39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tätigkeit im technischen Brandschutz bietet grundsätzlich interessante fachliche Möglichkeiten. Auch das Unternehmen selbst hätte aufgrund seines Tätigkeitsfeldes und vorhandener Mitarbeiterqualifikationen durchaus Potenzial für eine positive Entwicklung. Vereinzelt gab es hilfsbereite und fachlich erfahrene Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten und insbesondere die Entscheidungen der Geschäftsführung waren für mich einer der größten Kritikpunkte während meiner Beschäftigung.
Ich wurde nach meinem abgeschlossenen Studium des Wirtschaftsingenieurwesens gezielt für eine Position im technischen Vertrieb angeworben und eingestellt. Ausschlaggebend waren die mir zugesagten beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten, eine strukturierte Einarbeitung sowie die Aussicht, meine fachlichen Qualifikationen langfristig im Unternehmen einzubringen und weiterzuentwickeln.
Nach dem Ausscheiden des damaligen Vertriebsleiters verschlechterte sich die Führungssituation aus meiner Sicht jedoch erheblich. Besonders auffällig war die fehlende Fähigkeit der Geschäftsführung, fachliche Qualifikationen, tatsächliche Kompetenzen und individuelle Entwicklungspotenziale der Mitarbeitenden angemessen einzuschätzen und voneinander zu unterscheiden.
Statt qualifizierte Nachwuchskräfte gezielt aufzubauen und vorhandenes Fachwissen strategisch einzusetzen, wurden aus meiner Sicht wiederholt die falschen personellen Prioritäten gesetzt. Mitarbeitenden wurden Verantwortlichkeiten, Entscheidungsbefugnisse und teilweise weitreichende Berechtigungen übertragen, obwohl sie meiner Einschätzung nach nicht über die dafür notwendigen fachlichen Voraussetzungen verfügten. Dies führte zu unklaren Hierarchien, Kompetenzüberschneidungen und internen Konflikten. Fachliche Qualifikation und tatsächliche Leistung schienen bei solchen Entscheidungen häufig eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Gerade von einer Geschäftsführung erwarte ich, dass sie die eigenen Geschäftsprozesse, die fachlichen Anforderungen der jeweiligen Positionen und die Stärken ihrer Mitarbeitenden kennt. Diese Kompetenz sowie eine klare strategische Ausrichtung konnte ich in der praktischen Führung jedoch nicht erkennen.
Die Folgen dieser aus meiner Sicht gravierenden Führungs- und Organisationsdefizite wurden im weiteren Verlauf immer deutlicher. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten und der anschließende Personalabbau verstärkten bei mir den Eindruck, dass es über längere Zeit an einer vorausschauenden Unternehmens- und Personalplanung gefehlt hatte.
Besonders enttäuschend und für mich menschlich kaum nachvollziehbar war der Umgang mit meiner betriebsbedingten Kündigung.
Noch kurz zuvor erhielt ich ausschließlich positives Feedback zu meiner Arbeitsleistung und persönlichen Entwicklung. Mir wurde vermittelt, dass ich gute Arbeit leiste und mich fachlich positiv entwickle. Hinweise darauf, dass mein Arbeitsplatz konkret gefährdet sein könnte, gab es in diesen Gesprächen nicht.
Umso befremdlicher war es, dass ich nur kurze Zeit später völlig unerwartet mit meiner betriebsbedingten Kündigung konfrontiert wurde. Besonders respektlos empfand ich die Art und Weise, wie mir diese Entscheidung mitgeteilt wurde: Nicht einmal die Geschäftsführung selbst führte das Gespräch, sondern ich wurde von einer Vertretung ins Büro gebeten und dort ohne angemessene Vorbereitung mit der Kündigung konfrontiert.
Nach den zuvor ausgesprochenen positiven Rückmeldungen und den ursprünglich kommunizierten langfristigen Perspektiven empfand ich dieses Vorgehen als äußerst unprofessionell, menschlich enttäuschend und in seiner Art und Weise als unwürdig.
Eine derart einschneidende Entscheidung, die erhebliche Auswirkungen auf die berufliche und persönliche Zukunft eines Mitarbeitenden hat, sollte zumindest mit dem notwendigen Respekt, Verantwortungsbewusstsein und einer angemessenen Kommunikation einhergehen.
