23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Zu viele Häuptlinge die an ihren Bürostühlen festkleben.
Sofort den Laden schließen.
Die Lüftung fällt in der Produktion regelmäßig aus, was der Führung in ihren klimatisierten Büros allerdings vollkommen egal ist.
7 Tage arbeiten, 1,5 Tage frei. Freizeit nicht vorhanden bei rollender Woche.
Wenn du deine Meinung sagst, hast du keine Chancen aufzusteigen. Sie wollen Lemminge die Ja sagen.
Unterste Grenze für das was man leisten muss.
Praktisch nicht vorhanden.
Ein sechzigjähriger muss die selben Aufgaben erfüllen wie ein zwanzigjähriger.
Jeder klebt an seinem Posten fest und tut alles um diesen zu behalten, egal wer der darunter leiden muss.
Laut, sehr warm, ständiger Druck von oben.
Jede Aufgabe und Verantwortung wird an den nächsten weitergeschoben. Hauptsache pünktlich Feierabend.
Was?
Mehr Arbeit als man bewältigen kann.
sehr guter Umgangston zwischen den Kollegen
es ist ein Kunststoff verarbeitender Betrieb, das Image ist hier nicht so hoch in der Gesellschaft, ich weiss aber nicht was die Gesellschaft ohne Kunststoff machen würde
mehr work, aber das ist für mich ok. Ich find das Thema belastet durch falsche Vorstellungen zum Thema Life
Produktionsbetrieb, das ist sicher überschaubar
für mich ok
sehr hoch, da merkt man die schwedische Mutter
super
absolut ok
ohne Beanstandung
es ist eine Produktion
könnte manchmal etwas einfacher und schneller sein, ist aber mehr als ok
ich denke ausgewogen
im Vertrieb eigentlich immer
Das Probleme die Mitarbeiter seit Jahren in Mitarbeitergesprächen sowie Mitarbeiterumfragen ansprechen nur weggelächelt werden.
Ist nur noch miserabel und frustrierend. Gute Mitarbeiter rennen seit Jahren nur noch davon (absolut verständlich bei solchen Bedingungen). Und die unfähigen Mitarbeiter müssen mit durchgeschleift werden.
8 Tage schuften und 1 Tag frei ( im Monat 1 Wochenende frei). Freunde und Familie sollte man nicht haben, man hat sowieso keine Zeit für sie.
Sind nicht vorhanden bzw. werden wenn überhaupt lächerlich entlohnt.
Knapp über Mindestlohn. Für die Arbeitsbedingungen ein schlechter Scherz.
Immer mehr unmögliches von den Mitarbeiter verlangen und kluge Sprüche klopfen. Eine Frechheit wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Permanente Überlastung der Mitarbeiter durch viel zu viele Maschinen und Sonderaufgaben, sehr warm und sehr laut.
Ist ein Fremdwort.
Es gibt Mitarbeiter deren Handyspielen und Nichtstun toleriert wird und Leute die die Faulheit derer ausbügeln dürfen. Absolute Gleichberechtigung...
jeden Tag von neuem völlig Planlos
ohne Komentar
Alle stehen nur hilflos da.
Ebenfalls sehr eingeschrenkt. Ohne die Schichtzuschläge grenzt man am Mindestlohn
Sehr begrenzt. Geht gegen null
Nur noch im eigenem Team, ansonsten kämpft jeder gegen jeden
Such A Shame
Man hat nicht viel funktionierende Arbeitsmittel
Existiert nicht mehr
Frauen haben die Oberhand
Waren vor vielen Jahren vorhanden
Work-Work-Balance (7 Tage arbeiten und 1 Tag frei bzw. 1 Wochenende im Monat frei)
Weiterbildungen kann man jederzeit machen, aber außer mehr Aufgaben bekommt man nix dafür.
Ein 60 Jähriger muss genauso viel machen, wie ein 18 Jähriger...
Die bewachen die Raucherinsel und den Kaffeeautomat bzw. sitzen bei irgendwelchen Meetings rum. Da hat man seine ruhe, allerdings braucht man auch keine Unterstützung erwarten.
Schlechte Bedingungen spricht man an, aber geändert wird nix, wenn man es nicht selber macht.
Für die Arbeit und nicht vorhandene "Freizeit" ein schlechter Witz. Kita wird bezahlt, bestimmt sehr hilfreich für junge Familien.
