23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausbildung war an sich sehr gut ich habe viel Gelernt und werde immer besser. Ich konnte auch andere Abteilungen kennenlernen was sehr positiv ist. Der Austausch zwischen den Azubis ist auch sehr gut und wird vom Betrieb gefördert. Viele Kollegen waren immer sehr nett und hilfsbereit. Diese haben auch oft mal den Tag oder die Ausbildung gerettet.
Ein Paar Kollegen sollten sich vielleicht etwas mehr in andere hineinversetzten. Die Abteilungen arbeiten oft gegen einander was auch zu Unruhen zwischen den Kollegen sorgt. Azubi-Projekte gab es nicht was extrem schade ist, oder wurden angefangen aber nie etwas richtig durchgesetzt.
Kommunikation sollte dringend verbessert werden. Des weiteren mehr Schulungen damit die Kollegen selbstständiger Arbeiten können. Vielleicht mehr auf wünsche der Arbeiter eingehen, immerhin sind diese das wichtigste.
Die Arbeitsatmosphäre war eigentlich ganz gut. Mit den Azubis habe ich mich gut verstanden und auch andere Kollegen waren immer nett und hilfsbereit. Man konnte mit ein paar echt gut lachen.
Die waren sehr gut! Man konnte immer mal früher gehen um Termine oder andere Sachen wahr zu nehmen (Natürlich mit Stunden nachholen)
An sich kann man sich da nicht beschweren. Jedoch ist das Prämiensystem meiner Meinung nach nicht sehr gut gelöst.
Das Verhältnis war eher Schwierig. Ich hab mich sehr oft gefühlt als gäbe es ein persönliches Problem mit mir und das nur auf meine Fehler geachtet wurde. Wenig Dankbarkeit. Natürlich gibt es Fehler die man im 3. Lehrjahr nicht mehr machen sollte, aber man muss immer noch darauf achten das ich ca. 2 Jahre Erfahrung habe in allem was ich da tue und von mir teilweise eine Erwartung von 20 Jahren gefordert wird. Kritik ist wichtig und sollte auch vorhanden sein aber dann bitte sachlich und nicht emotional. (Das sachliche konnten viele Kollegen nämlich gut(mit ausnahmen!))
Die Pausen mit den Anderen Azubis waren sehr schön, das allgemeine Arbeiten war halt Arbeiten gute tage schlechte tage, lange tage kurze tage.
Es war sehr Flexibel man konnte immer Lernen oder Schulaufgaben machen, solange keine wichtigen Aufgaben anstanden.
Da es ein Sondermaschinenbau war, gab es viele neue Aufgaben und Abwechslung. Natürlich war aber auch sehr eintönige Aufgaben dabei man darf nicht vergessen das man Azubi ist.
Im Grunde war jeder nett zu einem, man konnte sich auch immer gut unterhalten. Klar gibt es hier und da mal ein Paar Sprüche. Was ich wiederum echt unprofessionell und Problematisch finde, ist wenn seine Kollegen hinter deinem Rücken über dich lästern. Wenn man Kritik hat kann man sie immer gerne äußern, aber dann auch in mein Gesicht.
Man kann flexibel arbeiten und in vielen Punkten wird einem auch als Azubi entgegen gekommen - was super ist.
Des Weiteren kriegt man auch schnell höhere Verantwortung, was bis zu einem gewissen und gesunden Maße auch förderlich ist!
Viele Kollegen interessieren sich auch aktiv für den aktuellen Stand der Ausbildung und bringen auch ein offenes Ohr mit und unterstützen an der einen oder anderen Stelle sehr aktiv, was das Zusammenarbeiten mit bestimmen Kolleg:innen unfassbar spaßig gestaltet hat.
Man hat also als Auszubildender generell viele Freiheiten - was bei einer eigenen und strukturierten Arbeitsweise totaler Luxus ist und einem auch den Vorgeschmack auf das künftige Arbeitsleben gibt, da man sich selber schneller mehr zutraut! - was aber auch sehr individuell zu bewerten ist
Wenn Events stattfanden, dann waren da immer kreative Ideen und Aktionen gefragt - was das Beisammensein i.d.R. auch echt nett gestaltet hat.
