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3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeitsalltag zwischen Flexibilität und hoher Belastung

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Mastholte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist die Gleitzeitregelung, die flexible Gestaltung der Arbeitszeit sowie die Möglichkeit, den Arbeitstag und bestimmte Prozesse eigenverantwortlich zu organisieren. Außerdem fand ich das gelegentliche gemeinsame Mittagessen mit Kollegen Kolleginnen angenehm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskultur und interne Kommunikation ließen meiner Erfahrung nach zu wünschen übrig. Es herrschte oft eine angespannte Arbeitsatmosphäre, die durch unklare Abläufe und fehlende Transparenz verstärkt wurde. Zudem wurden Mitarbeitende meiner Wahrnehmung nach nicht ausreichend unterstützt oder gefördert, was sich negativ auf Motivation und Zusammenhalt auswirkte. Besonders belastend war für mich die Rolle als Ansprechpartner für unzufriedene Kunden, die aufgrund von Problemen in den internen Prozessen häufig ihren Frust an den Mitarbeitenden ausgelassen haben. Dies wirkte sich langfristig stark auf meine mentale Belastung aus.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte dringend an der Führungskultur arbeiten, insbesondere in Bezug auf eine wertschätzende Kommunikation und konstruktive Fehlerkultur. Eine stärkere Förderung des Kollegenzusammenhalts sowie mehr Transparenz und Klarheit in den internen Abläufen würden die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern. Auch die Modernisierung von Technik und Arbeitsprozessen ist notwendig, um effizienter arbeiten zu können. Schließlich wäre es sinnvoll, Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven für Mitarbeitende aktiv zu fördern, um langfristig qualifiziertes Personal zu binden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Stimmung im Betrieb als sehr angespannt erlebt – was meiner Einschätzung nach vor allem an der wirtschaftlichen Lage, den unstrukturierten Abläufen und dem Verhalten der Führungskraft lag. Konstruktive Kritik oder Rückfragen wurden häufig negativ aufgefasst. Die Atmosphäre war dauerhaft angespannt.

Image

Nach meinem persönlichen Eindruck weicht das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens (z. B. Website, Außenkommunikation) deutlich von der tatsächlichen internen Realität ab. Intern herrschte eine deutlich andere Stimmung als nach außen vermittelt wurde. Auch in Gesprächen mit Kunden und Partnern wurde immer wieder deutlich, dass das Vertrauen in das Unternehmen gelitten hat – unter anderem wegen häufiger personeller Wechsel, organisatorischer Mängel und fehlender Verbindlichkeit

Work-Life-Balance

Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen Gleitzeit anbietet, was flexible Arbeitszeiten ermöglicht. Zudem stehen 30 Tage Urlaub zur Verfügung, und das Wochenende ist frei von Arbeitspflichten. Innerhalb gewisser Zeitfenster (zum Beispiel zwischen 7 und 9 Uhr zu kommen und zwischen 15 und 17 Uhr zu gehen) konnte man seinen Arbeitsbeginn und -ende flexibel gestalten. Diese Regelungen unterstützten eine gewisse Balance zwischen Beruf und Privatleben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aus meiner Erfahrung heraus wurde im Arbeitsalltag nur wenig auf Umweltaspekte geachtet. Es kam regelmäßig zu unnötigem Papierverbrauch – etwa durch tägliches Ausdrucken und anschließendes Scannen großer Mengen (teils über 200 Seiten), die anschließend entsorgt wurden. Auch der Einsatz veralteter Geräte und Maschinen wirkte in dieser Hinsicht wenig nachhaltig. Ein strukturiertes Umwelt- oder Nachhaltigkeitskonzept war für mich nicht erkennbar.

Karriere/Weiterbildung

Es gab keinerlei Angebote zur Weiterbildung oder Entwicklung. Auch Gespräche darüber fanden nicht statt. Das Thema wirkte im Unternehmen insgesamt eher zweitrangig.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Kollegium war unterschiedlich ausgeprägt. Während es vereinzelt offene und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen gab, war das Miteinander insgesamt von Spannungen geprägt. Besonders als neuer oder jüngerer Mitarbeitender hatte man es teils schwer, da langjährige Beschäftigte mitunter abfällig reagierten oder hinter dem Rücken über andere sprachen. Das hat sich negativ auf das Arbeitsklima und das Vertrauen untereinander ausgewirkt.

Vorgesetztenverhalten

Im Umgang mit Mitarbeitern habe ich persönlich wiederholt erlebt, dass der Ton rau, direkt und teilweise auch unangebracht wurde – insbesondere unter Druck. Es fehlte an respektvoller Kommunikation und wertschätzender Führung.

