8 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feste Arbeitszeit - pünktlicher Feierabend
Stagniert
Teams in Teams …
Geht
Mal so - mal so
Moderner Arbeitsplatz
Findet statt
Gleiche Arbeit, gleiche Stelle - unterschiedliche Entgelte
Eher nicht
Kommt drauf an, zu wie viel Prozent man angestellt ist und wie viele 24h-Dienste man demnach hat.
Männer und Vollzeitkräfte werden bevorzugt
Branchentypische Arbeitsatmosphäre im Gesundheitswesen.
Image kriselt, Mitarbeiter sowie Patienten sind sich dessen bewusst
Wechselschichtsystem mit fast zu vielen Schichtmodellen (Arbeitsbeginn quasi zu fast jeder Stunde eines Tages möglich (z.B 06:00-14:00/07:30-15:30/08:00-16:00/09:00-17:00 etc.).
Dinge wie "jeden Donnerstag abend zum Hobby o.ä. Interessen nur bedingt möglich. Urlaub fürs Folgejahr wird immer im 4. Quartal eines laufenden Jahres geplant,dabei Vorgaben an maximalen Mitarbeiter pro bestimmten Zeitabschnitt. Hier stets Rücksicht auf Familien.
Bei Interesse, sehr große Auswahl an Fort und Weiterbildungen, stets gefördert von direkten Vorgesetzten. Dadurch breitgefächerte Spezialisierung und Karrieremöglichkeiten.
Vergütung immer pünktlichund angelehnt an Tarivvertrag TVÖD-P, Stufenvorweggewährung zur Bindung von Fachkräften, insgesamt akzeptable Vergütung. Sozialleistungen (VWL, Jobticket, Mitarbeiterwohnungen, Angebote zur Stressbewältigung, Rauchentwöhnung, Jobrad etc...)
Nur zweifache Mülltrennung (1.: Papier, 2.: Alles andere), hausübergreifend Energiespaßnahmen bei Beleuchtung ( Tagesbeleuchtung, 50 % Nachtbeleuchtung, Bewegungssensoren)
Respektvoller Umgang im gesamtenn Team. Als Mitarbeiter in einem großen und interdisziplinären Team eines kritischen Funktionsbreichs mit alltäglicher Stressbelastung guter Zusammenhalt in kleineren Grüppchen, seltene Konflikte untereinander (situationsbedingt)
Stets respektvoll
Verhalten von direkten Vorgesetzten (Stations-und Bereichsleitung Pflege) gegenüber MA stets korrekt, freundlich und auf vertrauter Ebene. In Konfliktsituationen (mit Kollegen, anderen Berufsgruppen, Patienten und Angehörige etc..) stets sehr korrekter und lobenswerter Umgang
Arbeitsbedingungen varrieren da Funktionsbereich. In Stoßzeiten Zum Teil unterirdisch und chaotisch aber auch ruhigere Arbeitsbedingungen möglich. Katastrophale Krankenhaussoftware. öfters viel zu enger und lauter Arbeitsraum. Regelmäßige Probleme mit Lüftungs-und Heizungssystemen und sehr staaubige Luft, Arbeitsmaterialien und Geräte teils gut, teils schlecht.
Kommunikation zwischen Leitungsteam und Team auf Augenhöhe. Regelmäßige Teambesprechungen, Transparente Meldungen im hauseigenen Intranet.
100 % Gleichberechtigung
Arbeitsbelastung varriert je nach Besetzung in einer Schicht. Hier nur bedingt Einfluss auf Arbeitsbelastung möglich da man vor vollendeten Tatsachen gestellt wird
Das Engagement der Leitung und der Zusammenhalt im Team.
Zu wenig Mitarbeiterparkplätze
Guter Zusammenhalt und gute Anleitung der Schichtleitung
Sehr gutes Gehalt für die Tätigkeit.
Noch recht viel Papier, aber es wurde im Laufe der Zeit auch einiges optimiert.
Super vor dem Hintergrund, dass die unterschiedlichsten Menschen mit verschiedensten Hintergründen zusammen gearbeitet haben.
Super engagierte Schichtleiter und Schichtleiterinnen und ein einmaliger, wirklich toller Teamleiter. Gute Anleitung, konstruktive und sachliche Kritik sowie viel Vertrauen und entgegenkommen
Änderungen der Vorgaben oder Abläufe wurden direkt und offen kommuniziert.
Es wurde sehr auf eine faire Einteilung der Positionen und regelmäßige Wechsel geachtet.