Des Weiteren empfinde ich auch die Kolleg:innen in den Abteilungen, die für einen Zuständig waren zum größten Teil wirklich sehr geduldig, hilfsbereit und engagiert (besonders im Lager & Konstruktion!) Hier also nochmal ein Dankeschön! Sprich bei der Facharbeit oder beim Schulstoff haben sich betroffene Mitarbeiter:innen die Zeit genommen und sich auch aktiv mit einem auseinandergesetzt! Hier gilt also ganz klar die Devise : " Lieber einmal mehr Fragen" - welche auch ohne genervte Reaktion entgegengenommen wird.
An vielen Punkten leider eher ein gegeneinander, anstelle eines miteinander.
Die Arbeit die man verrichtet wird sehr selten wirklich aktiv wertgeschätzt. Mitarbeitergespräche werden auch eher erst dann geführt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, was unfassbar schade ist.
Des weiteren gilt man als Azubi da auch eher als Lückenfüller und wird da hingesetzt wo man benötigt wird z.T. einfach leider in Übermaß.
Es wäre super, wenn es einen einheitlichen Fahrplan gibt, wie man mit Auszubildenden umgeht um eben eine fundierte Ausbildung bieten und alle Abteilungen auch mitgeben zu können (ich habe aktiv sinnvoll lediglich 2 Abteilung so wirklich erlernt, welche relevant war für meinen Ausbildungsberuf waren. Der Rest war eher beiläufig selber beigebracht aus Eigeneleistung oder eben gar nicht erst Vorhanden).
Ich hätte mir auch gewünscht, dass eher auf einen als Auszubildenen eingegangen wird und Kritik / Probleme nicht abgetan werden - so hatte man sich eher weniger ernstgenommen gefühlt, was leider auch die Motivation beeinträchtig hat an einigen Ecken.
Es wäre doch schön, wenn die Mitarbeiter:innen künftig aus den eigenen Reihen mit dem erlernten Know-How zu haben um damit auch das Team zu verjüngern und es damit auch attraktiver nach Außen hin zu gestalten!
Daher würde ich persönlich erst wieder Auszubildende einstellen, wenn man wirklich eine fundierte Ausbildung bieten kann!
Zusätzlich habe ich auch eher das Gefühl gehabt, dass die "guten MA" eher weniger geschätzt und gehen lassen wurden, und an den anderen eher festgehalten wird - auch eher Schade!
Atmosphäre hängt sehr von den einzelnen Abteilungen und den Mitarbeiter:innen ab. Auch hier wurde leider in den meisten Fällen eher hinterrücks als direkt und konstruktiv kommuniziert
Vollkommen in Ordnung mit Möglichkeit auf Gleitzeit und einem gewissen Vertrauen, welches man dadurch entgegengebracht bekommt.
Als Ausbildungsgehalt ausreichend - ich würde aber das Konzept der Anwesenheitsprämie evtl. anders gestalten, da manche sich dann krank gezwungen fühlen zur Arbeit zu erscheinen und andere anstecken etc.
Die Benefits wie Barmenia, Internetpauschale und auch die Zeugnisprämie ist eine tolle Idee. Die Zeugnisprämie ist auch echt realistisch vom Leistungspensum zu erreichen und eine große Motivation!
Zu beginn alles Top - ab dem Punkt, an dem es keinen offiziellen Ausbilder mehr gab, war eigentlich der Zug für eine fundierte Ausbildung leider abgefahren.
Die Arbeit an sich hat mir spaß gemacht - speziell, wenn es Inhalte waren, welche mich innerhalb meine Ausbildung weitergebracht haben!
Mit dem Aktuellen Geschäftsführer ist alles möglich.
Bestes Fachwissen
Ein sehr flexibles Arbeitszeitmodell
Gute Mitarbeiter werden oft ziehen gelassen und an schlechten wird festgehalten
Es sollte mehr auf die Mitarbeiter bezüglich der Vorgesetzten gehört werden.
