10 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist okay. Wenn man aber mehr macht als nötig, kriegt man auch kein Lob dafür.
Könnte besser sein.
Meiner Meinung nach perfekt!
Kann ich nichts dazu sagen.
Könnte besser sein.
Ich bin noch relativ neu und kann nicht wirklich was dazu sagen.
Super!
Viele ältere Kollegen! Der Umgang miteinander sehr respektvoll.
Mein Vorgesetzter ist super! Ich kann mit ihm über alles sprechen, es ist ein geben und nehmen.
Sehr gut.
Naja. Die linke Seite weiß nicht was die rechte Seite macht.
Sehr gut.
Kommt darauf an, wo man arbeitet.
Mitarbeiter können sich im Unternehmen frei entfalten und die stärken können dementsprechend optimal eingesetzt werden
Gehaltsstrukturen und Zusatzleistungen
Weiter an der Umstrukturierung dran bleiben und auch auf die Sorgen, Probleme oder Anregungen der Mitarbeiter hören
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten ist möglich und der Urlaub/Überstundenabbau kann mit dem Vorgesetzen individuell vereinbart werden
Durch interne Weiterbildungen, Führungskräfteschulungen und Workshops werden die Mitarbeiter gut weiterentwickelt
Je nach Werk sind Räume nicht gut klimatisiert
Breites Gebiet an Aufgaben, spannende Arbeitsbereiche, keine monotonen Tätigkeiten
Familiäres Umfeld
Spitzen Kollegschaft
flache Hierarchien
Tätigkeiten können teilweise noch über den "kurzen Dienstweg" erfolgen. Firma ist noch nicht überstrukturiert.
Viele interne Events für die Mitarbeiter (u. a. Neujahresempfang, Sommerfest, Oktoberfest, Weihnachtsfeier, Tagungen)
Firma befindet sich aktuell im Umbruch, Wandel und Wachstum
Teilweise veraltete Gehaltsstrukturen
Entscheidungen von einzelnen Führungskräften dauern zu lange oder werden zu überhastet getätigt, was nicht immer nachhaltig wirkt.
Einige Führungskräfte nehmen bei Ihren Entscheidungen auch nicht immer das Know-How Ihrer Mitarbeiter wahr.
Weiter an sozialen Leistungen arbeiten und anbieten.
interne Kommunikation weiter verbessern
Gehaltsstrukturen anpassen
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Es gibt viele Abteilungen, in denen eine sehr vertraute, familiäre Atmosphäre herrscht - bei anderen ein bisschen weniger.
Wenn man sozial einigermaßen kompetent ist, sollte man keinerlei Probleme haben.
Interne Workshops arbeiten gerade daran das Image der Firma extern und intern zu verbessern. Intern gibt es, wie bei jeder Firma, Mitarbeiter die gut und teilweise schlecht über gewissen Dinge reden - ganz normal.
Urlaub wird (fast) immer gewährt. Von Abteilung zu Abteilung natürlich unterschiedlich. Mitarbeiter mit Familie werden natürlich bevorzugt.
Durch definierte Kernarbeitszeit (im Verwaltungsbereich) wird gewisse Flexibilität gewährt - in gewissen Fällen ist mehr ist nach Absprache mit Personalwesen und Vorgesetzten möglich
Karriereschritte von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Firma bietet aber im allgemeinen für jeden Mitarbeiter Möglichkeiten diverse Weiterbildungsmöglichkeiten.
Sozialleistungen steigen in den letzten Jahren immer mehr (Essensangebote, Job-Rad, Benfits)
Die Einführung diverser Leistungen hat in den letzten beiden Jahren zugenommen. Personal versucht weiterhin mehr Angebote für Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen.
Die Firma ist hier sehr bemüht nachzulegen.
Branchenbedingt bringt die Firma Produkte auf den Markt, welcher Energie sparen und alte Technik verdrängen/erneuern sollen. Produktunabhängig gibt es Umweltprojekte, die Azubis Planen und Durchführen - Umweltschutz, Energiesparen und Nachhaltigkeit sind Ziele, die in den letzten Jahren verstärkt in einigen Bereichen angeschaut und bearbeitet wurden.
Kollegen sind klasse. Egal ob Fertigung oder Verwaltung. Flache Hierarchie mit (fast) durchgängiger "Du-Gesellschaft". Viele Kollegen, die einem ein familiäres Umfeld ermöglichen und vermitteln.
In der Firma gibt es viele langjährige Mitarbeiter die geschätzt werden.
Betriebszugehörigkeiten von 15-20 Jahren+ keine Seltenheit.
Persönlich keine schlechte Erfahrung mit Vorgesetzten gemacht.
