8 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Arbeit
Die Schichteb sind manchmal zermürbend
Man solllte den Angestellten auch mal ein Ohr schenken
Viel gelabet
Ja
Manchmal nervig
Muss man sich erkâmpfeb
Besseres Gehalt wāre supi
Geht gerade so an
Nicht immer
Werden resoektiert
Denken nicht für ihre Angestellte.
İch kenne bessere Bedingungen
Könnte besser sein
Ja
İnternatinal daher sehr interessant
Offene Kommunikation, work Life Balance
Parkplatzsituazion bzgl. Buchungen
Löhne weiter anpassen
Durchweg Positiv
Könnte besser rüberkommen
1000%
Immer im Fokus der Angestellten sowie der Firma
Könnte besser werden, sind in der Maßnahme
Top
Teamübergreifend
Diverse Maßnahmen und weitergehend alles super für
Nahezu gut
Top
Immer offen in der kommination
Alles perfekt
Könnte mehr sein
Wer gute Arbeit leistet und mit Herz und Engagement dabei ist wird auch gesehen. Wertschätzung bei der Übernahme von Sonderaufgaben. Regelmäßige Meetings dienen dem Austausch. Manchmal gibt es ein gemeinsames Teamfrühstück. Offene Türen bei Teamleitern, Leitern. Wer sie nicht nutzt, um ein (klärendes) Gespräch zu suchen, ist selber schuld.
Das Unternehmen arbeitet stets an sich, moderner und innovativer zu werden. Geschäftsführerwechsel tun da ab und zu gut. Bringt neuen Wind rein.
Dank Corona Krise eine erhebliche Verbesserung hinsichtlich Homeoffice und mobilem Arbeiten. Auch Bikinischichten sind möglich. Ein Geben und Nehmen.
es bieten sich immer wieder Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens zu verändern
Die Inflationsanpassungen sind leider nix. Aber die Sozialleistungen finde ich gut.
Ich bin zufrieden. Aber es ist sehr Abhängig vom Team. Anzahl der Mitarbeitenden und Schichtarbeit.
nicht umsonst gibt es so viele Kollegen, welche 10, 20 oder gar 30 Jahre dabei sind. Aber Fördermaßnahmen sind irgendwann begrenzt.
ehrlich, direkt, empathisch, anspruchsvoll
Umzug nach Haus 2 war eine erhebliche Verbesserung. Die klassische Großraumatmosphäre wurde aufgebrochen. Licht, Luft und Geräuschkulisse sind angenehmer.
Könnte besser sein. Mal zu viel Infos, mal gehen welche an einem vorbei. Man muss schon stets Augen und Ohren offen halten. Austausch mit Kollegen hilft. Sprechenden kann geholfen werden.
Aufstiegschancen sind für alle gleich! Zeige dich, beweise dich, habe ein positives Mindset, traue dich!
Schwierig wird´s, wer nach einer Elternzeit und dann nur in Teilzeit arbeitet. Wie so oft.
Vielfältigkeit wird großgeschrieben. Immer wieder Neues. Das verlangt Flexibilität (im Kopf und Handeln). Mir liegt das. Ich mag das.
Wir kümmern uns mit- und umeinander in vielen Belangen.
Das wird seltener und ist ein gutes Werbeargument für unser Unternehmen.
Die Raum und Parkplatzsituation verschärft sich zusehends.
Die Konzepte und Anforderungen scheinen nicht immer zueinander zu passen.
Wie in jedem etwas größeren Unternehmen gibt es Personen, die sich sehr stark einsetzen und andere die durchaus mehr tun könnten bis hin zu Personen für die so ziemlich alles andere wichtiger zu sein scheint als das Tun für's Unternehmen, und das u.U. seit vielen Jahren. Letztgenannte wird es m.E. viel zu leicht gemacht, während die Personen mit großem Interesse an Ihrem Wirken für die Sache gar zu oft ausgebremst werden.
--> Motivation erhalten und zeigen, dass es sich lohnt.
Flurfunk und Gemecker gibt es bei so vielen Menschen immer einmal, aber über all die Jahre kann man hier ein "gut" ohne schlechtes Gewissen bescheinigen.