Gute Verdienstmöglichkeiten, Internationalität, Flexibilität
Für mich und meine Abteilung ist alles tip top.
Ich kann nur für mich sprechen, generell ist die Atmosphäre gut und alle sind hilfsbereit.
Natürlich hat man wie in jeder Firma, Leute die Work-Life Balance bevorzugen und ausleben und andere die mehr für das Ergebnis arbeiten. Beides ist hier möglich.
Hier kann sich Leistung lohnen
Tip Top
Auf alle Anliegen bekomme ich eine prompte Antwort und generell mag ich hier "den kurzen Dienstweg" für Fragen und Antworten. Das klappt hier wunderbar egal mit welcher Abteilung oder Hierarchie.
Man kann sich hier im Rahmen der vorher kommunizierten Möglichkeiten sehr gut eigenständig bewegen und sich durcharbeiten und dementsprechend voran kommen.
Super Ausbildung, die mir heute jede Tür öffnet
Wir waren schon ein geile Gruppe. In manchen Bereichen hast du mehr Bock zu arbeiten und wir haben häufig mit den anderen zusammen gelernt
Wenn du besser als 63% schaffst, dann ist dir die Übernahme eigentlich sicher.
Nicht so geil, da die Fertigung in der Gruppe schon um 7:00 Uhr anfängt, obwohl gelitzeit gibt. Kollegen im Büro können das nutzen
Gnaz okay, Über Vorgabe der IHK, aber es gab paar Kollegen in Schule die noch etwas mehr Kohle bekommen haben
Kollegen und Ausbilder waren echt okay. Am meisten habe ich von den ausgelerneten Kollegen gelernt, die einem dann an der Fräse oder Drehmaschine geholfen haben.
Ausbildung eben, ist auch manches mal nicht so prickelnd gewesen
Habe sehr früh viel Verantwortung bekommen, da man Teile direkt für die Maschinen mitproduziert. Ist schon endgeil, wenn du dein produziertes Teil nachher in der Maschine am schaffen siehst.
Habe die Fertigung und Endmontage durchlaufen. Im Service bin ich nicht gewesen.
Die Tankstelle vorm Gelände
Zum Glück nichts mehr. :-)
Da ist jeder Ratschlag vertane zeit
Wenn der Chef Waldorfschüler unterwegs war.....war es ganz okay
Besser im Lebenslauf nicht aufführen.
Abteilungsabhängig
Nach 45 Jahren gibt es ne Flasche Wein vom Zulieferer.
Hat immer alles gegeben, nur ist vergeblich wenn der Chef keinen Plan hat.
Recht hohe Luftfeuchtigkeit....marode Halle, aber so passt alles zusammen.
Einseitig...
Was soll ich sagen??? Für bezahlungsgerechte Leistung würde eine 2 1/2 Woche reichen.
Alle sitzen im gleichen Boot.... nur der Kapitän ist ein Träumer
20 Jahre die gleichen Fehler..... erst Maschinen bauen und danach die Zeichnung erstellen wäre ratsam.
Direkter Kontakt zur Geschäftsleitung möglich.
Seitdem ich im Betrieb bin, wird kontinuierlich daran gearbeitet besser zu werden. Für uns Mitarbeiter sind unzählige neue Prämien und Förderungen dazugekommen.
Das die Glasperlentheorie nicht ungesetzt wird
Kommunikation zwischen den Abteilungen müssen konstruktiver sein
Freundlicher und wertschätzender Umgang unter Kollegen.
Spontaner Urlaub oder persönliche Belange finden immer Berücksichtigung. Homeoffice bei den Kollegen im Büro und bei Kind krank auch alles möglich. Für uns in der Produktion jedoch nicht so ohne weiteres zu realisieren.
Kann ich nichts negatives feststellen
Unter uns älteren Kollegen super, die neuen müssen hier erst reinkommen, dass manches auch auf dem kurzen Dienstweg geklärt werden kann.
