21 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tradition und Geschichte! Mitarbeiter die nach wie vor stolz sind, bei Rosenthal zu arbeiten
Blinder Aktionismus! Null Anerkennung, keine transparente Kommunikation, eine Unternehmenskultur
Die Mitarbeiter im Unternehmen führen- Struktur, Rückhalt und Orientierung geben. Sich mit den Menschen beschäftigen.
Demotivierend! MA sind durch den Eingriff der Muttergesellschaft wie gelähmt.
auf Wünsche wird eingegangen
Innerhalb des Bereiches sehr gut
Viele wurden durch Fit4Future freigesetzt
GF setzt nur Befehle um und kommt seiner Führungsverantwortung nicht nach. Motiviert nicht und MA sind nur ein Kostenfaktor. Kein Verständnis das der deutsche Markt anders tickt als der Italienische und auch die Mentalität eine andere ist.
Gut
Keine Struktur. Durch permanente Überlastung sieht jeder nur seinen Bereich.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, mit viel Handlungsspielraum.
Ich habe auch gute Erinnerungen ....
dass alles so enden musste
Komplettes Management plus mittlere Führungsebene austauschen, aber schnell
ab Übernahme HR ging es nur noch bergab
Schade drum
totales Fremdwort
auch ein Fremdwort für "Normalos"
gut bis sehr gut, am Schluss keine Sozialleistungen
komplettes Fremdwort - Produktion in Portugal, Tschechien etc.
sehr enttäuschend in jeder Hinsicht. Jeder denkt nur an sich
ging einigermaßen. Zum Ende hin aber nur noch übel von allen Seiten
übler geht's nicht
man hat mich meistens (Mobbing) in Ruhe arbeiten lassen
wenn überhaupt, nur falsche, schlechte Informationen
ein großer Busen wäre von Vorteil gewesen ...
ich konnte selbstständig arbeiten, weil der Chef keine Ahnung hatte und das auch noch zugab. Aber die Kohle und Anerkennung für meine Ideen hat er schon kassiert
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Verständniss
Bessere Organisation der Ausbildungsaufgaben wäre wünschenswert.
Sehr angenehm
Sehr freundlich und zuvorkommend.
Aufgabenverteilung könnte etwas besser organisiert sein.
Abteilungen ja, Aufgaben nicht ganz
Arbeitgeber ist bester Mann
Nichts.
Etwas schönes mit denn Azubis unternehmen eventuell.
Chillig, Clean
Sehr hohe Karrierechancen
Arbeitszeiten sehr schön, kein stress
Heftig verdiene mehr als Uncs im 3 Ausbildungsjahr bin im ersten
Alle sind super nett, offen für Fragen und super hilfsbereit.
macht spaß
genug zu tun
Es gibt einige Variationen
Alle sind sehr Respektvoll
Schönes Unternehmen mit schönes Gebäude, schöne Firmengeschichte, schönes Produkt, nette Menschen
/
Jeder ist freundlich, habe bisher niemanden erlebt der nicht freundlich war
Flexibel einteilbar
Passt
sind sehr nett und verständnisvoll
liegt im grünen Bereich, aber nicht jede einzelne Aufgabe kann jedem Spaß machen natürlich
Manchmal gibt es keine oder man bekommt welche die nicht unbedingt ins Berufsbild passen
Aufgaben sind vielfältig sowie die Abteilungen
Angenehmes und kollegiales Arbeitsklima
Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
Die Rosenthal GmbH ist ein traditionsreiches, international bekanntes Unternehmen der Porzellanbranche. Das Unternehmen verbindet langjährige Erfahrung mit modernen Strukturen und legt großen Wert auf Qualität, Design und Zuverlässigkeit. Als Arbeitgeber bietet Rosenthal ein stabiles Arbeitsumfeld und ermöglicht besonders Auszubildenden einen guten Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche, unter anderem auch im IT-Management.
Den gegenseitigen Respekt zum nächsten und den individuellen Lösungswillen.
/
Ich bin grundsätzlich ein sehr ehrlicher Mensch und kann damit mit reinem Gewissen sagen. Das mir keine einfallen:)
Noch nicht kommuniziert
Absolut Fair!
Jeder gibt täglich sein bestes.
Historisch gewachsene Themen werden z.T. nicht angegangen. Unbequeme Entscheidungen werden verzögert oder nicht gefällt. Viel Verantwortung auf wenige Köpfe. Keine Zwischenstrukturen Teamlead / Bereichslead und fehlende/unklare Entwicklungspfade.
Die Verbesserung der internen Kommunikation als Schlüssel zu mehr Erfolg sehen.
Mutige Entscheidungen treffen in geschäftskritischen Bereichen und wichtigen Positionen.
Mehr in Ausbildung setzen.
Eine klare Zukunftsstrategie und Vision mit den Mitarbeitern teilen.