Insgesamt habe ich eine Führungskultur erlebt, in der es aus meiner Sicht sowohl an fachlicher Urteilskraft als auch an strategischem Weitblick, Verlässlichkeit und sozialer Kompetenz mangelte. Besonders enttäuschend ist, dass die Konsequenzen dieser Führungsentscheidungen letztlich auch Mitarbeitende tragen mussten, die ihre Arbeit engagiert und gewissenhaft ausgeübt hatten.
Das Unternehmen sollte seine Führungs- und Personalstrukturen grundlegend überdenken. Führungspositionen sollten nach nachvollziehbarer fachlicher und persönlicher Eignung besetzt werden. Eine leitende Position allein bedeutet nicht automatisch, über die notwendigen Führungskompetenzen oder ein ausreichendes Verständnis für die operativen Geschäftsprozesse zu verfügen.
Insbesondere sollte die Geschäftsführung stärker darauf achten, welche Qualifikationen Mitarbeitende mitbringen, welche Potenziale vorhanden sind und wie diese langfristig gefördert werden können.
Qualifizierte Nachwuchskräfte sollten gezielt eingearbeitet, weitergebildet und an das Unternehmen gebunden werden. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass kurzfristige und teilweise schwer nachvollziehbare Personalentscheidungen im Vordergrund standen.
Darüber hinaus sind eine transparente Kommunikation, verbindliche Zusagen im Recruitingprozess, eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Standorten und ein professioneller Umgang mit Mitarbeitenden dringend erforderlich.
Gerade vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Schwierigkeiten und des damit verbundenen Personalabbaus wäre eine vorausschauendere Unternehmens- und Personalplanung wünschenswert gewesen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht äußerst toxisch und von einem unprofessionellen, teilweise respektlosen Umgang miteinander geprägt. Insbesondere im Vertrieb herrschten ausgeprägtes Konkurrenzdenken, gegenseitige Missgunst, persönliche Konflikte und ein belastendes Arbeitsklima.
Gezielte Ausgrenzung, abwertendes Verhalten, persönliche Anfeindungen und das systematische Schlechtmachen einzelner Mitarbeitender waren wiederkehrende Probleme, die während meiner Beschäftigung mehrfach thematisiert wurden. Dennoch hatte ich nicht den Eindruck, dass die Führungsebene ausreichend dagegen vorging. Auch zwischen verschiedenen Abteilungen und den Standorten Gladbeck und Mogendorf waren Spannungen, gegenseitiges Lästern und mangelnde Zusammenarbeit deutlich spürbar.
Besonders kritisch empfand ich, dass einzelnen Mitarbeitenden weitreichende Verantwortlichkeiten und Befugnisse übertragen wurden, obwohl sie aus meiner Sicht nicht über die dafür erforderlichen fachlichen Qualifikationen und Kompetenzen verfügten. Gleichzeitig wurden akademische Qualifikationen, Fachkompetenz und das Entwicklungspotenzial anderer Mitarbeitender bei Personalentscheidungen nicht angemessen berücksichtig.
Das Unternehmen wurde mir im Recruitingprozess als zukunftsorientierter und aufstrebender Arbeitgeber mit guten Entwicklungsperspektiven präsentiert. Die tatsächliche Situation wich aus meiner Sicht erheblich von dieser Darstellung ab. Insbesondere die internen Führungsstrukturen, die wirtschaftliche Entwicklung und der Umgang mit Mitarbeitenden haben mein ursprüngliches Bild deutlich verändert.
Die grundsätzlichen Arbeitszeiten waren planbar. Allerdings führte die mangelnde Organisation, verbunden mit fehlender Einarbeitung und unklaren Zuständigkeiten, zu einer unnötigen psychischen Belastung. Die Unsicherheit durch personelle Veränderungen und wirtschaftliche Schwierigkeiten wirkte sich zusätzlich auf das Arbeitsklima aus.
Gerade in diesem Bereich wurden meine Erwartungen besonders enttäuscht. Ich wurde nach meinem Wirtschaftsingenieurstudium aktiv über eine Personalvermittlung angesprochen und aufgrund meiner Qualifikation für den Vertrieb gewonnen.
Ausschlaggebend für meine Entscheidung waren die ausdrücklich kommunizierten Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. In der Praxis fehlten jedoch sowohl eine systematische Einarbeitung als auch eine erkennbare Strategie zur Förderung qualifizierter Nachwuchskräfte.
Für mich entstand der Eindruck, dass fachliche Qualifikation und Entwicklungspotenzial bei internen Entscheidungen nicht die notwendige Priorität hatten.
