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Rostocker 
Heimstiftung
Bewertung

Mehrfachbewertung

Gehalt okay, Zwischenmenschlich sehr ausbaufähig

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rostocker Heimstiftung in Rostock gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt an den TVöD angepasst, viele Urlaubstage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Internetzugang für Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt ein besseres Konzept für Mitarbeiterkleidung schaffen.
Statt Jobticket Deutschlandticket anbieten
Möglichkeiten für Mitarbeiterzuschuß für Fitnessstudio oder so (Gesundheitsvorsorgemöglichkeiten transparenter machen)

Arbeitsatmosphäre

Viele "Teams" sind kein Team viele werden gegeneinander gehetzt, es wird hinterm Rücken geredet, gemobbt und das Klima ist generell einfach kalt.

Image

Viele schimpfen über Umstände aber nur wenige trauen sich was zu sagen. Kritik wird nicht so ernstgenommen oder man wird schlechter behandelt wenn man was anspricht. Nach außen gutes Image, aber hinter den Kulissen ist viel falsch

Work-Life-Balance

kommt drauf wer DP schreibt. manschmal hat man so das Gefühl das bei einigen "Lieblingen" bessere Pläne geschrieben werden... aber grundsätzlich ist alles ok
Würde mir mehr Transparenz wünschen was der Arbeitgeber anbietet um die Gesundheit zu fördern (Zuschuss zu Schwimmverein/Fitnessstudio)
Jobticket ist zu teuer, besser wäre Deutschlandticket

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung kriegt nicht jeder obwohl Wunsch da ist

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay, Helfer könnten besser bezahlt werden weil sie oft mehr pflegerisch arbeiten und Fachkräfte viel bürokram machen müssen. das führt zu Unverständnis zwischen den Berufsgruppen

Kollegenzusammenhalt

kommt darauf an welchen Stand man im Team hat aber grundsätzlich ist sich jeder selbst der nächste und es sind viele einfach falsche Leute. Also lachen ein ins Gesicht aber zerreisen sich das Ma*l und suchen nach Gründe um ein eins reinzuwürgen um besser dazustehen. Viele geben Fehler nich zu und schieben auf andere.

Umgang mit älteren Kollegen

ältere werden nicht ernstgenommen und oft ausgenutzt

Vorgesetztenverhalten

Man wird oft nich gefragt bei Veränderungen. Wenn man sich Krankmelden muss fühlt sich oft unangenehm an. Probleme werden oft unter den Teppich gekehrt. bessere
teambildende Maßnahmen für ein respektvollen Miteinander wäre immens wichtig

Arbeitsbedingungen

naja. Raumfarben könnten fröhlicher sein. Mansche wohnbereiche wirken trist, kalt und steril, grade bei den Demenzbereichen. Es wäre gut wenn immer genug Arbeitskleidung pro Mitarbeiter da wäre aber das ist leider nicht der Fall. besser wäre für jeden Mitarbeiter einzeln Arbeitskleidung bereitzustellen.

Kommunikation

alles sehr oberflächlich, Probleme werden weggelächelt/überspielt/nich ernstgenommen,

Gleichberechtigung

Viele Frauen, wenig Männer und leider auch oft fehlendes Mitgefühl gegenüber Mitarbeitern mit Migrationshintergrund. Namen werden falsch ausgesprochen und es wird schlecht über diese Mitarbeiter geredet. Schüler werden oft ausgenutzt. Große Unterschiede zwischen Helfern und Fachkräften

Interessante Aufgaben

Viele Aufgaben, wenig Personal. wenn gute Besetzung ist bleibt oft mehr liegen und es wird an die nächste schicht abgegeben was wiederum zu ungerechtigkeitsgefühl führt. Nachtdienst muss oft liegengebliebenes zusätzlich erledigen weil andere keine Lust auf putzen zum Beispiel haben


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Manon Wuttke, Personalreferentin
Manon WuttkePersonalreferentin

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Auch wenn uns 2,6 von 5 Sternen nicht zufriedenstellen, schätzen wir Ihre detaillierte Rückmeldung sehr.

Zunächst möchten wir uns für die positiven Aspekte bedanken, die Sie hervorheben – insbesondere das Gehalt und die Anzahl der Urlaubstage. Diese Vorzüge zeigen uns, dass unsere Bemühungen, attraktive und faire Rahmenbedingungen zu schaffen, wahrgenommen und wertgeschätzt werden.

Ihre Kritik zu Teamklima, Mobbing und mangelnder Offenheit nehmen wir sehr ernst. Ein respektvolles Miteinander ist für uns unverzichtbar. Die geschilderten Erfahrungen, insbesondere im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund oder älteren Mitarbeitenden, sind für den Anspruch in der Rostocker Heimstiftung nicht akzeptabel. Hier werden wir weiter sensibilisieren und klare Standards einfordern.

Auch Transparenz und Fairness – etwa in der Dienstplanung und bei Weiterbildungen – sind uns wichtig. Zu Ihrer persönlichen Entwicklung nutzen Sie bitte auch immer den Austausch mit Ihrem Vorgesetzten im Mitarbeiter-Entwicklungsgespräch. Eine unserer wichtigen Ziele für das Jahr 2026 ist die qualitative und quantitative Verbesserung unserer Berufsbekleidung. Um die Gesundheitsvorsorge unserer Mitarbeitenden zu unterstützen, bieten wir bereits Firmenfitness über EGYM Wellpass an. Gern können Sie sich dazu im Intranet unter „BGM“ genauer informieren.

Die angespannte Personalsituation, insbesondere durch phasenweise hohe Krankenstände, ist uns bewusst und stellt eine branchenweite Herausforderung dar. Wir arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen in der Personaleinsatzplanung und im Recruiting.

Abschließend möchten wir betonen: Kritik soll und darf geäußert werden. Sollten Sie das Gefühl haben, dass Hinweise nicht ernst genommen werden, laden wir Sie ausdrücklich ein, das Gespräch – auch vertraulich – zu suchen. Kontaktieren Sie mich gern telefonisch unter 0381/ 81 72 30 94 oder per E-Mail manon.wuttke@rostocker-heimstiftung.de.

Mit gepflegten Grüßen
Manon Wuttke
Personalreferentin

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