91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Workaholics fühlen sich hier sicherlich wohl. Alle anderen dürfen sich von ihrem Sozialleben erstmal verabschieden.
Karriere machen kann man hier mit den richtigen Qualitäten auf jeden Fall - man kann schnell aufsteigen und schnell Verantwortung übernehmen.
Man ist oft cholerischen Anfällen ausgesetzt von Vorgesetzten.
Überstunden werden vorausgesetzt ohne, dass sie bezahlt werden oder man sie abbummeln könnte.
Rocket Internet zahlt verhälnismäßig gut.
Wenn man den Namen Rocket auf dem CV hat, nimmt einen jeder.
Der Umgangston mit den Mitarbeitern ist Roh und es herrscht sehr viel Druck. Erreicht wird mit dieser Art des Umgangs allerdings nicht viel.
Statt nur Ex-Berater und WHUler-Flatrate sollte Rocket Leute mit Verstand einstellen. Alles was im Startup als Gut und Cool gesehen wird, gibt es bei Rocket nicht. Spaß bei der Arbeit? Fehlanzeige!
Viel Druck - man wird oftmals extrem unmenschlich behandelt
Es gab immer viele Überstunden (ohne Abgeltung)
Viel Druck
Multikulturelles und junges Team
Wer einen fürsorglichen & fairen Arbeitgeber sucht, ist hier definitiv falsch. Vielen Mitarbeitern fehlt eine gesunde Distanz und Reflexion der eigenen Arbeit. Arbeitszeiten sind ohne Not sehr lang, da die Arbeit oft ineffizient ist.
Vermutlich wäre es deutlich nachhaltiger, wenn ein bisschen mehr Wert auf den Umgang mit Mitarbeitern und die Atmosphäre gelegt würde und nicht derart viel verbrannte Erde produziert wird.
Im allgemeinen sehr konfliktgeladen. Insgesamt ist die Mitarbeiterzufriedenheit nicht besonders hoch, was sich natürlich auf die Stimmung auswirkt. Dazu tragen aber auch unprofessionelle Verhaltensweisen bei, wie zB persönliches negatives Feedback über den Abteilungsverteiler oder die häufigen (nicht immer begründeten) Beschwerden über Mitarbeiter anderer Abteilungen.
Sehr negative Außenwahrnehmung unter "echten" Gründern, da Rocket auf das Prinzip Copy-Cat setzt. Schlechte Arbeitsbedingungen haben sich mittlerweile auch herum gesprochen, sodass man häufig eher mit Verwunderung gefragt wird, warum man bei Rocket arbeitet. Arbeitsbedingungen und Klima wurden ja zuletzt auch in der Presse stark thematisiert.
Face-Time, Face-Time, Face-Time... Arbeitsaufkommen ist eigentlich nur durchschnittlich hoch, aber es wird sehr viel Wert auf lange Anwesenheit gelegt. Frühes Kommen oder wenig Pausen werden nicht honoriert, da es leider maßgeblich auf eine möglichst lange abendliche Anwesenheit ankommt. Definitiv kein Job für Leute, die abends gerne etwas mit Freunden oder der Familie machen.
Training und Weiterbildung spielen jedenfalls auf operativer Ebene keine Rolle.
Sozialleistungen werden von Rocket nur auf Minimalniveau gewährt. Gehalt ist unterdurchschnittlich. Stattdessen wird immer wieder betont, dass Rocket angeblich eine sehr gute Referenz wäre... Entspricht allerdings nicht meiner Erfahrung und auch nicht der Erfahrung von Kollegen, die in etablierte Unternehmen gewechselt sind.
Sozialbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung werden eher belächelt. Es besteht einfach kein genereller Anspruch im Hinblick auf wertorientierte Unternehmensführung. Unangenehmer Umgang mit Mitarbeitern, die als "Underperformer" gesehen werden. Gelegentliche positive Aktionen Einzelner (Spendenaufrufe, Sammelaktionen etc.)
Auf operativer Ebene größtenteils angenehm u.a. durch sehr junges Durchschnittsalter. Allerdings einzelne Ausreißer - wobei es die natürlich in vielen Unternehmen gibt.