Mitarbeiter involvieren interne Verbesserungen zu erreichen.
Den wahren Busniess Value des Unternehmens erkennen und sich selbstbewusst am Markt positionieren unter dem Aspekt des Value Sellings.
Professionelles Projektmanagement und Tools zur Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten mit hohen Business Value.
Formulierung klarer Unternehmenswerte als Kompass für die Mitarbeiter.
Nachhaltigkeit und grüne Technologien forcieren als langfristiges Ziel um auch darin Potenziale bzgl. Kosteneinsparungen freizusetzen.
Nette Mitarbeiter, ergonomische Büroausstattung, kunstvoll gestaltete Büros
Rosenthal ist ein traditionsreiches Unternehmen mit großen Marken im Portfolio. Es genießt internationales Ansehen.
Die Presse schreibt nicht immer das was sie sollte, hierfür kann das Unternehmen nichts.
Rosenthal ist immer noch eine starke Marke die für Handwerkskunst steht und auch so wahrgenommen wird.
Kleine Teams erfordern hohe Einsatzbereitschaft, es kann auch mal abends länger dauern, fällt jedoch nicht ins Gewicht, da eine moderne Zeiterfassung und Zeitstempelung einen Überblick über die geleisteten Stunden ermöglicht. Überstunden sind zeitnah ausgleichbar und können z.T. in die Folgemonate übernommen werden - sofern tariflich angestellt/vertraglich geregelt.
Mir ist nichts widersprüchliches bekannt.
Pünktliche Gehaltszahlungen, Sonderzahlungen aufgrund aktueller wirtschaftlicher Lage sind nicht möglich würden jedoch bei weit aus besserer Unternehmenssituation geboten. Eine unterschiedliche Auffassung von Verantwortung/Rahmenbedingungen kann zu Dissens in der Erwartung an die Lohnhöhe führen, hier ist Fingerspitzengefühl und eine realistische Beurteilung der gegebenen Situation auf beiden Seiten erforderlich um eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden.
Große Verantwortung darf sich nicht in zu geringer finanzieller Wertschätzung widerspiegeln - Leistung muss sich für beide Seiten auszahlen.
Mir ist nichts widersprüchliches bekannt.
Wissensvorsprung wird versucht klein zu halten, man lernt in kurzer Zeit sehr viel und unterstützt sich gegenseitig wo es möglich ist.
Ältere Kollegen sind anerkannte Wissensträger und geben jüngeren Mitarbeitern gerne ihr Wissen weiter.
Offene Kommunikation mit direkten Vorgesetzten ist möglich, jederzeit offen für konstruktiven Austausch und Verbesserungsvorschläge. Man wird in die Themen einbezogen. Es wird nichts beschönigt oder verschleiert sondern es gibt klare Ansprache, sodass man weiß woran man ist.
Auf die persönliche Situation und individuellen Bedürfnisse wird Rücksicht genommen und ggf. gemeinsam ein Lösungsansatz gefunden.
Es wird Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt und Verantwortung in die Hände der Mitarbeiter gegeben.
Moderne Büroausstattung, Es gibt Aufenthaltsräume für Pausen, mehrere Kaffeeküchen, Wasserspender, Kicker-/Dartraum mit Ruheecke, mehrere WCs auf mehreren Stockwerken, helle Räume, MS-Teams und M365 sind Standard.
Vor Ort-Meetings in mehreren Besprechungsräumen mit moderner Büroausstattung möglich, ungezwungener netter Austausch mit Kollegen
Mir ist nichts widersprüchliches bekannt.
Die Zusammenarbeit externen Partnern sowie eigenen Kollegen und Mitarbeitern in den Fachabteilungen bietet immer wieder interessante Aufgaben und Herausforderungen in der IT.
Die vielseitigen internationalen Beziehungen im Handel, die historisch gewachsene Systemlandschaft (SAP/non-SAP), die digitale Kommunikation mit Partnern sowie die logistischen Prozesse stellen die IT als Sparringspartner immer wieder vor neue spannende Herausforderungen und Aufgaben.
Nichts!
Marode Technik, Gebäude und Führungskräfte, die von der Produktion keinen Plan haben, aber schlau daherreden.
Kommt runter von euerem hohen Ross.
Sehr schlechte Stimmung an allen Arbeitsplätzen.
Ein Begriff, den diese Firma nicht kennt, weil sie für ihre in der Produktion arbeitenden Mitarbeiter nichts übrig hat.
Die Kollegen aus den Produktionen halten fest zusammen, dass es dem Unternehemen so schlecht geht liegt also nicht daran.
Eine Ausnahme gibt es immer, ansonsten sidn die meisten Vorgesetzten in der Pfeife zu rauchen.
Kommunikation wird zwar gepredigt, findet aber überhaupt nicht statt.
