Duales Studium: Miese Bezahlung und keine echte Ausbildung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass es keine festen Sitzplätze gibt
Die Gleitzeitreglungen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Vergütung ist sehr niedrig und reicht nach Abzug der Studiengebühren kaum aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken.
Die Studiengebühren müssen komplett selbst getragen werden, was finanziell stark belastet.
Die Aufgaben während der Praxisphasen sind oft monoton, wenig studienrelevant und bieten kaum Lern- oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt keinen Betriebsrat oder eine andere Anlaufstelle, die die Interessen der dualen Studierenden vertritt.
Die Kommunikation und Unterstützung durch das Unternehmen sind mangelhaft, insbesondere bei Fragen zur Vergütung und Studiengebühren.
Es fehlt eine transparente und faire Regelung zur Übernahme nach dem Studium
Insgesamt fühlt man sich als dualer Student eher als billige Arbeitskraft denn als ernstzunehmender Auszubildender behandelt.
Verbesserungsvorschläge
Faire Vergütung gewährleisten, die nach Abzug der Studiengebühren zum Leben reicht
Übernahme oder finanzielle Unterstützung der Studiengebühren, ohne dass die Studierende draufzahlt
Praxisphasen mit echten, studienrelevanten Aufgaben gestalten, die zum Lernen und zur persönlichen Entwicklung beitragen
Einführung eines Betriebsrats!
Transparente Kommunikation über Vergütung, Sozialabgaben und mögliche Unterstützungsangebote
Regelmäßiges Feedback und Förderung der fachlichen sowie persönlichen Entwicklung der Studierenden
Work-Life-Balance
40 Stunden/Woche ist lange nicht mehr Zeitgemäß
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In der Produktion wird immernoch mit viel Papier gearbeitet
Karriere/Weiterbildung
Nur wer sich gut Verkauft, bekommt auch eine gute Stelle
Vorgesetztenverhalten
Sehr überheblich
Arbeitsbedingungen
Kaffeemaschine ist gut
Gehalt/Benefits
Die Vergütung beträgt nach Abzug der Studiengebühren keine 450 Euro, es gibt keine richtigen Sozialleistungen.
Interessante Aufgaben
Nur langweilige Aufgaben, die keinen Mehrwert fürs Studium und das Berufsleben bringen