Spricht für den Betrieb und das Produkt, wenn Mitarbeiter über 40 Jahre für die Marke LIEDER arbeiten und viele auch gerne noch nach ihrem Renteneintritt
Wenn du einen guten Job machst, alles super. Machst du konstant Fehler und lernst nicht daraus, so wird es ein Problem und dies auch zurecht. Abhängig von der Abteilung variiert die Qualität der Abteilungsleiter.
Sauberer und moderner Maschinenpark in der Fertigung. E-Werkstatt und Endmontage stehen dem jedoch in nichts nach.
Alles vorhanden und der weibliche Mitarbeiteranteil hat die letzten Jahre erheblich zugenommen.
Es ist eben Sondermaschinenbau, da gibt es immer wieder etwas neues
Flexible Arbeitszeiten, Snackautomat
Es werden Mitarbeiter nicht Ordentlich entlohnt, daher verlassen viele Gute Mitarbeiter das Unternehmen. Man bekommt keine Wertschätzung nur mehr Aufgaben. Chaotische Prozesse. Termine ändern sich laufend.
Das Führungspersonal Schulen, mehr miteinander kommunizieren. Kommunikation Bündeln und Koordinieren. Mehr Mitarbeiter einstellen. Besseres Grundgehalt zahlen. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld zahlen. Das Dach abdichten.
Ständiges unorganisiertes Arbeiten ohne Struktur. Keine Hilfe oder Feedback von Vorgesetzten.
Nach Außen ein Top Image.
Urlaub bekommt man. Freizeitausgleich auch, allerdings bleibt die Arbeit liegen wenn man nicht da ist.
Kein Karrieresystem vorhaben. Vielleicht gibt es nach Öfteren nachfragen eine Weiterbildung.
Das Gehalt kommt Pünktlich. Die Gehälter sind Niedrich und Gehaltserhöhungen werden abgewiegelt. Kein Urlaub oder Weihnachtsgeld. Keine Betriebliche Altersversorgung. Gewinnbeteiligung wird versprochen aber es gibt keine Info über die Gewinne.
Für alles gibt es ausgedruckte Handzettel.
Teamplay ist schon lange nicht mehr vorhanden.
Nach der Rennte kann man gerne weiter dort arbeiten.
Zeitweise überfordert und Handlungsunfähig. Resistent gegen Erneuerungen und Verbesserungsvorschläge von neuen Mitarbeitern.
Alte Gebäude haben ihren Scharm wenn die Wassertropfen von der Decke fallen.
Nur wenn das Kind im Brunnen gefallen ist wird kommuniziert. Wichtige Schnittstellen kommunizieren nicht miteinander. Über Gewinne gibt es keine Infos.
Aufgaben ohne Ende, auch gerne über seinen Aufgabenbereich hinweg.
Die familiäre Struktur, die interessanten Projekte und die netten Kollegen.
Die Arbeitsabläufe könnten an einigen Stellen noch verbessert werden.
Sehr familiär, man fühlt sich schnell heimisch. Es gibt eine große Anzahl Mitarbeiter, die schon seit vielen Jahren zusammenarbeiten und sich dem Unternehmen verbunden fühlen, sodass insgesamt eine vertrauensvolle Stimmung herrscht, in der man die Stärken und Macken jedes einzelnen Kollegen gut kennt.
Es gibt Gleitzeit und in einigen Positionen die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten. Teilzeit, Elternzeit, Probleme bei der Kinderbetreuung kann man unkompliziert regeln.
Durch die abwechslungsreichen Projekte und die stetige Weiterentwicklung der Technik und des Unternehmens, kann man sich immer wieder in neue Aufgabenbereiche hineinarbeiten und weiterentwickeln.
Zusatzleistungen wie betriebliche Krankenversicherung, Altersvorsorge, Zuschüsse zur Kinderbetreuung etc.
Die Zusammenarbeit untereinander klappt super und es gibt immer etwas zu lachen.
Das Gebäude ist schon etwas älter, aber die Büros sind sehr hell, die Einrichtung ist modern und komfortabel. Bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes wird auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen, beispielsweise durch höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Monitore, etc. Auch die IT ist immer auf dem neuesten Stand.
Die Projekte sind ausgesprochen vielseitig, daher ist die Arbeit sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.