Arbeitsbedingungen

In meinem Aufgabenbereich war ich regelmäßig erster Ansprechpartner für unzufriedene Kunden. Ich hatte dabei oft das Gefühl, als Blitzableiter zu fungieren, ohne ausreichende Rückendeckung durch die Führungskraft. Diese dauerhaft angespannte Situation hat mich psychisch belastet. Von daher rückblickend betrachtet ging es mir mental über einen längeren Zeitraum deutlich schlechter – bis hin zu anhaltender Erschöpfung.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war häufig unklar oder lückenhaft. Wichtige Informationen wurden oft nicht rechtzeitig oder nur teilweise weitergegeben, was die Arbeitsabläufe erschwerte und zu Unsicherheiten führte. Es entstand häufig der Eindruck, dass Rückfragen oder Hinweise nicht erwünscht waren oder nicht ernst genommen wurden.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltszahlungen erfolgten in meinem Fall stets pünktlich. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wurden nicht gezahlt. Allerdings gab es organisatorische Probleme bei der Anmeldung zur Sozialversicherung, die zu einer vorübergehenden Sperrung meiner Krankenkassenkarte führten. Trotz mehrfacher Hinweise vonseiten der Krankenkasse wurde das Problem zunächst nicht zeitnah behoben, was unnötigen Mehraufwand und Unsicherheiten verursachte. Solche Abläufe wirken auf mich wenig professionell und sind aus Mitarbeitendensicht verbesserungswürdig.

Gleichberechtigung

In meiner Zeit im Unternehmen habe ich erlebt, dass Mitarbeiter, die noch nicht lange dabei waren, teils weniger respektvoll behandelt wurden – insbesondere von langjährigen Kollegen. Es kam vereinzelt zu abfälligen Kommentaren, was das Miteinander erschwerte. Offene Gleichbehandlung über alle Alters- und Erfahrungsstufen hinweg war aus meiner Sicht nicht durchgehend gegeben

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren überwiegend routinemäßig und wenig abwechslungsreich. Gelegentliche Abwechslung gab es zwar, insgesamt blieb der Arbeitsalltag aber weitgehend gleichförmig. Die internen Abläufe wirkten auf mich unkoordiniert und hektisch. Es fehlte an klaren Prozessen, Kommunikation und Transparenz. Entscheidungen wurden häufig kurzfristig und ohne Rücksprache getroffen.

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Großer Verschleiß an Arbeitskräften - Insolvenz - noch ausstehendes Gehalt trotz Gerichtsbeschluss!!!!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling in Mastholte gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hätte ich gewusst, was mich erwartet, hätte ich ein anderes Angebot angenommen.

Verbesserungsvorschläge

Neuer Geschäftsführer und neue Leitung der Finanzbuchhaltung.

Arbeitsatmosphäre

Miese Stimmung , da sehr launisch und Sprüche unter der Gürtellinie, große Versprechen - nichts dahinter

Image

Sehr sehr schlecht

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Kein Geld dafür da

Gehalt/Benefits

Was soll man erwarten, wenn der Betrieb von einer Insolvenz indie nächste Insolvenz geführt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

‐--------

Kollegenzusammenhalt

Ganz gut - jedoch bringt das nichts

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Kommentar

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch

Arbeitsbedingungen

Vielen Stunden, die gestrichen werden

Kommunikation

Es findet keine Kommunikation statt.

Gleichberechtigung

Nein

Interessante Aufgaben

Präzise Arbeitsweise nicht gewünscht

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Komplex behafteter Führungsstil, der die eigentliche Größe des Unternehmens ständig klein macht

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Mastholte gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Betriebsrat. Der ist kompetent und Klasse.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausgrenzung, Wegnahme der Arbeitsaufgaben und Personalgespräche an offenen Türen sind mehr als schlecht. Kurzarbeit obwohl die Aufgabenberge wachsen und die Bücher schwarze Zahlen schreiben. Beteiligungsversprechen, die glaube ich noch nie jemand erhalten hat.

Verbesserungsvorschläge

Echte Feedbackgespräche sind von Vorteil für alle.

Arbeitsatmosphäre

gut.

Work-Life-Balance

Also krank werden ist nicht so gern gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Kommst Du nicht aus der Umgebung ist es sehr schwer hier akzeptiert zu werden, aber nicht unmöglich.

Vorgesetztenverhalten

Man fühlt sich an die kuriose Aussage erinnert: "Ich stehe zu 100% hinter Ihnen!"
(Vielleicht aber nicht im selben Raum.)

Kommunikation

Wenn Du Glück hast, funktioniert der Flurfunk.

Gleichberechtigung

Keine Frau in der Führung außer in den klassischen Positionen. Da hat die Firma Nachholbedarf.

Interessante Aufgaben

Viele Aufgaben sind interessant und wirklich schön und machen Spaß.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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