Das Gehalt allein ist nicht ausschlaggebend für die Attraktivität eines Arbeitgebers. Entscheidend sind auch die tatsächlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Im Recruitingprozess wurden mir unter anderem eine gezielte Weiterbildung, eine langfristige Perspektive im Vertrieb sowie eine mögliche Entwicklung in den Außendienst einschließlich Dienstwagen in Aussicht gestellt. Diese Perspektiven wurden während meiner Beschäftigung nicht verwirklicht.
Im Bereich der sozialen Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Insbesondere bei Personalentwicklung, Beschäftigungssicherheit und dem Umgang mit wirtschaftlich bedingten Veränderungen hätte ich mir mehr Verantwortungsbewusstsein und vorausschauendes Handeln gewünscht.
Der Zusammenhalt war stark von der jeweiligen Abteilung und einzelnen Personen abhängig. Insbesondere im Vertrieb waren Konkurrenzdenken, gegenseitige Vergleiche und Gespräche übereinander statt miteinander spürbar. Auch zwischen den Standorten fehlte aus meiner Sicht ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit. Ein professioneller, gegenseitig unterstützender Teamgedanke war dadurch nur eingeschränkt vorhanden.
Langjährige und ältere Mitarbeitende waren fest in die bestehenden Strukturen eingebunden. Ihre Erfahrung wurde berücksichtigt. Gleichzeitig hätte ich mir eine ausgewogenere Personalentwicklung gewünscht, bei der auch jüngere und akademisch qualifizierte Mitarbeitende gezielt gefördert werden.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht sehr unprofessionell. Ich wurde als Wirtschaftsingenieurin eingestellt, jedoch wurden meine Qualifikationen und Entwicklungspotenziale kaum berücksichtigt. Stattdessen erhielten Mitarbeitende weitreichende Verantwortlichkeiten und Befugnisse, obwohl ihnen die notwendigen Qualifikationen und fachlichen Kompetenzen fehlten. Dadurch entstanden fragwürdige Hierarchien, interne Konflikte und erhebliche organisatorische Probleme.
Der Geschäftsführung fehlte es aus meiner Sicht an Führungskompetenz, fachlichem Verständnis und einer vorausschauenden Personalstrategie. Die falschen Mitarbeitenden wurden gefördert, während qualifizierte Nachwuchskräfte vernachlässigt wurden.
Besonders enttäuschend war meine kurzfristige betriebsbedingte Kündigung. Nur kurze Zeit zuvor wurde meine Arbeitsleistung ausdrücklich gelobt und meine positive Entwicklung hervorgehoben. Ohne vorherige Ankündigung wurde ich anschließend von einer Vertretung, nicht einmal von der Geschäftsführung persönlich, ins Büro gebeten und mit der Kündigung konfrontiert. Diesen Umgang empfand ich als respektlos, unwürdig und menschlich äußerst enttäuschend.
Die organisatorischen Rahmenbedingungen entsprachen nicht den Erwartungen, die im Recruitingprozess vermittelt wurden. Es fehlte an einem strukturierten Einarbeitungskonzept, klaren Verantwortlichkeiten und einer verlässlichen Entwicklungsplanung. Insbesondere für neue Mitarbeitende mit akademischem Hintergrund war der Einstieg dadurch unnötig erschwert.
Eine transparente und verlässliche Kommunikation war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Zwischen den Standorten Gladbeck und Mogendorf fehlte es an einer abgestimmten Zusammenarbeit. Wichtige Informationen wurden teilweise unzureichend oder verspätet weitergegeben. Besonders problematisch war die Diskrepanz zwischen mündlichen Zusagen und deren tatsächlicher Umsetzung.
Eine nachvollziehbare und leistungsorientierte Förderung von Mitarbeitenden konnte ich nicht erkennen. Aus meiner Sicht wurden fachliche Qualifikation, akademische Ausbildung und individuelle Entwicklungspotenziale bei Personalentscheidungen nicht ausreichend berücksichtigt. Die Kriterien für berufliche Perspektiven und Weiterentwicklung waren wenig transparent.
Die Tätigkeit im technischen Vertrieb hätte grundsätzlich interessante Entwicklungs- und Verantwortungsmöglichkeiten geboten. Als Wirtschaftsingenieurin wurde ich jedoch nicht entsprechend der ursprünglich kommunizierten Perspektiven eingesetzt und gefördert. Die zugesagte strukturierte Einarbeitung sowie die angekündigte fachliche Weiterentwicklung blieben weitgehend aus. Dadurch wurde das Potenzial der Stelle aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft.