Gibt es nicht!
- Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld
- Die festgelegte Inflationsausgleichsprämie wurde kurzfristig gestrichen. Dass die Inflationsausgleichsprämie nicht an die eigenen Mitarbeiter ausgezahlt wird, spricht dafür, wo die Prioritäten des Unternehmens liegen. Die Berater und Führungskräfte machen sich – trotz der angespannten Lage - die Taschen voll, während die Belegschaft drunter leiden muss.
- In den obersten Etagen sitzen sehr viele Mitarbeiter, die ihr Geschäft nicht beherrschen und 0 Inhalt beitragen
- Personalpolitik: Mitarbeiter werden nicht geschätzt und motiviert, Wohlbefinden der Mitarbeiter ist nicht von Bedeutung. HR hat nichts unter Kontrolle und wirkt maßlos überfordert - Die HR sollte sich aktiv um das Wohlergehen der Mitarbeiter kümmern und nicht nur das nötigste bei der Einstellung machen.
- Mitarbeiterzufriedenheit ist für das Unternehmen nicht relevant
- Veraltetes Führungsverhalten
- Häufiger Wechsel der Geschäftsleitung aus fragwürdigen Gründen
- Zu geringe Gehaltssprünge
- Keine Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Sehr langsame Entscheidungsfindung und Umsetzung
- Betriebsrat ist nur formell da, kann nicht die Wünsche der Belegschaft umsetzen
- Festgelegte Inflationsausgleichsprämie auszahlen und die damit verbundene Wertschätzung entgegenbringen
- Gehälter an das Jahr 2023 anpassen
- Den Mitarbeitern mehr Freiheit in Bezug auf Meinungsfreiheit lassen
- Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen und zuhören. Wenn sich jemand ein Herz nimmt und das Gespräch sucht, die Leute nicht gleich abblocken und herablassend behandeln
- Die Führungskräfte sollten von ihren Mitarbeitern in den jährlichen Leistungsrunden genauso bewertet werden. Da würden sich die Führungskräfte auch weniger rausnehmen können
- Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern lernen und zeigen
- Fähige Manager einstellen
- Laut der Rosenthal GmbH sind die Mitarbeiter für die eigene Motivation und die daraus führende Arbeitsatmosphäre zuständig. Das Unternehmen sieht sich selbst nicht in der Verantwortung
- Sinkt sehr stark, was sehr traurig ist, da Rosenthal früher einen sehr guten Ruf als Arbeitgeber hatte und diesen aktuell vielerorts verliert.
- Personalabteilung hat eine alte Denkweise, was Personalbeschaffung angeht. Einige aufgeführten „Benefits“ sollten im Jahr 2023 Standard sein. Leider bietet das Unternehmen keine zeitgemäßen Corporate Benefits an. Andere Unternehmen aus der Region bieten teilweise attraktivere Benefits an.
- Wird versprochen, aber nicht eingehalten
- Stark ausgeprägtes autoritäres Führungsverhalten. Teilweise unprofessionelles Verhalten in Konfliktsituationen, aufgrund kaum sachlicher motivierender Gesprächsführung. Erzeugt ein Bild der Überforderung des Vorgesetzten mit der aktuellen Situation oder Position
- Führungskräfte wurden jahrelang nicht nach ihren Kompetenzen und Fähigkeiten geprüft. Befördert wurden sie trotzdem - ausbaden müssen es die Mitarbeiter
- Ein unterwürfiges Verhalten wird eher bevorzugt als ein selbstbewusstes Auftreten
- Viele Führungskräfte scheinen nicht zu wissen, was führen bedeutet. Hier wird verwaltet bis der Arzt kommt. Kritik wird aber gerne verteilt
- Man kommt mit dem Arbeitspensum teilweise nicht hinterher. Viele Teamleiter, die sich ein ruhiges Leben machen und ihre Teammitglieder schuften lassen
- Von "oben" kommt nur heiße Luft. Es wird viel geredet, aber nichts getan.
- Meist ist der Flurfunk hilfreich
- Festgelegte Inflationsausgleichsprämie wird nicht ausgezahlt. Weshalb werden bei Tarifverhandlungen „erfolgreiche“ Abschlüsse erzielt, die dann doch nicht umgesetzt werden?
- Kein durchsichtiges Gehaltsystem (Einordnung entspricht nicht den Fähigkeiten und Leistungen)
- Die Führungskräfte bzw. die Personalabteilung bremsen willkürlich die faire Bezahlung in puncto Umgruppierungen aus.
- Karriere ist aktuell nicht wirklich möglich. Selbst bei einer "Beförderung" bzw. Mehrarbeit muss das gleiche Gehalt akzeptiert werden.
- Fast keine Einkaufsbenefits (wie z. B. Jobrad)
So verdient kununu Geld.