Betreuung von bis zu 7 Maschinen... von Bedienung kann man ja da nicht mehr sprechen...
das dass gesamte Konzept funktioniert - wir sprechen uns alle mit Du an und es kann alles ,offen kommuniziert werden
das doch manche Umsetzung , langsam von statten geht . Mitarbeiter und auch Arbeitsabläufe betreffend
werden durch Eingabe von Safern als Verbesserungsvorschläge anerkannt
Ich bin mit meinen Mitarbeitern und mit meinen Vorgesetzten zufrieden
es gibt Nörgler , die das Unternehmen schlecht machen aber die Vorteile nicht sehen
Schulungen werden angeboten um sein Wissen zu erweitern und im Level zu steigen
Kindergarden Zuschüsse werden vom Betrieb übernommen.
da wir mit Plast arbeiten , kann alles wieder verwendet werden .da im Unternehmen die Rückverfolgbarkeit gewährleistet sein muss , gibt es für Abfall , einen Entsorgungsplan.
wird durch Teambildende Maßnahmen , Sommerfest und Weihnachtsfeiern gestärkt
gibt es auch keine Unterschiede aber es wird Rücksicht genommen
es wird sich um Verbesserungen in Ausbildung der Mitarbeiter bemüht
durch Schicht Rhythmus der mir liegt hab ich keine Probleme
durch Meeting zu Schichtanfang und Austausch mit Vorgesetzten ist Kommunikation untereinander , gut
gibt es im Unternehmen keine unterschiede
da neue Produkte eingeführt werden ist meine Arbeit , Abwechslungsreich und in Zusammenarbeit mit Studenten und Leiharbeitern auch umfangreich
Viel Führungspersonal mit großem Desinteresse
Nur für einzelne attraktiv
Es ist sich jeder selbst der Nächste
Es wird viel über Kommunikatin gesprochen
Wir sind ein kunststoffverarbeitendes Unternehmen und uns umso mehr unserer Verantwortung im Bereich der Nachhaltigkeit bewusst.
Wir sind ein Team und machen uns für unsere Erfolge verantwortlich
Regelmäßige Meetings und Betriebsversammlungen
Sehr vielseitig und ein breites Spektrum an Aufgaben und Verantwortungen
Wieder eine fähige Geschäftsführung finden.
Ältere Kollegen u. Kolleginnen werden rausgeschmissen, mit 61 Jahren und 12 Jahre schwerer Arbeit im diesen Unternehmen ist man eben auch mal krank und nicht mehr so leistungsfähig wie ein junger Mensch
Einbeziehung der Mitarbeiter in die LEAN und Arbeitssicherheitsthemen. Hoher Fokus auf Arbeitssicherheit und das Vorhandensein der notwendigen Arbeitsmittel. Die großen Bemühungen der Personalabteilung. Pünktliche Gehaltszahlung. Benefits und Betriebsevents (Foodtruck,Familienfeiern, und hoffentlich nach Corona auch wieder Weihnachtsfeiern)
Das Umsetzen von Maßnahmen und Ideen geht relativ schleppend voran.
Die meisten Mitarbeiter erhalten Vertrauen und Gestaltungsfreiheiten seitens der Führung. Hier wird auf ein gutes Miteinander und eine eher moderne Unternehmenskultur geachtet,wenngleich es an der Umsetzung manchmal mangelt. Probleme gibt es in jeder Firma. Wichtig ist, wie damit umgegangen wird. Und hier sehe ich die Stärke des Unternehmens. Es wird regelmäßig selbst reflektiert, unter Einbeziehung der Belegschaft. Verbesserungen müssen jedoch schneller vorangetrieben werden und Nachhaltigkeit sein, wenn Mal etwas schief gelaufen ist.
Leider noch recht unbekannter Arbeitgeber
In meinem Bereich sind Überstunden an der Tagesordnung. Ein Ausgleich dieser ist jedoch unproblematisch möglich. Für Mitarbeiter im Schichtdienst fallen nur selten Überstunden an. Die Zeiten fürs Umkleiden werden gutgeschrieben. Der Urlaubsanspruch richtet sich nach der Betriebszugehörigkeit. Urlaubswünsche werden in aller Regel berücksichtigt. Es gibt für ein Jahr einen zusätzlichen Urlaubstag, wenn man im Vorjahr nicht krank war.