Nicht existent (die meisten gut ausgebildeten älteren Arbeitskräfte würden sich den Laden auch eher nicht antun)
Führungsstil basiert auf Druck & Negativmotivation; Führungskräfte verfügen zu großem Teil über keine bis wenig Erfahrung in der Mitarbeiterführung;
Kostenlose Cerealien und Obst, dafür unklimatisiert und sehr eng. Quartalsweise Team-Events, die immer nett waren.
Regelmäßige wöchentliche Besprechungen. Allerdings entsteht oft der Eindruck, dass einige Entscheidungen, die einen auch selbst betreffen, hinter verschlossenen Türen getroffen werden und nicht an Mitarbeiter kommuniziert werden.
Keinerlei Bevorzugung von Geschlechtern erkennbar.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten; schade allerdings, dass dem Thema Qualität sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die Arbeit ist generell recht "fließbandartig": Aufgaben werden verteilt und abgearbeitet, Arbeitsergebnisse aber nicht diskutiert oder im Team besprochen. Raum für Eigeninitiative besteht leider nicht.
Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten durch das breite Portfolio des Unternehmens
Am Ende des Tages zählt der Mitarbeiter nichts
Ausgleich der z.T. krassen Lohnschwankungen, bessere Arbeitsplätze, Vorgesetzte, die in Mitarbeiterführung geschult werden müssen, viel mehr Information und Transparenz
Auf Grund der anhaltenden Umstrukturierungen, den plumpen Versuchen den Betriebsrat so weit wie möglich kleinzuhalten, immer weiter steigender Druck durch die SE- Struktur und ein allgemein niedriges Lohnniveau kippt die einst gute Stimmung immer mehr
Rocket besitzt einen zwiespältigen Ruf. Gehasst, gefürchtet und bewundert zugleich. Im Lebenslauf nach wie vor eine sehr gute Adresse. Der ethische Ruf ist katastrophal
Ein paar Partys zur Ablenkung von den Problemen
Die Karriere-, Austiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind hervorragend. Durch die sehr breite Aufstellung von Rocket findet sich auch bei Veränderung der persönlichen Lebenssituation fast immer eine passende Stelle
Die Gehälter , zumindest für die deutschen Arbeitnehmer in den unteren und mittleren Ebenen orientieren sich am untersten Rand und sind einer der größten Minuspunkte
Nicht vorhanden
Innerhalb der Abteilung gibt es größtenteils gute Teamarbeit und einen starken Zusammenhalt. Über Teamgrenzen hinaus ist dies leider oft nicht der Fall. Abteilungen blockieren sich regelrecht gegenseitig und es wird zu oft das Gesamtbild vergessen
Schwierig zu bewerten, da es kaum Kollegen in diesem Alter gibt. Dafür ist Rocket einfach noch zu jung
Entscheidung haben zumeist das Ziel, die eigene Position zu sichern und nicht, die Abteilung bzw. das Unternehmen voran zu bringen
Das Unternehmen bietet am Standort einige Annehmlichkeiten wie z.B. kostenlose Getränke, allerdings ist das Gebäude selbst sowie die Büroeinrichtung eine Katastrophe. Zumindest das Gebäude wird aber 2016 gewechselt
Die monatlichen Mitteilungen über Erfolg und Gewinne sind kleine Showmaßnahmen, die inzwischen niemanden mehr mitreißen. Sie sind im Gegenteil eher kontraproduktiv. Notwendige Informationen für die eigene Arbeit muss man sich oft mühevoll zusammentragen.
Der Gleichberechtigung bei Rocket ist vorbildlich
Rocket Internet bietet, sowohl für Berufseinsteiger als auch auf den Senior Positionen sehr interessante Aufgaben
die schnelle Umsetzung
die langen Arbeitszeiten
Gute und schnelle Aufstiegschancen, hohes Gehalt
Fehlende Work-Life-Balance, fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Die Art und Weise mit Dingen umzugehen
Gesetzlicher Mindesturlaub, Durchschnittsgehalt aber keine Vergütung der Überstunden. nicht wirklich familienfreundliches Unternehmen.
Kollegen in diesem Alter gibt es nicht. Aufgrund der hohen Fluktuation an Personal liegt das Durchschnittsalter bei ca 30.
Überstunden werden vorausgesetzt.
Offene Büros mit zu hohem Lärmpegel und zum Teil schlechter Belüftung.
Keine Sozialleistungen
Tempo, leute und das tägliche abenteuer
Kein indoor fitness
Fitnessräume anzulegen
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So verdient kununu Geld.