179 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz, egal was man macht
Die Mitarbeiter trinken viel zu viel Alkohol
Gleichberechtigung und Fair Zahlung , jeder und seine Erfahrung, man muss nicht hinter der Vorgesetzte die ganzen Tag hinterherlaufen um Gehalt Erhöhung zu bekommen, oder wertschätzen zu bekommen.
Der Club der Richter ist ja der Meinung, die alten Kollegen müssen weg
Nur ein Beispiel die Hälfte Mitarbeiter dürfen im Buffet essen mit Gästen und die andern dürfen nur in die Kantine mit dem widerlicher Essen , wobei der Küchen chef, sagt er, die Mitarbeiter müssen froh sein, dass dir was zu essen bekommen
Das wir als Mitarbeitende die Unternehmenskultur mit gestalten können. Meine KollegInnen.
Passt alles
Sehr Kollegial, super Unternehmenskultur
Die Unternehmenskultur ist einzigartig. Wir haben so viel Spaß.
Vertrauenskultur mit sehr gutem Leistungsbezug.
Viele freundliche Kontakte unter den KollegInnen, Home Office - passt für mich super.
Jährliches garantiertes Weiterbildungsbudget.
Wenn man sich bewegt und offen für Neues ist kann man hier Karriere machen.
Insbesondere die Sozialleistungen
Urlaubsvergünstigungen, Urlaubsgeld, Sonderzahlungen, Altersvorsorge uvm
Offen, unterstützend, fair
Ich hab den besten Chef
Schönes Office mit Kantine und Cafeteria
Jede Woche 30 min Teams Update durch den Geschäftsführer persönlich auch alle KollegInnen können dort Themen präsentieren.
Absolut! Eigeninitiative wird gefördert und gefordert.
Benefits, Weiterbildungsmöglichkeiten, Karriere-Optionen im Konzern
Mitarbeiterbindung
Mitarbeiter mehr wertschätzen, statt Gehaltsentwicklung bekommt man den Rat, sich beruflich umzuorientieren
Keine faire und marktübliche Gehaltsentwicklung, Gehaltserhöhungen sind individuell und personenbezogen, keine Gleichbehandlung
Förderung nach Nasenfaktor und Männer werden besser bezahlt als Frauen
Agiles Arbeiten wird endlich groß geschrieben. Unterschiedliche Abteilungen arbeiten hart daran, das umzusetzen.
Team-Events sollten an besonderen Orten stattfinden. Aktuell wirken Treffen wie die Konferenz in einer Behörde. Das könnte deutlich lockerer ausfallen. Oft fährt man nach den Treffen nach Hause und fragt sich, was man eigentlich dort mitgenommen hat.
Ich identifiziere mich mit meinem Arbeitgeber. Die Außenwahrnehmung ist m.E. schlechter, als Robinson es verdient.
Dank Home-Office-Regelung gibt es hier genug Flexibilität für Jeden.
Durchschnittlich. Es gibt jedoch Urlaubsgeld sowie ein dreizehntes Monatsgehalt. Gehaltssprünge sind nur schwer durchzusetzen.
Gemischt - es gibt Vorgesetzte, die sich nur einmal im Monat melden, und jene, die sich aktiv in das Tagesgeschehen einbringen.
Dank Home-Office eigentlich keine Probleme. Konzernüblich gibt es leider nur eine schwache Hardware-Ausrüstung. Man bekommt Geräte von der Stange, bestimmte Wünsche werden nicht erfüllt. Ich würde mir wünschen, etwas technologieoffener zu sein und Mitarbeiter, die Hardware-Anforderungen haben, besser zu unterstützen. Das fängt schon mit einer Tastatur an.
Außerdem finde ich, dass Kaffee vor Ort kostenlos sein sollte. Wäre man regelmäßig vor Ort, müsste man locker 100 Euro monatlich dafür einplanen.
Vorgesetzte bemühen sich um transparente Ziele, offene Kommunikation und gesunde Feedback-Kultur. Regelmäßige Meetings vor Ort sorgen für den Zusammenhalt der Truppe.
