29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubsplanung / Stundenabfeiern / Pünktliches Gehalt / WG + UG /
Manches Verhalten der Führungsebene
Gibt die Lieblinge bei einigen Vorgesetzten...
Parkplätze....
Mehr Werbung... warum bekommt man denn keine Leute?
Besseres Verhalten mancher Führungskräfte...
BR könnte mehr für die Mitarbeiter sein
Obstkorb im nichtvorhanden Pausenraum
War schon schlechter, aber wie vor Jahren wird es nicht mehr
Image? ohne große Werbung?
könnt besser sein, geht aber bestimmt auch schlechter
Versprechungen......aber nie kommt was
Vor Jahren defenitiv schlecht. Jetzt i.O. mal schauen wie es weiter geht
Produktion TOP
Bei uns ist eigentlich jeder gleich
Naja, respektvoller Umgang ist manchmal fragwürdig
Sommer zu warm, ansonsten i.O.
Verbesserungswürdig
Jeden Tag was neues
Arbeitszeugnis bekommt man nach langem betteln nach Monaten. Und dann steht nur die Hälfte drin….
Gehalt passt soweit. Natürlich gehts immer besser, aber auch schlechter.
Jobrad bringen die nicht auf die Reihe. Das mit den Schichten könnte attraktiver gestaltet werden. Der aktuelle Stand mit ständig Früh, Spät und die einen nur Nacht ist meiner Ansicht nach nicht gut und viele beschweren sich. Es wurde zwar abgestimmt unter den Leuten, aber einige trauten sich entweder nichts zu sagen oder waren bei den Besprechungen nicht dabei. Bei ein paar fehlen halt dann die Nachtzulagen und die brauchen halt einige...
Sollten jeden einzelnen in der Fertigung (wir sind nicht mehr viele) mal befragen, wie die Lage ist. Bei den Vorgesetzten, ob in der Produktionsleitung oder sonst wo wird ständig umbesetzt. Geschäftsführer wechselten in den letzten Jahren auch ständig...das gibt einen zu denken. Das mit der Wochenendarbeit nervt auch.
Wird leider immer schlechter. Besonders seit diesem Jahr sieht man ständig miese Gesichter und keiner in der Produktion scheint mehr glücklich zu sein...
Das Image der Firma nach aussen ist nicht so toll. In den umliegenden Dörfern und Gemeinden ist die Firma entweder nicht so bekannt oder hat einen schlechten Ruf.
Das ständige hin und her mit den Schichten ist schwierig. Das ging mal besser. Vor allem jetzt mit ständig früh und spät und die einen nur Nachtschicht. Alle zwei Wochen Spät ist halt für Leute mit Familie nicht schön...
So gut wie gar nicht.
Die meisten Kollegen helfen zueinander, da kann man nicht meckern. Hier und da paar Ausnahmen, aber größtenteils hält man in der Produktion noch zusammen.
Gibt es fast nur noch, weil wir nicht viele junge Leute mehr haben.
Je nach Vorgesetzten. Die letzte Produktionsleitung war menschlich in Ordnung. Wies bei der aktuellen ist, bleibt abzuwarten. Man kennts ja noch von früher.
Kommunikation von oben nach unten weist Lücken auf. Hat aber noch nie reibungslos funktioniert.
Gibt scho paar Lieblinge und paar die nicht so gern gesehen werden.
zu viele Management-Fehlentscheidungen in der Vergangenheit, die die Mitarbeiter nun ausbügeln müssen
aktuell nur Sparmaßnahmen auf biegen und brechen
stehts korrekt
direkte Vorgesetzte sind ok, jedoch können die auch nicht immer so wie sie gerne möchten
Immer eine angespannte Arbeitsatmosphäre.
Firma kennt fast keiner, wollen immer neue Mitarbeiter aber keiner bewirbt sich, durch mangelnde Werbung.
7 Tage Woche, mehr brauche ich nicht dazu sagen. Schichten werden frei eingeteil vom Chef, ohne Rücksprache mit dem Mitarbeiter....
Gehalt ist okay, allerdings könnte es etwas mehr sein. Leider setzt sich die Gewerkschaft & der Betriebsrat zu wenig dafür ein.
Könnte besser sein, könnte aber auch schlechter sein. Wenn du mit den Kollegen gut auskommst, ist alles gut, aber es ist auch oft schwer, mit den ein oder anderen.
