33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich und hier schafft sich niemand kaputt.
Kein Kommentar!
1.) Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
2.) regelmäßige Informationen an alle
3.) Autoritäre Führungsstil ist out
Stark getrübt, geprägt von Arbeitsverlustängsten
Außen hui, Innen… ihr wisst schon
Größtenteils okay
Erst wenn mal ein Chef geht, könnte eine weitere Führungsstelle frei werden. Ansonsten: täglich grüßt das Murmeltier
Viele warten seit der letzten Insolvenz noch immer auf ihr Geld. 2 Sterne, da das Gehalt noch pünktlich überwiesen wird
Umwelt? Hier sieht es in manchen Bereichen wie eine Mülldeponie aus.
Manche gut, mache meidet man
Ist okay -
Teilweise autoritärer Führungsstil, großes Misstrauen
Momentan sehr schwierig
Es gibt kaum Infos von der Geschäftsführung über laufende Projekte oder Unternehmensplanung
Manche sind gleicher - hat nix mit Leistung zu tun
Auf jeden Fall
Pünktlich Feierabend.
Gründliche Einarbeitung geben, vielleicht mal den neuen Mitarbeitern eine Schulung geben über die Gefahrenstoffe mit denen sie arbeiten.
Viel versprochen, wenig eingehalten. Ab Tag 1 wird alles verlangt (ohne Einarbeitung)
Weiterbildung steht lediglich in der Ausschreibung um Bewerber zu locken.
Gehalt ist ganz gut, Sonderzahlungen werden höher angegeben als sie tatsächlich sind.
Sind scheinbar vergesslich. Sachen werden genannt vor Einstellung und danach hat man das wohl nur falsch verstanden.
Eine Mischung aus modern und verbraucht.
Einmal die Woche gab es eine grobe Übersicht. Aber eigentlich wurde nur genannt was ganz dringend raus muss
Neue Mitarbeiter bekommen bei allem die Probezeit vorgehalten.
Vor wegweisenden Entscheidungen der einzelnen Abteilungen, sollten Mitarbeiter der betroffenen Abteilungen angehört werden und deren Meinung auch in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. So wie es bisher gemacht wurde, wurde eine konstante Verschlechterung der Arbeitsbedingungen innerhalb der Abteilungen erreicht.
Guter Zusammenhalt, Gespräche auf Augenhöhe
Klasse! Kurzfristige Termine stellen kein Problem dar. Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Gleitzeit und Homeoffice möglichkeit
Nicht alles auf dem neusten Stand - jedoch wird ständig erneuert
Bei Bedarf hilf man sich gegenseitig aus
Sicherlich gibt es hier und da mal etwas zu Bemängeln, jedoch allgemein Wertschätzend und Sozial bedacht
Einwandfrei, etwas mehr Organisation und Planung -was sich sicherlich nicht einfach gestaltet - jedoch möglich ist
Vieles Veraltet aber Funktional
Ausbaufähig, man erfährt nur das Nötigste
Branchenüblich, durchschnittlich - Ausbaufähig
Multikulturelle Besatzung in verschiedensten Bereichen
Absolut! Täglich neue Herausforderungen, ständig wechselnde Aufgaben zum Kerngeschäft
Die kurze Kündigungsfrist.
Der Versuch valide Bewertungen zu verhindern. Die letzte Gehaltszahlung kam deutlich zu spät. Diese muss mit dem letzten Arbeitstag ausgezahlt werden. Leider interessiert das die Personalabteilung nicht. Dass der Betriebsrat absolut gar nicht hilft bei rechtlich extrem fragwürdigen Verhalten der Vorgesetzten und Personalabteilung. Die Personalabteilung die nicht mal die absoluten Grundlagen des Arbeitsgesetzt drauf hat und ein extrem fragwürdiges Sozialverhalten an den Tag legt.
Auf jeden Fall nur mit Rechtsschutz hier einen Vertrag unterschreiben und sich jede Aussage der Vorgesezzten schriftlich bestätigen lassen. Mir wurde trotz Zusage zur Übernahme am letzten Tag meiner Probezeit am Ende des Arbeitstags die Kündigung überreicht. Unmenschlich und rechtswidrig….das ist Röder.
Ihr könnt auch noch Wochen versuchen gegen meine Bewertung vorzugehen. Aber steht doch wenigstens zu euren hochgradig unsozialen und rechtswidrigen Umgang mit Mitarbeitenden.
Da weiß man nicht wo man anfangen soll. So eine üble Firma habe ich noch nie erleben müssen und ich hoffe das bleibt mir zukünftig auch erspart. Respektvoller Umgang, wäre das erste. Rassisten keinen Arbeitsplatz geben, Gehalt auszahlen, wenn es fällig ist. Traurig, was man hier aufzählen muss….