Die Terminleitung der Treffen sind jedoch häufig nicht optimal kommuniziert. Es kam schon mal vor, dass man weniger Tage vor dem geplanten Treffen nicht genau wusste, wann und wo man sich trifft. Das erschwert die Anreiseplanung.
Ich mag meine Tätigkeit. Es gibt genug Freiraum, aktiv an der Aufgabenplanung mitzuwirken.
Die Flexibilität
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es, das Privatleben gut mit dem Job zu vereinbaren. Die Arbeit ist selbstständig, es gibt kaum Kontrolle, was mir persönlich viel Vertrauen und Freiraum gibt. Diese Eigenverantwortung wird auch wertgeschätzt. Das Miteinander mit den Kollegen ist super: alle sind freundlich und hilfsbereit, wodurch eine lockere und angenehme Atmosphäre entsteht.
Durch Meetings mit dem gesamten Unternehmen herrscht eine transparente Kommunikation, sodass man immer gut informiert ist. Auch der Spaß bei der Arbeit kommt nicht zu kurz.
Das Gehalt könnte zwar etwas höher sein, ist aber im Großen und Ganzen angemessen.
Nichts.
Man fühlt sich total wohl und hat Spaß bei der Arbeit, auch wenn es mal hetzig wird.
Man kann flexibel seine Pausen teilen und hat eine lange Zeitspanne in der man arbeiten kann.
1a
150€ im Monat in der Türkei bei 16h am Tag 6 Tage/ Woche
Schmeißen in allen Clubs soooo viel Essen weg. Wow.
Offiziell wird von Zusammenhalt Geredet in der Realität sieht es dann anders aus.
Die Arbeitszeiten sind zum Verhältnis sehr lang
Es werden regelmäßig Meetings gemacht.
Man muss Abteilung übergreifend arbeiten das wird auch vorher kommuniziert
Die Möglichkeit abwechslungsreiche Aufgaben zu machen
Den Druck und die langen Arbeitszeiten
Kommunikation
Die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln und interessante Kontakte zu knüpfen.
Die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter und die ungleiche Behandlung innerhalb des Teams. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass das Unternehmen gezielt positive Fake-Bewertungen auf Plattformen wie Kununu platziert, um ein verzerrtes Bild nach außen zu vermitteln. Potenzielle Bewerber sollten sich dessen bewusst sein und die Realität vor Ort kritisch hinterfragen.
Es wäre wünschenswert, die interne Kommunikation zu verbessern, klare Aufstiegsmöglichkeiten zu schaffen und eine Kultur der Wertschätzung und Gleichbehandlung zu fördern.
Das Arbeitsumfeld ist von einem starken Konkurrenzdenken geprägt, was den Teamgeist beeinträchtigt. Eine offene und unterstützende Atmosphäre fehlt weitgehend, und der Umgangston ist oft wenig wertschätzend. Besonders neue Mitarbeiter haben es schwer, sich in das bestehende Gefüge zu integrieren.
Das Image des Unternehmens nach außen entspricht nicht der Realität. Intern herrscht eine hohe Unzufriedenheit, die durch die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter und die schlechte Arbeitsatmosphäre geprägt ist. Die Außendarstellung als attraktiver Arbeitgeber ist irreführend, da die internen Probleme systematisch ignoriert werden. Die hohe Fluktuation und die vielen unzufriedenen Mitarbeiter sprechen eine klare Sprache – die Mitarbeiter fühlen sich nicht respektiert und sind von der Führung enttäuscht.
Die langen Arbeitszeiten und häufigen Überstunden machen es schwierig, eine ausgewogene Work-Life-Balance zu erreichen. Erholungsphasen sind begrenzt, was sich langfristig negativ auf das Wohlbefinden auswirkt. Die Anforderungen sind hoch, und eine angemessene Regeneration wird oft vernachlässigt.