Es werden jede Menge Personal, regelmäßig rausgeschmissen Personal was schon länger dort arbeitet, und auch Personal, was kurzzeitig eingestellt wurde. Viele Kündigungen landen regelmäßig vor Gericht. Wobei die meisten Verhandlungen von Rosenbauer verloren wurden.
Das aktuell viele Veränderungsvorschläge gut angenommen werden und wir als Team gut zusammenarbeiten, Rosenbauer wieder aufzubauen
Homeoffice wieder einführen
Durch die vielen Kündigenden ist die Arbeitsatmosphäre noch angespannt. Einige von denen hatten noch schlechte Laune mitgebracht und ständig nur etwas auszusetzen, anstatt an den Problemen zu arbeiten. Aktuell kommt man wieder gerne zur Arbeit und freut sich auf die Kollegen
Durch die Vergangenheit von Rosenbauer Brandschutz leider noch schlecht. Es wird tagtäglich daran gearbeitet dies zu verbessern
War mal besser, als wir noch Homeoffice hatten
Die Geschäftsführung ist immer offen für Weiterbildungen und übernimmt auch die Kosten. Wenn man beruflich aufsteigen und mehr machen möchte, ist man immer willkommen
Die Bezahlung ist fair
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Man unterstützt und motiviert sich gegenseitig nach unserem Momentanen Moto ,,we make Rosenbauer great again‘‘
Es müsste an der Art und Weise wie man kommuniziert arbeiten
Eine offenere Kommunikation von der Geschäftsführung wäre wünschenswert, um den Flurfunk zu stoppen
Die ständigen Gerüchte die dritte streuen.
Durch die Aufräumaktion teilweise getrübt, für mich aber sehr gut.
Hat leider ganz schön gelitten. Aber wir arbeiten an der Wiederherstellung und Machen RB great again!
Könnte besser sein, jedoch macht es trotzdem Spaß und es wird an Verbesserungen gearbeitet.
Man wird gefördert ohne dafür betteln zu müssen.
Tolle Menschen in allen Abteilungen.
Mein direkter Vorgesetzter ist unbeschreiblich und lebt für die Firma. Ein echtes Vorbild!
Moderne Technik bei Bedarf wird fehlendes Equipment beschafft.
Verbesserungswürdig, Hauptinformationsquelle ist der Flurfunk
Bin zufrieden, mehr geht natürlich Immer. Bikeleasing wird angeboten jedoch vermisse ich einen Obstkorb.
Auf jeden Fall gegeben. Es wird nie langweilig.
Die Kollegen
Sieh oben
Alle gleich behandeln, den externen rauswerfen, als Geschäftsführer mehr Entscheidungen treffen, Mitarbeiter die nur am brüllen und kommandieren sind entlassen (Montageleiter), das hat mit Führung nichts zutun und die Wahrheit sagen statt immer nur sagen uns geht es gut. Es ist sehr schade wie sich das Unternehmen entwickelt hat. Wer lügt, betrügt und immer zu allen ja sagt hat hier gute Möglichkeiten
Vor den letzten 10 Kündigungen und dem hinzukommen des externen Beraters würde es immer schlechter. Man hat gemerkt das selbst der Geschäftsführer nicht mit ihm klar kommt
Sinkt
Gleitzeit
Gibt es, da ist die Geschäftsleitung nicht geizig
Passt
Die Kollegen waren toll
Ist da
Absoluter Verbesserungsbedarf
War in den letzten Monaten nicht mehr sehr gut
Wurde immer schlechter und wenn was kommuniziert wurde wusste man immer nicht ob es auch wahr ist
Absolut nein, nur wenn die von oben einen mögen hat man Vorteile
Waren gegeben
Der Mutterkonzern hat zu spät, völlig unzureichend reagiert und agiert.
Unbegreiflich!
Hat sich seit 2024 analog zur Firma negativ entwickelt.
Aufgrund hohem Personalverlust und anhaltender unzureichender Führung, Fehlentscheidungen der GL in mehreren Bereichen und einigen Punkten mehr, hat sich der Ruf in der Branche und bei Kunden seit 2024 stetig verschlechtert.
Durch die extremen Entwicklungen in den vergangenen 3 Jahren und deren Auswirkungen gemeinsam mit teils toxischen Führungskräften eher schlecht.
Stark abhängig von der persönlichen Verbindung zur GL.
Sehr stark individuell und abhängig davon, ob man gemocht wird oder nicht. Leistung spielt dabei eine Nebenrolle.
