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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es keine festen Sitzplätze gibt
Die Gleitzeitreglungen
Die Vergütung ist sehr niedrig und reicht nach Abzug der Studiengebühren kaum aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken.
Die Studiengebühren müssen komplett selbst getragen werden, was finanziell stark belastet.
Die Aufgaben während der Praxisphasen sind oft monoton, wenig studienrelevant und bieten kaum Lern- oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt keinen Betriebsrat oder eine andere Anlaufstelle, die die Interessen der dualen Studierenden vertritt.
Die Kommunikation und Unterstützung durch das Unternehmen sind mangelhaft, insbesondere bei Fragen zur Vergütung und Studiengebühren.
Es fehlt eine transparente und faire Regelung zur Übernahme nach dem Studium
Insgesamt fühlt man sich als dualer Student eher als billige Arbeitskraft denn als ernstzunehmender Auszubildender behandelt.
Faire Vergütung gewährleisten, die nach Abzug der Studiengebühren zum Leben reicht
Übernahme oder finanzielle Unterstützung der Studiengebühren, ohne dass die Studierende draufzahlt
Praxisphasen mit echten, studienrelevanten Aufgaben gestalten, die zum Lernen und zur persönlichen Entwicklung beitragen
Einführung eines Betriebsrats!
Transparente Kommunikation über Vergütung, Sozialabgaben und mögliche Unterstützungsangebote
Regelmäßiges Feedback und Förderung der fachlichen sowie persönlichen Entwicklung der Studierenden
40 Stunden/Woche ist lange nicht mehr Zeitgemäß
In der Produktion wird immernoch mit viel Papier gearbeitet
Nur wer sich gut Verkauft, bekommt auch eine gute Stelle
Sehr überheblich
Kaffeemaschine ist gut
Die Vergütung beträgt nach Abzug der Studiengebühren keine 450 Euro, es gibt keine richtigen Sozialleistungen.
Nur langweilige Aufgaben, die keinen Mehrwert fürs Studium und das Berufsleben bringen
Den Zusammenhalt unter allen Kollegen.
Sich etwas mehr an den Tarif orientieren, um Mitarbeiter auch mal länger zu halten.
An sich ist das Arbeiten in Ordnung.
Das Image was Rollon mal hatte hat es nichtmehr. Preis Leistung stimmt nichtmehr.
In manchen Abteilungen gibt es Home Office. Den Großteil der Arbeit kann man aber auch im kompletten Home Office abwickeln.
Um ehrlich zu sein sind 40 Stunden auch nichtmehr richtig zeitgemäß. Zudem gibt es die Regelung dass jede Abteilung bis 17 Uhr besetzt sein muss obwohl es ab 16 Uhr eh keinen Kundenkontakt mehr gibt.
Alles nicht zeitgemäß.
Ich konnte jedes Jahr 1-2 Schulungen machen. Das hängt aber auch von dem Vorgesetzten ab, ob er dahinter ist oder nicht.
Wirklich gefördert werden aber nur Mitarbeiter die schon ganz lange da sind. Neue motivierte und bessere Mitarbeiter meist nicht weil man nicht lang genug da ist.
Gehalt ist in dieser Branche schon wenig. Soziale Leistungen sind kaum vorhanden.
Bonusse werden auch nicht kontinuierlich ausgezahlt
Es gibt immerhin jährliche Gehaltserhöhungen, die aber auch keine Inflationsrate oder Corona miteinbeziehen und daher auch sehr wenig sind.
Um wirklich Wettbewerbsfähig zu sein sollte man sich zumindest hier mal an einem Tarif orientieren.
Es werden manche Sachen von der Qualitätsabteilung getan und gegeben. Ebenso ist viel vom Mutterkonzern gefordert. Umgesetzt wird das von allen aber eher weniger. Es wird immer noch jeder Produktionsauftrag und jede Komissionierliste gedruckt.
Je nachdem in welcher Abteilung gibt es einen super Kollegenzusammenhalt. Man versteht sich mit jedem super.
Es gibt so 1-2 Abteilung wo alle ihr eigenes Ding machen und keiner einem helfen möchte ansonsten aber sehr gut.
Es gibt viele Mitarbeiterevents.
Viele ältere Kollegen werden hier sehr wertgeschätzt. Eher werden die jüngeren nicht viel gefördert.
In meinem Fall hatte ich einen super Vorgesetzten. Man kann das aber auch nicht auf alle Abteilungen so übertragen.
Es wurde ein neues Gebäude gebaut was wirklich top ist. Hier und da gibt es definitiv auch noch verbesserungspotential.
