14 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kam immer pünktlich
Mangelnde Kommunikation, totale Arroganz von oben
Miteinander reden
Mangelnde Wertschätzung
Ist der Ruf erstmal ruiniert....
Existiert nicht wirklich
Nicht wirklich existient
Ich war zufrieden
Nicht vorhanden
Gut
Geht so
Nogo
Geht so
Existiert nicht wirklich
Geht so
Auf jedem Fall
Ein paar wenige jung gebliebene Mirarbeitet, die das Herz am rechten Fleck haben!
Die Führung. Es gibt keine Strategie! Es fehlt an modernen Methoden im Vertrieb.
Die Geschäftsführung wechseln mitsamt dessen Führungskreis
Equipment ist ok. Arbeitsplatz ok. Keine Klimaanlage und man wird sehr skeptisch gesehen als neuer Kollege
Ist ok. Jedoch eher aufgrund der Gleichgültigkeit die man erlebt
Kein Sozialbewussstein vorhanden
Kollegen sind bodenständig und mit viel Know How. Man hält zusammen, da man weiß wie schwer es ist Spaß bei der Arbeit zu haben
Desaströs! Auch hier ist die Geschäftsführung das Problem, nicht die Vorgesetzten dazwischen. Mit manchen Ausnahmen!
Dramatisch schlechte Kommunikation. Schuld ist die Geschäftsführung und deren gelebter Stil
Ich würde es Schmerzensgeld nennen
Es gibt klare Vorzüge von Mitarbeitern. Das kann man nicht mögen
Sehr gute deutsche Maschinen- und Anlagentechnik mit internationaler Marktakzeptanz
Das Gehalt und dass es immer pünktlich kam.
So ziemlich alle Vorgesetzten und dass der Geschäftsführer nur vom Büro aus regiert, nicht informiert und uns an der Nase rumführt.
Management komplett austauschen und nicht nur "Hochverdiener" einstellen. Wir brauchen mehr Mitarbeiter, die etwas arbeiten und nicht noch mehr Häuptlinge! Ausgelagerte Produktion wieder zurückholen und das Werk in Ungarn auf Vordermann bringen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut - Angst schweisst zusammen! Wie soll die Arbeitsatmosphäre schon sein, wenn von "Oben" keine Informationen kommen und permanent Existenzangst verbreitet wird?
Wer mit einer Bürkle Jacke nach Freudenstadt geht, ist selber schuld! Wie lange gibt es die Firma noch? wird da gefragt!
Alles, was nötig ist, wird bezahlt - mehr aber auch nicht. Bei den Mitarbeitergesprächen wurde nach Weiterbildungswünschen gefragt. Das verläuft auch wieder (wie so vieles) im Sand!
Gottlob haben wir Tarifverträge, an die man nicht ran kann!
Dazu gibt es keine Informationen.
Das einzige gute - wir "Unten" halten zusammen und hoffen, dass "Oben" bald mal ein Wechsel stattfindet!
Die werden schlecht behandelt und rausgemobbt. Das Knowhow von denen interessiert keinen. Wer von außen kommt, hat recht ... auch wenn er keine Berufserfahrung und keine Ahnung hat!
Eigentlich "null Punkte"! In den ersten 2 Führungsebenen herrscht "'Egoismus und menschliche Kälte"! Und es werden immer mehr hochbezahlte Directors (natürlich alle mit Firmenwagen) eingestellt, die so gut wie keine praktische Ahnung haben und Mitarbeiterführung nur aus der Theorie kennen. Die guten Vorgesetzten gehen, "werden gegangen", resignieren oder sind externe Manager auf Zeit. Der Interims-Personalchef hat Mitarbeitergespräche eingeführt, bei denen man wieder Hoffnung geschöpft hat, weil man mal wieder wie ein ebenbürtiger Mensch behandelt wurde. Aber dann war er von heute auf Morgen weg.
In die Hallen und Büros unterm Dach regnet es rein. Das sind doch unhaltbare Zustände! Wenn nicht bald kräftig investiert wird, verfällt alles. Es ist ein Wunder, dass man noch Kunden durch die maroden Hallen führt! Da wird also Qualität produziert ...?