Wo 24/7 gearbeitet wird ist Schichtdienst unvermeidlich. - Das meint hier explizit nicht ein rollierendes Modell i.s.V. x mal Frühschicht, x mal Spätschicht, x mal ggf. Nachtschicht im immer gleichen Wechsel. - Die einen finden es gut, die anderen weniger. - Letztendlich wurde davon aber keiner überrascht. Das ist hier schon immer so gewesen in den operativen Teams.
Die Assistance hat nicht viele Hierarchieebenen, aber auch Wechsel in die anderen Konzerngesellschaften sind grundsätzlich möglich und nicht ungewöhnlich. - Natürlich könnte man noch ein überbordendes Seminarportfolio installieren, aber ob es die Sache am Ende nicht nur Teurer macht bleibt diskutabel.
Es gibt 13,5 Gehälter es gibt eine Zusatz-Rente und freiwillige wie auch geschenkte Versicherungen über die Mutterkonzerne. Und noch allerlei andere Kleinigkeiten
Wir schießen glaube ich manches Mal über das Ziel hinaus.
Kaltes Wasser auf der Toilette, welches die Leute in die Küche zum Händewaschen treibt ist eine Stilblüte zum Schmunzeln. Der drüber Entstandene (Elektro-) Schrott und die darin steckenden weiteren Kosten hätten uns sicher noch einige Jahre warmes Wasser gebracht.
Wir haben in allerlei Jahren auch schon viel Elend gesehen, trotzdem sind viele von uns schon viele Jahre an Bord. - Und wir wurden immer mehr.
Ja, ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und ältere Arbeitnehmer werden auch geschätzt - hier wäre aber bei manchem Älteren der in Richtung der Jüngeren hie und da durchaus noch Luft nach oben.
Es gibt wie überall Leute, die man gerne oder weniger gerne "vor der Nase" haben möchte. - Das kann man aber auch intern durch einen Wechsel zur Not recht gut beheben. - Im großen Ganzen kann ich mich über die Jahre nur an wenigen Stellen beschweren. - Ansonsten gibt es ja auch noch einen Betriebsrat.
Es ist alles recht neu und gepflegt.
Wie in jedem größeren oder mittelständischen Unternehmen hängt hier viel von einzelnen Personen und den jeweiligen Führungskräften ab. Hie und da scheinen Menge und Wichtigkeit (was ja auch ein individuelles Gefühl sein kann) nicht immer im richtigen Gleichgewicht zu liegen. Aber bei uns paar Hundert Leutchen kommt schon das Wichtige dann irgendwie an und der Rest ist dann auch irgendwo in Confluence vergraben.
Hier kann sich manches Unternehmen eine Scheibe von abschneiden.
Ich habe mich selten, eigentlich nie, gelangweilt. D.h. nicht, dass es nicht auch einmal (ggf. auch regulatorisch vorgegebene) Aufgaben gibt, die man nicht geschenkt haben möchte, aber so ist das in größeren Unternehmen/einer Gruppe.
Die wöchentliche Arbeitszeit, Corporate Benefits, die Kaffeemaschine im Gerichtssaal :-) das Miteinander. Grundsätzlich ist die Roland ein guter Arbeitgeber, es zwickt und zwackt in einzelnen Bereichen, aber wenn man den Mitarbeitern mehr Wertschätzung, mehr Gehör und die angesprochenen Themen ernst und nicht nur immer irgendwohin mitnimmt, sollte es weniger holpern.
Mehr Umfragen an die Mitarbeiter, Schulungen einzelner Teamleiter. Wenn weitere Mitarbeiter kündigen ist das Volumen nicht mehr schaffbar.
Die Kollegen sind Spitze, Getränke kostenlos, gutes Essen in der Kantine. Tolle Büros und gutes Equipment.
38-Stunden-Woche, verschiedene Schichten, teilweise schlecht geplant, aber das ist hausgemacht. Wenn ein anderer Standort Dienstpläne plant und die Kollegen nicht kennt oder "schätzt", ist Ungleichheit vorprogrammiert.
Es gibt zwar interne Wechselmöglichkeiten, aber Fort oder Weiterbildungen gibt es nicht wirklich.
Wenn man einsteigt, ok, aber wenn man länger dabei ist, bleibt man stecken, die anderen Mitbewerber auf dem Markt zahlen teilweise 400 brutto mehr.
Ist ok, aber das, dass Warmwasser auf den Toiletten abgeschaltet wurde, ist schon übertrieben.