Man erfährt nicht immer alles sofort von der Geschäftsführung. Oft geht schon einiges über den Flurfunk oder mit der Zeit kann man sich schon einiges selbst denken.
Es gibt einige Initiativen vom Mutterkonzern, die aber durch die schlechte Planung immer untergehen und nicht so rüberkommen wie sie sollten. Der Gedanke ist top aber leider die Umsetzung nicht.
Produkte sind nicht allzu spannend. Viel wird über Italien abgewickelt wodurch viele Abteilungen nur als Sachbearbeiter fungieren und man die Aufgaben kaum mit anderen Unternehmen vergleichen kann.
Richtige Projekte gibt es eigentlich nicht.
Generell positive Stimmung im Unternehmen. Open door policy, auch GF hat immer ein offenes Ohr.
Wer sich zu verkaufen weiß kommt weiter und wird beachtet. Wer nicht permanent auf seine Erfolge hinweist geht unter und wird übersehen.
Druck der manchmal von der Personalabteilung aufgebaut wird.
Führungsmannschaft könnte etwas enger zusammenwachsen
Prinzipiell verstehen sich alle gut, obwohl manches auch aufgesetzt und künstlich ist
sehr gut
2 x/Wo HO und flexible Arbeitszeiten. Freitags früher Schluss, wobei auch Rücksicht auf private Termine genommen wird
Regelmäßige Schulungen online und in Präsenz
Gehälter sind geringer als im Branchendurchschnitt, aber auch daran wird gearbeitet
Mehr geht immer, aber man achtet verstärkt darauf.
Kommt auf die Abteilung an, aber man hilft sich auch gerne
Gibt viele ältere Kollegen, die geschätzt und gerne um Rat gefragt werden.
Es gibt so ein paar Kandidaten, denen würde ein Coaching nicht schaden, da sie keinerlei Führungsgen besitzen oder sich wirklich um Ihre Mitarbeiter kümmern. Aber sich zumindest größtenteils freundlich geben.
Modernes Gebäude, moderne IT und Arbeitsausstattung, höhenverstellbare Tische, Aufenthaltsräume, Tee, Kaffee, Obst usw. Lediglich das Fehlen einer Klimaanlage könnte hier genannt werden, da es im Sommer doch sehr heiß in den Büros werden kann.
Funktioniert ganz gut, regelmäßige Updates, auch von der Geschäftsleitung
Alle arbeiten am gleichen Ziel
Spannende Projekte. Im ganzen Unternehmen ist immer Umbruch und Fortschritt. Wer bereit ist mitzumachen erlebt spannende Zeiten.
Sonderzahlungen.
Die Produktion wird minderwertig Behandelt, obwohl die Leute alles geben.
Mehr an die Produktions Belegschaft Denken. Nicht nur die Kollegen aus dem Büro sind etwas wert.
Außen Hui und innen..... na ja.
Nur bedingt.
Ist nicht gegeben.
Viel Arbeit, wenig Geld.
Mal so, mal so.
In einzel Gruppen okay.
Tags Abhängig.
Zum Teil eher Fragwürdig.
Kaum.
Junge Kollegen kommen mit allem Mist durch. Fleißige bekommen gern mal Druck.
- Anbindung
- einige Kollegen
- pünktliche Gehaltszahlung
- HO mit zwei Tage die Woche ist nicht mehr zeitgemäß
- Gehaltserhöhungen sind indiskutabel, wird stur verneint
mehr Benefits für die Mitarbeiter. Rollon behandelt den Mitarbeiter, welches einer der wichtigsten Ressourcen ist, nicht wie diese es verdienen (abgesehen vom höheren Management)
Wenn es nicht um die Arbeit geht sind die Kollegen klasse, Ausnahmen gibt es natürlich immer
Man nimmt negative Stimmungen innerhalb der Firma wahr. Website ist modern, Arbeitsweisen jedoch sehr veraltet
Je nach Abteilung sind Überstunden verpflichtend. Einige Urlaubstage müssen für die Betriebsschließung zwischen Weihnachten und Neujahr immer verplant werden.
Hier gibt es nicht wirklich Möglichkeiten. Leute werden nach Jahren erst befördert (wenn überhaupt)
Wie die Vorgänger schon geschrieben haben ist das Gehalt unterirdisch. Qualifikationen werden nicht anerkannt und die jährliche Gehaltserhöhung ist ein Witz. Inflationsrate wird nicht berücksichtigt und steuerfreie Zahlungen durch Corona wurden nicht wahrgenommen.
