29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlich, hilfsbereit
Auf Augenhöhe
Zu viele die meinen,dass sie was zu sagen haben, obwohl sie nichts von dem was sie sagen wissen....
Soziales Engagement, fair, flache Hierarchien
Hier und da mehr auf die Mitarbeiter hören
Lockere Arbeitsatmosphäre, ich komme gerne zur Arbeit
Es wird viel Wert auf das "Familienunternehmen" gelegt, was meiner Ansicht nach auch funktioniert
Durch Gleitzeit kann die Arbeitszeit mitgestaltet werden.
Wird in Teilen unterstützt
Man steht füreinander ein
Es wird Rücksicht auf ältere Kollegen genommen
Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Technik
Hier und da hackt es mal, aber das ist auch menschlich
Aus meiner Sicht wird hier kein Unterschied gemacht
Abwechslungsreich
Teamevents um den Zusammenhalt in der Belegschaft zu stärken. Hier merkt man oft die Liebe zum Detail.
Einheitliche Urlaubstage und Wochenarbeitsstunden wären wünschenswert. 30 Tage Urlaub und eine 37,5 std/Woche sind zeitgemäß.
Ein kritisches hinterfragen vom Homeoffice würde ich mir wünschen. In vielen Fällen ist eine präsenz sinnvoller als eine nicht Erreichbarkeit im Homeoffice und das verschieben von Terminen.
Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark zwischen den Abteilungen und Vorgesetzten.
Die Außendarstellung ist gut.
Hier ist der Arbeitgeber in den 90er Jahren stecken geblieben.
28 Tage Urlaub und 40 Stunden sind im Jahr 2026 nicht mehr zeitgemäß.
Das Homeoffice wird auch eher geduldet als gewünscht.
Die Weiterbildung ist bedingt gewollt.
Die Gehaltsstrukturen sind undurchsichtig. Das Prämiensystem bevorzugt die leistungsschwachen Mitarbeiter. In den Jahresgesprächen spielt der Nasenfaktor eine große rolle
Hier besteht Aufholbedarf. Man ist auf einem guten Weg hat allerdings noch viele Baustellen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark abteilungsabhängig von man sag sich nicht einmal guten Morgen bis hin zu Treffen außerhalb der Arbeitszeit und gemeinsamen Feiern gibt es alles.
Es wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen und versucht den Arbeitslust einfacher zu gestalten.
Die Feedbackkultur lässt zu wünschen übrig.
Themen werden oft zwischen Tür und Angel besprochen und Kritik steht eher an der Tagesordnung als Lob.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern findet konstruktiv nur im Jahresgespräch statt. Über das Jahr ist es oft oberflächlich und nicht wertschätzend bis hin zu abwertenden.
Die interessanten Aufgaben werden oft abteilungsspezifisch vergeben.
Innovation bleibt hier oft durch persönliche Präferenzen oder Befindlichkeiten auf der Strecke. Ein abteilungsübergreifendes zusammenarbeiten würde viele motivieren Ideen einzubringen.
Ich fühle mich bei Röchling wie in einer Familie.
Zu wenig Urlaub.
Mehr in Forschung und Entwicklung investieren.
Ich bin sehr stolz drauf bei Röchling Xanten zu arbeiten.
Überall ist Röchling gut bekannt.
Sehr gut.
Es werden viele unterschiedliche Formen angeboten.
Ich bin sehr zufrieden.
Die Umwelt bleibt immer im Blick.
Es wird sehr viel Wert auf Vorschriften gelegt.
Jeder kann einen eigenen Beitrag leisten.
Wir halten alle zusammen und passen auf uns auf.
Gut , Meistens bekommt man hier und da noch mit das man noch nicht wusste.
Sehr gut
100 %
Nicht immer einfach aber es wird immer besser.
Vollständig im Gleichgewicht
Immer wieder etwas Neues.
Eigentlich durchweg gut.
Es wird immer besser.
Da könnte auf jeden Fall nachgebessert werden.
Wenn man sich anstrengt ist alles möglich. Viele machen den Meister oder den Techniker.