Schon immer stark abhängig von Sympathie oder Antipathie.
Teils toxisch und linkisch bis ignorant.
Zusagen/Versprechen/mündliche Abmachungen werden nicht immer eingehalten. Kritik, offen und unangenehm, aber faktisch korrekt und auch konstruktiv motiviert führt zu unhaltbaren Vorwürfen und Repressionen.
Büromöbel waren bei meinem Eintritt 2023 zu 90% veraltet, insbesondere wurden Bürostühle verwendet, die bis auf wenige Ausnahmen längst hätten ausgetauscht werden müssen. Der GL war das egal! Erst auf Druck mit ärztliche Attest und Androhung, die BG einzuschalten, erhielt ich einen adäquaten Stuhl. Danach trauten sich dann weitere Mitarbeiter, das einzufordern und es entwickelte sich positiv.
Instabil, mal ok, dann wieder mangelhaft.
Bezahlung
Teilweise unsoziales Verhalten gegenüber den Mitarbeitern, sehr sehr schlechte Kommunikation, Geschäftsführer ist nicht entscheidungsfreudig.
Das Betriebsklima hat sich zunehmend verschlechtert. Die Geschäftsleitung und auch der zuständige Konzernvorstand tragen nichts zur Förderung eines positiven Betriebsklimas bei. Der konzernweit gültige Verhaltenskodex wird mit Füßen getreten. Seit einigen Monaten ist ein externer Berater im Unternehmen. Auf seine Veranlassung hin wurde vor kurzem das Home-Office gestrichen. Natürlich gibt es Ausnahmen… Dies führt zu einer ungleichen Behandlung von Mitarbeitenden und einer Zweiklassengesellschaft. Vor vier Wochen wurden zehn mitarbeitende gekündigt mit sofortiger Freistellung. Man munkelt, dass weitere folgen.
Dass Image ist katastrophal. Viele Mitarbeitende haben kein Vertrauen mehr zum Unternehmen und machen nur noch Job nach Vorschrift. Null Motivation und Angst vor der nächsten Kündigungswelle prägen die Stimmung.
Es gibt Kernarbeitszeiten. Aufgrund einer erheblichen Reduzierung von Personal vor vier Wochen kann man aktuell nicht von Work Life Balance sprechen.
Klimaschutz wird außer in der Anschaffung von E-Autos nicht betrieben.
Die meisten Kollegen gehen respektvoll miteinander rum. Gäbe es diesen guten Kollegenzusammenhalt nicht, hätte das Unternehmen sicherlich nur halb so viele Mitarbeiter.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Der Rosenbauer-Geist wird nicht von oben nach unten kommuniziert und gelebt. Es gibt Vorgesetzte, die sehr eigenwillig, egoistisch und nur auf ihr eigenes Wohl aus sind. Von Teamwork kann hier keine Rede sein. Vielmehr wird sehr oft Fingerpointing betrieben, was in keiner Weise zielführend ist und die Mitarbeitenden demotiviert. Dies wird von der Geschäftsführung geduldet.
Die technische Ausstattung ist gut.
Die Kommunikation war schon immer schlecht. Mitarbeitende werden nicht ausreichend informiert. Das sorgt für sehr viel Flurfunk, Unsicherheit, Unmut und Spekulationen.
Bedauerlicherweise gibt es Kollegen, die auf das Know-how und die Meinung von Frauen keinen Wert legen und dies auch nicht schätzen. Die Geschäftsführung ist hier zum Glück anders, duldet allerdings das zum Teil diskriminierende Verhalten der anderen.
Nach der Kündigungswelle in 2024 gab es sehr viel aufzuarbeiten. Von daher ist immer viel zu tun.
Gute Autobahn Anbindung
Nicht qualifiziertes Personal z. B. Lager,
Der Geschäftsführer hat keine eigene Meinung hat eigentlich nix gutes in der firma geleistet und wird dafür belohnt
Die ganze Geschäftsführung austauschen
Sehr schlecht, gibt ein paar Mitarbeiter die dem Chef so den... Lecken das sie sogar ohne gewisse Ausbildung zum Leiter werden
Die Konkurrenz hat schon vor Jahren überholt und übernimmt die ganze Branche als Marktführer
Der beste Punkt in der Firma man könnte Termine war nehmen
Hier konnte man tausend mal fragen, und es ist nichts passiert, im, Gegenzug gab es Leute die alle Weiterbildungen bewilligt bekommen haben ohne gewisse Ausbildung im, Bereich
Geht so
Mit ein paar Kollegen kann man gut zusammen halten aber größtenteils ist hinterlistig und link
Es wurde gemobbt und letztendlich kam es sogar so weit das Leute obwohl sie gemobbt worden sind, gekündigt wurden, es wurde so gesagt schweigegeld(Abfindung) gezahlt habe nix nach außen kommt
Naja.... Kein richtige Personalführung keiner hat wirklich Ahnung davon wie man Personal unter sich führt
Sehr schlecht, ist wird kaum geredet nur mit gewissen Leuten.