Fachkompetenz bei vielen Vorgesetzten gut vorhanden. Soziale Kompetenz ist ebenfalls bei den meisten Vorgesetzen gegeben.
Gibt einzelne Vorgesetzte im Unternehmen, die in gewissen Bereichen Nachholbedarf haben - hält sich aber Grenzen.
Firma befindest sich in Umstrukturierungen. Gebäude + Hardware wurden und werden Stück für Stück erneuert.
Manche veraltete Sachen sind vorhanden - viel wird Stück für Stück durch neueres ersetzt.
Hier gibt es Potential für Verbesserungen, welches aber erkannt, registriert und langsam durchgeführt wird.
wird Stück für Stück ein bisschen besser. Verbesserungspotential ist definitiv gegeben - ein Thema, an dem aktuell viel gearbeitet wird.
Von Job zu Job unterschiedlich.
Aufgaben im Projektgeschäft bestimmt aufregend und fördernd, im operativem Tagegeschäft evtl. weniger spannend.
Mitarbeiter in der Verwaltung bekommen allerdings gewisse Freiheiten in Ihrer Arbeitsweise, was das Arbeiten angenehm gestalten kann.
Firma ist aktuell stark im Wachstum, bedeutet, dass die Arbeitslast gerade im Großteil versucht wird aufzuteilen auf neue Mitarbeiter.
Flache Hierarchien. Familiäres Arbeitsklima.
Leider noch sehr unterschiedliche Führungskräfte in den Abteilungen.
Parkplätze könnten mehr sein.
Gute Organisation in der Abteilung. Schnelle Informationen. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wächst und ist spürbar.
Vor ein paar Jahren würde ich bei diesem Punkt sagen, dass das doch schlechte Image auch der Realität entspricht. Mittlerweile empfinde ich die Realität besser als das Image. Es wird auch sehr am Image gearbeitet, so wie wir das in der Abteilung mitbekommen.
Flexible Arbeitszeiten. Überstunden können vorkommen, diese können aber abgefeiert werden. Nach Urlaubsplanung wird gemeinschaftlich geschaut.
Es gibt Möglichkeiten sich in Richtung Führungskraft oder Fachkraft weiterzuentwickeln. Weiterbildungsmaßnahmen werden immer häufiger angeboten.
Gehalt kann mehr sein allerdings hat sich das in den letzten zwei Jahren sehr viel verbessert.
Durch unsere interne Projektgruppe „EnergyCrew“ werden Energiefresser weiter ausgemerzt. Auch das Thema papierlosen Büro steht ganz oben an.
Sehr großer Pluspunkt im Unternehmen. Der Zusammenhalt in der Abteilung und darüber hinaus ist vorbildlich.
Es sind einige langjährige Mitarbeiter im Unternehmen. Die Mischung aus erfahrenen und jüngeren Mitarbeiter ist sehr ausgewogen. Der Wissenstransfer findet in den Abteilungen statt. Es werden nicht nur jüngere Personen eingestellt, man achtet auf ein gutes Gleichgewicht allerdings auch darauf das die Persönlichkeiten in den einzelnen Abteilungen zusammenpassen.
Mein Vorgesetzte bezieht unser Team in die Entscheidungen ein. Frühzeitige und klare Informationen zur Entscheidung.
Vertrieb wurde mit Laptops ausgestattet. Damit ist eine einfache mobile Arbeitsweise an verschiedenen Orten möglich. Die Bürotische sind höhenverstellbar.
Regelmäßige Teammeetings. Team wird gut informiert. Bei Fragen findet man immer Gehör. Mitarbeitergespräche könnten öfter stattfinden, hat sich aber schon gebessert.
Es wird sehr nach Gleichberechtigung geschaut.
Neben den Tagesaufgaben hat man die Möglichkeit sich bei der Gestaltung von Arbeitsabläufen, neuen Ideen einzubringen.
Aufgaben, Entwicklungsperspektive, Sicherer Arbeitsplatz
Stärkerer Fokus auf das einbringen von neuen, zeitgemäßen Strukturen
Kommt auch auf die Kollegen und das eigene Verhalten an.
Individuelle Weiterentwicklung wird großzügig gefördert und unterstützt, sofern auch ein Nutzen für das Unternehmen besteht.
Wer sich einbringt und engagiert ist kann gutes Geld verdienen aber man bekommt nichts geschenkt.
Viel Verbesserungspotenzial aber es tut sich einiges
Gut aber ebenfalls abhängig von der Abteilung
Starke Investitionen in die Entwicklung der Führungskräfte um die Führung zu verbessern
Kommunikation durch Vorgesetzte könnte besser sein.
Aufgrund der hohen Fertigungstiefe, breiter Produktpalette und vorhandener Entwicklung ist für jeden etwas dabei.