Familiengefühl, Zusammenhalt, ohne das Miteinander würde der Job nicht funktionieren.
Egal ob Alt oder Jung, das untereinander Miteinander ist super, hier profitieren alle voneinander
Manche Teamleiter sind spitze und setzen sich für ihre Mitarbeiter ein, andere sitzen lieber in ihren Büros und besprechen sich. Manche Teamleiter sind gar nicht anwesend. Meiner Einschätzung nach ist das Problem, dass nicht jede Person Führungsqualität/Persönlichkeit besitzt. Hier sollte nachgeschult oder fortgebildet werden. Wertschätzung ist so wichtig. Hier wird leider Wert auf weiche Kommunikation untereinander gelegt, anstatt das Kind beim Namen zu nennen.
Grundsätzlich gut, es zwickt an der ein oder anderen Stelle, man hofft, dass sich hier etwas tut oder positiv verändert
Die Führungskräfte sind zu oft in Besprechungen oder Meetings und nicht wirklich greifbar. Angesprochene Qualitätsprobleme werden weggewunken oder "irgendwohin mitgenommen", wenn die Mitarbeiter nicht so gut zusammen halten würden, gäbe es noch mehr Schwierigkeiten.
Alles super
Gibt immer Mal Abwechslung, typischer Dienstleistungsjob.
>Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr
>Tolle Feste/ Sommer /Weihnachten/ Karneval
>Regelmäßige Gehaltszahlung
>Homeoffice
>Weihnachts und Urlaubsgeld
> Kaffee / Wasser auf alles Etagen kostenfrei
> tolle Kantine mit bezahlbaren Mahlzeiten! Top
> Parkplätze
> alle Arbeitsplätze höhenverstellbar
>Dringend Dienstplanung und Gehalt überarbeiten .
>Mitarbeiter sollten eine Perspektive bzgl. Gehalt haben, hält gute Mitarbeiter am Standort
>Homeoffice erweitern
> Rentenmodelle sollten ausgearbeitet werden , Altersteilzeit o.ä
>Team größtenteils Super
> Lob vom Vorgesetzten erfahre ich immer mal wieder !
Es ist natürlich nicht alles schlecht!!!!
Aber die Hauptthemen sind nun mal Gehalt , Dienstplan und Arbeitsbelastung!
> Dienstplan steht ! Danach kaum noch Flexibilität
> kein/ kaum Einfluss auf den Dienstplan, für drei Tage können Wünsche im Plan vermerkt werden, Glücksspiel ob diese berücksichtigt werden.
> ständige Dienstwechsel in einer Woche
> viele Wochenende Dienst
> Dienstplanung erfolgt an einer zentralen Stelle … nicht im Team / durch den Teamleiter
> bei Urlaubsplanung ist es ähnlich…
>Wer weiterkommen möchte kann es …
>In verschiedenen Fachbereichen gibt es immer wieder mal Möglichkeiten
Mir ist nix negatives bekannt
Zufrieden!!
>Büros sind zu heiss im Sommer
>Ventilatoren sind vorhanden , Wasserspender auf jeder Etage , manchmal gibt es Eis und kalte Getränke…
> Lüftungssystem sollte überdacht werden
> Teammeeting findet regelmäßig statt
> auch der Betriebsrat informiert regelmäßig
Mir ist nix negatives bekannt
>Arbeitsbelastung/Menge ist ungerecht aufgeteilt
>Es wird zwar gesagt es soll sich was ändern …. na ja passiert aber nix ..
> Aufgabenbereich ist Abwechslungsreich
Im Team und auch in der gesamten Firma sind alle zuvorkommend und freundlich. Alle helfen sich untereinander und es werden viele Feste für die Arbeitnehmer geplant und durchgeführt.
Man bekommt viel Lob und positive Resonanz wenn etwas gut lief.
Es gibt immer welche die sich beschweren. Aber bei ROLAND sind soweit man dies mit bekommt alle zufrieden. Viele Studenten sind nach dem Studium bei der ROLAND Assistance geblieben.
Top. Urlaub kann sich jederzeit, unter Beachtung der Urlaube der anderen Kollegen, genommen werden. Die Arbeitszeiten können nach Belieben, durch Präferenzen, angegeben werden. Normalerweise bekommt man diese Tage dann auch, wenn nicht wird man darauf angesprochen und es wird mit einem anders geplant.