Oft eher einfache Tätigkeiten aber die Positionen wurden meist gut rotiert und auf wünsche wurde nach Möglichkeit eingegangen.
hohe Flexibilität und angenehmes Arbeitsklima
Digitalisierung vorantreiben, weniger Papierkram
Toller Teamgeist, große Hilfsbereitschaft
flexible Schichtplanung mit Rücksicht auf persönliche Anliegen, Wochenendschichten sind nicht zuträglich für das Familienleben
Aufstiegsmöglichkeiten unabhängig von der Vorbildung
Sehr gute Vergütung
Dokumentation erfolgt immer noch in Papierform, Digitalisierung wäre angebracht und möglich
Zusammenarbeit war ehrlich und direkt
Gleichbehandlung aller, egal welchen Alters
ständiger kollegialer Austausch
Regelmäßige Updates der aktuellen Informationen, reger Austausch zwischen den Leitungsteam, Schichtübergaben gegen Ende etwas schludrig
Frauenanteil sehr hoch
abwechslungsreiche Tätigkeiten
Fast alles andere - ich würde sofort wieder zurückkommen, wenn es die private Situation zuließe
Hierzu ist alles gesagt (siehe oben)
Sauberer und ehrlicher kommunizieren. Weniger Chaos bei der Planung.
Überwiegend gut, durchflochten von heftigen Auseinandersetzungen aus nichtigen Anlässen.
Naja, war schon viel besser. Technokraten neigen halt zur Langeweile. Hier ist es aber umgekehrt wie bei der Hochglanzfassade - so schnell reicht man dem geballten RBK Knowhow nicht das Wasser. Mitbewerber aus dem nördlich gelegenen Nachbarkreis verbreiten bei deutlich geringerer Kompetenz wesentlich mehr heiße Luft. Ein bisschen mehr Glamour würde der alten Dame „RBK“ schon ganz gut tun.
Top Möglichkeiten, im RBK haben sich viele Koryphäen habilitiert. Leider arbeiten die nach getaner Arbeit wo anders, so als Chefs und Abteilungsleiter...
Im oberen Fünftel
Geht in der Medizin nicht besser.
Geht in Ordnung
Es gibt auch richtig gute Chefärzte- witzigerweise vor allem, wenn das vorschieben von Schläuchen zum Fach dazugehört (Gastro, Allgemeinchirurgie, Anästhesie usw.)
Die Hochglanzoptik hört genau dort auf, wo Geldgeber und Patienten keinen Einblick mehr haben. Allerdings bessert man sich seit einiger Zeit ganz langsam.
Funktioniert nicht, man versucht das seit gefühlt 30 Jahren zu verbessern. Beispiel: Man kommuniziert Variante A, nur um später die von allen gefürchtete Variante B umzusetzen.
Absolut - hier großes Lob!
Wir haben schnell und richtig reagiert und alle gemeinsam an einem Strang gezogen
Wir lachen viel im Dienst und es gibt keine Lästereien
Schichtdienst....
Aber es gibt viele Möglichkeiten Familie und Beruf individuell zu vereinbaren
Topp
Ohne Kinderbetreuung bekam ich volle Unterstützung meiner Vorgesetzten
Es ist wohl bekannt wie es in der Pflege zur Zeit ist ...
Zwischen den Abteilungen könnte besser kommuniziert werden
Es wird Leistung beurteilt und nicht Geschlecht, Hautfarbe, Religion, Orientierung....
Vielfältig und jeden Tag neu
• Leistung wird gefordert
• Anregungen können geäußert werden
• Innovation
Es wird nicht immer berücksichtigt wo die einzelnen Stationen gerade abzuholen sind. Nicht alle haben das gleiche Niveau, aber es wird von allen das Gleiche erwartet. Dazu benötigt es genaueres Hinschauen, ob die Stationen dies derzeit überhaupt leisten können.
• Bei Planungen und Prozessveränderungen sollten unbedingt Personen aus den jeweiligen Abteilungen hinzugezogen werden. Dabei nicht unbedingt immer nur die Führungskraft sondern eher langjährige Mitarbeitende involvieren und deren Erfahrungswissen nutzen.
• Ein Sommerfest planen
Es ist spürbar, dass das Haus durch die veränderten Anforderungen (z.B. Vorgaben der Politik) stärker unter Druck steht und dass es transparentere und schnellere Prozesse und Abläufe benötigt. Aber gleichzeitig wird immer darauf geschaut, wie unsere Leistungen auch abgebildet und die erbrachten Dienste bezahlt werden können. Alle Berufsgruppen sind gefordert und auf Teamwork wird großer Wert gelegt. Das jährliche Sommerfest wurde 2018 sehr vermisst und sollte aus Möglichkeit des Austausches zwischen den Berufsgruppen und Führungsebenen und als Zeichen der Wertschätzung unbedingt wieder stattfinden.
Aktuell ist eine umfassende Imagekampagne gestartet. Es wird nach Pflegenden aus allen Bereichen gesucht. Die Inhalte der Werbung sind mit der Hilfe der Mitarbeitenden entstanden und werden durch tolle Aktionen (Internetpräsenz, Filme, Banner am Hauptbahnhof, Werbung auf der U-Bahn, 2. Nacht der Pflege) verbreitet. Die Führungsebenen werden mittels Coaching und dem Austausch in Gruppenarbeiten weiterhin gefördert.
