5 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie sitzen mit den neuen Kollegen im selben Boot und haben Schwierigkeiten
Als Arbeitgeber verfolgt das Unternehmen eher einen top-down, direktiven Ansatz, bei dem Führung mehr als Kontrolle denn als Beitrag oder Zusammenarbeit verstanden wird. Mitarbeitende haben oft das Gefühl, dienen zu müssen, anstatt sinnstiftend eingebunden zu sein.
Es gibt keinen klar definierten Karrierepfad, und Eigeninitiative sowie Ambitionen werden nicht aktiv gefördert. Dies führt zu einer Kultur, in der wachstumsorientierte Personen sich nicht wertgeschätzt oder ausgebremst fühlen.
Die Führungsebene scheint Schwierigkeiten zu haben, eine klare langfristige Vision zu vermitteln, und die interne Kommunikation ist oft nicht transparent oder gut abgestimmt, was zu Verwirrung und geringem Engagement führt.
Die Unternehmenskultur wirkt fragmentiert, insbesondere durch mangelndes Einfühlungsvermögen gegenüber neuen Mitarbeitenden, was die Einarbeitung erschwert. Zudem wird Vetternwirtschaft wahrgenommen, was Fairness und leistungsbezogene Anerkennung untergräbt.
Onboarding/Management muss verbessert werden
Man scheint die Probleme zu kennen und will diese abstellen. Natürlich ist das ein Prozess, der oft aus den Augen verloren wird ABER man ist dran!
Schlechte Einarbeitung, oft sitzt man alleine im Büro oder im Homeoffice und sucht sich Aufgaben. Dann klickt man sich durch die Cloud und wartet, dass Mittag wird. Für die Einarbeitung muss es nicht unbedingt Pflichttage in der Firma geben, das hilft nicht bei der Einarbeitung, auch wenn das durch die Vorgesetzten so suggeriert wird. Auch im Homeoffice kann man eine gute Einarbeitung gewährleisten. Es fehlt an Mentoren mit Zeit, die bei Fragen helfen können.
Neuerungen werden nicht im Team besprochen. Man ist nur eine Nummer.
Vernünftige und vor allem kompetente Vorgesetzte einstellen und nicht jeden Bock zum Gärtner machen!
Den Mitarbeitern zuhören! Auf die Mitarbeiter eingehen. Anerkennung der Mitarbeiter.
Es macht sich immer mehr die Resignation breit. Langjährige Mitarbeiter mit viel Wissen verlassen das Unternehmen, weil dies scheinbar der einzige Weg ist, eine überdurchschnittliche Bezahlung zu bekommen. Die Aufgaben müssen dann die verbliebenen Mitarbeiter übernehmen, denn Neueinstellungen gibt es weniger. Das sorgt weiter für Unmut und befeuert Abwanderungsgedanken. Ein Teufelskreis, der sich leider immer weiter beschleunigt.
Dank Corona gab es die Möglichkeit zum Home-Office. Einige Bereiche haben ihre eigenen Homeoffice-Regelungen mit einem Anteil an Pflichttagen. Das sorgt für Unmut, wenn man in dem Bereich arbeitet, der eine schlechte Regelung hat. Positiv: Wenn man an manchen Tagen eher gehen muss, gibt es keine Diskussionen.
War teilweise möglich ... Jedoch immer nur die minimalen Weiterbildungen, ohne weitere Vertiefungen. Für Weiterbildungen muss im Mitarbeitergespräch gekämpft werden.
Man will nun weitere Karrierestufen einführen, aber dies klingt eher danach, wenigstens was für die Mitarbeiter getan zu haben...ob es auch nachhaltig umgesetzt wird, wird sich zeigen.
Die verbliebenen Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Mit jedem Kollegen der geht, wird der Zusammenhalt aber sicherlich weniger.
Gut. Alter spielt keine Rolle.
Vorgesetzte haben keine Ahnung, wie man mit den Mitarbeitern umgehen sollte. Man ist bemüht ein modernes Unternehmen, mit offener Kommunikation, offenen Lösungswegen und einem offenen Ohr für jeden Mitarbeiter zu werden.
Es wird viel kommuniziert, sehr viel. Dabei geht oft der Fokus verloren und es entstehen keine greifbaren Ergebnisse bzw. Aufgaben.
Die Bezahlung geht völlig am Markt vorbei. Es gibt kein einheitliches Modell. Es ist nicht erkennbar, warum es für gleiche Arbeit und gleiche Qualifikation unterschiedliche Gehälter gezahlt werden. Pro Jahr kann mit 100 € Gehaltserhöhung rechnen und sich ausrechnen, wo man in 10 Jahren steht. In anderen lokalen IT-Unternehmen kann man mit deutlich mehr Gehalt (> 20 %) rechnen.
Jeder ist gleich, aber manche eben gleicher. Hier wird eher weniger nach Alter, Ethnie, Geschlecht etc. unterschieden, allerdings schon nach der Priorität der Aufgabe die man betreut.
Interessante Aufgaben gab es schon, allerdings konnten diese mit der bestehenden Personalstärke nicht umgesetzt werden. Fast die gesamte Entwicklungsarbeit beschränkte sich auf den Erhalt des Ist-Standes bzw. der Umsetzung von Marktanforderungen.
er hat ein gutes Image nach Außen
er zahlt zu wenig für die erbrachte Arbeit
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge haben Sie für meinen ehemaligen Arbeitgeber.
es gab einen guten Zusammenhalt unter den Kollegen
die Bezahlung liegt wie überall in den neuen Bundesländern unter dem Durchschnitt
keine - er sollte so weitermachen, wie er es bislang getan hat
Inhabergeführtes Unternehmen
Gehalt wir immer pünktlich gezahlt
Flexible Arbeitszeitmodelle
Gehalt gemessen am Markt niedrig
Kommunikation zwischen Abteilungen könnte besser sein
Anpassung Gehälter
Verbesserung interne Kommunikation