüfen
Gut organisiert, direkter Kontakt zu Vorgesetzten, schon leistungsorientiert aber fair
Bekannter und moderner Betrieb in der Region
Betriebsurlaubszeiten im Sommer und Winter gut für Mitarbeiter mit Kindern, Arbeitszeiten in der Regel normal, manchmal Überstunden nötig
Stellen in der Produktion werden oft zuerst intern nachbesetzt, man hat dadurch Möglichkeit neue Aufgaben zu lernen
Überdurchschnittlicher Lohn, in letzter Zeit auch Sozialleistungen erhöht
Nette Kollegen!
Absolut fair, älteren Kollegen wird bei gesundheitlichen Problemen auch mit Arbeitszeit entgehen gekommen
Meister fordern Leistung ein aber immer fair
Top moderne Maschinen und Ausrüstung, moderne und helle Hallen
Neuigkeiten werden in der Regel schnell mitgeteilt
Auch in Produktion immer mehr Frauen
Kaum monotone Aufgaben, Möglichkeit auch andere Abteilungen kennenzulernen wenn dort Platz frei wird
Nix
Alles
Das Führungspersonal so schnell wie möglich wechseln, sonst gibt's bald kein robatherm mehr
Müll
Leider nicht vorhanden
Rentiert nicht
Verrät und hinterfotzig
Voll assi
Mieserabel
Bezahlung
Umgang mit Mitarbeitern, Hirachiedenken etc.
Einbeziehung der Mitarbeiter, Fairness und Transparenz verbessern
Lob ist sehr selten. Im Regelfall werden Fehler (welche vorkommen können) abgewälzt oder sehr aufgebauscht. Fairness und Vertrauen ist vollkommen fehl am Platz. Vorgesetzte sind Manager, keine Führungskräfte, ebenso vertraut sich niemand untereinander, die tägliche Überwachung ist Standard.
Spricht man mit Kollegen oder Mitarbeitern, hört man in der Regel nur Negatives. Auch externe Beziehungen zu Lieferanten und Kunden werden in der Regel als negativ betrachtet.
Die Arbeitszeiten sind sehr lange, die 42-45 Stunden Woche ist die Regel. Urlaub wird nur mit viel hin und her gewährt. Die Mitarbeiter sind trotz Gleitzeit nicht frei in der Gestaltung der Arbeitszeit.
Karriere-Perspektiven sind sehr gering, da die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Riege der Familienmitglieder oder der "Lieblinge" bleiben. Kriterien für den Aufstieg gibt es daher nicht, da nicht einmal die entsprechende Bildung Berücksichtigung findet. Weiterbildungsmaßnahmen werden insoweit gefördert, dass die notwendige Zeit dafür manchmal zur Verfügung gestellt wird, finanzielle Unterstützung wird nur gewährt, wenn danach entsprechende Verträge mit einer Verpflichtung zur Beschäftigung innerhalb eines bestimmten Zeitraums unterschrieben werden. Das Unternehmen versucht dadurch nur für sich selbst Vorteile zu generieren, der MA bleibt dabei hintenangestellt.
Die Bezahlung und die Sozialleistungen sind als in der Umgebung überdurchschnittlich zu betrachten. Es wird zwar angegeben über Tarifvertrag zu bezahlen, dies ist jedoch nicht korrekt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird weder kommuniziert noch gelebt.
Kollegen untereinander sind immer sehr fair und arbeiten gut und gerne zusammen. Dies ist einer der wenigen Gründe warum die Arbeit Spaß gemacht hat.
In der Regel werden nur junge Mitarbeiter eingestellt, es sei denn es kommen ältere Kollegen von anderen Arbeitgebern wieder zurück (dies wird auch gerne als Informationsdienst gebraucht). Wenn ältere Kollegen nicht mehr dem Bild entsprechen, oder Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Arbeitsanfalls haben, werden sie mit sehr unfairen Methoden aus dem Unternehmen gebeten. Lediglich "Lieblinge" werden gefördert und geschätzt.
Entscheidungen werden ohne Begründung von oben herab getroffen, eine Mitarbeitereinbeziehung findet nicht statt. Falls ein Konflikt mit Vorgesetzen auftritt werden diese im Regelfall im Personalbüro entschieden. Ein konstruktives Gespräch findet selten bis nie statt. Hier muss eindeutig an den Führungskompetenzen gearbeitet werden, egal ob direkter Vorgesetzter oder Geschäftsführer.
Alle Anlagen sind auf dem Stand der Technik. Großraumbüros sind an der Tagesordnung, was sehr störend sein kann, wenn viele Gespräche und Telefonate gleichzeitig geführt werden. Der Stressfaktor wird dadurch extrem erhöht.