Nach dem man gefragt hat wie es weiter geht, wurden über 10 kündigungen ausgesprochen
Ein paar Mitarbeiter wurden belohnt und befördert obwohl sie net mal eine Ausbildung in, dem Bereich hatten
Die Aufgaben war eigentlich ganz in Ordnung
Der frühere Zusammenhalt unter den Kollegen
Am Ende die gesamte Atmosphäre
Transparenz schaffen, Externen Berater entlassen, Geschäftsführer muss konsequenter werden
Leider hat sich die Atmosphäre im Unternehmen spürbar verschlechtert und entspricht nicht mehr dem positiven Arbeitsumfeld, das über lange Zeit bestanden hat. Seit der Eintritt eines externen Beraters werden vermehrt Kündigungen ausgesprochen und personelle Trennungen vorgenommen, deren Notwendigkeit und Nachvollziehbarkeit für viele Mitarbeitende nicht immer ersichtlich sind und daher auf Unverständnis stoßen.
War durch die Gleitzeit vorhanden
Ich konnte mich nicht beschweren
Das Vertrauen in die Kollegen schwindet vermehrt. Jeder denkt nur an sich und daran seinen Arbeitsplatz zu retten.
Es ist ein sehr verständnisvoller und Gutmütiger Geschäftsführer im Unternehmen. Leider lässt er sich aber von den Mitarbeitenden sehr schnell beeinflussen. Manche Entscheidungen sind nicht nachzuvollziehen
In meinen letzten Arbeitstagen die ich hatte, bin ich immer mit einem unwohlen Gefühl zur Arbeit. Demnach ist die Trennung vom Unternehmen eine "Erlösung"
Diese lässt absolut zu Wünschen übrig.
Besteht nicht, hier wird nach Sympathie und Überredenskunst gehandelt. Wer langen Atem hat, bekommt was man will.
Meine Kollegen, meinen Vorgesetzten und den netten Umgang miteinander.
Den Flurfunk.
Versuchen, den Flurfunk komplett zu unterbinden.
Die Atmosphäre ist in weiten Bereichen gut. Es gibt vereinzelt Mitarbeiter, die die Atmosphäre runterziehen und gegen einzelne Abteilungen hetzen. Das ist schade, da jeder sein bestes gibt und mit viel Engagement dabei ist.
Durch Home Office und flexible Arbeitszeiten sehr gut. Es gibt Kollegen, die schon um 6 Anfangen, und welche um 08:30h. Es wird meist von Mo-Do etwas mehr gearbeitet, dafür Freitags früh Feierabend gemacht.
Weiterbildung wird von der GF gefördert (Zuschüsse, extra Urlaubstage, ..). Es muss aber natürlich Sinnhaft sein
Über Gehälter kann man nur Meckern ;-) Die Sozialleistungen sind umfangreich.
Sehr gut, mit Ausnahme der Hetzenden. Besonders gut das gemeinsame Essen Mittwochs. Eine grandiose Idee von einem Rückkehrer :-)
Mein vorgesetztes ist gut. Natürlich sind nicht alle gleich. Aber im Großen und Ganzen sind alle Vorgesetzten offen und Ansprechbar sowie Lösungsorientiert.
Gute Ausstattung. Zumindest im Hauptstandort. In Gladbeck fehlen noch höhenverstellbare Schreibtische. Diese sollen aber auch noch kommen.
Manchmal holprig, da viel über Flurfunk läuft. Es werden teilweise Unwahrheiten oder nur Teilwahrheiten verbreitet. Nach Rückfragen bei den Führungskräften, löst sich das meist in Wohlgefallen auf. Meine Führungskraft gibt mir immer Antworten.
Ich bemerke keine Unterschiede in der Behandlung. Ich empfinde das Unternehmen als sehr vielfältig, was die Mitarbeiter angeht.
Die Aufgaben sind interessant und Abwechselungsreich.
So verdient kununu Geld.