Großes Potenzial insbesondere bei Digitalisierung und damit verbundener Papiereinsparung. Ansonsten zeichnen sich gute Tendenzen ab.
Fairness, Förderung/Unterstützung und Erwartungen stehen in sehr gutem Verhältnis.
In der Kommunikation zwischen den Abteilungen kann man sich noch verbessern.
Dass während der ganzen Corona Krise immer klar war, dass mein Arbeitsplatz sicher ist und dass frühzeitig die richtigen Maßnahmen ergriffen wurden (Hygiene, Desinfektion, Maskenpflicht, Homeoffice, etc.)
Technische Ausstattung und Büros noch weiter verbessern
Es macht wieder Spaß zur Arbeit zu gehen, auch wenn momentan viel über Homeoffice gemacht wird.
Es wird viel mehr in Weiterbildung investiert als zuvor. Das ist der richtige Weg. In dieser Richtung muss man weitermachen
Die Arbeit mit den Kollegen ist super. Wir sind ein tolles Team.
Bei uns bleiben viele ältere Kollegen bis zur Rente. Das ist doch ein tolles Zeichen.
Vorgesetzte müssen noch mehr mit den Mitarbeitern sprechen und informieren.
Die Arbeitsbedingungen haben sich im letzten Jahr stark verbessert, seitdem der neue Personalleiter da ist. Es gibt nun ein Mittagessensangebot, die Getränkeauswahl wurde überarbeitet und erweitert. Auch ist es nun viel flexibler möglich Überstunden auch wieder abzubauen und früher am Tag, bzw. später am Tag zu starten/Feierabend zu machen. Auch, dass man jetzt von zu Hause aus arbeiten kann, ist ein riesen Vorteil.
Die Kommunikation ist sehr viel besser geworden. Es wird seitens der Chefetage viel mehr und häufiger kommuniziert als in der Vergangenheit. Bitte weiter so.
Ich habe sehr viel Abwechslung und immer wieder neue, interessante Projekte, bei denen ich viel lerne.
Kein gutes Arbeitsklima. Viele Mitarbeiter genervt und unfreundlich und beherschen zum Teil nicht mal die natürlichsten Dinge wie "Guten Morgen". Vorallem Führungspositionen nicht. Genau so fehlt es ihnen leider oft an sozialer Kompetenz. Dies beginnt beim begrüßen und geht bis zu Problematiken die man ansprechen will und die lediglich ignoriert werden.
Ich wurde gewarnt und habe mich selbst davon überzeugt. Man hört nichts positives über die Firma und dass leider zurecht.
Immerhin Gleitzeit vorhanden (Stempeluhr). Dennoch wird man schief angeschaut wenn man früher geht, obwohl man 2 Stunden früher im Büro war als andere. Vorallem von Führungspositionen. Von Überstunden können allerdings nur 2 halbe Tage im Jahr Urlaub genommen werden. Brückentage werden alle vom Urlaub abgezogen.
Keine Möglichkeit aufzusteigen selbst wenn schwarz auf weiß die Leistungen beweisen kann und der Abteilungsleiter seine Empfehlung gibt. Wie gesagt, soziale Inkompetenz der Führungspositionen und Entscheidungsträger.
Gehalt weilt unter Branchendurchschnitt. Gehaltsverhandlungen nicht vorhanden. Mitarbeitergespräche nicht vorhanden. Kein Weihnachtsgeld, Kein Urlaubsgeld. Azubis verdienen nach der Ausbildung fast schon einen Hungerlohn, obwohl Sie direkt mit 100% der gleichen Arbeit belastet werden in den Abteilungen.
Tore und Türen zum teil überall offen während geheizt wird. (Wenn es mal geheizt wird)
Es wird immer noch gedruckt was man in die Finger bekommt. Wird aber etwas bessser langsam.
Teilweise vorhanden, da viele von den gleichen Themen/Dingen genervt ist. Frei nach dem Motto der Feind meines Feindes ist mein Freund. Dennoch werden Leute runtergeredet, nicht ernst genommen und/oder anders behandelt.
Von Vorgesetzten wird oft mit zweierlei Maß gemessen und aufgrund der eigenen Laune heraus entschieden. Genau so fehlt es ihnen leider oft an sozialer Kompetenz. Freundlichkeit auf Kollegen Ebene und das 1-mal-1 des sozialen Miteinanders sind leider kaum vorhanden. Zum Großteil sind die Positionen komplett fehlbesetzt. Sozial zu inkompetent um Abteilungen oder ganze Bereiche zu leiten. Haben kaum eine Übersicht was wirklich in der Firma passiert und leben fernab von jeglicher Realität was das Image, das Arbeitsklima und den Stand des Unternehmens betrifft. Zahlen sind nicht alles. Mitarbeiterorientierung gibt es nicht.