Ikea Bürostühle, keine sauberen Büros, veraltete Möbel. Küche ohne Fenster. Es liegt ein Teppich im ganzen Büro der extrem verunreinigt ist und sehr alt ist.
Schaut euch selbst die anderen Bewertungen an. Mehr muss man nicht sagen.
Hatte nicht ein einziges Feedback oder Entwicklungsgespräch. Meinen Vorgesetzten habe ich nie kennengelernt.
Extrem schlechte Bezahlung. Keine Zusatzleistungen.
Absolut gar nicht vorhanden.
Zusammenhalt gibt es bei Röder nicht. Jeder gegen jeden.
Absolut fragwürdiges Verhalten und hier haperte es an den absoluten Grundlagen. Kaufmännisches Wissen so wie Führungsqualitäten sucht man hier vergebens. Aber laut wird man gerne! Was an Kompetenz fehlt, wird mit Respektlosigkeit, Unklarheit und Angst ausgeglichen.
Leider sehr schlecht, da nicht sauber, alte nicht ergonomische Möbel, viel Feinstaub.
Mein Kollege hat relgelmässig sehr herabwürdig über andere Kulturen gesprochen. Dabei waren Wörter dabei, die justiziabel sind. Den Betriebsrat hat es leider nicht interessiert. Selbst eine Beschwerde verhallte. Vorgesetzte lassen Kollegen in Meetings komplett auflaufen, keiner traut sich was zu sagen. Fehlerkultur ist eher Kultur der Angst. Eine Kollegin aus dem Betriebsrat ist regelmäßig völlig eskaliert. Ich habe noch nie erlebt, dass in einem Büro so viel geschrieen wurde. Der respektloseste Umgang den ich je erlebt habe und das mit Abstand.
3 Frauen in dem ganzen Laden….
Prozesse aus dem 90zigern. Alles wird drei mal ausgedruckt. Schlechte Dokumention, und extrem langweilige Aufgaben. Ordner umsortieren, war einer meiner Aufgaben, denn neue Ordner für 30€ mussten storniert werden, zu teuer. Generell durften keine Dinge ohne Genehmigung gekauft werden und wenn sie nur 30€ gekostet haben. Den Mitarbeitern wurde keinen Meter über den Weg getraut.
Keine Strategie, keine Investitionen, schlechte Arbeitsklima, keine Kantine.
Man sollte mehr in die Ressourcen investieren (Personal, Arbeitsmittel, Infrastruktur) und eine Strategie für die Zukunft entwickeln.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, kaum Karriereentwicklungsmöglichkeiten.
Keine Investitionen in die Infrastruktur und Arbeitsmittel.
Sehr gutes Arbeitsklima
-
bessere Kommunikation
Angenehmes Klima
Gutes Image
Ok
nicht immer perfekt
Ist ok
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr umgänglich
Gut
Gute Kommunikation
Keine Probleme
Luftfahrt
er zahlt pauschal 10% Leistungszulage nach 3 Monaten und 30 Tage Urlaub
Kantine, keine Altersvorsorge (man bekommt keine Auskunft-nur dort anrufen fertig), Umkleideräume, Miteinander unter dem Team und der Führung, Gehalt
mehr Geld zahlen, voll an die IG-Metall angleichen, Kantine aufmachen, Getränkeautomaten aufstellen oder kostenlos Wasser zur Verfügung stellen
man soll nur arbeiten und am besten noch jeden Tag 10 Stunden
ganz schlecht, Familie ist ein Fremdwort
gibt keine Möglichkeit dort sich weiterzubilden
IG-Metall existiert dort nur auf dem papier und man lehnt sich nur im weitesten an
die halten nur zu der höheren Führung und nicht zum Team
es wird 2x im Jahr mitgeteilt das kein Geld da ist und Lohnerhöhung es nicht gibt
gibt dort keine
Röder Präzision GmbH ist ein Unternehmen mit (teils) sehr guten Mitarbeitern und dem know how für bedeutend mehr. Leider wird dieses nicht gefördert, durch alte Seilschaften ausgebremst und eine Einstellung "Wir arbeiten doch für den Bund" ausgebremst.
Eine bedeutend offenere Kommunikation mit Betriebsräten der Standorte, Mitarbeitern und eine Beteiligung an der Zukunftsplanung mit den Parteien.
Der großteil der Gebäude sind stark veraltet. Investitionen werden nur getätigt, wenn es zwingend für Aufträge oder Zulassungen erforderlich ist.
Außen hui und innen pfui!
Liegt im normalen Bereich der Branche und individuelle kurzfristige Termine sind kein Problem.
Wer viel Gleitmittel hat kommt definitiv besser davon oder weiter.