Viele langjährige Mitarbeiter, kann also so schlecht garnicht sein .
Egal wann man bei irgendwas Hilfe benötigt, wird man nicht alleine gelassen.
Rücksichtsvoll und zuvorkommend.
Immer ein offenes Ohr und stets fair.
In einigen Abteilungen relativ gut, in anderen deutlich verbesserungswürdig.
Könnte hier und da noch verbessert werden.
Wird immer besser.
Es gibt immer mal wieder neue und interessante Teile die produziert werden wollen.
Manipulative Vorgesetzte, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.
Löhnen und Gehälter nach Tarifverträgen um den Menschen und ihren Familien die Möglichkeit geben ihren Lebensunterhalt finanzieren zu können.
Statt das eigene Fehlverhalten zu hinterfragen, lässt man zunächst diejenigen darunter leiden, die darunterstehen.
Medial groß aufgestellt, mit dem Fokus auf Auszubildenden und einem familiären Zusammenhalt.
Eine 40‑Stunden‑Woche mit teilweise zusätzlicher Arbeit am Wochenende.
Das ist nicht gewollt, weil dann herauskommen würde wie mittelmäßig bis schlecht der oder die direkte Vorgesetzte eigentlich ist und der Verlust der Privilegien droht.
Hier wird es sehr konkret: Die fehlende Anbindung an die Gewerkschaft führt zu unzureichenden und unfairen Löhnen und Gehältern. Das Gehalts- und Lohnsystem ist intransparent.Tariflöhnen fehlen. Einige wenige profitieren überproportional von dem System – etwa durch einen Dienstwagen und weitere Vorteile.
Obwohl große Veranstaltungen medial gefeiert werden, profitieren die Arbeitnehmer oft nur marginal oder gar nicht von diesen Ereignissen in finanzieller oder sozialer Hinsicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, leidet jedoch an der Oberfläche unter intransparenten Lohn- und Gehaltsstrukturen.
Das Tragen von schweren Gegenständen ist keine Seltenheit. Das Kranksein dieser Kollegen wird nicht in Zusammenhang mit der Arbeit gebracht.
Wie bereits beschrieben: Solange der Vorgesetzte durch dich, dein Verhalten oder deine Äußerungen nicht in Bedrängnis gegenüber der Geschäftsleitung gerät, bleibt alles oberflächlich in Ordnung. Sobald Bedrängnis entsteht, folgt die Abstrafung – ein sich wiederholender Mechanismus.
Ständige unterschwellige Manipulation durch den Vorgesetzten. Dieser ist stets auf seinen eigenen Vorteil bedacht.
Die Kommunikation gilt nur so lange als in Ordnung, wie der direkte Vorgesetzte keinen Nachteil daraus erfährt.
Teilweise modern präsentiert, aber intern rumort es.
Aufgaben werden so verteilt, dass Vorgesetzte die interessanten und sich gut darstellenden Projekte erhalten, um bei der Geschäftsführung zu glänzen.
Bestimmte Personen üben einen psychischen Druck aus der zum Burn out führen kann
Aussendarstelllung ist alles!!!!!!
Respektlos, Inkompetenz. Viele habe nur eine Techniker oder Meister als Abschluss. Oder erst überhaupt keinen Schulabschluss
Das Miteinander, das viel investiert wird! Ich glaube, hier kann ich in Rente gehen.
Mmh, ehrlich gesagt finde ich jetzt nicht total mies. Das war vor Jahren noch anders…
Die Firma sollte weiter machen wie bisher, dann geht’s weiter bergauf.
Die Atmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren zum positiven entwickelt. Die GF tut alles mögliche um die Stimmung zu verbessern. Kleine Aufmerksamkeiten (wie z.B. Eis für alle gehören regelmäßig dazu. Partys und Feiern können wir auch gut. Einmal im Jahr, bekommen wir, unaufgefordert (!), eine schöne Lohnerhöhung. Klar, jedem wird man nicht gerecht, ich bin aber sehr zufrieden.
Die Firma rührt gerade kräftig an der Werbetrommel. In Xanten werden wir immer bekannter. Am besten mal selbst bei Facebook oder Insta gucken.