Gibt es wenige, aber sind super und hilfsbereit.
Hinterlistig und narzitische Veranlagungen sieht man schnell. Am besten Abstand halten.
Kommunikation ist fast gar nicht vorhanden.
Es gibt Mitarbeiter die sich alles erlauben können & wiederum das Gegenteil.
Vielseitig einsetztbar, man muss gefühlt alles machen und können, dadurch kommt Abwechslung in den Alltag, allerdings auch Aufgaben die nicht so schön sind.
Seit fast 20 Jahren bin ich dort: Langeweile hatte ich noch nie, Arbeitszeit vergeht also wie im Flug.
Man kann ziemlich machen was man will, weil der/die Vorgesetzte haben selber viel zu viel zu tun. Und genauso ist es wenn man was benötigt, man muss selbst schauen wie man ein Projekt umsetzen kann.
Büro abbauen statt noch mehr an der Produktion, die Vorgesetzten oder Personal Abteilung denken nämlich das Präzisionsteile im Spritzgussbereich easy ist, leider nein.
Und endlich mal Parkplätze für die eigenen Mitarbeiter schaffen, ne da werden lieber Schafe am anliegenden Grund zum grasen aufgestellt.
Man wird Fair behandelt. Auf Probleme wird auch eingegangen wenn sich Zeit findet. Arbeit macht Spaß, auch wenn sehr oft stressig.
In manchen Bereichen durch Schicht nicht anders regelbar aber alles in allem ok!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut! Wie eine Familie!
Kommt natürlich auf die Person an. Meistens aber immer höflich und respektvoller Umgang
Kommunikation von Informationen in den versch. Bereichen SEHR stark verbesserungswürdig!!!!
Gibt es nicht viel dazu zu sagen
Zu Beginn meiner Tätigkeit war das Arbeitsklima und die Kommunikation von oben nach unten gegeben und es herrschte ein sehr gutes Arbeitsklima.
Zu dieser Zeit konnte man mit den Vorgesetzten noch offen kommunizieren.
Sehr gut fand ich auch die Homeoffice-Regelung
siehe weiter oben stehende Punkte.
Bessere Kommunikation mit allen im Unternehmen arbeitenden Personen und nicht nur im kleinen Zirkel.
Öfter Gespräche und regelmäßiges Feedback mit den direkten Mitarbeitern aller Hierarchiestufen führen.
Wertschätzende Führung beginnend bei der Geschäftsführung über alle Hierarchiestufen hinweg.
Weiterführende Homeoffice Regelung
Die Ideen und Anregungen der Mitarbeiter anhören und nicht gleich abtun.
Kritik ernst nehmen und darüber reflektieren, denn die Mitarbeiter meinen es meist gut.
Das Unternehmen wird in der Öffentlichkeit so gut wie nicht wahrgenommen. Außerhalb des Standortes kennt niemand das Unternehmen.
Das flexible Arbeitszeitmodel ist sehr gut. Urlaubswünsche oder Zeitausgleich wurden kurzfristige gewährt und ausnahmslos erfüllt.
Eine Weiterbildung zu erhalten, dauert sehr lange. Invest in die Mitarbeiterweiterbildung wird kaum getätigt. Zwar gab es für jeden Mitarbeiter eine Qualifikationsmatrix, jedoch empfand ich diese als Alibi-Funktion. Wurde im Jahresmitarbeitergespräch immer angesprochen, jedoch nicht ernsthaft verfolgt. Als Mitarbeiter musste man immer wieder das Thema ansprechen. Wurde sehr oft vertröstet.
Gehalt entspricht dem Umfeld. Die Gehälter wurden immer pünktlich ausbezahlt.
Das soziale Engagement sollte meiner Meinung nach verstärkt werden.
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung und auch abteilungsübergreifend ist sehr gut. Jederzeit hilfsbereit.
Es gab Zeiten, wo ich vier bis fünf Sterne vergeben hätte. Dies hat sich jedoch in den letzten Jahren gewandelt. So kann ich rückblickend folgende Feststellung tätigen:
Fehlende Wertschätzung.
Kein Gehör für die zusehends schlechter werdende Arbeitsumgebung.
Gut gemeinte Ratschläge wollten nicht gehört werden.
Zum Teil mangelnde Information, um die Tätigkeit zur vollsten Zufriedenheit auszuführen.
