16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die pünktliche Gehaltszahlungen
mangelnde Kommunikation, zu viel "Väterleswirtschaft".........damalige Kollegen (ich war von 2005-2007 dort) hatten persönliche Beziehungen zu leitenden Angestellten, und daher auch "Sonderrechte", was in einem Unternehmen NICHT sein darf; sie haben mich damals "rausgemobbt" zu ihrem eigenen Vorteil, haben sich meine Arbeitsstelle erschlichen, und ich bin froh, dass ich dort nie wieder arbeiten werde......
die Vorgesetzten sollten besser geschult werden
Ist stets freundlich.
Situationsbezogen wurden erneut falsche Entscheidungen getroffen.
Komunikation ist nahezu nicht gegeben.
Kommunikation muss stark verbessert werden.
Disziplinarische Maßnahmen gegenüber Quertreibern sind zwingend erforderlich.
Abteilungsintern sehr gut. Andere Abtl. mit unverbesserlicher Abwehrhaltung stören den Betriebsfrieden und tragen nicht gerade zu einem guten Miteinander bei
Durch Misswirtschaft und massive Führungsfehler wurde das Image stark beschädigt.
Durch die bestehenden Missstände nd dem Versuch diesen entgegen zu steuern und der fehelenden Unterstützung ist an Life nahezu nicht mehr zu denken.
Keine Maßnahmen für Weiterbildung seit mehreren Jahren
Gehaltsgefüge stellenweise auf sehr hohem Niveau bei z.T. unterirdischen Leistungen. Dank Betriebsrat keine Änderung möglich.
Umweltschutz wird groß geschrieben aber leider nur bedingt umgesetzt
Leider überwiegen immer noch die Kollegen welche niht begriffen haben das die Lage ernst ist. Eine gesteigerte Leistungsbereitschaft ist nur gegenteilig feststellbar.
Neutral zu betrachten da nicht alle älteren Mitarbeiter auch am notwendigen Fortschritt teilhaben wollen
Direkter Vorgesetzter ist Top. Leider kann das auf andere nicht bezogen werden.
Beengte Räumlichkeiten ohne Klimatisierung.
Seitens GF derzeit keine klaren Aussagen zu erhalten. Alles nur spekulativ.
Dies ist nur schwer einzuhalten. Wiedereinsteigerinnen habe massive Ansprüche wie nur noch 2 Tage pro Woche arbeiten und das am besten in der Führungsebene. MA welche sich bewiesen haben und den notwendigen Einsatz und das notwendige Know how haben sind sehr gerne gesehen und bekommen jede mögliche Unterstützung.
Immer wieder neue Herausforderungen (ist das positiv???)
Mir fällt nichts ein
Mitarbeiter werden mit Versprechungen ständig veräppelt, keine Menschlichkeit gegenüber einzelnen Schicksalen, Sozialgerechtigkeit gleich Null.
Egal, was man für die Firma geleistet hat, am Ende ist jeder nur einen Zahl, die man nach Lust und Laune ausradieren kann.
Das wird alles heimlich unterstützt von einem verräterischen Betriebsrat, die nur Geschäftsführungs-Laufburschen sind und nur an die Eigensicherung denken!
Nicht mehr zu retten.
Ständig von Angst und Ungewissheit geprägt.
Inkompetent, unzuverlässig, Insolvent
i.O.
Für so was ist kein Geld vorhanden...warum auch immer.
Passt
Naja
Es war einmal.
Am liebsten für die Geschäftsführung: schnellstmöglich "Altlast" loswerden.
Keine Eier in der Hose
Naja...
Unterirdisch
Kein Kommentar
Dass ich nicht lache...
?
Er ist immer fein raus.
Keine, zu spät, Insulfenz.
Krigerisch.
?
War einmal möglich.
Wird leider immer weniger.
Von der Führungsriege, ganz oben gibt es keinen Unterschied
Jeder kämpft um seinen Arbeitsplatz.
Fehlt leider fast komplett.
Es scheint eine zwei Klassen Gleichberechtigung zu geben. Wenigstens etwas.
Es wird nur noch vor sich hin gearbeitet, Motivation und Interesse klingen ab
Fördert die Mitarbeiter, die etwas leisten und etwas können. Kappt endlich diese unglaublichen Seilschaften, die sich durch das ganze Unternehmen ziehen.
