Familäres Unternehmen, bei dem der einzelne noch zählt
Gut am Arbeitgeber finde ich
ROFIN-BAASEL ist ein sehr familiäres Unternehmen, dass in einem Konzern integriert ist. Der einzelne Mensch zählt und ist nicht nur eine Personalnummer oder ein Kopf. So werden regelmäßig für Mitarbeiter individuelle Lösungen (z.B. Teilzeitmodelle) besprochen. Das eigenständige Mitarbeiten und Mitdenken wird gewünscht und gefördert.
Verbesserungsvorschläge
Eine Überarbeitung der Betrieblichen Sozialleistungen wäre sehr wünschenswert - das Unternehmen sollte hier mehr anbieten als kostenlose Getränke in der Kantine. Wünschenswert wäre auch eine Verstärkung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, z.B. über Rückenschule, Gesundheitstage oder Bezuschussung von Fitnessstudio-Beiträgen.
Arbeitsatmosphäre
Aufgrund des kollegialen Miteinander unter den Kollegen (man kennt und grüßt sich, wenn man sich begegnet. Von den meisten weiß man sogar einige persönliche Dinge), der fairen Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten und der Geschäftsleitung, herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Work-Life-Balance
Es gibt viele unterschiedliche Teilzeitmodelle, die sich sehr an die Wünsche der Mitarbeiter anpassen. Auch längere Urlaube (3-4 Wochen) sind nach vorheriger Absprache kein Problem. Auch eine Auszeit von mehreren Monaten kann individuell mit der Geschäftsführung besprochen werden.
Karriere/Weiterbildung
Es werden Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Diese allerdings nur auf starke Initiative vom einzelnen Mitarbeiter und nur im begrenzten Maße.
Gehalt/Benefits
Im Maschinenbau unterdurchschnittliche Gehälter, da leider kein Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld bezahlt wird. Soziale Leistungen (Betriebliche Altersvorsorge, Kindergartenzuschüsse, Betriebskantine, Betriebliches Gesundheitsmanagement) wenig ausgeprägt.
Kollegenzusammenhalt
Es wird sehr ehrlich, offen und respektvoll miteinander umgegangen. In der Regel wird meist auch der kurze, informelle Weg gewählt, um Dinge voranzutreiben.
Die Kollegen sind untereinander sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Es herrscht kein Ellenbogen-Regime, sondern ein "Wir-Gefühl".
Vorgesetztenverhalten
Open door Philosophie, die Türen bei allen Vorgesetzten stehen so gut wie immer offen. Es wird nicht einfach über die Mitarbeiter hinweg entschieden, sondern erstmal mit den Betroffenen gesprochen.
Arbeitsbedingungen
Die Büro- und Produktionsflächen sind etwas veraltet und sollten modernisiert werden.