4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßige Lohnerhöhungen für alle, gleicht zwar nie die Inflation aus, aber besser als nichts und sie kommt von alleine. Ich glaube grundsätzlich hat die GF das Herz am rechten Fleck, aber der Zug scheint keine Bremse mehr zu haben.
Leistung und Einsatz wird nicht wirklich anerkannt.
Mehr Struktur und mehr Kontrolle des mittleren Management. Eine Überarbeitung der Arbeitsatmosphäre ist zwingend erforderlich.
Die Arbeitsatmosphäre kann getrost als toxisch bezeichnet werdem. Für manche ist es das Paradies, für viele aber auch einfach nur bitter. Hier darf man sich frei ausleben. Egal was du willst, mach es einfach. Füße auf den Tisch? Hoch damit! Wirklich alles ist möglich, wer hier nicht macht was er will macht es nie. Dadurch gibt es natürlich überall interne Stretigkeiten und wenn es schon nur um die Musikausfall geht. Harter Metall oder Hip Hop, oder doch die Onkelz oder Freiwild, wo wir schon einmal in Dorstfeld sind?
Man stellt sich nach außen anders da, als man es intern lebt.
Gibt es für manche, die dürfen kommen und gehen wann sie wollen, andere haben Dienst nach Vorschrift zu machen. Die drei Sterne gebe ich für das Homeoffice.
Beides nicht gegeben.
Recht deutlich unter dem Branchendurchschnitt, aber das Gehalt kommt immer pünktlich. Ein sehr großes Gefälle innerhalb der Firma.
Grundsätzlich glaube ich, dass die Wertevorstellungen der GF richtig sind, sie werden aber von dem Personal in keinster Weise gelebt.
Es gibt eine Clique die sehr gut zusammenhält, man sollte nach ihren Regeln spielen, egal wie mies sie sind, sonst wird es eng.
Respektlos, das trifft es am Besten.
Das mittlere Management könnte schlechter nicht sein, hier paart sich berufliche Inkompentenz mit schlechter Menschenführung. Ich war zum Glück nicht selber betroffen, aber Mobbing wird gefördert und praktiziert. Die GF sitzt in einem eigenen Gebäude und bekommt nichts mit.
In der Logistik sind die Arbeitsbedingungen sehr schlecht, gerade da auch die Arbeitssicherheit zum gröten Teil mit Füßen getreten wird. Die Büros sind ok, der technische Stand der Arbeitsgeräte ist wohlwollend eine 3-. Es gab Kollegen bei denen der PC große Probleme gemacht hat und Support aus der IT Abteilung erhält nicht jeder. Als Raucher macht man Pause in der Ladezone.
Man kann viel reden, es hört einem aber doch niemand zu.
Ist auf keine einzige Art und Weise gegeben.
Eigentlich ja, aber das mittlere Management fährt alles vor die Wand.
langjährige Stabilität des Unternehmens, freundliche Atmosphäre, Familienunternehmen
Kommunikation manchmal nicht transparent genug
Feedback von Führungskräften könnten häufiger und konstruktiver sein
Kommunikation verbessern, Gehaltstransparenz, mehr Feedback Gespräche
Der Umgang ist offen und kollegial
hohe technische Kompetenz mit erfahrenden Mitarbeitern, interne Unternehmenskultur noch ausbaufähig, hier ist mehr Transparenz gewünscht.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Verständnis bei privaten Verpflichtungen
Weiterbildung wird unterstützt und gefördert
Gehalt entspricht der Branche, pünktliche Zahlungen, VL + Altersvorsorge+ Jobrad. Mehr transparent wünschenswert
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen eine Rolle, stehen aber (noch) nicht im Mittelpunkt. Erste Maßnahmen sind erkennbar, z. B. papierlose Prozesse
guter Zusammenhalt auch in stressigen Zeiten, man hilft sich gegenseitig
Erfahrungen älterer Kollegen werden gerne angenommen
Respektvoll und fair, Verbesserungspotential bei der Kommunikation und das einbeziehen in Entscheidungen
Ergonomischer Arbeitsplatz, Betriebsmittel für Homeoffice
Im Team wird offen und respektvoll kommuniziert. Verbesserungspotenzial bereichsübergreifend und zur GF
ich sehe keinen benachteiligt
Vielfältig mit Eigenverantwortung
Innerbetriebliche Organisation, Kommunikation,Planung,
Vielleicht Mitarbeiter nicht im krankenschein kündigen
Keine Weiterbildung/ Schulungen
...dass ich da weg bin und viele andere auch den Abgang geschafft haben.
Fast alles. Vor allem den Umgang mit den Mitarbeitern.
Was das Unternehmen anders machen sollte? Alles! Man sollte sich an richtigen Firmen orientieren.
- Bezahlung
- Ausstattung
- Fortbildungsangebot
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Echte Gleitzeit, und nicht 7:45-16:30 oder 8:00-17:00. Lachhaft!
- Flexible Arbeitszeiten, z. B. in Schichten, versetzt um 2-3 Stunden o.ä.
- Heimarbeit
- Mitarbeiter: Leute, gründet einen Betriebsrat!
Die Atmosphäre wird in unregelmäßigen Abständen mittels Drohungen und Verteilung von Abmahnungen getrübt. Druck wird ausgeübt, in dem man vom Arbeitgeber gesagt bekommt, dass "Jobs ja schließlich nicht am Baum wachsen", von wegen: Seien Sie froh, dass Sie hier überhaupt Arbeit haben. Gerne werden auch Mitarbeiter ohne Vorwarnung innerhalb der Probezeit gekündigt, des öfteren hat man auch langjährige Mitarbeiter mit unbefristetem Vertrag gekündigt.
Nicht vorhanden, Heimarbeit für Bürotätigkeiten wurde innerhalb der Coronazeit ins Leben gerufen, und genauso schnell wieder zurück gefahren, weil man den Mitarbeitern misstraut.
Nur für einzelne Personen die sich gut mit der Geschäftsführung stellen, in begrenztem Maße möglich.
Völlig unterschiedliche Bezahlungen, auch bei Kollegen die die gleiche Tätigkeit ausüben. Bei den Gehältern wird wild durcheinander gewürfelt. Was man dann bekommt, ist Glückssache, oder eben Pech.
Zur Weihnachtszeit wird umliegenden Kindergärten etwas gespendet, damit dies dann löblich erwähnen kann.
Teilweise gibt es Zusammenhalt, im Allgemeinen gibt es diesen jedoch nicht.
Von Bereich abhängig. Inakzeptable Verhaltensweisen öfters mitbekommen.
Im Büro gut, im Lager mehr als schlecht. Ergonomie, rückenschonendes Arbeiten, Arbeitsmittel äußerst schlecht.
Kommunikation findet kaum statt, keine Transparenz vom Arbeitgeber zu den Arbeitnehmern. Kleine Firma, trotzdem haben die Mitarbeiter bereichsübergreifend kaum miteinander zu tun.
Es herrscht eine Mehrklassengesellschaft. Büromitarbeiter meinen, Sie wären etwas Besseres als Lagermitarbeiter. Wer macht den Mitarbeiterparkplatz frei von Schnee? Nicht die Herrschaften im Büro.
Nicht vorhanden.