Kein einziger von den Betriebsräten setzt sich für Mitarbeiter sein, die wegen ungerechter Behandlung in Not sind und dringend Hilfe benötigen. Dazu fehlt leider allen die Courage. Sie kümmern sich nur um ihre persönlichen Interessen und um ihre persönlichen Vorteile, die sie durch diesen Posten haben.
Nach innen und nach außen schlecht.
Kein innerer Zusammenhalt, Abteilung gegen Abteilung. So wird es auch vom Management vorgelebt, das auch keine geschlossene Einheit bildet und wo jeder am eigenen Strang zieht. Wenn es sein muss, dann auch mal absichtlich zum Nachteil von anderen oder des gesamten Unternehmens.
Seit dem Führungswechsel im Januar 2018 Klüngelei von ganz oben bis zur Basis. Es gibt auch gute Vorgesetzte, für die der Nasenfaktor nicht an erster Stelle steht. Dass Fähigkeiten und Stärken erkannt und gefördert werden passiert, aber nur noch selten.
Bei diesem Dschungel an alten gewachsenen Seilschaften ist keine Gleichberechtigung möglich. Kein gleiches Maß für alle. Die allermeisten Mitglieder der Seilschaften glänzen durch fachliche und soziale Inkompetenz, wandern aber in der Hierarchie kontinuierlich nach oben.
Leider wird das von den Gesellschaftern längst nicht mehr erkannt.
Auf die Leistungsträger wird draufgepackt, teilweise bis zum Burn Out. Von den Unwilligen und Blendern wird meist nicht verbindlich eingefordert. Wenn man will, wenn sie einen lassen und wenn nicht ständig dieser Druck da ist kann es sehr interessant sein und Spaß machen.
Räumlichkeiten, Interessante Aufgaben, partieller Teamgeist
Es wird zu viel Neues angefangen ohne dass laufende Projekte nachhaltig abgeschlossen sind. Es fehlt teilweise an Kompetenz.
Regelmäßiges Unterschätzen der wachsenden Aufgabenkomplexität. Daraus resultiert immer mehr Druck auf die Abteilungen ohne dass etwas geändert wird. Dazu fehlt das Geld an allen Ecken.
Wertschätzung der bis zum Anschlag arbeitenden Leistungsträger gleich Null.
Betriebsrat ist in erster Linie auf Eigensicherung bedacht, nur Pseudoeinsatz für die Belegschaft.
"Vetterleswirtschaft" abschaffen.
Kundenorientierung als oberstes Ziel anstatt interne Kleinkriege zu provozieren.
stark abteilungsabhängig
ständig sinkend.
inzwischen gestört
kostet ja Geld.....
In Ordnung.
nimmt immer mehr ab. Eigensicherung als erste Priorität
schnellstmöglich loswerden um den Altersdurchschnitt zu heben.
deutliches Verbesserungspotential nach oben
Vergleichsweise gut.
wie im Großkonzern: gegen Null
ok
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben,tolle Kollegen,flexible Arbeitszeiten
Die Firma bezahlt aktuell den Preis für jahrelanges 'laissez faire' Management (30Entlassungen). Manche Vorgesetzte sind weder willig noch fähig aktiv zu führen. Keine Kompetenzregelung, keine Ziele, keine Kontrolle. Es gibt eine starke 'Badische Lobby'. Manche von denen sind nicht gerade Leistungsträger.
Super Kollegen. Fairer Umgang miteinander.
Arbeitszeit, Entlohnung
Tiefe Kluft zwischen Führung und Arbeitern
Ein bisschen mehr wirtschaftliches Denken, Fairness, Kommunikation........ und schon würde manches besser laufen,
Es gibt welche, die sich von ihrem Vorgesetzten dazu anstiften lassen, ihre Kollegen zu mobben. Viele Entlassungen, auch von langjährigen Mitarbeitern. Man weiß nie, wann man selber dran ist.
aufgrund der vielen unsauberen Entlassungen sehr schlechtes Image im Umkreis
Weltfremdes Führungspersonal. Managementfehler am laufenden Band. Unmenschlich und unwirtschaftlich.
Es gibt keine Betriebsversammlungen. Offenbar ist es dieser Firma nicht wichtig, informierte Mitarbeiter zu haben. Die Konsequenzen, wie Fehler aus Unwissenheit, werden billigend in Kauf genommen.
So verdient kununu Geld.