Umweltschutz und Sozialbewusstsein wird nur mit den Mindesanforderungen erfüllt, hierbei ist noch ganz viel Luft nach oben.
In den älteren Abteilungen ist der Zusammenhalt gut und je weiter die Abteilung vom Hauptsitz entfernt ist noch besser.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf an.
Eine klare und informative Kommunikation von Führungskraften findet nicht statt. Es kommen viele Informationen von Kollegen, also wenn man Sie kennt. Standortübergreifend ist die Kommunikation noch schlechter bzw. nicht vorhanden.
Gehälter werden für gleiche Qualifikationen und Standorte ganz unterschiedlich angesehen bzw. gewährt. Wer viel Gleitmittel hat kommt definitiv besser davon.
Das Wertschätzende miteinander über allen Ebenen hinweg. Man kann hier sachlich diskutieren und bei Herausforderungen findet man gemeinsam eine Lösung. Wenn es darauf ankommt packt wirklich jeder (!) mit an. Es herrscht immer mehr eine offene und transparente Kommunikation.
Und möchte man in der Pause kurz abschalten: Gegenüber des Geländes befindet sich ein Waldstück.
Dass Parkplätze derzeit nicht ausreichend auf dem Firmengelände vorhanden sind (wird sich hoffentlich nach den Umbaumaßnahmen bessern). Allerdings gibt es ausreichend kostenfreie Parkmöglichkeiten etwa 100m weiter am Airport Egelsbach
Wenn auch schwierig, die Kantine zu reaktivieren - viele Mitarbeiter*innen würden sich darüber freuen.
In den meisten Bereichen herrscht ein wertschätzender Umgang. Mitarbeiter, sowie Kolleginnen und Kollegen sind stets freundlich und stets bereits zu unterstützen wenn möglich.
Nur die Gebäude und Einrichtungen sind teilweise sehr alt.
Die Röder Group entwickelt sich immer mehr zu einem „Big Player“ im MRO Business: Vielseitigkeit mit sehr hoher Qualität zu fairen Preisen
Man versucht so gut es geht, die Wünsche einer Jeden / eines Jeden entgegen zu kommen: von Homeoffice über zu zeitversetzten Arbeiten bis hin: um 17:00 Uhr ist Feierabend :)
Hier gibt es noch Verbesserungspotential. Ideen sind vorhanden, nun müssen sie nach und nach umgesetzt werden. Es gibt die Möglichkeit, WBTs zu diversen Themen durchzuführen.
Führungskräfte versuchen (falls gewünscht) den Mitarbeiter zu unterstützen und zu fördern.
Hier wird häufig übertariflich bezahlt (wenn auch nur gering). Es gibt auch geringere Unterstützungen wie z.B. bei bestimmten Fitnessstudios mit einem Discount oder Prozente bei bestimmten Geschäften.
So gut es geht, versucht man nachhaltig zu wirtschaften. Die Ideen sind vorhanden; bei der Umsetzung wird es schwierig… wie fast überall in der Luftfahrtbranche.
Noch nie irgendwo anders erlebt: wenn es eng wird, ziehen sogar Abteilungsleiter einen Blaumann an und unterstützen im operativen Betrieb. Kolleg*innen versuchen vorausschauend zu arbeiten und unterstützen sich abteilungsübergreifend wo möglich.
Es ist schön zu beobachten, dass sehr junge Kolleg*innen auch mit älteren Kollegen gemeinsam an einem Strang ziehen. Bei uns sind es nicht „ältere Kollegen“ sondern Erfahrene!
In den meisten Fällen kann man Probleme ansprechen und man versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Leider noch nicht in allen Bereichen möglich.
Ein kleiner Wermutstropfen: die meisten Gebäude, das Mobiliar und die IT ist häufig ziemlich veraltet und teilweise völlig überholt. Man versucht diese (langsam) zu erneuern, wo möglich. Es wird allerdings noch eine ganze Weile dauern, bis Vieles im neuen Zustand ist.
Die Kommunikation in der Führungsebene ist top, zu den einzelnen Teams ist noch etwas Verbesserungspotential. Jede(r) Mitarbeiter*in hat jedoch stets die Möglichkeit, mit allen Führungskräften und der Geschäftsführung zu sprechen. Hier hat (fast) jede(r ) (fast) immer ein offenes Ohr.
Noch nicht ideal, es wird allerdings dran gearbeitet. Allerdings arbeiten immer mehr Frauen als Mechaniker und werden als gleiches Teammitglied akzeptiert.
Definitiv! Ein sehr breites Spektrum: von arbeiten direkt am Flieger bis hin zu vielen Flugzeug Komponenten Reparaturen/Wartungen - Galvanik, Mechanische Werkstätten, Produktionsbetrieb, etc…
So verdient kununu Geld.