Nicht empfehlenswert
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Aufgabe, der sich die Stiftung widmet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Durch zahlreiche und vielfältige Projekte, die sich häufig über einen längeren Zeitraum erstrecken, sind die Anforderungen sehr hoch. Persönlicher Einsatz, hohes Engagement und zeitliche Flexibilität werden erwartet, viele Überstunden fallen an, was den Rahmen eines Minijobs im Prinzip übersteigt. Die Bitte um Umwandlung in eine Teilzeitbeschäftigung wurde abgelehnt. Daneben noch eine Hauptbeschäftigung zur Sicherung des Lebensunterhalts auszuüben, ist schwer durchführbar.
Arbeitsatmosphäre
kalt, unkollegial, kein konstruktives Miteinander
Work-Life-Balance
Durch das hohe Arbeitspensum fallen zahlreiche Überstunden an, andererseits gibt es wenig Möglichkeit, diese wieder abzubauen.
Kollegenzusammenhalt
verhielt sich faktisch wie eine Vorgesetzte, ohne diese Rolle formal inne zu haben. Auftreten war von oben herab, bereits nach wenigen Monaten erfuhr ich eine deutliche persönliche Ablehnung. Eine offene oder unterstützende Zusammenarbeit kam dadurch nicht zustande. Das empfand ich als schwierig und belastend
Arbeitsbedingungen
räumlich enger Arbeitsplatz, hellhörig, hohe Geräuschkulisse von außen. Positiv: Homeoffice möglich
Kommunikation
Kommunikation im Büro war nahezu nicht vorhanden, was Arbeitsabläufe unnötig erschwert hat. Austausch fand fast auschließlich über Mails statt.
Gehalt/Benefits
Anspruchsvoller Minijob auf Mindestlohn-Basis, hohe Arbeitsanforderungen, zahlreiche Überstunden
Interessante Aufgaben
Die verschiedenen Aufgaben sind interessant, anspruchsvoll und herausfordernd.