Termine oder Private Veranstaltungen werden berücksichtigt und einem gegeben.
Es gibt regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen, da sich die Arbeitsanweisung manchmal ändern. Auch so kann man auf Fortbildungen machen und sich dadurch weiterbilden und hocharbeiten.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt. Das Gehalt befindet sich immer weit über dem Mindestlohn und ist zufriedenstellend.
ROLAND bietet viele Rabatte bei den unterschiedlichsten Unternehmen und stellt Augenuntersuchungen zur Verfügung. Dort können sogar die Kosten für die Gläser übernommen werden.
Alle helfen sich untereinander und stehen für einander ein. Gibt es ein Problem wird es direkt geklärt, auf nette und freundliche Weise.
Die Alterspanne ist von 19-70 Jahre. Es werden auch Queereinsteiger eingestellt, egal welches Alter.
Kollegen die schon länger da sind haben sich meist sehr weit hoch gearbeitet und werden sehr geschätzt und oft um Hilfe gebeten.
Super freundlich und gute Kommunikation. Bei Konflikten wird man direkt angesprochen und es wird eine Lösung gesucht. Jede Woche werden kleine Wochenziele festgelegt, die für jeden realistisch und erreichbar sind. Dies steigert die Motivation im Team. Dieses Wochenziel wird mit dem Team zusammen überlegt.
Höhenverstellbare Tische und Computer die auf dem aktuellsten Stand sind erleichtert das arbeiten ungemein. Man kommt gerne ins Büro und verzichtet auch mal auf das Home Office um seine Kollegen wieder zu sehen.
Unter den Kollegen ist man in ständigem Kontakt. Die Teamleitung organisiert jeden Monat Teammeetings über die vergangenen Wochen, für eine bessere Teamarbeit und Kommunikation
Frauen und Männer werden zu 100% gleichberechtigt. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen aber auch Männer.
Die Aufgaben sind klar vorgegeben. Die Arbeitsbelastung ist in einem gesunden Rahmen und nicht zu hoch.
Totale Überwachung des Mitarbeiters. Auch vollzogen durch Führungskräfte anderer Standorte mit entsprechenden Zugriffsrechten auf Kameras der Außen- und Innenüberwachung und Telefon sowie der genutzten Software.
Viele Vorgänge werden teils doppelt und dreifach vollzogen um so den Auftraggeber zu schröpfen.
Mitarbeiter angewiesen bestimmte Fragen der Anrufer abzuwiegeln,um die Produktnachteile der Auftraggeber nicht offenkundig zu kommunizieren.
Nach Rücksprache mit älteren Kollegen ändert sich eh nichts, sodass Verbesserungsvorschläge gleich auf dreilagiges gedruckt werden können, damit diese einer konstruktiven Bestimmung zugeführt werden können.
Großraumbüro mit stetig wechselnden Legebatterien für den einzelnen Mitarbeiter
Nach Außen hin möchte die Führung "Benchmark"-Status vermitteln. Davon merkt der teils überlastete Mitarbeiter nichts und wird mit Prämien geködert, um weitere Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen. Da die Roland-Assistance ein zu breites Spektrum an Auftraggeber bedient, herrscht ein Mangel an Mitarbeitern in diversen Bereichen, welches die Mitarbeiter mit Überstunden kompensieren sollen. Allerdings wird man selten dazu gezwungen sondern gefragt.
Es wird versucht auf Anliegen/Zeitwünsche der Mitarbeiter einzugehen.
Angekommen verbleibt man an seinem Platz.
Knapp über Mindestlohn. Da spielt es auch keine Rolle dass VWL-Leistungen angeboten und das Jobticket bezuschusst wird.
Man gibt sich Mühe, dennoch dürfen in vielen Bereichen durch Vorgaben der Auftraggeber keine papierlose Kommunikation zur Anwendung kommen.
Man hilft sich, da kaum einer zufrieden ist und die Situation des anderen kennt.
Gut, ungerecht: Diese verdienen 1/3 mehr auf Grund anderer Tarifgeneration.
Meistens sehr verständnisvoll, einige wenige wiederum herablassend kommandierend.
Software fehlerbehaftet und teils MS-Dos ähnlich.
Man gibt sich Mühe, aber das reicht nicht. Vieles an Anweisungen/Vorgaben erfährt man durch den Flurfunk
Monoton ständig das Gleiche