Jeder Mitarbeiter bekommt im Anschluss an sein jährliches Mitarbeitergespräch einen individuellen Weiterbildungsplan. Externe Trainings werden in aller Regel genehmigt, wenn der Nutzen entsprechend dargelegt werden kann. Die Umsetzung von internen Trainings funktioniert leider nicht so gut. Hauptsächlich wegen der Verfügbarkeit der Mitarbeiter durch den Schichtbetrieb.
Gehaltsgruppen bringen Fairness und Transparenz. Ein Teil des Gehaltes ist leistungs- und verhaltensbasiert und belohnt die fleißigen Mitarbeiter, die auch mal eine extra Meile gehen, nicht nur Dienst nach Vorschrift machen und sich im Kollegenkreis integrieren und Teamwork kennen. Die Gehaltsspannen entsprechen dem Branchendurchschnitt.
Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Jedes Jahr wird ein Inflationsausgleich aufgeschlagen. Wer in einem Quartal nicht krank war, bekommt einen Anwesenheitsbonus auf seine Benefits-Karte geladen.
Da das Unternehmen ein Umwelt-und Energiemanagement System eingeführt hat, gibt es Maßnahmen und Aktivitäten zur Reduzierung schädlicher Einflüsse auf Natur und Ressourcen. Darüber hinaus wird das Unternehmen regelmäßig auf soziale Aspekte hin bewertet (SMETA, EcoVadis) Vom Konzern gibt es auch einige Nachhaltigkeitsbestrebungen. Die Umsetzung an den einzelnen Standorten ist jedoch verbesserungswürdig.
Insgesamt hält der überwiegende Teil der Kolleginnen und Kollegen gut zusammen, auch über das eigene Team hinaus. Viele pflegen ein freundschaftliches Verhältnis untereinander und unternehmen auch nach der Arbeit etwas zusammen.
Ältere Mitarbeiter werden gleich behandelt. Viele haben es schon bis zur Rente über viele Jahre hier ausgehalten oder stehen kurz davor.
Die meisten Führungskräfte verhalten sich respektvoll, auf Augenhöhe und fair gegenüber ihren Kolleginnen und Kollegen. Sie erhalten (unregelmäßig) Trainings und werden bezüglich ihrer Führungskompetenz regelmäßig bewertet ( vom eigenen Vorgesetzten und von Mitarbeitern, in Form einer jährlichen Mitarbeiterbefragung) Bei der Aussprache von Lob und Anerkennung ist noch Raum für Verbesserung.
Die Bürotechnik ist relativ modern und wo erforderlich, bekommen Mitarbeiter eigene Laptops und Handys. Im Produktionsbereich stehen einige alte Anlagen, die Probleme bereiten. Dort müsste dringend eine Modernisierung stattfinden, auch in Bezug auf Ergonomie. Die Platzsituation in Büro, Lager und Produktion ist beengt. Das erschwert oft die Arbeit. Grundsätzlich wird seitens des Managements auf ein sicheres Arbeitsumfeld geachtet. Arbeitsschutz hat hohe Priorität.
Es wird sich um eine angemessene Kommunikation bemüht,was in einem Schichtbetrieb nicht immer einfach ist. Daher wird oft auf Kommunikation per E-Mail ausgewichen. Das kommt nicht bei allen Mitarbeitern gut an. Hier müssten neue Kommunikationswege erschlossen werden, z. B. ein Infoterminal oder aber den Führungskräften mehr Zeit für persönliche Gespräche oder Teammeetings geben.
Es arbeiten im Unternehmen Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen, diese werden ohne Abstriche gleich behandelt. Diversity ist zudem Teil der Unternehmens- bzw. Konzernkultur.
Ich persönlich habe ausreichend Einfluss auf die Ausgestaltung meiner Arbeit und die Aufgaben sind sehr vielfältig. Die Mitarbeiter können sich bei Interesse an kleineren Verbesserungsprojekten beteiligen und so die Vielfalt ihrer Aufgaben erweitern. Auch Produktionsmitarbeiter wurden schon bei der Einführung neuer Produkte während der Projektphase einbezogen und haben dadurch die Möglichkeit erhalten, Dienstreisen zu machen und den späteren Produktionsprozess ein Stück weit mitzugestalten.
So verdient kununu Geld.