Nach diversen Wechseln in der Geschäftsleitung, der Pflegedienstleitung und auch der Chefärzte, arbeitet es derzeit im Unternehmen. Die Wünsche und Werte Robert Boschs werden wieder stärker in den Fokus genommen und mit neuem Leben gefüllt. Es ist ein Prozess in Gang gekommen, der jedoch noch nicht allen Mitarbeitenden bereits deutlich ist. Jetzt ist die Zeit, Dinge anzusprechen und somit das Image des RBK wieder zu steigern. Das RBK ist ein tolles Krankenhaus und interessanter Arbeitgeber!
Es gibt verschiedene Angebote wie das BETSI- Gesundheitsförderungsprogramm, einen Yoga- Kurs oder Ermäßigung für Sportkurse (Kieser-Training) und eine Kita. Zudem kann man den Dienstplan durch Wünsche mitgestalten. Darüber hinaus ist jeder immer auch für sich selbst und seine Balance verantwortlich.
In diesem Bereich ist das RBK sehr breit aufgestellt. Über Fortbildungsangebote zu diversen Themen (Thoraxdrainage, Tracheostoma oder Dekubitusprophylaxe), Weiterbildungen wie Hygiene- oder Wundbeauftragte, bietet das RBK auch die Möglichkeit eines Stipendienprogrammes. Mitarbeitende können so berufsbegleitend studieren oder eine Auslandshospitation machen. Das Angebot ist umfassend.
Das Gehalt wird gemäß der aktuellen Tarifabschlüsse im öffentlichen Dienst gezahlt. Es gibt jährlich eine leistungsorientierte Prämie. Derzeit gibt es Sonderzahlungen in verschiedenen Bereichen und Schichtleitungen erhalten ebenfalls eine Zulage. Eine flächendeckende Einspringpauschale fehlt noch.
Der AG bietet den Mitarbeitenden ein Job-Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel und es gibt Car2go-Parkplätze direkt am Haus. Das Energiesparmanagement ist m. M. n. noch ausbaufähig und zu wenig spürbar. Das Essen in der Cafeteria ist gut, ob Fairtrade durchgehend berücksichtigt wird, ist mir nicht bekannt. Es gibt kostenlos Tafelwasser für alle. Die To-Go-Becher sind aus ökologisch verträglichem Material.
Mein festes Team ist für mich eine wesentliche Grundlage für eine gute Versorgung der Patientinnen und Patienten und schafft eine sehr gute Basis für mein tägliches Arbeiten, trotzdem ist die Hilfe der Kolleginnen und Kollegen aus dem Springerpool immer wieder Retter in der Not und ein gutes Backup für das Ausfallmanagement.
Ganz unabhängig vom Arbeitgeber gibt es außer der Befreiung vom Nachtdienst (meist wird ein Attest erbeten) noch nicht viele Ansätze in diesem Bereich. Ältere Pflegende werden jedoch auf den Stationen individuell berücksichtigt im tgl. Arbeiten. Einstellungen sind altersunabhängig.
Die neue Führungsebene der Pflege ist noch nicht voll besetzt, aber jede Station hat eine Stationsleitung und somit einen Ansprechpartner. Es werden Trainee- Stellen angeboten, um zukünftige Führungskräfte zu fördern. Die PDL ist z.B. durch Wochentermine mit den Leitungen im Austausch und kommt auch gern zu Stationsbesprechungen. Der Direktor bietet allen (Pflege)Mitarbeitenden wöchentlich eine freie Sprechstunde an.
Je nach Stationsgröße ist das Dienstzimmer natürlich lauter und leiser, aber alle Mitarbeitenden haben einen Arbeitsplatz. Die Ausstattung der mobilen Geräte (IPad, Laptop) ist bedarfsgerecht. In der Versorgung der Zupflegenden gibt es vergleichsweise sehr viele und hochwertige Materialien. Erfahrungen aus anderen Häusern zeigen, dass wir da sehr weit vorne liegen.
Durch Mitarbeiterversammlungen und offenere Kommunikation wird der interessierten Mitarbeiterschaft die Chance geboten, Fragen zu stellen und beantwortet zu bekommen. Natürlich wird nicht jede Planung offen dargelegt, aber es wird informiert welche Projekte derzeit laufen und wo sie stehen.
In der Pflege gibt es keine Unterschiede. Frauen und Männer werden gleichermaßen behandelt. Die Mitarbeitenden werden gemäß ihrer Berufserfahrung eingruppiert. Je nach Fachbereich variiert die Gehaltsstufe.
Diverse Arbeitsgruppen bieten die Chance, an Veränderungsprozessen mitwirken zu können und der eigenen Stimme Gehör zu verschaffen. Die Perspektive der Pflege wird somit vertreten.