Ein Punkt Abzug für die Schichtarbeit, aber das weiß man ja vorher.
Bei uns, kann jeder der will, nen Meister oder Techniker machen. Viele Kollegen machen deshalb gerade auch keine Mittagschicht. Ein Kollege ist vor Kurzem auch in die Verwaltung gewechselt.
Mehr geht natürlich immer, im Vergleich zu früheren wird es aber immer besser.
Ich glaube die Firma hält sich an jede Regel die es gibt.
Ein Großteil der Kollegen ist schon miteinander befreundet. Viele haben hier schon die Ausbildung gemacht. Regelmäßig feiern wir Miteinander Geburtstage. Klar, auch hier gibt es solche und solche.
Also ich kann jetzt nur für die MF was schreiben: Ich sehe keinen Unterschied beim persönlichen Umgang zwischen Älteren und Jüngeren. Wenn einer nen Problem hat und nicht mehr so kann, wird das berücksichtigt. Egal ob Älter oder Jünger. Ein Kollege, der seit Jahrzehnten da ist und extreme gesundheitliche Probleme hat (er will aber unbedingt weiter arbeiten), bildet nur noch die jungen Leute aus. Damit er sich ausruhen kann, hat er auch noch nen eigenen Stuhl bekommen.
Mein Vorgesetzter ist fair. In der Werkstatt wird es auch mal direkter. Auch er vergisst mal was, klar, aber er versucht immer zu helfen.
Ist gerade so eine Sache. Ist alles etwas eng. Wird aber hoffentlich bald besser, da gerade neu gebaut wird!
Die meisten Vorgesetzte hören Ihren Mitarbeitern zu. Es gibt halt solche und solche.
Man macht halt oft ähnliche Produkte. Da freut man sich, wenn nen Neuteil kommt.
Das Management zeigt ein professionelles Engagement und strebt danach, seine Aufgaben verantwortungsbewusst und zielorientiert zu erfüllen. Aus meiner Sicht ist das ein klarer positiver Aspekt.
Veraltete Produktionsgeräte.
Schulungsprogramme für neue Mitarbeitende und bei internen Stellenwechseln sollten regelmäßig wiederholt werden.
Das Wissen der Mitarbeitenden sollte regelmäßig aufgefrischt werden. Es sollten entsprechende Unterlagen und Veröffentlichungen erstellt werden.
Den Standardisierungen der Arbeitsabläufe sollte mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Intensiv, stressig, aber friedlich.
Als ich eine Wohnung mieten wollte und dem Makler sagte, dass ich bei Röchling arbeite, meinte er: „Das sage ich dem Vermieter – eine 100 Jahre alte Firma, da wird der Mieter nicht arbeitslos.“ :)
Ein anspruchsvolles und ermüdendes Tempo – am Abend spürt man die Müdigkeit deutlich.
Wenn du um Hilfe bittest, weist dich niemand ab, aber nur wenige fragen von sich aus, ob du Hilfe brauchst:)
Es gibt viele Menschen, die seit 40 Jahren arbeiten. Ob sie sich wertgeschätzt fühlen, müsste man sie selbst fragen :)
Eigene Meinungen werden respektiert und Entscheidungen geachtet. Selbst bei Fehlern ist der Umgang respektvoll und nicht unangenehm.
Die Maschinen und Produktionsmittel sind nicht mehr auf dem neuesten Stand, jedoch tätigt das Unternehmen derzeit erhebliche Investitionen zur Erneuerung und zum Wachstum.
Deine Arbeitsleistung und deine Meinung über die Arbeit und den Arbeitsplatz werden regelmäßig in Einzelgesprächen besprochen. Bisher habe ich nur positive Erfahrungen gemacht.
In anderen Abteilungen arbeiten bereits Frauen, und auch in meiner Abteilung wurden kürzlich Frauen eingestellt – ein fairer Ansatz.
Bei der Arbeit werden deine Erfahrung und Fähigkeiten berücksichtigt. Es wird kein Druck wegen der Aufgaben ausgeübt.
So verdient kununu Geld.