Mitarbeiter werden kaum bis gar nicht informiert. Entscheidungen werden immer von oben herab gefällt und müssen von jetzt auf sofort von den Mitarbeitern umgesetzt werden, egal ob es sinnvoll ist oder nicht. Die Meinung der Mitarbeiter, auch mit sehr langer Erfahrung, wird nicht geschätzt.
Es zählt leider meistens die Optik, nicht die Fähigkeiten. Frauen werden in der Regel nicht gleich mit Männern behandelt. In den oberen Führungspositionen sind Frauen sehr spärlich gesät, es handelt sich um ein typisches Patriarchat.
Wird jemandem eine verantwortungsvolle Aufgabe übertragen, kann man sehr viel Einfluss darauf nehmen, allerdings nur in gewissen Rahmenbedingungen.
- modernes Umfeld
- gute Bezahlung
- keine Mitarbeiterwertschätzung
- enorme Druckausübung
Die Mitarbeiter bilden das Fundament des Unternehmens. Die Philosophie des Unternehmens sollte dementsprechend angepasst werden. Wertschätzung verspricht letztlich höhere Leistung als starker Leistungsdruck auf stark hierarchischen Ebenen.
- Hoher Druck, steile Hierarchie - dementsprechend gestaltet sich die Atmosphäre
- In der Region ist insb. die Mitarbeiterführung bekannt
- "Äußeres Image" in Ordnung
- Überstunden in hoher Zahl sind die Regel
- Samstags wird oft gearbeitet
- Überstundenabbau nur bei entsprechender Auftragslage
- Der Ruf nach "Mehr" herrscht immer vor
- Aufstiegschancen sind sehr gering
- Persönlichkeitsentwicklung findet nicht statt
- überdurchschnittliche Löhne
- zusätzliche Boni
- Der Bonus wird bei anfallenden Krankheitstagen gekürzt
- Abteilungsabhängig, oftmals jedoch kein Teamzusammenhalt
- Im Team fungieren "Lieblinge" der Meister als "Spione"
- Auf das Alter wird keine Rücksicht genommen, Wertschätzung ist auch hier Mangelware
- Das Vorgesetztenverhalten basiert auf enormer Druckausübung
- Kommunikation verläuft i.d.R. einseitig
- Sogenannte Feedbackgespräche dienen lediglich dem Druckaufbau, ein Meinungsaustausch ist hier nicht erwünscht
- Modernes Umfeld
- An Einweisungszeit wird gerne gespart
- Keine Getränkepausen während der Arbeitszeit
- Stetige Beobachtung der Mitarbeiter
- Einseitige Kommunikation
- Fokus auf Leistungsbewertung (Zufriedenheit ist hier absolute Seltenheit)
- Frauen in der Produktion werden belächelt
- Interessante Aufgaben, ja - Arbeitsbelastung gerecht, nein - Einfluss auf die Ausgestaltung, nein
- gute Bezahlung
- modernes Umfeld
- extrem steile Hierarchien
- schlechte Arbeitsatmosphäre
Ganz klar der Schwachpunkt des Unternehmens. Die Arbeitsatmosphäre leidet stark unter der extrem steilen Hierarchie. Der Druck fördert den psychischen Stress der Arbeitnehmer.
Überstunden sind alltäglich und können nur mit Genehmigung bei günstiger Auftragslage abgebaut werden. Gleiches gilt für den Urlaub.
Eine Übernahme nach der Ausbildung war möglich - auch Weiterbildungen und Aufstiegschancen sind vorhanden.
In diesem Bereich gab es positive und negative Seiten. Einerseits sehr nette, hilfsbereite Kollegen - andererseits unkollegiales Verhalten, insbesonderen gegenüber Auszubildenden.
Durch stark hierarchische Strukturen ist ein persönlicher Umgang absolute Ausnahme. Auf Auszubildende wird in der Regel starker Druck ausgeübt.
Gut ausgestattetes Unternehmen mit moderner, sicherer Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation verläuft meist einseitig. Was die jeweiligen Abteilungsleiter anordnen, wird ausgeführt.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut.
Auszubildende durchlaufen alle Unternehmensbereiche. Es ist zwar ein Schwerpunkt auf dem spezifischen Ausbildungsbereich zu erkennen, allerdings ist dieser meiner Ansicht nach zu gering gehalten. Man erweitert zwar die Fähigkeiten durch die Vielseitigkeit, allerdins leidet darunter die fachliche Kompetenz im Fachgebiet. Des Weiteren ist man Lückenfüller wenn irgendwo Mitarbeiter-Ressourcen fehlen.