Die hohe Belastung der Mitarbeiter und die mangelnde interne Kommunikation führen dazu, dass die Gäste häufig nicht den Service erhalten, den sie erwarten und verdienen. Durch den Druck, der auf den Mitarbeitern lastet, bleibt oft keine Zeit für individuelle und freundliche Betreuung der Gäste. Das Gefühl von Arroganz und Desinteresse, das durch das Personal vermittelt wird, spiegelt sich leider auch in der Gästebewertung wider.
Das Gehaltsniveau steht nicht im Verhältnis zur hohen Arbeitsbelastung. Zudem gibt es wenig Transparenz bei Gehaltsstrukturen, und Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt. Entwicklungschancen innerhalb des Unternehmens bleiben oft aus.
Das Gehaltsniveau steht nicht im Verhältnis zur hohen Arbeitsbelastung. Zudem gibt es wenig Transparenz bei Gehaltsstrukturen, und Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt. Entwicklungschancen innerhalb des Unternehmens bleiben oft aus.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern variiert stark. Während einige Teams gut harmonieren, herrscht in anderen Abteilungen ein stark egozentrisches Verhalten, das die Zusammenarbeit erschwert. Es fehlt an gegenseitiger Unterstützung und echtem Teamgeist.
Ältere Mitarbeiter werden im Unternehmen systematisch benachteiligt. Ihre Erfahrung wird kaum geschätzt, und ihre Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder Beförderung sind praktisch nicht vorhanden. Der Umgang ist zwar nicht direkt diskriminierend, aber sie erhalten deutlich weniger Aufmerksamkeit und Förderung als jüngere Kollegen, besonders wenn sie nicht in Führungsetagen tätig sind. Es gibt keine Anzeichen für eine altersgerechte Förderung.
Das Führungsverhalten lässt häufig zu wünschen übrig. Vorgesetzte nehmen sich wenig Zeit für ihre Mitarbeiter und agieren oft von oben herab. Konstruktives Feedback oder eine wertschätzende Führungskultur sind eher die Ausnahme als die Regel. Entscheidungen wirken willkürlich und nicht immer nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend. Obwohl hohe Arbeitsbelastung und Überstunden erwartet werden, gibt es weder ausreichende Unterstützung noch eine entsprechende Ausstattung. Materialien sind oft mangelhaft oder nicht vorhanden, was die Arbeit unnötig erschwert. Es gibt kaum Rücksicht auf die physischen und psychischen Belastungen, denen die Mitarbeiter ausgesetzt sind.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Informationen werden häufig unvollständig oder verspätet weitergegeben, was zu Unsicherheiten und ineffizienten Arbeitsabläufen führt. Feedbackprozesse sind unklar, und Verbesserungsvorschläge werden selten ernst genommen.
Das Unternehmen praktiziert keine wirkliche Gleichbehandlung. Einheimische Kollegen werden für die gleiche Arbeit deutlich schlechter bezahlt als internationale Mitarbeiter und erhalten weniger Entwicklungsmöglichkeiten. In Bezug auf Diversity und Inklusion gibt es keinerlei konkrete Maßnahmen oder Initiativen, die sich mit den bestehenden Ungleichgewichten beschäftigen. Chancengleichheit wird hier nicht ernst genommen – es wird ein klarer Unterschied zwischen 'wertvollen' und 'weniger wertvollen' Mitarbeitern gemacht.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, oft jedoch auch chaotisch und nicht gut strukturiert. Häufig werden Mitarbeiter mit Aufgaben betraut, die außerhalb ihres eigentlichen Aufgabenbereichs liegen und keine klare Abgrenzung zu den regulären Aufgaben bieten. Dies führt nicht nur zu einer Überlastung, sondern auch zu Verwirrung bezüglich der eigenen Zuständigkeiten. Die Vielfalt der Aufgaben kann zwar als positiv angesehen werden, jedoch fehlt es an klaren Linien und einer sinnvollen Aufgabenverteilung, was die Arbeit unnötig erschwert.
So verdient kununu Geld.