In der Produktion wird noch mit viel Papier gearbeitet
Kommt auf die Abteilung an und wen man fragt. Es gibt jedoch Kollegen, die einen ständig digital beobachten (eingestempelt? Wie lange abwesend?)
Es gibt Mitarbeiter, die teilweise unterschätzt werden, obwohl diese Können vorweisen. Dann gibt es Mitarbeiter, die sich gut verkaufen und gelobt werden, aber nichts dahintersteckt.
Kommt drauf an wo man sich befindet. Das eine Gebäude hat Klimaanlage, das andere Gebäude nichtmals Rollos. Beim einem Büro moderne Bildschirme und Laptops, bei anderen Büros (in der Produktion) Computer und Bildschirme aus Anfang der 2000er
Eintönige Aufgaben, nicht viel Spielraum für interessantere Projekte
Flexibilität, internationale Entwicklungsmöglichkeiten, spannende Projekte, crossfunktionale internationale Zusammenarbeit, Freiraum, agile Arbeitsweisen
Viel Freiraum, spannende Projekte, internationale Zusammenarbeit
Homeoffice gegeben
Durch Anschluss an den Timken Konzern, viele internationale Entwicklungsmöglichkeiten
In der Regel recht entspannt.
Wird hoch gehalten
Die ist gegeben.
Eher weniger.
Mittelfeld.
Sehr orientiert
In der Regel sehr gut.
Ist sehr gut.
Fair.
Im Büro gut, in der Produktion Mittelmaß.
Die Funktioniert
Je nach Abteilung
Je nach Abteilung
Das sie nachaltig sind
- Abmahnungen werden sinnlos verteilt
- Personalabteilung
- Respektloser Umgang
-kein Vertrauen - vieles wird sehr akribisch kontrolliert
- Überstunden werden sehr schwer ausgezahlt
- mehr auf die Mitarbeiter eingehen
- Gehälter fair bezahlen
- Personalabteilung sowie Vorgesetzten sollte nochmal eine Schulung machen, wie man respektvoll mit Mitarbeitern umgeht!
Katastrophe! Total oberflächlich.
- kein Vertrauen in den Mitarbeiter
- wenn Hilfe bei der Personalabteilung gesucht wird, wird man hintergangen, ihr kann man am wenigsten vertrauen
War schonmal besser
Home Office ist zwar gegeben aber wird sehr sehr streng kontrolliert.
Es wird viel digital gearbeitet und kaum ausgedruckt.
Ist überhaupt nicht gegeben.
Alle Positionen sind schon fest vergeben, man hat keine Möglichkeit aufzusteigen oder sich überhaupt weiterzubilden
Kollegen halten teilweise zusammen. Kommt auf die jeweilige Abteilung an!
Sie halten sich für was besseres ...und es wird nicht auf den Mitarbeiter eingegangen.
Kaum Respekt vor den Mitarbeitern
Eigener Laptop wird gestellt
Schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen. Es werden Sachen doppelt und dreifach bearbeitet!
- Falsche Versprechungen beim Vorstellungsgespräch!
- Zahlen unter dem Durchschnitt!
-mit Bonus wird geworben, was letztendlich ein Witz ist
Auf Verbesserungen werden nicht eingegangen
Der Kollegenzusammenhalt
Alle Führungskräfte sowie die unfreundliche Personalabteilung.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Mehr Gehalt zahlen.
Führungskräfte halten sich für etwas besseres
Keine Karriere möglich. Es gibt keine neuen Projekte oder Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man wird teilweise ausgebeutet
Nette Kollegen
Lassen ihren Status raushängen
Sehr alte Monitore. Werden teilweise erneut, allerdings nur für neue Kollegen. Mir wurde ein neuer Monitor verwehrt.
Monoton, jeder Tag ist gleich
Kollegenzusammenhalt
Kommunikation
Umgang mit den Mitarbeitern
Mehr Digitalisierung
Sehr kollegial, man achtet aufeinander und fährt nicht die Ellenbogen aus. Auch nach der Arbeit sind Unternehmungen gern gesehen.
Home Office ist möglich und flexible Arbeitszeiten hat man auch
Nach der Probezeit werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, man muss sich auch selbst beteiligen und einbringen.
Gutes Gehalt, dass auf jährlicher Basis angepasst wird. Dazu gibts einige Benefits
Schon eher freundschaftlich
Es werden alle gleichbehandelt. Alle sind sehr offen und man kann gut mit allen reden.
Klare Kommunikation innerhalb der Niederlassung. Auch bei Fragen an die Verwaltung und andere Niederlassungen wird gerne geholfen.
Klar wiederholen sich manche Aufgaben, aber es ist schon sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.