Im Sommer sind die Räume im Büro sowie in den Produktionshallen unbeschreiblich heiß. Ab Mittag ist ein konzentriertes Arbeiten kaum noch möglich. Gegenmaßnahmen werden nicht vorgenommen. Dafür gibt es ab und an Eis.
Zwischen den Büros sind hauchdünne Wände, sodass es immer eine gewisse Geräuschkulisse gab. Dies war unglaublich störend.
Positiv:
Die Büros sind modern und mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Eine Modernisierung der Sanitärbereiche wurde vorgenommen.
Die Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig.
Die Geschäftsführung informiert die Mitarbeiter über Aushänge und das Intranet. Meist erfuhr man von Maßnahmen über den Flurfunk.
Ein- bis zweimal jährliche Betriebsversammlungen fokussierten sich auf das Vorstellen von Zahlen. Eine gute Informationspolitik sieht anders aus.
In einem gewissen Rahmen konnte ich meine Akzente und Schwerpunkte der Arbeitsgestaltung setzten. Ich fand bis 15 Monate vor dem Ausscheiden, ein interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet vor.
nix
Alles
Vielleicht sollten man mal die Führung auswechseln und auch den einen oder andern langjährigen Mitarbeiter austauschen.
Sobald gewisse Kollegen merken das jemand gute bzw. bessere Kenntnisse hat wie sie selbst hat man schon verloren und man wird nur noch bei den Vorgesetzten angeschwärzt.
Hier kann man nicht von Image sprechen
2200
Kein Kommentar
Meist wegen Kosten gestrichen
In der Abteilung gut. Bei einigen Abteilungsleitern wird Mobbing großgeschrieben
Unterste Schublade.
In manchen Büros im Sommer unerträglich heiß
Ja, man muß aber aufpassen was man sagt. Kann jederzeit gegen einen verwendet werden.
Gehalt und Sozialleistungen entspricht dem Umfeld
Gleichberechtigung gibt es so nicht. Neue Mitarbeiter werden schlecht geredet.
Gibt es jede Menge werden aber von den langedienten Mitarbeiter schlecht geredet. Nach dem motte haben wir schon immer so gemacht.
Es wird auf jeden Mitarbeiter eingegangen bei Problemen usw
Oft werden Entscheidungen nicht gut durchdacht und dadurch entstehen erhebliche Mehraufwände der Abteilungen. Die Preise der Produkte müssen Gewinnbringend angepasst werden dadurch steht die Firma Wesentlich besser da in Zukunft!
An manchen Stellen ist einfach zu wenig Personal vorhanden, welches das bestehende Personal meist nur mit Überstunden abzuarbeiten ist. Wenn alle Mitarbeiter da wären (Produktion) würde alles viel einfacher sein!! Man müsste sich auch von dem ein oder anderen Mitarbeiter trennen aus Gründen von Krankheit z.B.
Die Vorgesetzten fragen ab und an nach dem Wohlbefinden und das kommt schon super an.
Hier ist der große Nachteil, dass viele die Firma gar nicht kennen. Schlecht reden hier viele die gekündigt worden sind wegen 50und mehr Krankheitstagen dies als Beispiel zu nennen.
Abteilungsübergreifend leider unterschiedlich. Feste tägliche Pausen sind nicht in jeder Abteilung wegen Stress einzuhalten. (Man isst kurz, wenn es die Zeit zulässt)
Aus meiner Sicht Top!
Für Raum Oberfranken braucht man sich gehaltsmäsig nicht verstecken.
Aus meiner Sicht gibt es nur vereinzelte die aus der Reihe tanzen (überwiegend Produktion)
In der Produktion sollten die erfahrenen und vor allem die langdienenden Kollegen besser bzw. anders behandelt werden so wie man sich das selber vorstellt.
Sehr gut hier kann man (wenn man sein Können bewiesen hat) auch ohne vorgeschriebene Voraussetzungen weiter kommen. Dies ist bei vielen Firmen nicht oft der Fall!
Bis auf die Produktion (hier muss die Wärme im Sommer in den Griff bekommen werden) sind die Arbeitsplätze top modern.
Hier ist noch Verbesserungspotential enthalten und daran wird aber auch gearbeitet
Ist zB. was Gehalt betrifft Tariflich geregelt. Hier wird kein Unterschied gemacht
Verantwortung ist hoch von daher sind die Aufgaben automatisch interessant
So verdient kununu Geld.