Von "Oben" erfährt man nichts: Die Mitarbeiter werden im dunklen gelassen, mit Mist beworfen - und wer den Kopf rausstreckt, der wird geköpft.
Es gibt keine Frau in einer Führungsposition. Zufall ...? Sicher nicht!
Wir entwickeln immer weniger Neues und richtige Innovationen. Bald sind wir ausgeblutet und werden von den billigen Wettbewerbern aus Asien überholt. "Qualität" ist schon länger ein Fremdwort - weil nichts investiert wird, obwohl wir satte Gewinne machen. Die Investoren holen alles raus was geht - und dann werden wir bald wieder verkauft.
Verkauf des Unternehmens an einen strategischen Investor mit neuer GF ist die einzige Lösung
Die Atmosphäre ist immer angespannt da jedem bewusst ist, dass sich das Unternehmen in einer Dauerkrise befindet und man quasi ständig in Restrukturierung lebt und arbeitet
Am Markt ist das Chaos noch nicht so bekannt
In Ordnung allerdings nicht aktiv vom Unternehmen gefördert
Keine Weiterbildungen, keine Chance auf Aufstieg
Gehalt gut bis überdurchschnittlich
Nicht aktiv gelebt
Die gesamte Last wird nur noch deshalb getragen, weil die Kolleginnen und Kollegen so gut zusammenhalten
Schwach.
Ganz schwach. Keine Kommunikation der Geschäftsführung zu den Abteilungsleitern, diese hängen dann in der Luft.
OK
Schwach. Für viel Geld wurde ein Unternehmensleitbild erarbeitet das aber außer, dass es auf Plakaten hängt nicht umgesetzt und gelebt wird. Strategie unklar, interne Kommunikation schwach.
Eigentlich absolut spannendes und zukunftssicheres Produktportfolio
Die Rivalität zwischen den einzelnen Abteilungen, was bis zu GF Ebene gelebt wird.
Politik, Strategie, zukunftsdenken. Bei 200 Mitarbeiter 3-4 Geschäftsführer?!, dass kriegen größere mit einem hin.
Es leidet zurückzuführen auf die aktuelle nicht vorhandene Strategie, Fehlpolitik
Im Betrieb gut...
?
im Prinzip alles was an den Tag gelegt wird
Ganz einfach wieder mit den Mitarbeitern zusammenarbeiten
ist nur unter einer kleinen Gruppe Kollegen sehr gut
findet nur mit Teil Wahrheiten statt
Lohn war immer pünktlich
Keine Menschlichkeit nur noch kapitalistische Abzocke und Made in Germany ist bei den meisten Produkte nur noch das Typenschild
Der Karren ist verfahren, es gibt kein weiter so mehr
Das Image ist versaut, wird aber schöngeredet
Dies funktioniert nicht so schlecht
Weiterbildung so gut wie keine somit auch keine Karriere, außer Vitamin B
Hier ist alles in Ordnung, solange man kein Leiharbeiter bei Bürkle ist
Da muss man lachen, wird nicht als nötig angesehen
Mieses Arbeitsklima schweißt Mitarbeiter zusammen
Das klappt auf jedenfall
Kommt drauf an welcher Vorgesetzte.
Alles veraltet, Gebäude, Maschinen, Sozialräume Computer und Software
Man bekommt nur das mit was von der Geschäftsführung gewünscht ist
Ist meiner Erfahrung nach gut geregelt
Alles etwas verfahren
Für nichts
Home Office
Gute und flexible Bedingungen für Home Office schaffen.
Kollegial, flexible Arbeitszeiten
Bessere Kommunikation, Investition in IT notwendig
Unter den Kollegen gut, GF weniger
Es sollten die Frauen mehr gefördert werden. Mehr Flexibilität bei Teilzeitarbeit wünschenswert
Vielseitige interessante Projekte und kurze Entscheidungswege
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen stärken durch die Fertigstellung des Neubaus
So verdient kununu Geld.