Altmodisch. Schreibtische und Stühle nicht der Zeit gerecht. Heizung im Winter funktioniert nicht. Teilweiße durchgehend 15 Grad im Büro. Im Sommer genau das Gegenteil. Klima funktioniert nicht und man hockt bei über 30 Grad im Büro. Als "Entschädigung" werden einem ungekühlte Getränke kostenlos angeboten.
Schlechte bis garkeine Kommunikation vorhanden. Es werden Dinge an der Arbeitsweise oder am System geändert ohne Rücksprache, während die Personen die damit im Alltagsgeschäft arbeiten müssen, erst mitbekommen wenn es schon zu spät ist und etwas schief gelaufen ist. Keine Mitarbeitergespräche der Personalabteilung oder Führungspositionen vorhanden. Auf Rückantwort von Führungspositionen wartet man Wochen lang oder bekommt nie eine Rückmeldung.
Oft mit zweierlei Maß gemessen. Azubis werden ausgenutzt für sinnlose Beschäftigungen. Dürfen nach Firmenfeiern bis spät amWaschbecken stehen zum spülen. Werden ins kalte Wasser geschmissen in Abteilungen und bekommen kaum richtige Einlernphasen mit Schulungen.
In einigen Bereichen gibt sich der Betrieb große Mühe anzupassen, wenn auch sehr langsam.
Auf die Angestellten und Arbeiter und deren Meinung hört man nur äußerst selten. Die Obrigkeit lässt zu sehr die Muskeln spielen! Sparfüchse wie sie im Buche stehen!
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen. Mehr Benefits gewähren, vielleicht auch mal tiefer in die Tasche greifen. Die steigenden Umsatzzahlen beweisen doch, dass die Mitarbeiter tolles leisten!
Ups and downs.
Einigermaßen gutes Image nach außen, dass aber bedenklich wackelt.
Nur für die Grosverdiener wenn überhaupt! Solche Gedanken sind der Firma fremd.
Wird unterstützt, sobald es aber ums Geld geht, verliert man.
Wo anders wird deutlich besser bezahlt.
Für die eigenen Ansprüche zu schlecht, wenn man es so betrachtet.
Gutes Mittelmaß mit Luft nach oben.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
In den wenigsten Abteilung gibt es qualifizierte Führungskräfte.
Könnten definitiv eine Auffrischung vertragen.
Lässt tatsächlich zu wünschen übrig.
Kommt drauf an wie man das versteht. Als Sachbearbeiter zieht man die Arschkarte!
Sind vorhanden, aber die Mitarbeiter werden zu sehr damit belastet.
Fairer Umgang untereinander. Interessante, zukunftsfähige, vielfältige Produkte innerhalb der Lüftungstechnik mit weltweitem Vertrieb. Produkte werden in eigenen Produktionstätten gefertigt. Dadurch spannendes, vielseitiges Tätigkeitsfeld.
Aus den flachen Hierarchien resultiert, dass manche strukurellen Aspekte auf der Strecke bleiben. Wer gewohnt ist von A bis Z gesagt zu bekommen was er wie tun soll ist hier nicht optimal aufgehoben. Ein Mittelweg zu finden wäre ideal.
Klimatisierung der Büroräume (noch) nicht vollständig für alle Abteilungen fertiggestellt. Alle Angestellten sollten dieselben Arbeitsbedingungen vorfinden.
Urlaub wird abteilungsintern organsiert, wobei Familien mit Kindern bevorzugt werden.
Aufstiegschancen werden unabhängig von der Länge der Betriebszugehörigkeit gefördert. Fortbildungen könnten mehr und offizieller angeboten werden. Auslandsaufenthalte für Studenten und Mitarbeiter in Niederlassungen werden stark gefördert.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Betriebliche Altersvorsorge vorhanden.
Neben energiesparenden Produkten gibt es seit kurzen Energie Scouts, welche von den Auszubildenden eigenständig organisert sind und innerbetrieblich vorhandenes Optimierungspotential aufdecken.
Kollegiales, freundschalftiches Verhalten. Man redet direkt, kann seine Meinung sagen ohne das deswegen gleich schlechte Stimmung herrscht.
Viele Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit (20 Jahre, Gründung 1981). Gutes Verhältnis zwischen alt und jung.
Mehr Geschlossenheit in der Findung und Durchsetzung der Zielvorgaben.
Saubere, helle und modern eingerichtete Büroplätze.
Flache Hierachien mit allen sich daraus ergebenden Vor- und Nachteilen.
Vielseitge, spannende Aufgaben in allen Bereichen der Lüftungstechnik.
So verdient kununu Geld.